Beueler Extradienst

Meldungen & Meinungen aus Beuel und der Welt

Schlagwort: Libanon (Seite 1 von 2)

“Mir tut es ja auch leid!”

Nachrichtenmedien, Nachrichtendienste
Wer solche Arbeitgeber hat, braucht keine Feinde mehr. Stefan Niggemeier, der selbst fĂŒr kurze Zeit fĂŒr den Spiegel gearbeitet hat (2011-13), hat jene Zeit nach meinem Eindruck nicht gut ĂŒberstanden – jedenfalls, was seine innere Verfassung und seinen heutigen Blick auf dieses nachrichtendienstnahe Medium betrifft. In einer aktuellen Darstellung in seinem eigenen Medium uebermedien.de leuchtet er einen Konflikt zwischen dem Spiegel und einem seiner “Stringer” im Libanon aus. Das sieht nicht gut aus.Weiterlesen…

LÀnder-LiebeserklÀrungen

Libanon / USA
Julia Neumann lebt in und schreibt seit lĂ€ngerem aus Beirut/Libanon, einem Failed State. Der Staat ist weitgehend abwesend, es sei denn als Schutzpatron eines zu bereichernden Finanz- und Miliz-Oligarchen. Erstaunlich an diesem armen, potenziell reichen Land ist, wie stark sich gegenĂŒber seiner schwachen skandalumwitterten Politik seine Zivilgesellschaft zeigt. In ihrer taz-Reportage ĂŒber ein erfolgreich verhindertes Staudammprojekt gelingt es Autorin Neumann nebenbei, uns Lesenden Grundwissen ĂŒber Wasserpolitik abseits verfehlter Staudamm-Megaprojekte zu vermitteln.
NYC vs. USAWeiterlesen…

Sauds pfeifen im Wald

Gastronom*inn*en von Plattformen gequÀlt
Die Altstadt von Beirut war schon vor der Explosionskatastrophe weitgehend “niedergelegt” worden. Vom ehemaligen Regierungschef Rafiq Hariri und seinem folgsamen Erben Saad. Seine Baufirma Solidere entwickelte er zu einem zweifelhaften Zwitter zwischen Baukonzern und staatlicher Ordnungsbehörde, auf diese Weise das Vakuum ausnutzend, das der ebenfalls von ihm gefĂŒhrte Staat langjĂ€hrig hinterlĂ€sst. Pragmatisch, wie ein erfolgreicher Bauunternehmer zu sein hat,Weiterlesen…

Bewegung braucht Ziele

Schon bei den Massendemonstrationen der sog. “Prodemokraten” in Hongkong, und nun im nahen Libanon stellen sich wichtige Fragen fĂŒr oppositionelle Bewegungen. Die schon politikerfahrene, clevere, aber natĂŒrlich ebenfalls heterogene Klimabewegung ist auch dazu zu zĂ€hlen, und macht schon vieles richtig. Mobilisierende Wut ist nicht hinreichend, fĂŒr Nichts. Umso mehr, je komplizierter das politische Interessengeflecht ist, in dem sich Bewegungen notgedrungen bewegen mĂŒssen. Nötig sind: Ziele, Analyse, Strategie und – daraus folgende! – Aktionen, Forderungen, Massnahmen.Weiterlesen…

Beirut / Bezos / Medienkrise

Die Katastrophe von Beirut drĂ€ngt zahlreiche mitverantwortliche Akteurinnen und Akteure dazu, hektisch an ihrem eigenen Öffentlichkeitsbild herumzukorrigieren. Deutschland hat scheinbar mit alldem nichts zu tun, und sammelt nun warmherzig Spenden fĂŒr Hilfslieferungen und -krĂ€fte. Als Ursache werden in hiesigen Medien die SchlĂŒsselbegriffe maroder Frachter – Georgien – Mosambik genannt. Sie transportieren in die Hirne: schlimmschlimm, weit weg. Es wird LĂ€ndern und MĂ€chten auf die FĂŒsse getreten, die wenig mĂ€chtig sind, und nur Ă€usserst geringfĂŒgige deutsche Interessen tangieren. Die Spitze dieses Rennens hat Emmanuel Macron erobert,Weiterlesen…

Epstein – brisante Opfer-Aussage

Beirut als GiftmĂŒlldeponie, auch Deutschlands
Dirk Hautkapp lernte ich zu meiner Landtagszeit in den Nullerjahren als engagierten Redakteur der Neuen Ruhr Zeitung (NRZ) kennen. Einer, der sich nicht nur von den SPD-Kanalarbeitern mit Spins ausrĂŒsten liess, sondern gerne selber dachte. Irgendjemand hat den guten Kerl mit einem Korrespondentenjob in den USA belohnt, fĂŒr die Funke-Mediengruppe, der fast alles verkaufte Druckwerk in NRW gehört. Nach meinem ersten groben TagesĂŒberblick ist Hautkapp der Einzige, der ĂŒber eine brisante Aussage des Epstein-Opfers Virginia Roberts Giuffre berichtet. Und siehe: neben den bekannten Namen Donald Trump, Andrew Windsor und Bill Clinton tauchen dort weitere prominente Namen, auch deutscher Herkunft, auf, dieWeiterlesen…

