Beueler Extradienst

Meldungen & Meinungen aus Beuel und der Welt

Schlagwort: Pakistan (Seite 1 von 2)

Teilerfolg fĂŒr Menschenrechtsorganisationen

Saudi Arabien verfehlt Einzug in den UNO-Menschenrechtsrat / DĂ€mpfer fĂŒr Peking / Wahl von China, Russland, Kuba und Pakistan stĂ¶ĂŸt auf Kritik
Amnesty International, Human Rights Watch sowie Menschenrechtsorganisationen aus dem arabischen Raum können einen Teilerfolg bei der UNO verbuchen: dank ihrer Lobbyarbeit scheiterte das von einer islamistischen Diktatur regierte Saudi Arabien am Dienstagabend in der UNO-Generalversammlung mit seiner Kandidatur fĂŒr die Mitgliedschaft im UNO-Menschenrechtsrat in Genf. Auf Kritik stieß, daß China, Russland, Kuba und Pakistan trotz der Menschenrechtsverletzungen in diesen LĂ€ndern gewĂ€hlt wurden.Weiterlesen…

Die im Luxus leben

Und ein Vorschlag gegen die Pleitewelle
Hasnain Kazim macht bei DLF-Kultur auf die Menschen in drei Staaten aufmerksam, die mehr als doppelt so viele sind, wie in ganz Europa leben: versuchen Sie mal “Social Distancing” in Pakistan, Indien oder Bangladesh. Mit 2 $ Einkommen am Tag – an Tagen ohne Viruskrise. Das ist nicht witzig.
So wenig wie mein konstruktiver Vorschlag zur Rettung von Millionen Existenzen in unserem reichen Land.Weiterlesen…

Medikamente: Koka, Enten, Staat

Ist es doch gut fĂŒr die Gesundheit, sich aus dem Zentralorgan des deutschen Grosskapitals, der FAZ zu informieren? Ich bin da etwas hilflos, weil mein Arzt dieses Wochenende noch in Urlaub ist. Urteilen Sie selbst.
Die Koka-Pflanze z.B. ist nicht nur der Rohstoff fĂŒr Koks, also Kokain. Sie ist auch “reich an Proteinen, Eisen, Vitamin A, Ballaststoffen, Riboflavin, Phosphor und Kalorien”, wie Florian Siebeck im FAZ-Quarterly schreibt. In diesem Text hat er ein Lob der Politik des bolivianischen PrĂ€sidenten Evo Morales untergebracht.Weiterlesen…

Ärger schaffen mit neuen Waffen

mit Update: Kommentar des Autors
Nukleare AufrĂŒstung: Die USA und Russland haben den INF-AbrĂŒstungsvertrag begraben und bauen neue Atomraketen. FĂŒr den Weltfrieden bedeutet das nichts Gutes.
Um Mitternacht lĂ€uft das wichtigste nukleare AbrĂŒstungsabkommen aus der Zeit des Kalten Krieges endgĂŒltig aus – der 1987 zwischen den USA und der damaligen Sowjetunion geschlossene INF-Vertrag zum vollstĂ€ndigen Verbot landgestĂŒtzter, mit Atomsprengköpfen ausrĂŒstbarer Raketen und Marschflugkörper mit Reichweiten zwischen 500 und 5.500 Kilometern (Intermediate Nuclear Forces – INF). Nach der KĂŒndigung des Vertrages am 1. Februar 2019 durch die Trump-Regierung in Washington und am Folgetag durch die Putin-Regierung in Moskau droht nun ein atomarer RĂŒstungswettlauf.Weiterlesen…

Und hier die Kriegsberichte

Kurdistan – Pakistan/Indien – Bezos vs. Saudi-Arabien
Wenn Sie wissen, bei welchem der folgenden Konflikte keine deutschen Waffen dabei sind, geben Sie bitte Bescheid.
Elke Dangelet/telepolis berichtet ĂŒber die Kommunalwahlergebnisse und die UmstĂ€nde ihres Zustandekommens im tĂŒrkischen Kurdistan.
Thomas K. Gugler/Jungle World berichtet aus dem zugespitzten Pakistan-Indien-Konflikt, und wie Deutschland auf pakistanischer Seite aktiv beteiligt ist.Weiterlesen…

