Hier finden sie die letzten 100 Kommentare im Beueler-Extradienst in einer Übersicht. Folgen sie gerne den Beitragslinks um an den Diskussionen teilzunehmen.

  • Roland Appel 24. Januar 2021 um 0:43 zu Merz und Schäuble am ReißwolfIch wiederhole mich gerne: Brilliante Analyse! Das ganze bekommt zusammen mit diesem Kommentar nochmal einen ganz interessanten Spin: https://taz.de/Die-Oekopartei-und-die-Macht/!5743776/
  • Martin Böttger 24. Januar 2021 um 0:15 zu Leider voll daneben!Haha, und heute (bzw. gestern, es ist 00:15 h) lief der gleiche Kram schon wieder. Beim Warten aufs ZDF-Sportstudio geriet ich zappend dazwischen, und konnte es schon fast auswendig nachsprechen.
  • 200 Kilometer zum Impfen fahren – blog.silberpixel.net 22. Januar 2021 um 22:28 zu Impfstoffknappheit aus Profitgier?[…] knapp. Warum eigent­lich? Nun, das ist das segens­reiche Wirken freier Markt­wirtschaft. Hier gibt es dazu einen lesens­werten Kommentar; die Kurz­fassung in meinen zuge­gebener­maßen etwas bösen Worten lautet, Markt­wirt­schaft […]
  • Martin Böttger 22. Januar 2021 um 18:11 zu Video-Überwachung in KölnDu bist ja auch aus dem Alter raus, in dem Du noch vor Kameras mit Schandtaten prahlen musst ;-)
  • Michael Vesper 22. Januar 2021 um 17:43 zu Video-Überwachung in KölnIch sehe das ein bisschen anders. Es ist gut, wenn man Menschen, die Straftaten begehen, identifizieren und vor einen Richter bringen kann. Und es ist erwiesen, dass Videoüberwachung in einem gewissen Ausmaß (natürlich nicht jede/n) abschreckt, weil sie das Risiko, für eine Straftat zur Rechenschaft gezogen zu werden, erhöht.
  • MünchenHamburg 22. Januar 2021 um 10:42 zu Schlechte Chefinnen?Es gibt Chefs, die Mitarbeiter fördern. Und solche, in deren Schatten nichts wachsen darf. Prantl war Letzteres. Eine Gemeinsamkeit von Frau Hans und Frau Bönisch: Sie sind beides Onlinerinnen. In diesen Beibooten geht es in der Regel moderner zu, die Entwicklung von Mitarbeitern hat größeres Gewicht, genau wie Frauen in relevanten(!) Führungspositionen. Das Bewusstsein, wie notwendig ständige Veränderung ist, spielt eine größere Rolle. Doch nachdem diese Beiboote in die großen Dampfer eingeholt worden sind, geht diese Kultur in der Regel über Bord. Und mit ihnen nach einiger Zeit nicht nur die Verantwortlichen, sondern auch diejenigen, die am Eierschaukeln auf der...
  • Helmut Lorscheid 22. Januar 2021 um 8:26 zu Schlechte Chefinnen?Ich habe gut zehn Jahre als Freier Mitarbeiter für Monitor gearbeitet. Das war zu Bednarz-Zeiten. Was Martin über sein Verhalten gegenüber seinen Mitarbeitern und nach außen hin mutmaßt kann ich aus Erfahrung bestätigen. Intern war Bednarz sicherlich eher ein "harter Hund" aber er wehrte jeden Angriff auf Redakteure oder freie Mitarbeiter von außen oder auch im eigenen Haus ab. Auf diesen Chef konnte man sich verlassen, der stand hinter einem oder sogar oft vor einem. Bei Mikisch wurde es anders. Für mich war mit ihrem Antritt Ende bei Monitor - und nicht nur für mich. Ältere Menschen sagen ja oft...
  • andré dahlmeyer 22. Januar 2021 um 3:58 zu Impfstoffknappheit aus Profitgier?der hinweis auf israel hinkt ein bißchen, die haben nur 9 mio. einwohner ...
