Es gibt eine neue “Schule” in der Finanzpolitik, die aus deutsch-dogmatischer AusteritĂ€tssicht des Teufels ist. Und wie ihr englischer Name schon sagt, kommt sie aus der SphĂ€re der angloamerikanischen Wirrköpfe, die es an den meisten deutschen ÖkopnomielehrstĂŒhlen schwer hĂ€tten, eine befristete Assistent*inn*enstelle zu ergattern: die “Modern Monetary Theory”. Hier wird sie in einem FAZ-Gastbeitrag von Dirk Ehnts verteidigt, Hier ging vor einigen Wochen der oxiblog darauf ein.Weiterlesen…