In Köln ist sie hinter der BĂŒhne als “Zicke” verschrien. Was sie aber auf die öffentliche BĂŒhne bringt, ist alles erstklassig durchgearbeitet und erfolgreich. Charlotte Roche ist darum fĂŒr Gebhard Henke in der WDR-#metoo-Debatte eine sehr starke Kontrahentin. Sie sprach mit Zeit-online. Was sie dort schildert, entspricht einer vergleichbaren Geschichte einer – beruflich sehr erfolgreichen – guten Freundin von mir. Das spĂ€te Sprechen darĂŒber ist ein Zeichen fĂŒr die tiefe Schockstarre, in die Betroffene geraten, immer mit dem Risiko dauerhafter Traumatisierung. Darum ist das Sprechen wichtig. Alles muss raus. Und die Jungs, die das wagen, sind nicht mehr sicher. Im WDR, der auch nur ein Beispiel fĂŒr ĂŒberall ist, wird darĂŒber kein Gras mehr wachsen.
Daran scheitert auch Nicolas Sarkozy,Weiterlesen…