  • Martin Böttger 21. Januar 2021 um 17:22 zu Video-Überwachung in KölnKameraüberwachung ist keine Prävention, sondern Förderung von Delinquenz. Die Täter freuen sich über den Gewinn an Aufmerksamkeit und Medienöffentlichkeit. Viele Medien wünschen sich Kameraüberwachung, weil sie darüber an "geile Bilder" aus dem wirklichen Leben kommen. Es wird nichts verhindert - es wird gezeigt. Was sowas ähnliches ist, wie: propagiert.
  • Roland Appel 21. Januar 2021 um 2:59 zu Linke Kritik an ZeroCovidUnd den Unterzeichner*innen dieses Aufrufs auch.
  • Roland Appel 21. Januar 2021 um 2:42 zu Linke Kritik an ZeroCovidIch habe den Aufruf gelesen. Die Unterzeichner unterliegen dem tragischen Irrtum der zentralen Steuerbarkeit von Gesellschaften, sei es autoritär (China, Nordkorea) oder scheinbar freiwillig (Singapore, Südkorea). Das kann in einer demokratischen Gesellschaft nicht klappen, weil der Denkansatz autoritär-techokratisch ist. Die gute, emanzipatorische Antwort wäre, wenn die politischen Entscheider zu differenzierten Modellen übergingen - ÖPNV nur noch mit Masken und doppelte Taktzeiten, echter Schutz mit Abstand und Masken in an allen Arbeitsplätzen, und Forschung und Aufklärung über Verhütungsmaßnahmen, welche funktionieren und welche nicht. Taxigutscheine für alle Patient*innen über 60, Schnelltests und FFP2 Masken kostenlos und für alle. Ausgangssperren sind zwecklos, wenn...
  • Annette 21. Januar 2021 um 2:19 zu Linke Kritik an ZeroCovidLieber Martin, ich halte die Forderung nach einem harten Lockdown gar nicht so falsch. Einen radikalen Schnitt machen, wie ich es schon vor einem Jahr gefordert habe - damit bin ich ja bei allen meinen Freunden abgeblitzt - macht dem Spuk vielleicht mal ein absehbares Ende. oder sollen wir auf den Frühling warten? Einen Krebs bekämpft man ja auch nicht, indem man immer noch mal ein Stückchen abschnippelt und wartet, bis was nachwächst. Ich neige ja eigentlich zu der Ansicht von Wolfgang Wodarg und den Schweden, aber warum sollte man es nicht mal auf die radikale Tour zumindest versuchen anstatt...
  • Rolf Sachsse 20. Januar 2021 um 11:53 zu Wer rettet investigativen Journalismus?Besten Dank für die Blumen! Nachdruck ab Januar 2022...
  • Helmut Lorscheid 20. Januar 2021 um 10:28 zu Assange und NawalnySehr geehrte Damen und Herren, wann hat sich unser Bundesaußenminister denn zuletzt für die Auflösung des US-Folterlagers auf Kuba eingesetzt? Was hat sich der Bundesaußenminister für die Freilassung von Julian Assange unternommen? Warum hat er für die Freiheit des wegen Betrugs verurteilten russischen Geschäftsmanns Nawalny eingesetzt? Bezweifelt das Auswärtige Amt die Rechtmäßigkeit der Urteile gegen Nawalny? Teilt der Bundesaußenminister Nawalnys politische Äußerungen, die hierzulande eine politische Betätigung für diesen Herrn wohl nur in der NPD oder der AfD ermöglichen würden? Ich finde beide nachfolgende Texte lohnen der Beachtung. https://extradienst.net/2021/01/19/gerechtigkeit-und-gleichbehandlung-assange-und-nawalny/ https://extradienst.net/2021/01/19/gerechtigkeit-und-gleichbehandlung-assange-und-nawalny/i Mit freundlichen Grüßen Helmut Lorscheid
  • Karin Knöbelspies 18. Januar 2021 um 23:02 zu SchwabenfeindlichkeitLieber Martin, hat auch von uns die Spaltung schon Besitz ergriffen: Ich fand den gestrigen Tatort einfach nur langweilig. Sehr langweilig. Und des grad oder vielleicht au weil i an Schwob bin. Main Kumpel von de Fildere isch völlig fertig, so hot ihn des mitgnomma. Und mi au, weil des bloß saublede Vorurteile in dem Bärlin verschtärkt. Und au sonschtwo. Wo bleibt do de Idendidätsbolidik?
