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Trump&Murdoch sind auseinander

Und: Fußball als Event verschwindet In ihrer Paywall berichtet die FAZ über das Zerwürfnis zwischen dem 89-jährigen Medientrump Rupert Murdoch und seinem langjährigen im Vergleich zu ihm geradezu jugendlichen Donald. Für was-mit-Medien-Leute, sofern sie Kompetenz besitzen, ist das keine Überraschung. Es wundert eher, wie lange Murdoch ihn stark machte. Ein Murdoch-Biograph soll behauptet haben, der Greis sei noch imstande gewesen, Trump realistisch für einen “Idioten” zu halten – spätestens seit dessen desaströsem Umgang mit der […]

Epstein – Maxwell – Murdoch – Blavatnik

Mr. Epstein ist jetzt so tot wie Robert Maxwell. Aber beide schlagen Wellen über ihren Tod hinaus. Aus den Epstein-Ermittlungen sickerte durch, dass Robert Maxwells Tochter Ghislaine für ihn gearbeitet habe, u.a. als Puffmutter. Nach Papa Roberts unaufgeklärtem Tod muss die Tochter abgefunden worden sein, um keinen die Öffentlichkeit beschäftigenden Wirbel zu machen. Aber in der High Society sind die Lebenshaltungskosten hoch.

Trump&Murdochs Fox / ÖPNV-Tarife

Eine grosse Pest für die demokratische Kultur sind die Medien des Rupert Murdoch. A propos: bei Springer wirds auch spannender als gedacht. Murdoch hat nebenbei die Fußballmafia gefüttert, aber diesen Geschäftszweig (Sky) mittlerweile verkauft. Der Kerl ist bald tot, und seine Blagen wollen Geld sehen. Behalten hat er sein politisches Machtinstrument, die TV-Kette Fox. Vielleicht ein Wettbewerb zwischen Murdoch und Trump, wer von wem abhängt, wer den Längsten hat? Möglich ist das.

Ist Murdoch raus?

Dröhnendes Schweigen deutscher Medien zu einer tiefgreifenden Veränderung der globalen Medienmachtverhältnisse. Rupert Murdoch hat wieder verkauft: dieses Mal seine Grossaktionärsanteile an Sky. Sky ging an den US-Medienkonzern Comcast, der damit erstmals in Europa tätig wird. Zuvor hatte Murdoch bereits die 21st Century Fox an Disney verkloppt. 18 Mrd. Cash sollen jetzt in seiner Kasse rumliegen. Einen einzigen Bericht finde ich dazu,

Rassismus / Murdoch/Disney / Aufklärung via FAZ

Die Onlinepublizistik geht manchmal verschlungene Wege, in diesem konkreten Fall mit einem guten Ende für uns Leser*innen. Dank eines Kunstgriffes von Heiko Flottau, Ruheständler als ehemaliger SZ-Auslandskorrespondent, der heute online im schweizerischen Journal21 publiziert. Flottau fasst uns einen Text des indischen Autor Pankaj Mishra zusammen, dessen Originalfassung aus der Zeitschrift Lettre nur auszugsweise online steht. Flottau macht uns die inhaltliche Botschaft freundlicherweise weitgehend komplett zugänglich. Und die geht so:

Murdoch – aus seiner Rippe ist Trump

Es gab mal zwei Verleger, die in den 80ern um den britischen Zeitungsmarkt kämpften: der Australier Rupert Murdoch (“The Sun”) und Robert Maxwell (“Daily Mirror”). Maxwell kam auf nicht wirklich aufgeklärte Weise ums Leben. Der konservative Autor Jeffrey Archer verfasste über diesen Kampf einen Schlüsselroman unter dem Titel “Das Imperium” (Originaltitel: “The Fourth Estate”), flott geschrieben und auch heute noch lesenswert. Viel ist seitdem passiert. Murdoch suchte sich die britischen Premierminister aus, kaufte den britischen […]

Frauen, das ist Krieg

mit Update nachmittags Ein Leser aus NYC beschwerte sich bei mir, dass in diesem Blog so wenig über das Supreme-Court-Urteil zum Abtreibungsverbot geschrieben werde. Der wichtigste Grund dafür ist, dass andere Medien voll davon sind. Die Aufregung ist weltweit, und das ist berechtigt. Wie steht es um die politische Einordnung? Da sind, qualitativ betrachtet, sicher Defizite erkennbar. Darum hier ein kleiner Versuch.

Trumpismus lebt

Spiegelbilder des real existierenden Kapitalismus Wolfgang Storz/bruchstuecke.info macht einen wichtigen Punkt: “Trump” ist nicht tot. Er lebt nicht nur als Person weiter, sondern insbesondere als repräsentatives Symbol einer spezifischen, faschismusnahen Form kapitalistischer Herrschaft. Und die USA sind zwar der mächtigste und gefährlichste Staat, haben aber diese Gefährlichkeit nicht exklusiv. Das wird in diesen Tagen bemerkenswert offengelegt.

Putin in Downingstreet No.10?

Was heute der britische Thronfolger Prinz Charles als Notar der Verfassung in den beiden Häusern des britischen Parlaments – erstmalig in Vertretung der Queen – als geplante Politik der britischen Regierung Johnson verkünden musste, gleicht einem Putsch von oben gegen die älteste Demokratie der Neuzeit und die verbrieften Bürgerrechte ihrer Bürgerinnen und Bürger. Großbritannien, so musste der Prinz hilflos im Auftrage der Regierung ihrer Majestät ankündigen, werde sich nicht weiter dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte […]

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