• Annette Hauschild 29. Oktober 2020 um 19:33 zu Wer “ĂŒberlastet” hier wen?Wenn man sich anstrengt, um deutsche Ärzte und Forscher aus Amerika zurĂŒckzuholen, kann man sich auch bemĂŒhen deutsche Krankenschwestern und Ärzte aus Schweden wieder nach Hause zu lotsen. Die sind nĂ€mlich vor Jahren in Scharen dorthin gegangen, weil in Schweden einfach besser bezahlt wird. Wer will es ihnen verdenken, bei dem Knochenjob in den meist schon privatisierten und auf Gewinne getrimmten Kliniken? Den Altenheimen liefen in den letzten Jahren die PflegekrĂ€fte weg, hin zu den KrankenhĂ€usern, weil im Altenheim die Ausbeutung noch mieser ist. .Und jetzt suchen die Klinikkonzerne ihr Heil in den noch billigeren PflegekrĂ€ften aus Ost- und SĂŒdoaseuropa,...
  • GĂŒnther A. Classen 28. Oktober 2020 um 13:26 zu Merz kann es nichtSĂŒffisanter Kommentar, lieber Roland. Bitte mehr davon in diesen spaßbefreiten Lockdown-Zeiten. GrĂŒĂŸe aus Deiner alten Interimsheimat. ;-))
  • Klaus Böttger 20. Oktober 2020 um 17:12 zu GefĂ€hrliches TauwetterMai Thi Nguyen-Kim / Klaus Kleber hĂ€lt das ZDF auf dem Google-Dienst bereit...: https://youtu.be/75Q3VXwdPiU
  • Rolf Sachsse 17. Oktober 2020 um 19:31 zu NRWs Öko-UmbauJochen Stemplewski hat schon Anfang der 2000er Jahre den kleinen Fluß Seseke re-naturieren lassen. Thomas Wolf hat das fotografisch begleitet, und 2003 ist ein ganz schöner Bildband daraus geworden; ich durfte einen Text dazu schreiben und das Ganze als Ausstellung eröffnen - hat mich als pragmatische Arbeit an der Natur des Ruhrgebiets sehr beeindruckt, mehr als der ganze Hype um die Zeche Zollverein.
  • Roland Appel 17. Oktober 2020 um 0:35 zu Der Mensch an den StellschraubenDie Illusion der personellen Unterschiede ist grĂ¶ĂŸer, als deren praktische Relevanz. WĂ€hlerumfragen sind irrelevant vor den internen Voten der CDU. Danach hat Laschet wie AKK dieselben Seilschaften minus Frauenbonus auf seiner Seite. Aber Spahn kommt dazu, das könnte dieses Handikap als "Kredit auf die Zukunft" ausgleichen. Nur Laschet hat Chancen auf eine Kanzlerkandidatur und Mehrheit fĂŒr Schwarz-GrĂŒn oder Schwarz-Rot. Durch Merz wĂŒrde die CDU gesellschaftlich isoliert und Rot-Rot-GrĂŒn möglich. Röttgen bleibt ein selbstunterhaltender Clown, bei dem man sich fragt, warum er diesen Tort auf sich nimmt. Sein Flirt mit Söder ist absurd und so selbstverleugnend wie zweckfrei. Und deshalb ist...
  • Karin Robinet 17. Oktober 2020 um 0:32 zu Der Mensch an den StellschraubenSpĂ€testens seit ich bei der GrĂŒnen Bundestsgsfraktion arbeitete, weiß ich, dass es Personen, nicht alleine Strukturen sind. Da bin ich ganz bei Bettina Gaus
  • Roland Appel 17. Oktober 2020 um 0:08 zu Muttis KlĂŒgster …Der Mann ist langweilig und er war langweilig - insofern authentisch. Liebe 10 mal Wolfgang Kubicki als 1 mal Norbert der verklemmte.
  • Martin Böttger 16. Oktober 2020 um 16:03 zu Klimaneutral 2035 – es geht!"100% Erneuerbare bis 2030" wĂ€r' mir persönlich selbstverstĂ€ndlich recht, betrĂ€fe aber "nur" den dicksten klimarelevanten Brocken, neben anderen wichtigen (Verkehr, Landwirtschaft etc.). Ob 2030 oder 2035 ist fĂŒr mich eine akademische Frage. Anfangen und schnell und radikal machen - das wĂ€re schon mehr wert, als alles von gestern und heute. Hinzu mĂŒsste dann noch eine kooperative Aussenpolitik kommen, die andere vom Mitmachen ĂŒberzeugt. Falls Du die irgendwo gesehen hast, weisst Du ja, wo Du mich findest ....
  • Helmut Lorscheid 16. Oktober 2020 um 8:01 zu Klimaneutral 2035 – es geht!Es soll schneller gehen, die die was davon verstehen und sich nicht ihre Kenntnisse abkaufen lassen, fordern nicht 2035 sondern 2030 mit dem Slogan: "100 % Erneuerbare bis spĂ€testens 2030". Pro Jahr mehr ist einigen in Regierung und Kohleindustrie richtig viel Geld wert. Das merkt man, wenn man sich damit nĂ€her befasst.
  • Martin Böttger 13. Oktober 2020 um 14:45 zu WitzkulturSelbstkorrekturen des Autors: UND 2 SACHLICHE FEHLER UND EIN PFERDEFUSS LIEBER MARTIN -ICH FREUE MICH IMMER , WENN DIR MEINE TEXTE GEFALLEN UND DU SIE AUF DEINEM "BEUELER EXTRADIENST" ZUR DISKUSSION STELLST- 2.-WENN DIR WAS ZU LANGATMIG ODER UNWICHTIG ERSCHEINT ---KANNST DU das GERNE KÜRZEN- UND DAS DANN MIT EINEM SICHTBAREN AUSLASSUNGSZEICHEN O.Ä.KENNZEICHEN----DAZU MÖCHTE ICH DICH ERMUNTERN--- GROBE FLÜCHTIGKEITS-FEHLER KANNST DU GERNE AUCH OHNE HINWEIS KORRIGIEREN- -(MUSST DU ABER NICHT!) 3. 2 SACHLICHE FEHLER UND EIN PFERDEFUSS SIND BEI MEINEM TEXT ZUR "HUMORKRITIK" ZU KORRIGIEREN ---- A)NICHT BEI "PHOENIX" KAM DER THEMENSCHWERPUNKT ÜBER DIE VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN-GESTERN ABEND 12.10.20 --SONDERN BEI "ZDF...
  • Martin Böttger 10. Oktober 2020 um 0:15 zu Ein Guter wenigerDanke Christian, sehr guter Hinweis zu einem zentralen Bestandteil der Bonner Stadt- und unserer Republiksgeschichte.
  • Christian Busold 9. Oktober 2020 um 19:26 zu Ein Guter wenigerBei dem (tröstlichen) Gedanken, daß Otfried nun da oben bestimmt mit Mani fachsimpelt, fiel mir auf, daß fĂŒr ihn (ausgerechnet:) Otfried vor 6 Jahren diesen Nachruf schrieb : https://www.friedenskooperative.de/friedensforum/artikel/mani-stenner-versuch-eines-nachrufs Der 1. Absatz daraus paßt nun Ă€hnlich auch auf Otfried : nur daß ihm noch 4 Lebensjahre mehr vergönnt waren als Manni.
  • Heiner JĂŒttner 6. Oktober 2020 um 18:00 zu GrĂŒne Vereinigungs-Reue?Zutreffend und prĂ€gnant formuliert. Ich kann mich noch gut an Debatten in der Bundestagsfraktion erinnern. Beispielsweise hat die Fraktion versucht, die echten Kosten der Vereinigung zu ermitteln, um der Behauptung von Kohl, das ließe sich alles ganz locker finanzieren, etwas Realismus entgegensetzen zu können.
  • Roland Appel 5. Oktober 2020 um 10:32 zu Ein Guter wenigerOh mann, wir haben vor ein paar Wochen noch telefoniert, wegen der Friedensdiskussion beim Radikaldemkratischen Bildungswerk. Er kannte nahezu jeden Krisenherd und war wichtig fĂŒr eine ruhige EinschĂ€tzung ohne ideologisches Messer zwischen den ZĂ€hnen. Wirklich traurig.
  • Gunter von Hagen 4. Oktober 2020 um 21:32 zu Kundschafter des FriedensZu Turnen als Kindesmisshandlung könnte Antje Traue sicher auch etwas beitragen. Aber das Turnen in frĂŒhen Jahren hat ihr ein Merkmal eingebracht, das sie wirklich zu einer Superfrau macht, so wie die Comiczeichner solche Gestalten sehen: Die breiten Schultern. Und dann auch eine sehr frauliche Figur. Ja, sie ist schon eine ungewöhnliche Schönheit, kein Bondgirl, eher eine weibliche Bondagentin. Sie hat sich zu einer wirklich guten Schauspielerin entwickelt, sicher etwas unterschĂ€tzt im allgemeinen, und noch immer nicht besonders bekannt, obwohl sie in den letzten Jahren in vielen Filmen und TV und Streaming Produktionen prĂ€sent war.
