Beueler Extradienst

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Schlagwort: Stadthaus

Termin beim BĂŒrger*innen*amt – so klappts (II)

Heute war der Termin, von dem ich jĂŒngst beschrieben habe, wie ich ihn mir verschafft habe. Das Erlebnis BĂŒrger*innen*amt Beuel könnte im Vergleich zum “Dienstleistungszentrum Stadthaus” nicht kontraststĂ€rker sein. Die WarteatmosphĂ€re drĂŒben auf der anderen Rheinseite stellt das Freitagschaos im DB-Reisezentrum oder beim Arbeitsamt (dort ist keins mehr, aber vielleicht im Jobcenter) weit in den Schatten. Wartezeiten von ĂŒber einer Stunde sind keine seltene Ausnahme.

Wie anders in Beuel.Weiterlesen…

Termin beim BĂŒrger*innen*amt – so klappts

Was war es frĂŒher gemĂŒtlich im BĂŒrger*innen*amt im Rathaus Beuel: Wartezeit wenn ĂŒberhaupt im Schnitt 5 Minuten. Die Mitarbeiter*innen freuten sich regelrecht, wenn mal Arbeit reinkam. Stressfrei wurden alle WĂŒnsche bearbeitet. Dann hat das eine Unernehmensberatung herausgefunden und alles in einer Organisationsuntersuchung aufgeschrieben. Dann war es schnell damit vorbei.

Wenn man sich ein bisschen in der Republik umliest, gibt es diesen Ärger mittlerweile in fast jeder deutschen Großstadt.Weiterlesen…

Hallo ADFC, hallo Stadt Bonn – jemand zuhause?

Als Beueler wechselt mann nicht gerne die Rheinseite. Weniger Sonne. Gestern machte ich mal eine Ausnahme. Und erschrak. In frĂŒheren Lebensjahren habe ich Strecken in die Innenstadt und nach Endenich regelmĂ€ssig mit dem Fahrrad zurĂŒckgelegt. Der Rhein und die Eisenbahnstrecke waren immer eine Beschwernis. Ich konnte mich aber an sie gewöhnen. Die KennedybrĂŒcke wurde stark verbessert, und durch die City und am Hbf. hatte ich irgendwann die optimale HindernisĂŒberwindung gefunden.

Doch was ich jetzt wahrgenommen habe, hĂ€tte ich mir in meinen frĂŒheren Lebensjahrzehnten nicht langmĂŒtig gefallen lassen. Schon in jungen Jahren wurde mein Adrenalinspiegel von Baustellen und ihren VerkehrsfĂŒhrungen stimuliert. Als Radfahrer existierte ich nicht – obwohl: fĂŒr ein Schild “Radfahrer absteigen”, willkĂŒrlich in die Gegend gestellt, reichte es immer. So weit, so schlecht.

Darum habe ich natĂŒrlich in Kenntnis der – fĂŒr die Stadtentwicklung lebenswichtigen – Baustelle zur Beseitigung des “Bonner Lochs” sowieso schon nichts Gutes geahnt.Weiterlesen…

FĂŒr Beueler Bauruinen haben sie im Stadthaus keine Zeit?

Bei meinem tĂ€glichen Spaziergang rund um die Bonava-Grossbaustelle am Rande des Mirecourtviertels streifte mein Blick wie immer auch das formschöne Hochhausensemble auf der anderen Seite der St. Augustiner Straße. Still ruht die Ruine am Platanenweg, kein Baukran ist zu erkennen – auch beim Blick aus dem vorbeifahrenden Zug: keine Bewegung.

Beim Nachschauen in der Suchmaschine entdeckte ich, dass die wache Kollegin Steeger schon vor einem Monat im Express exakt die gleichen Gedanken hatte. Und witzigerweise gleich noch ahnungslose Lokalpolitikerzitate dazu lieferte.
Nur zwei Treffer unter ihrem Text findet sich in der Suchmaschinenliste der GeschĂ€ftsbericht des Immobilienkonzerns, der sich hinter dem KĂ€ufer “Rigi Project” verbirgt, Weiterlesen…

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