  • Martin Böttger 18. Januar 2021 um 10:02 zu SchwabenfeindlichkeitGibt es dafür schon eine Übersetzungssoftware?
  • Christian W. 18. Januar 2021 um 7:12 zu Warum die Panik?Guten Morgen, zur Globaltabelle könnte ich als bisher stiller Mitleser was beitragen, nämlich einen Link zur WHO: https://covid19.who.int/table Wenn ich dort heute nach Deaths cumulative total sortiere, landet D auf Rang 12 weltweit.
  • Roland Appel 18. Januar 2021 um 0:55 zu SchwabenfeindlichkeitAls Inhaber der doppelten Staatsbürgerschaft - Kölsch (geboren) und Schwäbisch (ab 13 dort pubertiert und politisch sozialisiert) muss ich natürlich anfügen, dass es halt im Ländle genauso isch: M'r hend Wohngemeinschafte mit esoterische Gedanke, weil dr Schiller und dr Mörike halt scho au des G'fühlte zom G'dachte erkannt hend. Ond wege dem Porsche muscht Du wisse, dass der Richy Müller ja oin echter schwäbischer Rennfahrer isch. Der hot im PorscheCup 2011-2013 die Sau 'rausglasse ond is au bei de 24 Stunde vom Nürburgring scho mitgfahre. Da isch des doch eweng e Klacks mit dem Fahrrädle...
  • Helmut Lorscheid 17. Januar 2021 um 22:50 zu 26 Prozent als Mehrheit?Vielleicht verstehe ich Sie nicht, weil ich auch als kleiner Junge nie Fußball gespielt habe. Ich hasse Fußball - bis heute. Aber der Vorschlag hat was, Stichwahlen einzuführen oder aber die Landeslisten der Parteien für den Wählerwillen zu öffnen, durch eine Änderung des Wahlrechts, Wie in Bayern bei Kommunalwahlen https://www.nordbayern.de/kommunalwahl-das-bedeutet-kumulieren-und-panaschieren-1.8485926
  • rudolf schwinn 17. Januar 2021 um 18:26 zu Persönliche ExistenzvernichtungDen Deutschlandfunk habe ich bisher als eine seriöse Anstalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geschätzt. Der erhellende Artikel von Roland Appel zeigt mir nun, dass Vorsicht geboten ist. Wenn man den Text von Frau Heuer, den der extradienst dokumentiert, gelesen hat, wird man dem Kommentator beipflichten und ihn ob seiner Aufmerksamkeit würdigen. Man fragt sich, wo eine Journalistin mittleren Alters gelebt hat, dass sie nicht die Blutspur US-amerikanischer "Operationen", die sich um den Globus zieht, wahrnimmt. Und wie naiv man sein muss anzunehmen, das in den Vereinigten Staaten gegen den verdienstvollen Aufklärer Julian Assange angestrengte Verfahren könnte sich gegen die Mörder in...
  • Martin Böttger 17. Januar 2021 um 17:21 zu 26 Prozent als Mehrheit?Darum empfiehlt sich Bündnisfähigkeit, bei den meisten Wahlsystemen, auch beim Verhindern. Damit kann frau es bis zur Oberbürgermeisterin bringen: https://extradienst.net/2020/09/27/es-ist-eine-obine/
  • Heiner Jüttner 17. Januar 2021 um 17:14 zu 26 Prozent als Mehrheit?Die Aussage, dass jemand, der bei der Wahl 30 % Stimmen erhält, von 70 der Wähler/innen nicht im Bundestag gesehen werden möchte, ist falsch. Dies Ergebnis besagt nur, dass 70 % lieber eine andere Person im Bundestag gesehen hätten. Die einen den X, die anderen den Y und die Dritten den Z. Erinnert Euch mal an den Straßenfußball in unserer Jugend, wenn zwei Mannschaften gewählt wurden: Wer beim ersten und zweiten Durchgang nicht genommen wurde, war vielleicht beim dritten Mal willkommen.