  • Martin Böttger 3. Oktober 2020 um 21:59 zu Erpresst Erdogan Merkel – womit?Die GeldwĂ€schen in Zypern kannst Du erheblich weitrĂ€umiger betrachten. Libanon, diverse Emirate etc. Die EU toleriert das seit Jahrzehnten offensichtlich offensiv. Es ist das bisherige GeschĂ€ftsmodell Zyperns. Die StaatsbĂŒrgerschaft - und damit also auch die EU-BĂŒrger*innen*schaft - ist zu kaufen.
  • Roland Appel 3. Oktober 2020 um 21:21 zu Erpresst Erdogan Merkel – womit?Naja, da ist da die Sache mit dem Festhalten der FlĂŒchtlinge...wĂ€re schlecht fĂŒr die EU, wenn ihre hartherzige Haltung gegenĂŒber den Insassen von Moria noch ein paar hundert oder gar tausend FlĂŒchtlingsgeiseln aus tĂŒrkischen Lagern auch neue Argumente fĂ€nde. Andererseits sind da noch die Millionen- oder gar Milliardeninvestitionen und GeldwĂ€schen Russischer, Ukrainischer und Weißrussischer Oligarchen, die in Zypern stattfinden. Das macht die Lage nicht ĂŒbersichtlicher. Und Maas trĂ€gt nicht dazu bei, wenigstens die Außenpolitik zu erklĂ€ren, die er nicht macht.
  • Roland Appel 27. September 2020 um 22:19 zu Es ist eine OBine!Gratulation an Katja, Gratulation an die GrĂŒnen. Ja, es wir schwer, wie jedes Regieren und besonders bei dieser "das ham wer schon immer so gemacht" Stadt. Und ich wĂŒnsche mir einen Neuanfang ohne GrĂŒn-Schwarzes geschwurbel. Viel GlĂŒck dabei, Katja!
  • Karin Robinet 27. September 2020 um 19:27 zu Es ist eine OBine!Genau so, Martin
  • Rainer Bohnet 26. September 2020 um 15:25 zu Die BrĂŒckeBehelfsbrĂŒcken sind an vielen Strecken der Bahn eingebaut. Zum Teil liegen sie dort seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die DB Netz AG, das Land NRW, das Bundesverkehrsministerium und das Eisenbahn-Bundesamt sollten jetzt alles versuchen, dort so schnell wie möglich eine neue oder eine BehelfsbrĂŒcke einzubauen. Wie geschrieben: Es handelt sich um eine der meistfrequentierten Eisenbahnstrecken Europas.
  • Roland Appel 26. September 2020 um 11:25 zu WĂ€hlengehen in Beuel (VI)Ich hab gestern Bornheim gewĂ€hlt. Um 17.30 war das Wahlamt leer und nur fĂŒr mich da. Es gab sogar desinfizierte Kugelschreiber. Und wahrscheinlich gibts morgen sogar 'nen grĂŒnlichen BĂŒrgermeister.
  • Klaus Böttger 22. September 2020 um 18:34 zu Verkehrspolizei zur “Rheinlust”!Jo, kann ich so unterschreiben, obwohl ich mit den Örtlichkeiten ĂŒberhaupt nicht vertraut bin. Doch als mehrfacher Autobesitzer, elektrisch Radfahrender und vor allem zu Fuß gehender Hundehalter (im MĂŒnsterland) hab ich so ziemlich jede Situation, wann immer ich, wie auch immer ich das Haus verlasse. IMMER! Von allem zuviel! Da wir das mit der Trennung der Verkehre aber in unseren KFZ optimierten StĂ€dten (und selbst Dörfern) nicht wirklich mehr hinkriegen werden, plĂ€diere ich seit langem dafĂŒr alles was angetriebene RĂ€der hat (mit Fahrer/innen ĂŒber einer noch zu diskutierenden Altersgrenze) innerorts auf die Straße zu verlagern. Dann die zulĂ€ssige Höchstgeschwindigkeit auf...
  • Roland Appel 22. September 2020 um 16:49 zu WettbewerbsverzerrungJa, aber war wohl nich gewollt - Timo Horn ist erst gar nicht mit nach Bremen gefahren...
  • Martin Böttger 22. September 2020 um 13:49 zu WettbewerbsverzerrungMit "fragwĂŒrdigen Ergebnissen" meinst Du wahrscheinlich besonders dieses: https://www.fussballdaten.de/bundesliga/2020/34/bremen-koeln/ Wenn Ihr da auf eine Anreise verzichtet hĂ€ttet, wĂ€re das fĂŒr den Infektionsschutz aller Beteiligten sicher das Beste gewesen, wĂ€hrend die die Sache verkaufenden Medien gezetert hĂ€tten. Und am GrĂŒnen Tisch hĂ€ttet Ihr nur ein 0:2 kassiert, § 14 Abs. 2: https://media.dfl.de/sites/2/2018/11/spielordnung-SpOL-2018-07-01-1.pdf
  • Amina Johannsen 18. September 2020 um 5:02 zu SebergDanke, lieber Martin, dann ist das doch eine schöne Herausforderung, am Wochenende mir ĂŒber diesen Film in meinem Lieblingskino ODEON in der Kölner SĂŒdstadt ein eigenes Urteil zu bilden. Deine zeitgeschichtliche Einordnung ist dabei eine gute Hilfe. Ich werde berichten.
  • Klaus Böttger 14. September 2020 um 9:38 zu Decolonize BonnEin freundlicher Abonnent des Extradienst-Kanals auf Mastodon hat diesen Beitrag wie folgt kommentiert: @extradienst Hab doch tatsĂ€chlich erst "Decolognize Bonn" gelesen - also mein Hirn. 😂 Quelle
  • Roland Appel 13. September 2020 um 23:05 zu OB Sridharan – Latte gerissenEin fulminantes Ergebnis, stĂ€rkste Partei und Katja hat gute Chancen, es zu schaffen!!! Herzlichen GlĂŒckwunsch - und nur 3% fĂŒr die AfD- Bonn ist vorbildlich!
  • Roland Appel 13. September 2020 um 0:38 zu Historischer OptimismusDeine Hommage an Diana Rigg kann ich nur teilen: Sie war fĂŒr mich, dessen Eltern auch 2. Programm empfangen konnten eine Offenbarung: Ich durfte die Krimis nicht nur sehen sonder sie brach auch mit meinem bis dahin bestehenden Frauenbild radikal - wofĂŒr ich ihr bis heute dankbar bin. Und sie hatte eine bis heute unerreichte FĂ€higkeit, mit ganz feinen und reduzierten Gesten und Mimik Schauspiel zu verfeinern. Danke Diana, dafĂŒr! Wenn Jörg Schindler weitermacht, dann istmir um die "Linke" nicht bange, kommt er doch aus dem selben guten "Stall" wie wie beide: Er ist ehemaliger Jungdemokrat und hat es nach...
  • Joachim Petrick 11. September 2020 um 12:30 zu Ideologie oder Menschenrechte?1. Joschka Fischer, Urvater donnernden sowohl als auch statt politischer Positionen Posen Reiter selbstermĂ€chtigt in Grundsee Welle medial frei flotierenden Empörungsmodus unterwegs, einmal Streetfighter 1975, einmal Pace urbi et orbi Arbeiter im Weinberg des Herrn in Mönchskutte 1982 gegen Nato Doppelbeschluss, dann im Mitteilungsdrang ab 1997 beim Lauf zu sich selber wer bin ich, wenn ja, wie viele, , dass ihr`s wisst, ich war nie Pazifist, heller Wahn im Nadelstreif Anzug, Kosovokrieg Ende 1998 im Bundestag verfassungsrechtlich umstritten zuzustimmen, weil nach Bundestagswahl neue Bundesregierung noch gar nicht im Amt war und in jedem Fall fĂŒr alle FĂ€lle Vollbremsung vor Beteiligung...
