Trotz Weihnachts- und Neujahrspause: das Kritisieren geht weiter, in Büttenwarder
epd-Medien, die Medienkorrespondenz, MDR-Altpapier, das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik und das Grimme-Institut müssen jetzt mal ganz stark sein. Während sie und ihre Mitarbeiter*innen in häuslicher Quarantäne sitzen und die Reste vom Fest verdauen müssen, sprang “Neues aus Büttenwarder” heute in die Lücke, und komprimierte mehrere Jahre Medienkritik und Dekonstruktionsarbeit in eine 25-Minuten-Folge.
Im Abspann sah ich, dass sie bereits 7 Jahre alt ist. Ich bin heute älter, als Jan Fedder zur Zeit der Dreharbeiten war, und hatte das Gefühl: es ist alles noch schlimmer geworden, aber die inhaltliche Substanz ist absolut frisch geblieben. Wenn Sie es nicht sowieso schon geguckt haben, holen Sies nach. Danach geht es Ihnen besser.