Im zeitlichen Umfeld meines letztjährigen Herzinfarktes beschäftige ich mich intensiv mit der Abfassung eines Testamentes. Als gewollt kinderloser alleinlebender Mann ist mein grösster Besitz meine Wohnung. Drei Frauen, mit denen ich langjährig befreundet bin, und die alle (mehr oder weniger) je ein Kind alleinerzogen haben, sollen sich um ihre Verwertung kümmern, wenn ich nicht mehr bin. Der grössere Teil geht in die Flüchtlingssolidarität (mit ihren zahllosen Kindern, Lebenden und Toten), der kleinere Teil an die drei lebenslang hart arbeitenden Damen. Wie kommichdrauf? Wir sind repräsentativ. Und werden es immer mehr. Weiterlesen

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