An diesem Text schien das Leser*innen-Interesse im Tagesverlauf begrenzt zu sein: Rita Schuhmacher/ver.di-publik: “‘Das Spiel soll doch gut werden’ – Gaming — Crunch, Selbstausbeutung, Sexismus und der lange Weg zu fairen Jobs in der Gamingbranche”. Zu Unrecht. Denn hier geht es um die umsatzstärkste aller Medienbranchen. Was bei den Älteren weitgehend unbekannt ist. Und wenn das so bleibt, darf sich über solche Umfrageresultate und die von Roland Appel konstatierten politischen Folgen “Diese Regierung schadet der Demokratie” niemand wundern.
Netzpolitik.org hat in Denis Glismann einen neuen Praktikanten, der sogleich eine wichtige Nachricht überbringt: “‘Keine verfassungskonforme Ausgestaltung möglich’ – Zivilgesellschaft warnt vor Plänen für KI-Fahndung”.
Und ich melde das diesjährige TopTen-Ergebnis der “Initiative Nachrichtenaufklärung”: “Vergessen?” Nicht alles daran ist widerspruchsfrei.
Kurz nach Mitternacht finden Sie hier: Malte Seiwerth/ver.di-publik: “Aus der Schule »gegen Rechts« – Rechtsextremismus an Berufsschulen — An manchen Berufsschulen sind Hakenkreuze und Rassismus allgegenwärtig. Wie sich Berufsschüler*innen dagegen wehren. Zu Besuch an einer Seefahrtschule”.
Bereits ankündigen kann ich für morgen 16 h den letzten Teil von Dr. Clarissa Vogler: “Kapitel 9: Die Grammatik des Widerstands”. Und von mir zum Ende des Münchner “Tatorts” am Ostersonntag: “Die starke Frau dahinter – Der München-‘Tatort’ wäre ohne sie nicht das geworden, was er war – aber wer erinnert noch an sie?” Es wird nie wieder so sein.
Rheinpegel Bonn 230cm.
Den nächsten Newsletter erhalten Sie am Dienstagabend nach Ostern.
Freundliche Grüße
Martin Böttger

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