NĂ€chster Failed State: Libanon

Was könnte der östliche Mittelmeerraum alles sein, wenn es dort nur ein kollektives Sicherheitssystem gĂ€be? Ein Tourismusparadies, mit fantastische KĂŒsten und KulturgĂŒtern der Menschheit. Ein kulinarischer Himmel, ein unerschöpflicher Quell von Geschichte und Geschichten. Eine ökonomische BlĂŒte stĂŒnde bevor durch den unerschöpflichen Rohstoffreichtum des östlichen Mittelmeers, sowie die zukĂŒnftige Herrschaft erneuerbarer Energien. Alle Sozialprobleme wĂ€ren lösbar, durch eine gerechte Verteilung der ReichtĂŒmer, geregelt von multikulturellen Demokratien.
TrĂ€umen ist erlaubt.Weiterlesen…

Corona in schwachen, bedĂŒrftigen LĂ€ndern

Globaler UNO-Plan – 38 LĂ€nder im Fokus – Zur Finanzierung 2,2 Milliarden US-Dollar “frisches Geld” benötigt – Unklar, ob UNO Forderung der Hochkommissarin fĂŒr Menschenrechte nach Aufhebung von Wirtschaftssanktionen gegen Iran, Kuba, Venezuela und Simbabwe unterstĂŒtzt
Mit einem am Mittwochnachmittag in Genf und New York vorgestellten „Globalen humanitĂ€ren Plan“ zur Reaktion auf die COVID-19 Pandemie will die UNO besonders gefĂ€hrdete LĂ€nder und Bevölkerungen bei der BekĂ€mpfung des Corona-Virus unterstĂŒtzen. Der Plan identifiziert insgesamt 38 Staaten, fĂŒr die jeweils mindestens zwei von vier nachfolgenden Kriterien gelten:Weiterlesen…

Gipfel der gebrochenen Versprechen

UNO-FlĂŒchtlingsforum in Genf – Start mit enttĂ€uschender Bilanz: Trotz Annahme des UN-FlĂŒchtlingspakts vor einem Jahr fehlen Geld und der Wille, Menschen aufzunehmen.
Die weltweite Zahl der FlĂŒchtlinge und Binnenvertriebenen ist seit Verabschiedung des UNO-FlĂŒchtlingspaktes im Dezember 2018 auf die Rekordmarke von 70,8 Millionen gestiegen – so viele wie nie seit Ende des 2. Weltkrieges. Doch den Finanzbedarf des UNO-Hochkommissariats fĂŒr FlĂŒchtlinge (UNHCR) haben die Mitgliedsstaaten bislang nur zu knapp 40 Prozent gedeckt.Weiterlesen…

Epstein-AffÀre / Libanon / Mensch&Tier / Napoli&Bonn

Die AffĂ€re um den mutmasslichen (Kinder-)Postitutionsvermittler Jeffrey Epstein ist noch nicht ausgestanden, bei Licht besehen nichts davon, auch nicht sein “Selbstmord”. Aber es gibt zu viele MĂ€chtige, die kein Interesse an der öffentlichen Ausbreitung der Sachverhalte haben. Darauf macht jetzt auch Boris Rosenkranz/uebermedien aufmerksam, leider nur hinter Paywall (gewöhnlich baut dieser Blog sie nach einer Woche ab, also pĂŒnktlich zu den scheinbesinnlichen Feiertagen). So viel ist erkennbar: Rosenkranz geht es um John Brockman, dessen ErwĂ€hnung von deutschen Leitmedien, die mit ihm gut im GeschĂ€ft seien, grĂŒndlich vermieden werde. Auf Wiederlesen zu Weihnachten. Ein Brockman-PortrĂ€t von Georg Diez/Spiegel von 2014 hier.
Thomas Pany/telepolis leuchtet die gesellschaftlichen Unruhen im Libanon aus,Weiterlesen…

Wohnen wird billiger

… fĂŒr die Superreichen – Deutsche Finanzhauptstadt meldet: sie “bauen, bauen, bauen” am Bedarf vorbei, weil es nicht um Wohnen sondern Kapitalanlage geht
Wenn es Ihnen dabei besser geht, nehmen Sie bitte das Folgende als Nahrung fĂŒr Ihre Schadenfreude, und ein bisschen heuchelndes Mitleid. Das tut den Betreffenden am meisten weh; am zweitmeisten, direkt nach Sozialismus, und allem, was sie dafĂŒr halten.
Hier lesen Sie z.B., wo und was ĂŒberall auf der Welt gebaut wird. Es sind fĂŒr Sie und mich unbezahlbare Luxusimmobilien, die sich aber als Kapitalanlage wie geschnitten Brot verkaufen. Es geht nicht in erster Linie darum,Weiterlesen…

