Kommentar zur Entscheidung des Entscheidung des UNO-Sicherheitsrates ĂŒber die Fortsetzung internationale Syrienhilfe
Über 1.6 Millionen hilfsbedĂŒrftige Menschen im Nordwesten Syriens, insbesondere in der militĂ€risch weiterhin heftig omkĂ€mpften Provinz Idlib, dĂŒrfen auch weiterhin von humanitĂ€ren Organisationen der UNO mit Lebensmitteln, Medikamenten und anderen ĂŒberlebenswichtigen GĂŒtern versorgt werden – zumindest in den nĂ€chsten sechs Monaten. Allerdings können die Regierungen der beiden Kriegsakteure Syrien und TĂŒrkei kĂŒnftig noch stĂ€rker als bislang schon ĂŒber die Verteilung dieser GĂŒter mitbestimmen. FĂŒr 1,4 Millionen ebenso hilfsbedĂŒrftige Menschen im syrischen Nordosten gibt es die internationale Hilfe seit Samstag nicht mehr.Weiterlesen…