Krankheit Monopolismus: der deutsche Profifussball wirtschaftet sich selbst ab
Gestern duellierten sich die Herren-Teams der teuersten deutschen Fussballkonzerne vor 80.000 Zuschauer*inne*n. Es ging aus wie immer. Um es nicht allzu sadistisch zu gestalten, wurde in der 2. Halbzeit in homöopathischen Dosen Spannung simuliert. Kollege Theweleit/FAZ-Paywall fasst es so zusammen: “Den Bundesligafreunden, die einen offenen Meisterschaftskampf herbeisehnen, bleibt damit nur, sich der Hoffnung hinzugeben …” Das ist aber ein böses Vermarktungsproblem. Weiterlesen

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