Der kommende Aufstand ist da

von Katja Maurer
In Haiti wollen die Menschen ein neues System, das ihnen demokratische und soziale Rechte gewÀhrleistet

Die AufstĂ€nde, die sich gerade ĂŒberall in der Welt abspielen, kommen ĂŒberraschend und haben fast abwegige Auslöser, so eine auf den ersten Blick minimale Preiserhöhung der Metro in Chile oder die WhatsApp-Steuer im Libanon. Sie alle gehen ums Ganze, um eine vage Idee von einer fundamentalen VerĂ€nderung. Was schnell und explosiv auflodert, kann auch wieder verglĂŒhen. Denn die materielle Seite der Forderungen lĂ€sst sich möglicherweise im Rahmen des Systems befriedigen. FĂŒr die grundlegende VerĂ€nderung, die sich alle wĂŒnschen, gibt es noch nicht mal einen Namen.Weiterlesen…

Neuer UNO-Syrienvermittler aus Norwegen

Geir Pedersen hat Erfahrungen in Nahost. Ob die ihm in Syrien nĂŒtzen, wird sich zeigen. Die Bedingungen sind schließlich denkbar schlecht.

Warum ĂŒbernimmt jemand eine Aufgabe, an der bereits drei zum Teil noch erfahrenere und geeignetere VorgĂ€nger gescheitert sind? Vielleicht beantwortet Geir Pedersen, seit 2017 Norwegens Botschafter in China, diese Frage ja, wenn er am 1. Dezember in Genf den Job als inzwischen vierter UNO-Vermittler im Syrienkonflikt ĂŒbernimmt.

Der 1955 in Oslo geborene Pedersen, studierter Historiker, verheiratet und Vater von fĂŒnf Kindern, diente vor seiner Entsendung nach Peking fĂŒnf Jahre als Norwegens UNO-Botschafter in New York. Zuvor war er Vertreter Norwegens bei der PalĂ€stinensischen Autonomiebehörde in RamallahWeiterlesen…

Jemen-Krieg / Immobilienkapital irre

FĂŒr eine lĂ€ngere Bahnreise erwarb ich gestern eine gedruckte FAZ. Dort machte ich Entdeckungen, die ich bisher nicht online gefunden habe, die somit der Öffentlichkeit weitgehend entzogen bleiben.
Im Feuilleton portrĂ€tiert Tobias MĂŒller – Update 4.8.: jetzt bei der FAZ auch online – eine jemenitische Menschenrechtlerin namens Radhya Almutawakel. Sie ist im Juni mit ihrem Mann in den Libanon geflohen, nachdem sie zuvor als erste Jemenitin vor dem UN-Sicherheitsrat gesprochen hat. Ihre Analyse (zitiert nach Tobias MĂŒller/FAZ): “Es fehlt einfach das Interesse. Frankreich, Großbritannien und die Vereinigten Staaten sind ein BĂŒndnis mit Saudi-Arabien eingegangen. Sie haben Partei ergriffen in einem Krieg, der auf beiden Seiten auf religiösem Hass beruht. … Die Quelle allen Übels aber istWeiterlesen…

Unterm WM-Radar: Krieg, Handelskrieg, Agendasetting

Die USA sind nicht fĂŒr die WM qualifiziert. Und selbst wenn: Soccer ist dort nur Nischenthema. SchwĂ€chling Trump muss stĂ€ndig beweisen, was fĂŒr ein starker Max er ist. Von den Regierungen Israels und Saudi-Arabiens wird er zusĂ€tzlich dazu aufgestachelt. So könnte es noch zu einer kriegerischen Konfrontation mit Russland in Syrien kommen – absichtlich oder unabsichtlich könnte in dem Moment, in dem es passiert, egal sein. Und wir in Europa gucken uns erstaunt an, weil wir wegen Fussball nichts gemerkt haben. Ausser Angela Merkel.Weiterlesen…

US-Außenminister verschĂ€rft Sanktionsdrohungen gegen Iran

EU wird trotz Kritik an Pompeo einige dieser Forderungen wahrscheinlich ĂŒbernehmen

Iran hat die zwölf weitreichenden ultimativen Forderungen und Sanktionsdrohungen, die US-Außenminister Mike Pompeo am Montag an die FĂŒhrung in Teheran richtete, scharf zurĂŒckgewiesen. Auch aus Deutschland und der EU kam deutliche Kritik. Am heutigen Mittwoch trifft Bundesaußenminister Heiko Maas seinen US-amerikanischen Amtskollegen zu GesprĂ€chen ĂŒber das Thema Iran sowie die Abschottungszölle der USA gegen die EU.Weiterlesen…