  • Guido Pfeiffer 11. September 2020 um 10:58 zu Bonner GrĂŒne wieder vorne?Lieber Martin, ja es stimmt. Aber die KandidatInnen der anderen Parteien auch nicht - außer dem Amtsinhaber, der hatte aber bei seiner Wahl diese GrĂ¶ĂŸenordnung auch nicht in seinem Portfolio. Wir hĂ€tten also nach dieser Logik nur noch AmtsinhaberInnen oder vergleichbare Biographien zu wĂ€hlen. Eine ziemliche irreale Vorstellung - oder? Das FĂŒhren eines so großen Unternehmens oder einer Verwaltung ist nicht nur abhĂ€ngig von der sogenannten fachlichen Kompetenz wie Verwaltungsrecht, Verordnungen usw. sondern auch von der Kompetenz, fĂ€hige und engagierte MitarbeiterInnen einzustellen, sie zu fördern und ihnen Verantwortung zu geben. Leitung heißt Menschen motivieren, Ziele und Rahmen vorgeben und Prozesse...
  • Annette 11. September 2020 um 10:16 zu Ideologie oder Menschenrechte?Lest das hier mal bitte. Parlamentarische Initiativen der grĂŒnen Bundestagsfraktion aus 2018 bis 2020 https://www.gruene-bundestag.de/themen/internationale-politik/realistische-und-wertebasierte-china-politik-der-eu-herstellen https://www.gruene-bundestag.de/themen/menschenrechte/chinesische-regierung-unterdrueckt-millionen-uiguren http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/055/1905544.pdf
  • Martin Böttger 11. September 2020 um 8:35 zu Bonner GrĂŒne wieder vorne?Lieber Falco Weichselbaum, ich zweifle nicht an der politischen IntegritĂ€t der GrĂŒnen Kandidat*inn*en, ich habe sie ja selbst schon gewĂ€hlt, und hier grĂŒndlich gelobt: https://extradienst.net/2020/03/08/gruene-jugend-staerkt-beuel/ Dennoch lĂ€sst sich nicht abstreiten, dass unter ihnen niemand ist, die*der schon mal Boss von 5.000 Angestellten und Beamten einer Stadtverwaltung sowie stĂ€dtischer Betriebe war. Und unter diesen 5.000 sind - hier mal ganz vorsichtig spekuliert - "nicht alle" Sympathisant*inn*en der GrĂŒnen und ihrer Politik. DiesbezĂŒgliche Erfahrungen mĂŒssen von gewĂ€hlten GrĂŒnen erst noch gewonnen werden - nach einem mglw. ĂŒbermorgen (und 2 Wochen spĂ€ter bei einer Stichwahl) zu erzielenden Wahlsieg. Das ist ein Risiko fĂŒr...
  • Falco Weichselbaum 11. September 2020 um 1:49 zu Bonner GrĂŒne wieder vorne?Die Bonner GRÜNEN sind sehr wohl personell bestens aufgestellt. Viele neue und viele junge Gesichter dabei. Die Liste fĂŒr den Stadtrat umfasst stolze 60 (abwechselnd Frauen und MĂ€nner) und die Bezirkswahllisten sind ebenso bestens bestĂŒckt. Ihre Information scheint demnach falsch. Aber wir können uns gerne einmal zum GesprĂ€ch treffen - Sie sind herzlich eingeladen an einem unserer zahlreichen StĂ€nde vorbeizuschauen!
  • Peter Kramer 10. September 2020 um 20:19 zu Gute Nachrichten...und wer Freitag den 11.9. noch einen weiteren Nagel in den Sarg des Systems Tönnies klopfen möchte, klicke hier und komme um 18 Uhr nach DĂŒsseldorf: https://arbeitsunrecht.de/termin/toennies/
  • Gernot G. Herrmann 10. September 2020 um 19:24 zu Ideologie oder Menschenrechte?Ich finde, die Bundesregierung wirft Nebelkerzen, die North-Stream Gegner wittern Morgenluft, und Trump darf sich freuen - ein Schelm, wer Böses dabei denkt!
  • Martin Böttger 10. September 2020 um 10:31 zu Ideologie oder Menschenrechte?In puncto China bist Du, Roland, nicht ganz auf Ballhöhe. Dein BaWĂŒ-Landsmann BĂŒtikofer ist lĂ€ngst aktiv https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8366/ (dieser Link verschwindet in KĂŒrze in einem Paywall-Archiv) und reiht sich dabei https://www.ipac.global/ nicht minder problematisch - "ohne BerĂŒhrungsĂ€ngste", was seine BĂŒndnispartner*innen betrifft - in die von Trump inspirierte Handelskriegsfront ein. Die SZ hat ein paar Bahr-Zitate gesammelt: https://www.sueddeutsche.de/politik/egon-bahr-verstand-ohne-gefuehl-ist-unmenschlich-1.2614596 Besonders treffend: "In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten."
  • Helmut Lorscheid 10. September 2020 um 7:57 zu Ideologie oder Menschenrechte?Zum Weiterlesen empfehle ich auf Telepolis diesen Beitrag: https://www.heise.de/tp/features/Nawalny-hat-viele-Namen-und-Gesichter-4888547.html
  • Annette 9. September 2020 um 22:57 zu Decolonize BonnTolle Sache, dieses Bonn Postcolonial
  • Joachim Petrick 9. September 2020 um 13:13 zu Organisierte KriminalitĂ€t & Corona‱ Anders als toter Ritter El Cid aufgerichtet festverzurrt im Sattel auf lebendigem Pferd 1099 in Valancia Schlacht, reitet Elon Musk höchst lebendig totes Tesla Zombie AG Pferd in Corona Zeiten ausgesetzter Insolvenzregeln, unbegrenztem Nuller Zins Kredit, im Fall X abgesichert durch staatliche Gesamthaftung zulasten Steuerzahlers, mit folgendem Sozialabbau, trotz 443 Milliarden $ Börsenwert, im Hochseilakt auf Kapitalerhöhung erpicht, sich mit unterbewerteten Globalplayern zu fusionieren, bezahlt mit ĂŒberbewertet eigenen Tesla Aktien, versessen darauf, systemrelevant weltweit unangefochten anerkannt, staatliche Subventionen, WĂ€hrungsvorteile abzugreifen, wie militĂ€risch-industriell-administrativer Komplex maßgeblicher G 7 plus X IndustrielĂ€nder, in eine gar nicht helle, in eine allzu gewisse Zukunft,...
  • Joachim Petrick 8. September 2020 um 11:43 zu Was fasziniert die Deutschen an US-Oligarchen?Oligarchen Elon Musk, Mark Zuckerberg, Peter Thiel, Jeff Bezos, Steve-Jobs erfĂŒllen alle freischwebenden Radikal DaDaDa Kriterien von Populisten mit unabdinglichem Sinn hoher Fallhöhe in Zeiten computergesteuert hochfrequent spekulativem Börsenhandel mit Aktien, Optionen, Call, Call, Put, Put, Derivaten, Zertifikaten im Umfeld von Blasen-, Schattenwirtschaft, Zombieunternehmen, die nur noch durch Kreditvolumenblasen, orchestriert durch Notenbanken Negativzinspolitik nĂ€chsten Tag ĂŒberstehen, selbstauferlegter Lethargie, verstĂ€rkt durch Corona Pandemie 2020, von Demokratie durch asymmetrische Demobilisierung von Debattenkultur im Crypto VerschlĂŒsselungstechnik AG BND, CIA jahrzehntelangen GefĂŒhl und Wahn Kalten Krieges und danach bis 2018 mit manipulierten Chiffriermaschinen Verkauf an 130 UNO Staaten Milliarden Gewinne fĂŒr Datenklau aus UNO...
  • Helmut Lorscheid 3. September 2020 um 21:21 zu Sturm der netten Parallelweltler?Es stellt sich die Frage, wie dumm darf ein Innensenator sein? Geisel, da bin ich mir sicher, kommt deutlich ĂŒber die rote Linie. Dieser Mann ist entweder sehr dumm oder er arbeitet bewußt und absichtlich fĂŒr die AfD oder sonstige dunkle MĂ€chte. Seine strukturelle Dummheit hat er bereits recht eindrucksvoll dokumentiert, als er forderte, kĂŒnftig ĂŒber Bewerber fĂŒr den Polizeidienst Stellungnahmen vom Verfassungsschutz einzuholen. Ja - ich habe diese Meldung auch mehrfach gelesen, dachte da hat jemand den SPD-Innensenator vielleicht nicht richtig verstanden. Waraber nicht so, Nachfragen ergaben, an der Berichterstattung lag es nicht. Dieser Mann meint das ernst. Und...
  • Joachim Petrick 3. September 2020 um 16:51 zu USA gegen Internationalen StrafgerichtshofDanke. Neben USA, erkennen Russland, China, Saudi Arabien, Israel ICC Den Haag nicht an. Deutschland hat zwar Anerkennung ICC durch Bundestag 2001 ratifiziert, aber nur unter Maßgabe, dass Bundeswehr-, BND, MAD, THW Angehörige in Auslandseinsatzgebieten von Strafverfolgung freigesellt sind, unter ImmunitĂ€t stehen. Weshalb Bundeswehr Oberst Georg Klein, trotz seines ISAF widrigen Befehls am Hindukusch, mitten im Bundestagswahlkampf 4. September 2009 zwei liegengebliebene Bundeswehr TanklastzĂŒge 15 Km vorm Bundewehr Hauptquartier Kundus/Afghanistan durch Einsatzbefehl eines US Kampfbombers zu zerstören, ĂŒber Hundert tote Zivilisten, ungezĂ€hlte Verletzte billigend in Kauf zu nehmen, selbst in Deutschland nach Anklage freigesprochen wurde, innerhalb Bundeswehr Community und darĂŒber...
