Dem Islam wird das hierzulande immer wieder gerne vorgeworfen. Dabei ist es hier im “christlichen Abendland” sogar, wie fast alles, ein ausgebauter GeschĂ€ftszweig, mindestens fĂŒr schwule Profifussballer. Weil die sich wĂ€hrend ihrer aktiven Karriere nicht outen (lassen) wollen, lassen sie sich von professionellen Agenturen eine “Spielerfrau” vermitteln, zum beiderseitigen Nutzen. Er wirkt heterosexuell, sie wird ĂŒber den abonnierten VIP-TribĂŒnenplatz endlich medienbekannt. AuffĂ€llige Merkmale sind medieninszenierte HochzeitenWeiterlesen…