Indien-Pakistan / Stuttgarter Loch / Übersehene Nachrichten

Gilbert Kolonko/telepolis liefert ein informatives Update zum Indien-Pakistan-Konflikt.
Arno Luik/Kontext-Wochenzeitung (ex-Stern-Mitarbeiter) schreibt, wie das Stuttgarter Loch grösser und grösser wird. Die Signaltechnik wird manches verschlingen. Die politische Preisfrage: wer wird alles in das grosse Loch fallen?
Die Initiative NachrichtenaufklĂ€rung hat ihre Hitliste 2019 der “vergessenen Nachrichten” veröffentlicht.

Gibt es Indien wirklich?

Deutsche Medien sind stattdessen mit sich selbst beschÀftigt
Sie wissen ja, die Existenz von Bielefeld ist zweifelhaft. Aber Indien scheint es wirklich zu geben. Es hat jetzt auch deutsche Medien mit einem Luftangriff durch ĂŒber ein Dutzend Kampfflugzeuge auf sich aufmerksam gemacht. Ich weiss nicht, ob Sie es wissen, aber: Indien ist Atommacht. Und sein Nachbar und Gegner Pakistan auch. Und wenn es danach ĂŒberhaupt noch eines Nachdruckes bedarf: Indien ĂŒberholt derzeit China bei der Einwohner*innen*zahl. Es wird also zum grössten Markt der WeltWeiterlesen…

Jemen / Russland / Indien / Pakistan / Ägypten / Gabun / Italien

Jemen
27mal an 365 Tagen soll die Tagesschau im letzten Jahr ĂŒber die nach Urteil der Uno “schlimmste humanitĂ€re Katastrophe”, den Jemen-Krieg, berichtet haben. DafĂŒr ist es aber deutschen Konzernen umso besser als gelungen, sich am dortigen Massenmord aktiv zu beteiligen. Wenn die Bundesregierung vornerum eine Exportstoppshow spielt, wird hintenrum von auslĂ€ndischen Produktionsstandorten geliefert, und simsalabim – keine*r ists gewesen. (der letzte Link verschwindet in einigen Tagen in einem Paywall-Archiv).
Russland
WĂ€hrend hierzulande ĂŒber Ukraine, Sanktionen und Northstream2 gestritten wird, Ă€rgern sich die Russ*inn*en ĂŒber das Gleiche wie wir: die Rente.Weiterlesen…

Entwicklung deutscher RĂŒstungsexporte

Waffen fĂŒr Krisengebiete – Der Anteil deutscher Lieferungen an Staaten, die aktuell Krieg fĂŒhren oder schwere Menschenrechtsverletzungen begehen, ist weiterhin hoch.

Auch 2018 gehörte Deutschland im zehnten Jahr in Folge zu den vier grĂ¶ĂŸten RĂŒstungsexporteuren der Welt – nach den USA, Russland sowie China, das die Bundesrepublik 2016 von Platz drei ablöste. Bis Mitte Dezember genehmigte die Bundesregierung zwar weniger neue Exporte als 2017. Doch der Anteil der Ausfuhren an Staaten, die – wie etwa Saudi-Arabien – mit den deutschen Waffen aktuell Krieg fĂŒhren oder schwere MenschenrechtsverstĂ¶ĂŸe begehen, ist unverĂ€ndert hoch.Weiterlesen…

Maas muss liefern

AbrĂŒstungsplĂ€ne mit China – Es ist richtig, China bei der AbrĂŒstung und RĂŒstungskontrolle einzubinden. Das gilt aber auch fĂŒr andere LĂ€nder.