  • El Narizon 3. September 2020 um 15:49 zu Sturm der netten Parallelweltler?Ach, bitte, nicht das Mainstream-Narrativ noch mehr aufblasen. Ja, klar, die Eltern mit Kindern und den Regenbogenflaggen, das waren garantiert ReichsbĂŒrger. Erst recht, wenn die kleinen MĂ€dchen geflochtene Zöpfe hatten, nicht wahr? (siehe den Unsinn der Amadeu Antonio Stiftung in einer ihrer unsĂ€glichen Bröschuren gegen rechts) Und ja klar, alles AluhuttrĂ€ger, sicher. Ein gewisser Herr Drosten sagte am 30.01.2020 im rbb doch ganz klar, dass Masken nichts bringen - und was treibt unser Pharmalobbyist Spahn, derer schwul und verheiratet mit dem Spross der Funke-Mediengruppe? Passendes: Propaganda. Ja, klar, alles Verschwörungsspinner. Und die IWF-Gelder und die Auflagen, diese zu bekommen, mal...
  • Joachim Petrick 3. September 2020 um 11:32 zu Sturm der netten Parallelweltler?Viren" Karawane politischer Fallensteller ist seit WĂ€hrungsreform 1948, folgender GrĂŒndung zweier deutscher Staaten 1949, westdeutschem Festhalten an einem Deutschland in Grenzen von 1937, 1970 Willy Brandts Ost-West Entspannungspolitik, flankiert von Kanzleramtschef Horst Ehmke BND, CIA Crypto VerschlĂŒsselungstechnik AG Schweiz, 130 Staaten manipulierte Chiffriermaschinen zu verkaufen, verschlĂŒsselten Regierungsfunk-, Schriftverkehr zu lesen, mit von Amtswegen geduldeten ReichsbĂŒrgern als gesamtdeutsch national stille Reserve, Januar 1990 Spiegel Aufruf Rudolf Augsteins „Bitte keinen Friedensvertrag“ mit Deutscher Einheit zugunsten „Zwei plus Vier Format“ statt Friedensvertrags mit 53 ehemals kriegsfĂŒhrenden Staaten, Verschleppung von Zwangsarbeiter EntschĂ€digungen bis ins Jahr 2002, in neue Phase getreten, sich von in Falle...
  • Roland Appel 3. September 2020 um 2:24 zu Bonner GrĂŒne wieder vorne?Stimmt. Oh, wie fein!
  • Martin Böttger 2. September 2020 um 20:31 zu Bonner GrĂŒne wieder vorne?Lieber Roland, da ist Dir was Wichtiges entgangen: https://extradienst.net/2019/12/20/43-ob-stichwahl-bleibt/
  • Roland Appel 2. September 2020 um 20:01 zu Bonner GrĂŒne wieder vorne?Welche Stichwahl? Ich denke die gibt es in NRW dank Schwarz-Gelb bei Kommunalwahlen nicht mehr?
  • Joachim Petrick 31. August 2020 um 16:44 zu Der Scholz-o-mat von gesternOlaf Scholz *1958, Kind der Zeit, wie sie in David Graebers Buch steht „Schulden“, Klett Gotta Verlag 2012. Darin geht es statt realer Ziele in Politik, Wirtschaft um Erwartungen, wenn die nicht eintreten, um neue Erwartung, bei asymmetrischer Demobilisierung politischer Debatten? .Seit RAF Komplex 1970-77 geht es neben konkreten Straftaten gegen LegalitĂ€tsprinzip vorzugsweise, Absichten auf Straftaten zu ermitteln, verstĂ€rkt durch Krieg gegen internationalen Terrorismus nach Nine Eleven01 Beispiel sog „GefĂ€hrder“, Quantitatives Easing Programm Notenbank mit Kapitalflut, außerhalb eigenem Wirtschaftsraum, Turbulenzen, Arbeitsmigration auszulösen. August.1971 beendet Nixon nach Turbulenzen mit hoher Wall Street Aktienkurs VolatilitĂ€t mit Dekret, Dollarbindung an Gold Unze 35...
  • Joachim Petrick 28. August 2020 um 11:17 zu Opa Biden greift anSo gesehen prallen monströse PrĂ€sidentschaftskandidaten Heuchler der Demokraten, Republikaner beim US PrĂ€sidentenwahlkampf 2020 aufeinander, wobei Donald Trump einst Democratic WĂ€hler Clinton Fan auf das WahlmĂ€nnersystem von 1776 spekuliert, derjenige bleibt, der prahlt und prallt, wĂ€hrend Joe Biden auf das Popular Vote setzt, aggressiv gehemmt, sein Potenzial an Psychopathen Hass und Wut durch die Losung „Versöhnung, ich liebe euch doch alle, ihr wisst es doch“. Wer hat da geklopft? „MfS Minister Erich Mielke oh Jammer Januar 1990 in der DDR Volkskammer schallende Liedgut Lacher auslöst „Lacht auf ihr Völker zum letzten Gefecht fĂŒr das Menschenrecht“ in alle Richtungen auch dorthin in...
  • El Narizon 27. August 2020 um 14:04 zu Opa Biden greift anWenn auf Youtube Ausschnitte alter Reden von Joe Biden auftauchen (bevor diese ggf. wegzensiert werden, weil freiheitliche Demokratie, gelle?), in denen er noch im mittleren Alter ist und dunkle Haare hat und ĂŒber N***er hetzt, frage ich mich, ob er vielleicht ein Heuchler sein könnte. Dass er junge Frauen und MĂ€dchen begrabbelt, ist auch kein Geheimnis mehr. Ein weiter Psychopath, der sich als "Demokrat" (ein Euphemismus, ein Etikett) bezeichnet. Nur Trump zu bashen und Biden hochzuloben ist fĂŒr die Welt jedenfalls der falsche Weg. Diejenigen, die der Clinton nachtrauern, erkennen ja auch nicht, dass sie eine kranke Psychopathin ist und...
  • Joachim Petrick 27. August 2020 um 11:58 zu Opa Biden greift anBernie Sanders innerparteilich linker Rivale Joe Bidens zitiert in seinem Buch „Unsere Revolution“ 2016 S. 93 Louis Brandes 1916-39 Richter am Obersten Gerichtshof: „Wir mĂŒssen uns entscheiden. Entweder haben wir eine Demokratie oder wir haben Reichtum, der sich HĂ€nden weniger konzentriert. Beide zusammen geht nicht. Sanders fordert Neuauflage Glass Steagall Act, 1933 von US PrĂ€sident Franklin D. Roosevelt eingefĂŒhrt, nach Börsen Crash 1929, Universalbanken System, Spareinlagen- , Investmentbanken Zusammenschluss, aufzulösen, Banken Eigenhandel mit Kundengeldern zu beenden, gleichzeitig bis zu 90 % Einkommenssteuer einzufĂŒhren. Das wurde in Bill Clinton Ära 1998 abgeschafft . Sanders beklagt "Citizen United Act" 2010 wĂ€hrend Obamas...
  • Joachim Petrick 26. August 2020 um 11:00 zu Wohnkapital / Grundeinkommen / Nawalny / LondonWas Philipp Möller in seinem „Jungle World“ Beitrag als Mangel durchschimmern lĂ€sst, ist, dass es in Deutschland, anders als in den USA trotz Markt Deregulierung seit 1990 nach deutscher Einheit mit Abschaffung der GemeinnĂŒtzigkeit im Wohnungsmarkt mit der Maßgabe fĂŒr Wohnungsbaugenossenschaften Ertrag zu erwirtschaften, Sozialbindung öffentlich geförderten Wohnungsbaus von 30 auf 15 Jahre zu verkĂŒrzen, ErtrĂ€ge nach gesetzlicher RĂŒcklagenbildung fĂŒr Instandhaltung in steuerlich geförderte Stiftungen zu sog. wohnungsnahem Zweck einzubringen, nicht gelungen in großer Zahl Mieter zu WohnungseigentĂŒmern zu machen. Forderungen nach Wiederherstellung der Option auf GemeinnĂŒtzigkeit im Wohnungsmarkt, EinfĂŒhrung bundeweiten Wohnungslosen Registers, Reform des Mietspiegels, in dem leistungslos Mietpreis...
