Dieser Tage hörte ich, “meine” Parteivorsitzende habe dem deutschen Trump fĂŒr Arme, Jens Spahn, in seinen Aussagen zum Organhandel, ÀÀh, Organspenden zugestimmt. Ich habe daher vorsorglich der GeschĂ€ftsstelle meiner Partei, falls sie in KĂŒrze “an die Macht” kommen sollte, mitgeteilt, dass ich widerspreche.
Unserem teilprivaten Gesundheitswesen, das auf der Grundlage kapitalistischer GesetzmĂ€ssigkeiten (Kostensenkung, Renditeoptimierung etc.) arbeitet, will ich meine Organe nicht anvertrauen. Sehr wohl schĂ€tze ich aber den ihm innewohnenden technischen Fortschritt.Weiterlesen…