  • Claudia Regina Winck 17. Januar 2021 um 16:54 zu Die CDU – ein schwarzes LochMan sollte sehr vorsichtig sein mit dem, was man sich wünscht. Man könnte es nämlich bekommen. Und Merz als Hybris auf zwei Beinen wäre d i e Katastrophe für Deutschland.
  • Helmut Lorscheid 17. Januar 2021 um 8:28 zu Der kleine Hobbitich kenne Laschet persönlich und kann Deine Einschätzung nur teilen. Der ist so ein "Kumpel-Typ", mit dem ist man sehr schnell im Gespräch und in freundlichem Kontakt. Ich hatte ja auf Merz gehofft,mich an einem Wahlkampf gegen einen kanzlerkandidaten Merz zu beteiligten, wäre mir ein Fest gewesen. Laschet ist mir jedenfalls wesentlich sympathischer als dieses kriegslüsternde Mädchen Anne Baerbok. Wenn ich der zuhöre denke ich, die wäre doch ein gutes cheer girl der NATO. Übrigens auch eine jener jungen Poltiker die ich schon deshalb so liebe, weil sie bisher nur im Poltikbereich gearbeitet haben. Die Frau kann nichts anderes, wie...
  • Helmut Lorscheid 16. Januar 2021 um 10:21 zu Persönliche ExistenzvernichtungIch habe den Text von Roland Appel zum Anlass genommen für eine Email an den Hörerservice des Deutschlandsfunks: Sehr geehrte Damen und Herren in Iher Berichterstattung über den Prozess gegen Julian Assange hatten sie stets eine Formulierung die beinhaltete Assange habe "militärische Geheimnisse" verraten. Das kann man so sehen, aber nur wenn man Mörder argumentativ schützen mag. Haben Sie die Reuter Kollegen vergessen, die einfach aus einem Hubschrauber erschossen wurden? Ich zitiere gerne Roland Appel, der es in seinem Kommentar auf den Punkt gebracht hat: "Julien Assange hat mit der Plattform “Wikileaks” geheime Dokumente über Verbrechen und Gräueltaten der US-Armee...
  • Martin Böttger 14. Januar 2021 um 12:36 zu CDU: Abgekämpft und ausgelaugtZur Ergänzung: hier, was die, die sich selbst für "Elite" halten, zu diesem Thema meinen: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/politik-und-wirtschaft-gespalten-bei-frage-nach-neuem-cdu-chef-17144763.html
  • Klaus Böttger 12. Januar 2021 um 12:25 zu “Als wir träumten”Noch 6 Tage verfügbar! https://www.ardmediathek.de/ard/video/filme/als-wir-traeumten/
  • Martin Böttger 12. Januar 2021 um 8:28 zu Die CDU – ein schwarzes LochDass es erst "schlimm genug" kommen muss, damit die Menschen "ein Einsehen haben", wird gewöhnlich "Katastrophenstrategie" genannt. Nach meiner Erinnerung hat die noch nie "funktioniert". Wenn etwas Wichtiges, und das scheint die CDU noch zu sein, nach rechts rückt, dann rückt auch das Ganze nach rechts. Am wenigsten davon hätte logischerweise "Die Linke".
  • Helmut Lorscheid 12. Januar 2021 um 7:50 zu Die CDU – ein schwarzes LochVon linker Seite betrachtet kann man nur hoffen, dass Merz das Rennen macht und auch Kanzlerkandidat wird. Ich erhoffe mir davon einen Effekt wie beim Kanzlerkandidqaten Strauß. Klare Polarisierung und Stärkung der Linken, den SPD und Grüne fallen doch neben der CDU inhaltlich kaum mehr auf. Was unterscheidet Annalena Baerbock inhaltlich von der CDU? Selbst über bewaffnete Drohnen muß diese "Atlantikerin" erst noch nachdenken. Klare Ablehnung von so was gibt es nur bei den Linken.