  • Joachim Petrick 25. August 2020 um 0:02 zu “Unserer Truppe geht es gut”Wie stellt sich Berlin nach Erneuerung Mandats 29. Mai 2020 im Bundestag strategisch in unĂŒbersichtlicher Lage in Mali, Bamaku zur Tatsache der Anwesenheit Hunderter Bundeswehrsoldaten Malis, in Niger ohne Bundestag Mandat, angesichts MilitĂ€rputsches in Mali unter dem Jubel großer Teile der Bevölkerung, an der Seite französischer Truppe mit robust sog. Stabilisierungsmandat, gemĂ€ĂŸ MilitĂ€rkomponente französisch-deutsch Aachener Vertrag Januar 2019 zur BestĂ€rkung Elysee Vertrages 1963, an EU, Nato vorbei? Frankreich nimmt in seiner 1945 nach Bretton Wood WeltwĂ€hrungsabkommen 1944 gegrĂŒndeten CFA Franc Zone in ehemals 14 Kolonien mit 155 Millionen Bewohnern, Benin, Burkina Faso, Guinea-Bissau, ElfenbeinkĂŒste, Mali, Niger, Senegal, Togo, Kamerun, Zentralafrikanische...
  • Roland Appel 23. August 2020 um 12:27 zu Sie verstehen nichtIch habe dieses Russland-Feature auch mit wachsendem Entsetzen gehört. Zwei Dinge stören mich am meisten: Die solchen Schreiberlinge registrieren ĂŒberhaupt nicht, wie die russisch geprĂ€gte Migrationsgesellschaft tickt - die Putzhilfe meiner Freunde und die Familie meines derzeitigen "Schwiegersohns" sind mir ein zuverlĂ€ssiger Gradmesser. Die Corona-Impfung, die außenpolitischen Schritte an der Krim werden dort völlig anders wahrgenommen, als vom Mainstream - selbst von Rußlanddeutschen, die unter der UdSSR gelitten haben. Und Putin hĂ€lt in ihrer Wahrnehmung die Oligarchen eher in Schach, als dass er gut Freund mit ihnen ist. In Zeiten, in denen eine neue Entspannungspolitik dringend erforderlich wĂ€re, wird es...
  • Joachim Petrick 22. August 2020 um 10:58 zu LĂŒgen als LebensformDanke fĂŒr Hannah Arendt Link. In ihrem Beitrag 1975 nach Vietnamkrieg, Watergate Skandal beschreibt Arendt Ereignisse, die von zunehmender Grundlagen Unordnung politischen Lebens in USA kĂŒnden, adressiert Ursache an McCarthey Episode, spart n. m. E. eigentliche Ursache aus, Folgen geheimen Manhattans Projekts zum Bau der Atombombe PrĂ€sident Roosevelts ab 1942, das wie ein KrebsgeschwĂŒr öffentliches Leben in USA durchwuchert, mit Roosevelts Nachfolger im Amt Harry Truman 1945, dessen Befehl zum Abwurf der Atombomben Hiroshima, Nagasaki, Japan 6./9.8. ausgerechnet wĂ€hrend Potsdamer Konferenz alle BrĂŒcken zur Menschlichkeit in abbricht, Waffenstillstandsersuchen Japans 1945 zu dunklem Zweck ignoriert, Kalten Krieg einleitet, um mit LĂŒgenpropaganda...
  • Roland Appel 19. August 2020 um 11:32 zu Auch mal HoffnungstrĂ€ger seinTja, der Herr Kutschati ist nichtmal im 30-köpfigen SPD-Vorstand Mitglied. Woher will er da RĂŒckendeckung fĂŒr einen Landtagswahlkampf bekommen?
  • Joachim Petrick 18. August 2020 um 12:31 zu Welche Chancen gibt es?Korrigiert: Anders als J. Maynard Keynes Ă€ndert Olaf Scholz Meinung nicht, weil sich Fakten sondern Stimmungen Ă€ndern. 2020 Ă€ndern sich durch Corona Krise Fakten, aber Stimmung in der Wirtschaft bleibt, Krisen seien durch Geld statt politische Reformen zu heilen, weg von subventionierter Globalisierung Exportstruktur hin zur Glokalisierung, StĂ€rkung mikroökonomischer Strukturen, verankert durch Grund, Boden, Agrarwirtschaft, Reformen, Steuer Reform, Ansiedlung bĂ€uerlicher Kleinbetriebe, weniger Konsum mehr Vermögen, hohe Einkommen zu besteuern, abgesichert durch Privathaushalt Kaufkraft StĂ€rkung, vernetzten Umwelt-, Klimaschutz. Damit Bevölkerung anhaltende Stimmung in der Wirtschaft toleriert, verteilt Scholz befristet Mehrwertsteuer Senkung, Kurzarbeitergeld an Arbeitnehmer, Umsatzersatzleistung an Freiberufler, Solo-SelbstĂ€ndige. „Mein FĂŒhrer“, schrieb...
  • Martin Böttger 17. August 2020 um 10:44 zu Die egomanischen VierEinigen wir uns darauf: Ramelow regiert. Und das gut. Und so lange das möglich ist, dĂŒrfen wir schreiben was wir wollen. Auch Blödsinn. Am Ende liegt das im Urteil unserer Leser*innen. ZweiUhracht? Was sagt Dein Arzt*Deine Ärztin dazu? Oder aus welcher Zeitzone schreibst Du?
  • Pascal Beucker 17. August 2020 um 2:08 zu Die egomanischen Vier"EinschrĂ€nkungs-Masochismus" - geht's noch, Martin? Nun ja, zum GlĂŒck hat sich Ramelow dieser Auffassung nicht angeschlossen: https://taz.de/Corona-Lockerungen-in-Thueringen/!5688422 . Beste GrĂŒĂŸe, Pascal
  • Martin Böttger 16. August 2020 um 15:29 zu ErIch widerspreche. Nichts ist aufgeblasen, alles kurz skizziert. Nicht alle sind alt genug, sich an alles dort Beschriebene erinnern zu können, z.B. den Ă€lteren Herrn, der zu seinen MachtausĂŒbungszeiten von mit ihm Zusammenarbeitenden "das Tier" genannt wurde. Beachtung verdient Bannas' zentrale These, dass der CDU derzeit ein "Machtzentrum" fehlt. Darin liegt auch eine Chance. Wer nutzt sie?
  • GĂŒnther A. Classen 16. August 2020 um 14:00 zu ErWie Man/n mit derart viel aufgeblasenem GewĂ€sch schlicht absolut nichts und schon gar nichts Neues mitteilen und kommentieren kann, zeigt GĂŒnter Bannas hier recht ĂŒberzeugend.
  • Helmut Lorscheid 15. August 2020 um 12:23 zu Renaissance des AbteilsJa das waren schöne Bahnfahrer-Zeiten. Diese Abteile hatten auch hochklappare Sitze, man konnte also auch mit viel GepĂ€cj reisen. Ich bin mal mit Interrail in solch einem Abteilwagen bis Paris und weiter mit Ă€hnlichen Waggons bis Lissabon gefahren, Das war 1975 zum ersten Wahlkampf nach der portugiesischen Diktatur. Zeitweise lag ich im GepĂ€ckfach, hoch ĂŒber der SchiebetĂŒr und ĂŒber dem Gang - denn das Fach reichte vom Abteil aus beladbar ĂŒber den Gang. Die sehr internationale Gruppe der Mitreisenden hat sich köstlichg amsiert, als ein Schaffner mich suchte...Sie zeigten nach oben, aber es dauere, bis er verstanden hatte, wo ich...
  • Jansen- Otto 15. August 2020 um 10:56 zu KĂŒnstler fordern MitspracheVielen Dank Helmut Lorscheid fĂŒr diesen hochinteressanten Artikel. Deine Argumente zu diesem ganzen Wirrwar und Gemauschele finde ich sehr ĂŒberzeugend, so dass ich hoffe Deine Stimme der Vernunft wird gehört. Mit lieben GrĂŒĂŸen Irmgard Maria Jansen - Otto
  • Joachim Petrick 14. August 2020 um 13:42 zu RĂ€tsel der ZeitgenossenschaftDanke. „UnerklĂ€rlich deshalb, dass er (Bude) Frage, was NS-Belastung von MĂ€nnern wie Werner Haftmann fĂŒr die Forschungsagenda Instituts bedeuten könnte, nicht einmal anschnitt. Lösung des „RĂ€tsels der Zeitgenossenschaft“ ist ihm vordringlicher. Dazu soll das Institut auch Gegenwartskunst prĂ€sentieren.“ Da wird es interessant, ob Heinz Bude uns in Kassel berufen weismachen will, es erĂŒbrige sich NS-Belastung von MĂ€nnern wie Werner Haftmann auf die Forschungsagenda Instituts zu setzen, wenn Gegenwartskultur Wind nur recht krĂ€ftig aus und in bestimmte Richtung blĂ€st, dass gerade NS Belastete wie Werner Haftmann ĂŒbergangslos an neue Zeitgenossenschaft anzudocken vermögen im nacheilenden Gehorsam gegenĂŒber Zeitgeist in Wenden und im...