Krieg gegen Iran als „politische Lösung“ fĂŒr Syrien?

von Bernhard Klaus / Informationsstelle Militarisierung (IMI)

Vor den LuftschlĂ€gen der USA, Frankreichs und Großbritanniens auf Syrien in der Nacht zum 14. April sah die Lage in Syrien im Grunde relativ eindeutig aus: Die TĂŒrkei hatte nach ihrer Offensive in Afrin weite Teile im Nordwesten Syriens unter ihre Kontrolle gebracht und wollte diese Kontrolle offenbar u.a. durch Umsiedelungen dauerhaft aufrechterhalten. Die kurdisch dominierten Syrian Democratic Forces (SDF) kontrollieren mit US-amerikanischer UnterstĂŒtzung die nordsyrischen Gebiete östlich des Euphrat, die ĂŒber das kurdische Siedlungsgebiet hinaus wichtige Öl- und Gasfelder umfassen. Das syrische Regime hingegen stand mit russischer und iranischer UnterstĂŒtzung kurz davor, die verbliebenen, von Rebellen kontrollierten Gebiete zurĂŒckzuerobern. Ausnahmen hiervon bilden Idlib mit einer starken tĂŒrkischen PrĂ€senz, ein Streifen an der Grenze zu Israel bzw. den Golan-Höhen und ein Gebiet in der Grenzregion zwischen Syrien, Jordanien und dem Irak, wo u.a. US-amerikanische SpezialkrĂ€fte stationiert sind.Weiterlesen…

UnSicherheitskonferenz in MĂŒnchen (II)

von Andreas Zumach
Auf Konfrontationskurs – Der Krieg in Syrien, der Konflikt zwischen dem Iran und Israel, die Beziehung zwischen den USA und Russland – die Debatten in MĂŒnchen verliefen hitzig.

Zum Abschluß der diesjĂ€hrigen „MĂŒnchner Sicherheitskonferenz“ haben sich Israel und Iran gegenseitig beschuldigt, im Nahen Osten „eine Politik der Agression“ zu betreiben. Auch die Debatten der beiden ersten Konferenztage zu anderen Konflikten dieser Welt verliefen Ă€ußerst konfrontativ.

In seinem Auftritt vor der „Sicherheitskonferenz“ bezeichnete der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu Iran als „die grĂ¶ĂŸte Bedrohung dieser Welt“. Teheran verstĂ€rke seine militĂ€rische PrĂ€senz, in Syrien, Libanon und anderen arabischen Staaten und unterstĂŒtze „terroristische AktivitĂ€ten“, um seinen Einfluss „in der ganzen Region von Teheran bis zum Mittelmeer zu stĂ€rken“.
Das Abkommen zur Begrenzung des iranischen Nuklearprogramms auf zivile AktivitĂ€ten kritisierte der israelische Premier erneut als „völlig unzureichend“ und verglich es mit dem „MĂŒnchner Appeasement-Abkommen“ von 1938.Weiterlesen…

Trittin, der trockene Realo

Trump hat den Wirtschaftskrieg schon erklĂ€rt, und zwar Europa. Das ist die Deutung von JĂŒrgen Trittin, hĂ€rter und klarer realistisch, als die, die sich so nennen, in seinem heutigen DLF-Interview. Und es ist jetzt an uns, also Deutschland, wenn es mal wieder eine Regierung hat, zusammen mit Frankreich, darauf eine adĂ€quate Antwort zu finden. PrioritĂ€t hat dabei, die Kriegs- und Krisenherde unter Kontrolle zu bringen, die Trump in unmittelbarer NĂ€he Europas mit-entfacht: insbesondere im Nahen Osten, in dem er auf der Seite Saudi-Arabiens ein atomares WettrĂŒsten provoziert.
“Atlantiker”, wie wir sie kennen, können da ihre ideologischen Sachen packen. Und mir war gestern so, als wenn Friedrich Merz, der sauerlĂ€ndische Mofafahrer, der heute als Blackrock-Manager vermutlich mĂ€chtiger ist, als er es als CDU-Fraktioonsvorsitzender war, genau das im Begriff ist, zu tun.

Auch beachtenswert:
FR-Interview mit Prof. Jeremy T. Mayer ĂŒber Trump
FAS-PortrĂ€t von „Lenny“, dem Feminismus-Newsletter von Lena Dunham – das rĂ€tselhafte US-Amerika, das wir bereit sein könnten zu lieben
eine DLF-Reportage ĂŒber libanesische KĂŒche, mit deren akustischer Untermalung ich heute morgen aus einem schönen Traum erwachte; das macht Appetit ;-)

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