Hoff&Michal zur GroKo / Fluchtursachen in Libyen & Afghanistan

Von , am Donnerstag, 1. Februar 2018, in Lesebefehle, Medien, Politik.

Benjamin Hoff ist sicherlich einer der klügsten Köpfe in der sich “Die Linke” nennenden Partei. Darum hat Bodo Ramelow ihn zu Recht zu seinem Staatskanzlei-Chef in Thüringen gemacht. Ich bin ihm ein- oder zweimal bei Jungdemokrat*inn*en-Treffen begegnet, wir waren komplett verschiedene Funktionärsgenerationen. Wohltuend zutreffend thematisiert Hoff in seinem kurzen Text im Freitag die programmatische Leere der gesellschaftlichen Linken in Deutschland, die zu den aktuellen Kräfteverhältnissen geführt hat – und so viele engagierte Menschen in Verzweiflung zurück lässt.
Wolfgang Michal, der gereifte ehemalige Vorwärts- und Geo-Redakteur, heute neben Silke Burmester, Stefan Niggemeier und Lutz Hachmeister einer der klügsten Medienanalysten, zeichnet drei mögliche Szenarien für ein Scheitern der kleinen GroKo, um – Achtung Spoiler! – am Ende zu dem Schluss zu kommen, das wohl keines von ihnen eintreten wird.

Ob mit oder ohne Regierung, die Welt dreht sich weiter. Wie sicher es doch in den Fluchtherkunftsländern zugeht:
Libyen (Thomas Pany, telepolis) mit Einschätzungen eines ehemaligen österreichischen Diplomaten;
– Afghanistan: Emran Feroz/telepolis und Thomas Ruttig/taz, und wieder kann niemand behaupten, es nicht gewusst zu haben …..

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