  • Roland Appel 13. August 2020 um 1:44 zu Kabarett-PRIch habe mich hier schon einmal ĂŒber Dieter Nuhr ausgebreitet - ich halte ihn fĂŒr einen schlechten, rechten und dem Populismus unter dem DeckmĂ€ntelchen des "gesunden Menschenverstands" Vorschub leistenden vor allem aber langweiligen Kabarettisten. Sein Lieblingsgast ist seit etwa zwei Jahren Lisa Eckhart. Ihr Markenzeichen: anorektische Erscheinung mit blauen oder andersartig geschmacklosen kĂŒnstlichen FingernĂ€geln, ein gekĂŒnstelt wienerisches Auftreten und schlechte, an Rassismus grenzende Witze ĂŒber Migranten, Transgender oder ganz gewöhnliche Minderheiten. AfD-Kabarett, wenn es so etwas gĂ€be. Wie diese gibt sie gerne die verfolgte Unschuld.
  • Joachim Petrick 10. August 2020 um 17:50 zu Werner HöferKorrigiert: Werner Höfer (1913-1997) „kultivierte“ in seinem “FrĂŒhschoppen” 1952-1987 Debatten Stil gegenĂŒber seinen GĂ€sten wie Mutti allein am Esstisch, weil es entweder keinen PrĂ€senz Vater, wenn ja kriegsversehrt am Stock gehend auf der Arbeit gibt, wenn der Filius wochentags vom Schulunterricht zeitgeschichtlich mit Material aufgeladen, danach fragt, Mutti, weißt Du was ĂŒber Kolonialismus, ĂŒber Zwangsarbeit?, die Debatte unversehens aber erprobt ganz woanders hintrĂ€gt mit der Frage, ich habe mir das lange genug schweigend angesehen, wie siehst du denn am Schopfe aus, wann gehst Du endlich zum Haare schneiden, Großmutter im Sessel im Hintergrund einwirft, lass ihm doch seine schöne Locken....
  • Joachim Petrick 10. August 2020 um 17:44 zu Werner HöferWerner Höfer (1913-1997) „kultivierte“ in seinem "FrĂŒhschoppen" 1952-1987 Debatten Stil gegenĂŒber seinen GĂ€sten wie Mutti allein am Esstisch, weil es entweder keinen PrĂ€senz Vater, wenn ja kriegsversehrt am Stock gehend auf der Arbeit gibt, wenn der Filius wochentags vom Schulunterricht zeitgeschichtlich mit Material aufgeladen, danach fragt, Mutti, weißt Du was ĂŒber Kolonialismus, ĂŒber Zwangsarbeit?, die Debatte unversehens aber erprobt ganz woanders hintrĂ€gt mit der Frage, ich habe mir das lange genug scheigend angesehen, wie siehst du denn am Schopfe aus, wann gehst Du endlich zum Haare schneiden, Großmutter im Sessel im Hintergrund einwirft, lass ihm doch seine schöne Locken. Was...
  • andrĂ© dahlmeyer 8. August 2020 um 5:21 zu Werner Höferalso ich nehme an, das ich jĂŒnger bin, aber höfer war bei uns pflichtprogramm, genau wie notizen aus der provinz oder herbert wehner. vor höfer haben wir freilich immer "7-10: Sonntagmorgen in Spreeathen" gehört, das vom Berliner Rundfunk der DDR kam. Wir hatten auch nicht drei Fernsehprogramme, sondern fĂŒnf, also inklusive DDR 1 und DDR 2, die beide ziemlich gut waren. kirchgang gab es nicht direkt. mein opa kommt aus dresden, mein vater aus bonn und ich aus siegburg. aufgewachsen in wolfenbĂŒttel (lessing, jĂ€germeister, basketball). mĂ€nner und cognac, das kenne ich gar nicht. molle und korn. cognac soffen die brĂ€ute....
  • Joachim Petrick 3. August 2020 um 10:55 zu Dampf muss abgelassen werdenUnsere Epoche Klima belastender Schweinefleisch Fast Food Fresser nicht zu vergessen, da besteht in Zeiten Antibiotika gesĂ€ttigter Massentierhaltung die Volksbelustigung darin, in Events kollektiv lachend bis die Schwarte kracht, der innere Teufel glasig aus der Kiste springt, die Sau herauszulassen, dass es in der Umwelt gasig gen Himmel stinkt
  • Joachim Petrick 3. August 2020 um 0:03 zu Dampf muss abgelassen werdenBettina Gaus vermittelt Ahnung, ohne dies kenntlich zu machen, was Establishment durch Arroganz gegenĂŒber Gefahr eigener Große Freiheit droht, wenn sie den Massen in Corona Zeit kleine Volksbelustigung Freiheit verbietet. Mit Karl Marx gesprochen, hat das Proletariat nur seine Fesseln zu verlieren. Heute haben Massen in Corona Pandemie entweder in Panik Titanic Volksbelustigung Ballermann Events nur ihre Gesundheit zu verlieren, oder durch das globale Establishment Finanzregime, das in der Corona Krise, anders als jemals in kirchenstaatsbildender Zeit, verspĂŒrt, dass es durchweg fremdfinanziert Fußangeln Kapitalismus ausgeliefert ist, ungleich tiefgreifender als gemeinwirtschaftlich umlagefinanzierte Gesellschaften, durch die Corona Pandemie, Folgen von Lockdowns. Solange...
  • Joachim Petrick 30. Juli 2020 um 15:15 zu Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela MerkelAntisemitismus-Forscherin Monika Schwarz-Friesel von der TU Berlin: „Gerade jetzt in diesem letzten Brief behaupten die Unterzeichner mehrere Dinge, die schlichtweg falsch sind. Ich wĂŒrde mal sagen, das sind „alternative Fakten“, also frei nach der Devise von Pippi Langstrumpf: „Widewidewitt, ich mach mir die Welt, wie sie mir gefĂ€llt.“ Ich befĂŒrchte, hier sehen wir auch ein bisschen den Einfluss von dem Niveau der Kommunikation von Donald Trump.“ https://www.deutschlandfunkkultur.de/reaktion-auf-offenen-brief-zur-kritik-an-israel-das-ist-ein.1008.de.html?dram:article_id=481402 Dialog Angebote zu dem offenen Brief schmecken anders. Vielleicht irren Unterzeichner offenen Briefes, wenn ja, was weniger ihrem Engagement fĂŒr Frieden in Nahost denn der Lage geschuldet ist, die durch die israelisch -amerikanisch...
  • Martin Böttger 29. Juli 2020 um 11:07 zu Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela MerkelLieber Rudolf, danke fĂŒr Deinen freundlichen Zuspruch. Ich hatte mich entschlossen, den Offenen Brief hier aufzunehmen, weil ich einzelne der Unterzeichner*innen persönlich kenne, und mich von ihrem Differenzierungsvermögen und ihrer Urteilskraft selbst ĂŒberzeugen konnte. Die Berliner Forscherin Monika Schwarz-Friesel erinnert das dagegen "doch sehr an die alternativen Fakten von Trump": https://www.deutschlandfunkkultur.de/reaktion-auf-offenen-brief-zu-israelkritik-das-ist-ein.1008.de.html?dram:article_id=481402 Andere Meinungen sind immer legitim. Mir zeigt das nur, dass manche GrĂ€ben in Berlin doch sehr viel tiefer sind, als woanders.
  • Rudolf Schwinn 29. Juli 2020 um 1:01 zu Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela MerkelLieber Martin, dem Beueler Extradienst gebĂŒhrt Lob und Respekt fĂŒr die Dokumentation dieses offenen Briefes an die Bundeskanzlerin. Dies zumal zu befĂŒrchten ist, dass ihn viele Medien "ĂŒbersehen" werden - aus Furcht, andernfalls von amtswegen als "antisemitisch" abgekanzelt und attackiert zu werden.. Wer sich ernsthaft zur deutschen Schuld am Holocaust bekennt, kann nicht ĂŒbersehen, dass das palĂ€stinensische Volk seit der GrĂŒndung des Staates Israel leidet. Statt dieses Faktum als "antisemitisch" zu geisseln, sollte Berlin Tel Aviv deutlich an das Erfordernis eines gerechten Friedens erinnern. Herzlich, rudolf schwinn, Bonn-Castell
  • Roland Appel 27. Juli 2020 um 12:55 zu Arme SchweineTja, wofĂŒr gibt es die "Spin-Dorktoren" von Kommunikationsberatern, die leise, leise, die vom Redaktionsstress gequĂ€lten, unterbezahlten und von jeglicher eigener Recherche nur trĂ€umen könnenden Hauptstadtjournalist*innen gerne mit tollen Hintergrundinformationen versorgen. Wahrscheinlich, dass Herrn Tönnies ein bedauerlicher EinzeltĂ€ter sei und die Branche doch so bemĂŒht um das Tierwohl ist, dass sie Ferkel immer noch eigenhĂ€ndig ohne BetĂ€ubung kastriert - und uns' Julia ist doch so ne nette Vetrtreterin der konventionellen, chemieappendiziösen Landwirtschaft. Welche es doch auch sooo schwer hat, in der Corona-Krise die ganzen Rechnungen fĂŒr Antibiotika, Hormone, Desinfektionsmittel, Importsoja und -Mais zu zahlen und dann noch von Edeka, Rewe, Aldi...