AbsichtserklĂ€rungen, durch AbrĂŒstung und RĂŒstungskon­trolle, verstĂ€rkten Klimaschutz sowie PrĂ€ventionsmaßnahmen in anderen konfliktrelevanten Politikfeldern die globale Sicherheit zu erhöhen, sind immer zu begrĂŒĂŸen. Das gilt auch fĂŒr die entsprechende „gemeinsame Initiative mit China“, die Bundesaußenminister Heiko Maas bei seinem Besuch in Peking angekĂŒndigt hat.Weiterlesen…

Kein Gut und Böse – von Syrien bis Bangladesh

Ich staune, was es alles gibt. In Brandenburg wird gewandert, um syrische FlĂŒchtlinge mit dem hiesigen Leben vertraut zu machen. Daran nimmt mit Gilbert Kolonko ein “freier” Journalist teil, den ich bisher von seinen Lebensberichten aus Pakistan kenne. Bei ihm, und fĂŒr uns, fĂŒhrt das zu lesenswerten, informativen Reflexionen ĂŒber “Gut und Böse” von Syrien bis Bangladesh.

Grindel/DFB / #metoo: WDR & China / Faule Sauds / Fiese Agenten / Pakistan

Jan Christian MĂŒller/FR zeigt weiter Erbarmen mit DFB-Chef Grindel, hier und hier. Mittlerweile ist die Beraterbranche in die öffentliche Debatte geraten, gut so, hier hatte ich sie angestossen, Extradienst-Leser*innen wissen ein paar Wochen frĂŒher Bescheid, aber gut, dass es sich ausbreitet. Alles kommt raus. Die beteiligten Sportredaktionen sollten mit dem Finger-darauf-zeigen nur vorsichtig sein, denn sie sind Teil des Problems. Ulrich Horn, kein Fussball-Fan oder -Experte, aber NRW- und Ruhrgebietskenner, hat einen angemessen erbarmungslosen GesamtĂŒberblick gewonnen und hier geliefert.

#metoo – WDR und China

Das gilt auch fĂŒr Kai-Hinrich Renner, der uns den Wasserstand der #metoo-AffĂ€re im WDR meldet. Ich kenne einige Namen von Beschuldigten,Weiterlesen…

Failed States – Pakistan Kongo TĂŒrkei Ukraine

Weil unsere Medien uns nur unzureichend ĂŒber andere Teile der Welt informieren, wissen wir oft gar nicht, wie gut die kapitalistischen UmstĂ€nde vergleichsweise sind, in denen wir leben können. Die guten GrĂŒnde, demokratischen Widerstand zu organisieren sind, dass unser System mitverursacht, was woanders fĂŒr Ausbeutung, Zerstörung und Krieg sorgt; und dass bei uns in den Zentren der Macht die Möglichkeiten, das zu tun, ungleich besser und ungefĂ€hrlicher sind. Wer sich erfolgreich und klug politisch betĂ€tigen will, muss wissen: der gefĂ€hrlichste Feind ist die eigene Dummheit und Uninformiertheit. Dagegen, das gehört zu unseren gĂŒnstigen UmstĂ€nden, können wir etwas tun. Es ist alles sowas altmodisches wie Verantwortung.
Das als Vorspruch, was uns das Folgende angeht.
Der Freitag profitiert von seiner Kooperation mit dem britischen Guardian, der einen ungleich weiteren Horizont hat,Weiterlesen…

Der Nahostkonflikt rĂŒckt uns immer nĂ€her

Ein schlecht versteckter Sirenenalarm aus der internationalen Fussballwelt

Die Printausgabe der SZ hat gestern weit hinten im Sportteil eine Recherche des geschÀtzten Kollegen Thomas Kistner versteckt, die in den vorderen geopolitischen Teil gehört hÀtte. Aber bei der gegenwÀrtigen Leitung der atlantisch vernagelten SZ-Auslandsredaktion ist wohl jede Hoffnung vergeblich.
Kistner selbst betrachtet den von ihm berichteten Vorgang weniger geo- als sportpolitisch. Hier stehen sich die grossen Fussballclubs Europas und die Fifa gegenĂŒber, im Kampf um die unermesslichen Kapitalströme, die ins Fussballentertainment fliessen. Neben den WMs und der europĂ€ischen Champions League werden bestĂ€ndig zusĂ€tzliche Wettbewerbe erfunden, in denen die vor Geld kaum Laufen könnenden Investoren aus den Feudaldiktaturen Arabiens und aus dem explodierenden chinesischen Kapitalismus ihr Kapital steueroptimiert verstecken und waschen sollen.Weiterlesen…