  • Martin Köhler 8. Januar 2021 um 21:01 zu Trumps Faschisten stürmen US-KongressErinnert sich noch jemand an die Besetzung von abgeordntenbüros in Bonn durch Friedensbewegte Aktivisten in den 80igern ,stundenlanges anketten an die heizkörper, bedrohen der Mitarbeiterinnen... tja...
  • Claudia Regina Winck 7. Januar 2021 um 12:17 zu Trumps Faschisten stürmen US-KongressGanz genauso sehe ich das auch und es verdichten sich Hinweise, dass es tatsächlich so war. Und das ist einnoch weitaus beunruhigenderes Signal.
  • Annette 7. Januar 2021 um 2:42 zu Trumps Faschisten stürmen US-KongressIch denke, die Polizei reagierte nicht hilflos, sondern durchaus organisiert. Sie war eingeweiht und billigte den Sturm auf das Parlament.
  • Klaus Böttger 6. Januar 2021 um 23:20 zu Impfgezeter / Antisemitismusstreit@Martin: Michael Hanfeld mag weitgehend recht haben. Doch der Zeitung Bild "Journalismus" zu unterstellen ist eine üble Beleidigung aller Journalist/inn/en deren Seele Mathias Döpfner noch nicht gestohlen hat... @Karin: Solidarität können "wir" einfach nicht wirklich gut! Israel zB. fährt sein Impfprogramm wohl verbunden mit knallharter Ausgrenzung bzw. Privilegien für geimpfte Menschen. Das will auch auch nicht haben. Doch gegen den Verlust von Empathie helfen auch keine Impfungen. Und wenn doch, dann wären die wohl verboten. 60-70% Impfquote sollten wohl trotz dieser Leute möglich sein, hoffe ich. Mir stellt sich die Frage nicht. Ich habe eine "alte" Familie. Und da gibt...
  • Karin Knöbelspies 6. Januar 2021 um 16:21 zu Impfgezeter / AntisemitismusstreitNoch ein Aspekt zur Impfdebatte bzw. der Impfbereitschaft: Meine 17jährige Tochter kann es nicht fassen, dass ihre über 80jährigen Großeltern und ihre als Altenpflegerin arbeitende Tante sich (zumindest vorerst) nicht impfen lassen wollen. Sie setzte wie viele ihrer Freund*innen alle Hoffnungen auf das Impfen. Ich kann ihre Argumentation und ihren Frust gut nachvollziehen: Ihre Generation verzichtet seit fast einem Jahr auf viele Dinge, die das Leben von Jugendlichen ausmachen und bestimmen. Dazu gehören nicht nur soziale Kontakte, Ausgehen, Sport, Hobbys und Reisen, sondern auch auch eine angemessen Schulsituation (ich musste nie wie sie bis zu 10 Stunden mit Maske in...
  • Klaus Böttger 5. Januar 2021 um 11:47 zu Engstirnigkeit im Amt taugt nichtVielen Dank, Heiner! Das ist eine sehr interessante Gegenrechnung. Die Zahlen mögen sich in den letzten vier Jahren ums Komma herum geringfügig verschoben haben. Ändert an den Tatsachen vermutlich aber nix. Ich habe den Beitrag mal verlinkt: https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/nato-donald-trump-eu-beitraege-forderung-5vor8/komplettansicht ...
  • Klaus Böttger 5. Januar 2021 um 8:02 zu Don’t Be Evil, Google!All the best of luck, indeed! Das ist, aus vielen Gründen, eine äußerst spannende Entwicklung. Gerade was die Regulierung der Gig-Economy betrifft, war die Entscheidung (Proposition 22) in Kalifornien bei der US-Wahl im November ein Rückschlag für die Interessen der Beschäftigten. Damals ging es um Uber/Lyft und vergleichbare "Plattformen", die ihre Beschäftigten in der modernen Lohnsklavenhaltung als entrechtete Human-Resourcen weiter ausbeuten dürfen... https://www.theguardian.com/us-news/2020/nov/11/california-proposition-22-uber-lyft-doordash-labor-laws Dass nun die Beschäftigten bei Google einen Versuch unternehmen, sich selbst zu organisieren - und so auch ein deutliches Zeichen eines wachsenden "Klassenbewusstseins" in der New-Economy setzen, wäre, sollten sie erfolgreich sein, weit über Google/Alphabet hinaus, ein...