  • Joachim Petrick 27. Juli 2020 um 12:36 zu Ein Spartakus-MomentIm Buch Beck`sche ElementarbĂŒcher 1981 „Lessing Epoche – Werk- Wirkung“ beschreiben Wilfried Barner, Gunter Grimm. Helmuth Kiesel, Martin Kramer S. 38 aus welchem Grund unter anderen im SpĂ€tmittelalter im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation die Sklaverei, trotz BauernaufstĂ€nden nach Bauernlegen, Bauernstechen, Bauernkrieg 1525, wieder Fahrt aufnahm, weil die Ideen des Absolutismus von Gottes Gnaden nicht zuletzt durch Reaktion des Vatikans auf die Reformation Bruder Martin Luthers mit a seinen 95 Thesen zu Wittenber 1517, 1525 angehört beim Wormser Reichstag,mit zweitem Schisma der Christenheit nach 1453 um sich griff, eine seit 300 Jahren aufkommende Unart heillos verstĂ€rkte, dass Versammlungen der StĂ€nde,...
  • Michel 22. Juli 2020 um 13:41 zu Bundesregierung oder Zentralkomitee der KPdSU?Haben bereits in den ersten Wochen der Corona-Pandemie davor gewarnt, dass ein demokratisches SelbstverstĂ€ndnis beschnitten wird und sich Dinge stark verschieben werden.
  • Roland Appel 22. Juli 2020 um 0:31 zu BeschneidungsabendIch habe dieses DLF-Feature mit zunehmendem Gruseln verfolgt. Ich kam aus dem Staunen nicht heraus, mit welchen trivialen BegrĂŒndungen US-amerikanische Stiftungen, die angeblich dem PrĂ€sidenten (welchem?) nahestehen in kolonialistischer Manier im Afrika ohne Gesundheitssystem ihr Unwesen treiben. Das ganze erinnerte an die Versuche der US-Medizin in den 50er Jahren, des 20. Jahrhunderts, HomosexualitĂ€t zur Krankheit zu erklĂ€ren und mit Elektroschocks zu "heilen".
  • Helmut Lorscheid 19. Juli 2020 um 13:35 zu SchimĂ€renNun sagt mir bitte mal einer - warum jemand Scholz wĂ€hlen sollte, wenn er eine andere Politik als die von Merkel/Scholz haben möchte? Wo finde ich den Unterschied in ihrer Politik?
  • Martin Böttger 17. Juli 2020 um 19:02 zu Gleichgeschaltet?Ich gebe Dir in den meisten Punkten recht. Nur die Tiervergleiche gefallen mir nicht. Aber was mich noch mehr entsetzt, als es ein schlechter Minister kann, ist, wenn 90-95% der real existierenden Medien daran nichts mehr auszusetzen haben.
  • Helmut Lorscheid 17. Juli 2020 um 18:51 zu Gleichgeschaltet?Martin da erwartest Du zuviel dieser Windbeutel., dieses leere Hemd im Amt des Außenministers ist mit dem was man allgemein als Denken bezeichnet, deutlich ĂŒberfordert. Der benimmt sich wie ein kleiner Zwergpinscher, der, wenn die großen Hunde schon mĂŒde sind, noch mal nachbeißen darf. Dieses blase, Mitleid erregende Kommunionkind, war schon als Justiz und Verbraucher-Minister deutlich ĂŒberfordert. Bitte gebt ihm Geld, soviel wie man im Saarland so braucht fĂŒr ein unauffĂ€lliges Leben und sucht jemand der das kann, Außenminister. Das ist eigentlich ein verantwortungsvoller Job, den aber seit Brandt und in AnsĂ€tzen auch Scheel und Genscher niemand mit eigenen Ideen...
  • Martin Böttger 16. Juli 2020 um 12:58 zu Wirecard: Spezl von der FPÖDas mĂŒffelt weiter https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/firma-von-karl-theodor-zu-guttenberg-arbeitete-mit-wirecard-zusammen-16862879.html und sieht aus, als wenn es direkt aus dem Kanzleramt durchgestochen wird. Schon wieder Guttenberg, schon wieder China-Beziehungen ...
  • Werner 16. Juli 2020 um 0:27 zu Laschet wird nicht BundeskanzlerWenn Laschet Kanzler wird, wĂ€hle ich keine CDU.
  • Rainer Doemen 14. Juli 2020 um 12:55 zu Appell gegen KohleverlĂ€ngerungsgesetzWegen der verheerenden, vermeidbaren Folgen fĂŒr unser Klima durch das vom Parlament gebilligte Kohle-Landlebe-Gesetz (von den gesetzgebenden Körperschaften hingegen "Kohleausstiegsgesetz" genannt) haben erstmalig viele Organisationen den Schulterschluss gefunden. Es bleibt zu hoffen, dass der BundesprĂ€sident seinen verfassungsrechtlichen Auftrag sehr gewissenhaft ausfĂŒhrt. Zumindest könnten rd. 130 Mio. t CO2-Ausstoss durch Kohleverstromung, deren Grundlage nur das zur VerkĂŒndung anstehende Kohleausstiegsgesetz bildet, problemlos vermieden werden. Mit VerkĂŒndung dieses Gesetzes und im Lichte eines nicht erkennbaren Engagements von der Bundesregierung, von Landesregierungen und der Bundes- bzw. Landesparlamente fĂŒr den massiven Ausbau von Erneuerbaren Energien, Speichermedien und der Verteilnetze (= regionale Energiewende genannt) werden die...
  • Helmut Lorscheid 14. Juli 2020 um 10:18 zu DenkmĂ€ler stĂŒrzen oder kommentieren?FĂŒr eine Manni Stenner und eine Siegfried Pater Straße sollten wirin Bonn uns einsetzen
  • Annette 12. Juli 2020 um 23:08 zu WeltverbesserungLiebe Leute, Renan Demirkan war nicht weibliche nebenrolle, sondern weibliche Hauptrolle in diesem Schimanski-Thriller. Einfach klasse, die Frau
  • Bettina Schmidt 11. Juli 2020 um 9:42 zu Wer bestimmt ĂŒber die Kunst IIDanke fĂŒr die Hintergrundinformationen. Bitte ihr KĂŒnstler und KĂŒnstlerinnen, auch wenn ihr gerade wg Corona noch dringender finanzielle UnterstĂŒtzung benötigt, dieses Werbeangebot da genau den Nerv trifft. Bleibt unabhĂ€ngig und frei.
  • Karin Nolte 9. Juli 2020 um 12:48 zu Zucker, Zucker, Zucker"Sehr geehrte Frau Nolte, als Moderator habe ich Ihren Kommentar soeben freigeschaltet. Einen guten Rat möchte ich Ihnen aber geben: das Schreiben in Grossbuchstaben wirkt auf die (meisten) Leser*innen wie Geschrei, und untergrĂ€bt damit die Kraft Ihrer Argumente". Sehr geehrter Herr Böttger, ich habe Ihnen eine Mail geschrieben. Es sollte zumindest ein Aufruf sein, vielleicht kann man es auch Aufschrei nennen, nach 30 Jahren des "Nichtspassierens".. Alles weitere an Kritik an Ihrem! Kommentar auf der öffentlichen Kommentarseite habe ich Ihnen per Mail geschrieben.. Das war das letzte Mal, dass ich ĂŒberhaupt Ihre Seite aufmache! Vg Karin Nolte, Bad Homburg
  • Martin Böttger 9. Juli 2020 um 12:15 zu Zucker, Zucker, ZuckerSehr geehrte Frau Nolte, als Moderator habe ich Ihren Kommentar soeben freigeschaltet. Einen guten Rat möchte ich Ihnen aber geben: das Schreiben in Grossbuchstaben wirkt auf die (meisten) Leser*innen wie Geschrei, und untergrĂ€bt damit die Kraft Ihrer Argumente.