Geisterfahrer macht die Welt unsicherer

Donald Trump und seine AlleingĂ€nge. Insbesondere in der Außenpolitik sind AlleingĂ€nge desaströs und gefĂ€hrlich. Die AufkĂŒndigung des Atomabkommens mit dem Iran, das nach jahrelangen Verhandlungen zustande kam, ist ein großer Fehler, der die Welt unsicherer macht. Diese politische Verunsicherung ist selbstverstĂ€ndlich gravierender als die wirtschaftlichen SchĂ€den fĂŒr die deutsche und europĂ€ische Industrie. Und in diesem Zusammenhang ist die Aufforderung des neuen US-Botschafters in Berlin an die Bundesregierung, ihre GeschĂ€fte mit dem Iran zurĂŒckzufahren, ein völlig inakzeptabler Affront.Weiterlesen…

#metoo im WDR / China in Pakistan

Es wĂ€re eine Sensation, wenn es das in einem Unternehmen mit mehreren tausend BeschĂ€ftigten nicht gĂ€be: auch der WDR hat seine betriebseigene #metoo-Debatte. Ein nicht namentlich genannter Auslandskorrespondent hat sich bei Übergriffigkeiten gegenĂŒber einer Praktikantin erwischen lassen, bzw.: die Dame hat sich gewehrt. Gratulation zu ihrem Mut. Medien sind geil auf “was mit Sex in Medien”, so lange es nicht der eigene Laden ist. Also ist Spiegel-online sehr interessiert. WDR-Chefredakteurin Sonia Mikich traute sich zu einem Interview, blieb also nicht in Deckung.Weiterlesen…

Deutsche Atombewaffnung ĂŒber Frankreich?

Den Abstieg in die Zweite Liga der Nicht-AtommĂ€chte hat Deutschland nach seinem Völkermord im Zweiten Weltkrieg nie akzeptiert, keine Bundesregierung, egal wie sie zusammengesetzt war. Um dagegen anzugehen waren sie fĂŒr nix zu fies, auch nicht fĂŒr Zusammenarbeit mit faschistischen MilitĂ€rdiktaturen (Brasilien, Pakistan) oder rassistischen Apartheidregimen (SĂŒdafrika). Wo Weltöffentlichkeit sowieso nicht zugelassen wurde, konnte unbeobachtet Technologie entwickelt und ausprobiert werden. Schade nur, dass viele dieser Regimes spĂ€ter von ihren Völkern abgesetzt wurden. Jetzt löst sich dank Trump die Weltordnung langsam auf und keiner weiss, was als NĂ€chstes kommt. Darum muss es jetzt darum gehen, fĂŒr Ordnung im eigenen Haus EU zu sorgen (“Regeln mĂŒssen eingehalten werden”) und Freunde in nĂ€chster NĂ€he zu suchen.

Hat nicht Joseph Fischer erst kĂŒrzlich noch festgestellt, dass in Frankreich mit Macron die bisher deutschfreundlichste Regierung amtiert?Weiterlesen…

