Russen in London / Pamela Anderson / Julia Timoschenko / Geoengineering

Von , am Donnerstag, 13. Dezember 2018, in Lesebefehle, Politik.

Mit Update zu Pamela Anderson
Die zwei angeblichen Skripal-Mörder sind wahrscheinlich nicht die Mörder dieses Herrn, sondern ganz “normale” Verbrecher, wie sie die Londoner Finanzwelt bevölkern, ja geradezu Stützen des Geschäftsmodells dieser Hauptstadt der Steueroasen und Geldwäscherei sind. Das meint jedenfalls Bernd Murawaski/telepolis und kann das schlüssig argumentieren. Wie in der Immobilienwelt Geld gewaschen wird, hat vor einigen Tagen eine Weed-Studie von Markus Henn dargestellt, die derzeit wg. einer gerichtlich erwirkten Unterlassungsverfügung nicht online stehen kann. Das deutet darauf hin, dass sie einen wichtigen Kern des Geschäfts getroffen haben muss. Hier ersatzweise der Tagesschau-Bericht.
Die Älteren unter ihnen kennen sie: Pamela Anderson, blond, Busenwunder, Pinup-Girl und im Nebenberuf Schauspielerin (“Baywatch”). Ich habe das Zeug nie gesehen, keine Zeit gehabt. Ines Schwerdtner/Freitag berichtet nun, dass Mrs. Anderson im hohen Alter von 51, die Kinder sind aus dem Haus, zur politischen Person wird. Mein Lieblingssatz (aus dem Leverkusener Manifest der Jungdemokraten von 1971): “Der menschliche Erkenntnisprozess ist prinzipiell unabschliessbar. Update 19.12.: Zum Echo auf Anderson lieferte Margarete Stokowski in ihrer Sp-on-Kolumne noch eine kluge Reflexion.
Noch eine will nicht aufhören: Julia Timoschenko führt schon wieder die Umfragen zur Präsidentschaftswahl der Ukraine an, wie Martin Leidenfrost/Freitag berichtet.
Ebenfalls im Freitag: Kathrin Hartmann über die schwergewichtigen ökonomischen Interessen hinter dem Geoengineering.

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