  • Karin Nolte 9. Juli 2020 um 12:12 zu Zucker, Zucker, ZuckerGenau, Schulze hat die richtige Replik auf Kriener. Alles was sie sagt, unterschreibe ich. Leider hĂ€lt sie sich in ihrer Politik nur sehr partiell daran. Schliesslich sollte sie, und nicht nur sie ,endlich mal Persönlichkeit und StĂ€rke zeigen gegenĂŒber der "Null Nummer" Klöckner , die dem ĂŒbermĂ€chtigen , alles beherrschenden , massentierhaltenden, auf durch Massenproduktion ausgelaugten Böden wirtschafteten GROSS Bauern SPRACHROHR BAUERNVERBAND den Kotau macht, genau so wie gegenĂŒber der ErnĂ€hrungsindustrie. Liebe Frau Schulze als immer noch SPD Mitglied und mich sehr gut auskennend in Politik, Gesellschaft , Umwelt. Das Naturland Bio Label ist nichts wert. Ich kaufe nur Demeter...
  • Roland Appel 6. Juli 2020 um 22:42 zu DenkmĂ€ler stĂŒrzen oder kommentieren?Das ist gut!
  • Norbert Muelleneisen 6. Juli 2020 um 8:54 zu DenkmĂ€ler stĂŒrzen oder kommentieren?Es gibt in Leverkusen keine Bayer-Allee
  • Joachim Petrick 5. Juli 2020 um 23:03 zu Menschen und MĂŒllBei brisantem Thema „Polizei abschaffen“ im Kontext von „Polizeigewalt“, Vorwurfs Deckung strukturellen Rassismus in der Polizei durch falsch verstandenen Korpsgeist, nahm ich an, dass Bettina Gaus Kolumne „Macht“ fĂŒr dieses Thema prĂ€destiniert sei. Es kam anders. Hengameh Yaghoobifarah nahm sich in ihrer taz Kolumne „Habititus“ Thema mit dem Aufmacher „Polizei abschaffen“ 15.6. an. Durch HintertĂŒr nimmt sich Bettina Gaus dieses Themas nun aber doch an, nicht inhaltlich, nein, indem sie Hengameh Yaghoobifarah Kolumne wie einst Marcel Reich Ranicki 1995 auf dem Spiegel Spektakel Titelbild GĂŒnter Grass Roman „Fonti“, vor KĂŒhnheit zitternd, zerreißt. So wusste Martin Walser seinen Zustand beim Verfassen...
  • Joachim Petrick 5. Juli 2020 um 1:33 zu Teamgeist und erhöhte GeheimhaltungFrau Gaus beschreibt plausibel KSK GrĂŒndungsmythos und Abkehr von diesem als Rettungskommando, zumal, wenn die UNO wie in Ruanda 1884 mit ihrem Mandat unterkomplex versagt. Idee neuer Wehrbeauftragten Eva Höge SPD, wie ich die verstehe, halte ich fĂŒr relevanter gegen rechtsextremistische Struktur, Aktivierung 2011 ausgesetzter Wehrpflicht 1. Schritt, Paradigmenwechsel deutscher MilitĂ€r Interventionsstrategie einzuleiten an gegenwĂ€rtig 11 Bundeswehr AuslandseinsĂ€tzen seit Nine Eleven 01, verstĂ€rkt durch französisch-deutsch Aachener Abkommen Januar 2019 zur BestĂ€rkung Elysee Vertrages 1963 an EU, Nato vorbei mit zusĂ€tzlicher MilitĂ€r Komponente, Richtung Status Quo Ante Verteidigungspolitik, die offen wird fĂŒr global, regional neue Sicherheitsarchitektur kollektiver Sicherheitssysteme, unter deutscher EU...
  • Helmut Lorscheid 3. Juli 2020 um 6:00 zu Der Krieg und die GrĂŒnenDie Kinder, ĂŒberhaupt die Verwandten und gute Freunde haben zugestimmt, Rene Böll und u.a. war auch der Böll-freund Bernhard von GrĂŒnberg in die AnfĂ€nge der Stiftung persönlich involviert. Die AnfĂ€nge der Böll-Stiftung waren ja auch friedensbewegt. Und zumindest der Leiterin fĂŒr internationale Projekte, Barbara UnmĂŒĂŸig unterstelle ich eine friedensorientierte Grundhaltung.
  • klemens roloff 1. Juli 2020 um 19:29 zu Der Krieg und die GrĂŒnenAuf der Suche nach friedenspolitischen oder wenigstens diplomatischen Talenten bei den GrĂŒnen will auch mir partout kein Name einfallen. Petra Kelly? Schon lange tot (1992). Von ihr ĂŒberliefert ist das Statement: „Es gibt keinen Weg zum Frieden – der Friede ist der einzige Weg.“ – Joschka Fischer? Hat als Außenminister (1998–2005) durch seine rĂŒckhaltlose BefĂŒrwortung des NATO-Einsatzes im Kosovo und spĂ€ter in Afghanistan die GrĂŒnen erfolgreich auf die Seite der „Realpolitik“ gefĂŒhrt. Aus Protest gegen dieses Manöver wurde er 1999 beim Bielefelder Parteitag mit einem roten Farbbeutel beworfen und erlitt dabei einen Trommelfell-Riss am rechten Ohr. – Egon Bahr? Auch...
  • Helmut Lorscheid 1. Juli 2020 um 16:48 zu Der Krieg und die GrĂŒnenMeine Lösung dieses Problems ist ganz einfach - ich werde beider nĂ€chsten Bundestagswahl Die Linken wĂ€hlen. Diese Ostlandritter wie nuel Sarrazin - zwar mit dem immer noch in der SPD befindlichen Herren nicht verwand,aber nicht minder gefĂ€hrlicher Anti-Russland Hetzer. Der Junge ist Ă€hnlich drauf wie Marilouise Beck. Heute ist sie dort wo sie hingehört : Mitglied des Vorstands der Atlantik-BrĂŒcke. Nee, das sind nicht mehr die GrĂŒnen, fĂŒr die mehrere Jahre lang, hunderte Anfragen AntrĂ€ger, Reden zum RĂŒstungsexport geschrieben habe.
  • Oswald nachname 24. Juni 2020 um 9:37 zu Leiharbeit jetzt verbieten!!!!Prima Beitrag
  • Klaus Böttger 22. Juni 2020 um 16:48 zu FĂŒr freies öffentliches WLANEine wichtige Information fehlt in dem Artikel, leider hat Julia Reda das nicht herausgearbeitet: Die betroffenen "Freifunk"-Access Points (Router) wurden ohne VPN betrieben, d.h. der Internetzugang wurde nicht ĂŒber einen VPN-Tunnel hergestellt sondern direkt ĂŒber den privaten Internetanschluss. Deshalb konnte "die Oma" als "Zugangsbetreiberin" identifiziert werden. Das entspricht nicht der Standardkonfiguration von Freifunk und ist auch wegen der von Julia beschriebenen skandalösen Fallstricke nach wie vor NICHT empfohlen! Die KollegINNen vom Freifunk Ingolstadt haben das kurz und auf den Punkt beschrieben: https://freifunk-ingolstadt.de/2020/06/14/freifunk-und-stoererhaftung/ Allen, die am Betrieb eines "freien" Internetzugangs interessiert sind, sei deshalb ein "Freifunk"-Router dringend ans Herz gelegt. Ein...
  • klemens roloff 22. Juni 2020 um 12:10 zu WestfĂ€lischer Feudalismus am EndeErfreulicherweise ist der Beueler Extradienst diesem Thema schon seit einiger Zeit auf den Fersen. Besonders erhellend – und bestĂŒrzend - war fĂŒr mich das Interview von Ä°lker Eğilmez mit Peter Kossen in Jacobin: https://jacobin.de/artikel/fleischindustrie-peter-kossen-corona-wegwerfmenschen-arbeitsmigranten/, auf das der Beueler Extradienst am 3. Juni 2020 aufmerksam machte. Bereits am 20. Mai 2020 war Roland Appel im Beueler Extradienst kategorisch fĂŒr ein Verbot von Leiharbeit eingetreten: https://extradienst.net/2020/05/20/leiharbeit-jetzt-verbieten/ In einem Leserbrief zu diesem Aufruf hatte ich Zweifel geĂ€ußert, ob die jahrzehntelange Praxis flagranter Ausbeutung von ArbeitskrĂ€ften per Kabinettsbeschluss beendet werden könne. Nein, geht natĂŒrlich nicht. Denn das Recht zu biegen und zu beugen, hat...
  • Heiner JĂŒttner 21. Juni 2020 um 18:10 zu Menschen und MĂŒllDieser Kommentar musste sein !