WM in Russland – jetzt glaube ich doch dran

Respekt Wladimir Putin. Nach seinem unsouverĂ€nen Agieren im eigenen PrĂ€sidentschaftswahlkampf hĂ€tte ich ihm diesen Diskurs-Coup gar nicht zugetraut. Boris Johnson vorzuschicken, dieses personifizierte Monster einer Ich-AG mit bleibenden Brexit-Verdiensten. Indem dieser Boris – vorsichtig, nur um mal einen Stein in den Teich zu schmeissen – die britische Teilnahme an der WM problematisierte, hat er fĂŒr die Fifa und Putin eine Elfmetersituation geschaffen.
Die Fifa nĂ€mlich muss nach ihren eigenen Spielregeln FussballverbĂ€nde, die sich vom Bösen (= der Politik) unterjochen lassen, suspendieren, bis sie sich wieder unabhĂ€ngig dem Guten (= dem FussballgeschĂ€ft) zuwenden dĂŒrfen. Mit MiniverbĂ€nden, Sudan, Kuweit und Pakistan wurde das schon exemplarisch geĂŒbt.
Wenn sich die unter Missbrauchs– und Rassismusskandalen taumelnde britische FA nun von ihrer Regierung einen WM-Boykott vorschreiben liesse, “mĂŒsste” die Fifa sie rausschmeissen.Weiterlesen…

Tierwerden oder Menschbleiben – Volkstanzverteidigen oder Weltenbrandvermeiden?

An einem Wochenende, an dem uns die Hauptstadtmedien mit dem AfD-Parteitag berieseln, kann mensch durchaus in Verzweiflung geraten wie Sibylle Berg. Sie tut was sie kann, und das ist klasse. Es hilft aber nur begrenzt, allenfalls um der/dem Leser*in zu zeigen: Du bist nicht allein.

Weiter fĂŒhrte dagegen schon heute morgen dieser Essay von Marleen Stoessel: Gastfreudschaft – ein Kulturerbe der Menschheit. Menschliche Kultur ist eine Gegenwehr gegen die Evolution, der Unterschied zwischen Mensch und Tier. Den ja auch einige, die sich fĂŒr “links” halten, gerne mal bestreiten.

Wenn Sie Donnerstag “Monitor” gesehen haben, sind Ihnen vielleicht wie mir Zweifel daran gekommen. Angesichts der unĂŒberseh- und -hörbaren Versuche, unser Land zu einer rassistischen No-Go-Area fĂŒr Schwarze umzubauen.Weiterlesen…

9/11 – Pakistan – ÖR-Medien

Heute ist wieder Jahrestag. Der Anteil Saudi-Arabiens am Attentat vom 11. September 2001 in New York ist bis heute nicht vollstĂ€ndig aufgeklĂ€rt. Nicht Mathias Bröckers, sondern telepolis-Chefredakteur Florian Rötzer persönlich, widmet sich bisher geheimgehaltenen “28 Seiten” eines Untersuchungsberichtes, die neue Hinweise geben. Dass sie jetzt Gegenstand öffentlicher Erörterung werden, ist ein Hinweis auf die FragilitĂ€t der (aussen-)politischen Beziehungen, auch interner KĂ€mpfe in den Herrschaftsapparaten sowohl der USA als auch der feudalen Herrscher”familie” der Saudis.

Aus Pakistan, immerhin eine Atommacht (und das mit bundesdeutscher Hilfe geworden), BĂŒndnispartner zahlreicher terroristischer Gruppen, dringen nur selten politische Informationen in unsere Öffentlichkeit. Telepolis beleuchtet die ZusammenhĂ€nge zwischen dem Cricket-Sport und den politischen Auseinandersetzungen.

Unbemerkt von der Öffentlichkeit Dealen die Staatskanzleien (also die BĂŒros der MinisterprĂ€sidenten) der BundeslĂ€nder ĂŒber einen neuen Staatsvertrag fĂŒr die öffentlich-rechtlichen Medien. Aus dieser Politikebene ergibt sich unvermeidlich, dass dieser Vertrag immer nur ein kleinen Bestandteil umfangreicher Verhandlungspakete (wenn Du mir das gibst, gebe ich Dir jenes …) ist. Nur in GlĂŒcksfĂ€llen sind an diesen Deals der BĂŒrokrat*inn*en Fachleute beteiligt; ich mag gar nicht daran denken, wer da jetzt aus NRW dabeisitzt. Die Fachleute haben sich darum jetzt mit einem neuen “Manifest” einzumischen versucht. Sehr realoorientiert, alles so weit richtig, ich empfehle Unterschreiben.

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