  • Heiner Jüttner 4. Januar 2021 um 17:11 zu Engstirnigkeit im Amt taugt nichtDie Forderung der USA, Deutschland müsse höhere Militärausgaben in der NATO leisten, ist auch aus einem anderen Grund unberechtigt. Anlass der Forderung ist die Rechnung, dass die Militärausgeben der USA, die 3,6 % des Bruttosozialprodukts ausmachen, mit denen der NATO-Saaten verglichen werden, die zumeist darunter liegen. Tatsächlich setzen die USA ihr Militärbudget überwiegend für eigene Zwecke und nicht für die NATO ein. Die ZEIT hat ermittelt, dass allenfalls 4,5 % des Gesamtbudgets für NATO-Verteidigungszwecke verwendet werden.*) Das erlaubt eine überraschende Schlussfolgerung: 4,5 % von 3,6 % des BSP sind nur klägliche 0,16 %, die die USA für Bündniszwecke einsetzen. Von...
  • Martin Böttger 4. Januar 2021 um 9:20 zu Besuchen sie Altenessen – solange es noch lebt!Das meine ich auch. Stattdessen wurde 1999 das Bahnhofsgebäude abgerissen, und zwar ersatzlos. Geblieben ist ein vermüllter Tunnel unter den Gleisen und ein winddurchlässiger Bahnsteig oben. Er hat noch nicht einmal aktualisierte Zuganzeigen - ein klassischer "verlassener Ort". Wer soll sich da sicher fühlen?
  • Rainer Bohnet 3. Januar 2021 um 18:41 zu Besuchen sie Altenessen – solange es noch lebt!Ich bin mehrfach mit den Zügen der RSE auf dem Weg zur Zeche Zollverein durch den Bahnhof Essen-Altenessen gefahren. Aufgrund seiner geographischen Lage könnte er nach wie vor eine große Bedeutung für Essen haben.
  • Klaus Böttger 3. Januar 2021 um 17:23 zu Besuchen sie Altenessen – solange es noch lebt!Fahrradtourismus wäre mir als Rettungsprogramm für Altenessen jetzt nicht eingefallen. Aber Respekt dafür! Ruhralle oder Bredeneyer Straße sind in Nord-Süd Richtung auch leichter als andersrum. Das sind, je nach Strecke nur ca 30Km - aber jede Menge Höhenmeter. Ich kenn jeden einzelnen von denen persönlich. Ich hatte mal eine Freundin in Kettwig... ausgerechnet. ;-)
  • Rainer Bohnet 3. Januar 2021 um 16:26 zu Besuchen sie Altenessen – solange es noch lebt!Ich bin vor ca. drei Jahren per Fahrrad von Duisburg über Bottrop nach Essen gefahren und habe dabei Essen von Norden nah Süden durchquert. Natürlich gibt es zwischen dem Essener Norden und dem Essener Süden signifikante Unterschiede. Die gibt es allerdings in Bonn zwischen dem Tannenbusch und der Südstadt. Und gefährdet kam ich mir im Essener Norden nicht vor.
  • Martin Böttger 3. Januar 2021 um 16:23 zu Besuchen sie Altenessen – solange es noch lebt!Die Zerstörung Altenessens begann mit dem U-Bahnbau. Er zerstörte viele Einzelhandelsstrukturen. Die öffentliche Sicherheit wurde mit den Strassenbahnen vergraben. Die Kosten dieses Zerstörungswerk summieren sich weit höher, als die sowieso schon ruinösen Bau- und Unterhaltskosten. In meiner Kindheit war Altenessen wie eine grosse Kleinstadt-City, mit Kaufhäusern, Kneipen, Cafés, Programmkino, Rathaus - und damals noch einem Fernbahnhof mit Verbindungen nach Paris, Moskau, Athen und Barcelona (Port Bou). Heute guckt es das Essener City-Establishment mit dem Arsch nicht mehr an. Trump würde eine Mauer bauen, und die Kinder in Käfige stecken.
