Beueler Extradienst

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Schlagwort: Wikileaks

Retten wir Julian Assange

Pressefreiheit in Gefahr – Aus einem Mann wurde ein Monster und aus Journalismus Spionage: Die Öffentlichkeit hat sich im Fall Assange manipulieren lassen. Ich auch.
Die Öffentlichkeit ist manipulierbar, das ist bekannt. Es ist unfassbar, wie leichtglĂ€ubig Leute alles schlucken, was ihnen von interessierter Seite vorgesetzt wird. Mir kann das nicht passieren. Ich durchschaue die Gesetze der Kommunikation. Bilde ich mir ein. Es ist unfassbar, wie leichtglĂ€ubig ich mir selbst gegenĂŒber bin und wie gerne ich diesen Selbstbetrug mit der RealitĂ€t verwechsle. Weiterlesen…

Wird hier eine Person vernichtet?

Julian Assange, bekannt als Kopf von Wikileaks, ist nach neun Jahren Flucht und Verfolgung aus fadenscheinigen GrĂŒnden immer noch mit dem Leben bedroht. Die demokratische Öffentlichkeit kĂŒmmert sich einen Kehricht um den Menschen, der brutalste Kriegsverbrechen der US-Armee und andere Staatsverbrechen durch eine Internet-Plattform öffentlich gemacht und damit um die Wahrheit verdient gemacht hat. Eine schier unglaubliche Verdrehung von Ursache und Wirkung, von TĂ€ter und Opfer. Dass schwedische und britische Behörden da mitmachen, ist schon recht merkwĂŒrdig.Weiterlesen…

CIA / Penny / Stauss zu Merkels wundem Punkt

Die jĂŒngsten Wikileaks-EnthĂŒllungen zur CIA-Sppionagearbeit machen deutlich, wie widersinnig und ressourcenverschwendend es im Cyberwar-WettrĂŒsten zugeht – “Angreifer” und “Verteidiger” brauchen und begĂŒnstigen einander auf unsere Kosten – hier (Gaycken) und hier (Kurz und Rieger vom CCC) Texte von FAZ-Gastautor*inn*en.

Die gestrige taz-Sonderausgabe zum Weltfrauentag war extrem materialreich und lesenswert, insbesondere weil sie weit ĂŒber unsere bornierten Landesgrenzen hinausblickte. Laurie Penny hatte sich in England ins Flugzeug gesetzt zum “Women’s March” in den USA und dabei skurrile und sehr politische Erlebnisse.

RegelmĂ€ssige Leser wissen bereits, dass ich eine hohe Meinung von Frank Stauss’ politischer Intelligenz habe. Nach Martin Schulz widmete er sich nun den nicht wenigen wunden Punkten von Frau Merkel.

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