  • Martin Böttger 3. Januar 2021 um 15:59 zu Trumps letzter Deal?Am Storz schätze ich gerade den Verzicht auf Eindeutigkeiten. Das lässt mir mehr Gedankenarbeit als Leser*in übrig. Eine Fähigkeit, die ich wiederum bei den nachdenkseiten (weniger bei deren Gastautor*inn*en, mehr bei den Machern selber) meistens schmerzlich vermisse.
  • Annette 3. Januar 2021 um 15:24 zu Trumps letzter Deal?Lieber martin, der Heise-Beitrag von monika Ermert ist sehr informativ, aber bei dem Bruchstücke-Beitrag weiß ich jetzt nicht, was der Autor uns damit mitteilen will. Da ist der bildblog, die nachdenkseiten auf jeden Fall besser. Bei diesem Bruchstück bin ich nach 2 Minuten Lesen auch nicht klüger als vorher. Das ist für mich ein Teil zum Abgewöhnen
  • Rainer Bohnet 31. Dezember 2020 um 19:46 zu WohnungslosenhilfeSorry, ich danke selbstverständlich auch dem VfG.
  • Klaus Böttger 31. Dezember 2020 um 17:03 zu Der trauernde SchwanAlso zu Schwänen und Prince könnte ich gleich mehrere Geschichten schreiben... Erstere haben bei mir ein irrationales Trauma hinterlassen, seit ich im Alter so zwischen vier und sechs mal von einem Schwan "gebissen" wurde. Und dieser Schwan war wohl ungefähr so groß wie ich. Gebissen hat er nicht wirklich, es waren noch alle Finger an der Hand, nach der dieser Schwan geschnappt hatte - veilleicht hat er mir auch nur in den Bauch gezwickt... Damals hatten wir noch Brot oder Brötchen in der Tasche, wenn wir mal im Schloßpark von Haus-Berge spazieren gegangen sind. (Kennst du noch...!) Heute wissen wir...
  • Martin Böttger 31. Dezember 2020 um 16:37 zu WohnungslosenhilfeSelbstverständlich nicht, bitte hier entlang: https://www.vfg-bonn.de/ Ein einzelner Mensch, ein einzelner Text gar, kann nicht das Ganze sehen und zeigen. Das muss die*der Leser*in selbst schaffen. Schwer genug. Danke für den Hinweis.
  • Annette Hauschild 31. Dezember 2020 um 16:23 zu WohnungslosenhilfeBitte vergeßt nicht den VfG, Verein für Gefährdetenhilfe und seine Gründerin Nelly Grünwald
  • Martin Böttger 31. Dezember 2020 um 8:57 zu Privatmann TrumpEinen "rationalen" Hinweis zur Erklärung des "verrückten" Trump gibt es hier: https://www.fr.de/politik/donald-trump-us-dollar-millionen-praesident-usa-wahlkampf-jared-kushner-us-wahl-2020-90146519.html Ich liess mir von Michael Kleff (z.Z. NYC) bestätigen, dass das dort so ähnlich gesehen wird.
  • Martin Böttger 31. Dezember 2020 um 8:45 zu “Broadchurch” – von der ZDF-Mediathek versenktLiebe Frau Löcker, Ihre Gefühle kann ich nachvollziehen, geht mir genauso. Leider ist die Sache kompliziert. Viele Filme und Serien, insbesondere die aus dem Ausland, werden von den deutschen Sendern nicht mitproduziert, sondern gekauft. Da kommt es dann darauf an, was in den Kauf-/Lizenzverträgen steht. Da ist die Internet-(=Mediathek)Auswertung u.U. nicht vorgesehen, oder ausdrücklich begrenzt. Und dann ist das, was Sie und ich verpasst haben, wieder weg. Es bleibt nur der Weg, auf der Homepage des Senders nachzuschauen, ob ein Film noch in der Mediathek ist, und wenn ja, wie lange.
  • Gabriele Löcker 31. Dezember 2020 um 7:30 zu “Broadchurch” – von der ZDF-Mediathek versenktIch bin stinksauer- eigentlich sollte man doch in der Mediathek Beiträge (z.B. Filme) ansehen können, die man verpaßt hat. Das habe ich wiederholt versucht,aber alles was ich finde, sind Bilder und knappe Inhaltsangaben. Die habe ich schon in meiner Fernsehzeitschrift - ich will den Film sehen! Gerade habe ich gegoogelt und einen Hinweis gelesen, wonach man auf einem Smart-TV. oder mit WLAN zu den Filmen kommt. Beides habe ich nicht. Aber ich bin Gebührenzahlerin und denke, daß ich dadurch das Recht habe, alles zu nutzen,was die von mir finanzierten Sender zu bieten haben. Meine Frage: wie kann ich die verpaßten...
  • Klaus Böttger 30. Dezember 2020 um 17:43 zu Fuck off, 2020!Ach menno, Johannes... DANKE! Ein größeres Kompliment kannst du dem Gesamtwerk hier ja gar nicht machen. Habe das gleich an den "Chef" weitergegeben! - Allerdings ist dein Blog auch eine sehr interessante Quelle... Gerade dein US-Background macht es sehr, sehr lesenswert. RESPEKT! Ich wünschte mir ich hätte das auch schon was früher gefunden... Hiermit stehst du nun unter "Beobachtung"! ;-)
  • joha 30. Dezember 2020 um 16:58 zu Fuck off, 2020!Habe den Extradienst in diesem Jahr entdeckt und lese hier sehr gerne mit. Danke dafür!
  • Klaus Böttger 28. Dezember 2020 um 13:06 zu Fischers Nostalgie alter MännerDanke Martin! Jetzt hab ich das Interview gar nicht lesen müssen - und bin trotzdem schlauer! ;-)
  • Klaus Böttger 27. Dezember 2020 um 22:36 zu Fischers WeltsichtWer möge, der mag sich bei der NZZ registrieren um das Interview mit Josef Fischer lesen zu dürfen. Ich mag das nicht. Ich gebe ja auch nicht meine Visitenkarte ab, wenn ich am Bahnhof eine Zeitung kaufe. Doch an meinem Bahnhof gibt es ohnehin keinen Buchhandel, nicht einmal einen Kiosk - wobei ich nichtmal weiß, ob die pandemie-bedingt überhaupt öffnen dürften? In unserer ganzen Kleinstadt gibt es sowas nicht, wir haben aber immerhin drei Tankstellen... keine davon führt die NZZ. So findet das Interview also in meiner Wahrnehmung publizistisch für eine geschlossene Gesellschaft statt. Aber schön, dass Herr Horn dazu...
  • Helmut Lorscheid 27. Dezember 2020 um 18:29 zu KracherJa die Linken haben sich stets klar und deutlich gegen Kampfdrohnen und auch andere Rüstungsprojekte ausgesprochen. Bei Kampfdrohnen sind allerdings auch Die Grünen dagegen.. https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/252/1925293.pdf Wie lange das so ist, hängt sicher auch vom Wahlergebnis der bevorstehenden Bundestagswahlen ab. Je mehr Linke im Bundestag - desto mehr Frieden...
  • Martin Böttger 27. Dezember 2020 um 14:11 zu 400.000 Trump-ToteÜberbewertet? Ja, ok. Bedeutend aber sehr wohl. Für die Aufstellung eines öffentlichen Gesundheitswesens ist keineswegs "jeder selbst verantwortlich" - das ist Politik. Dafür sind in einer Demokratie einerseits alle verantwortlich - andererseits aber besonders die, die sich in Verantwortung wählen lassen, ganz unten in der Kommune, und ganz oben.
  • andré dahlmeyer 27. Dezember 2020 um 4:20 zu 400.000 Trump-Totetrump-tote? es gibt keine trump-toten. für das was läuft ist jeder selbst verantwortlich. auch weiße nordamerikaner oder weiße nigger in teuropa. der einfluß von politikern wird überbewertet. postscriptum: die who gehört vors kriegsgericht!
  • Branscheidt 26. Dezember 2020 um 10:49 zu Verteidigung Adornos gegen die ModesoziologieDanke lieber Dieter Bott ! Hans Branscheidt Oberursel
  • andré dahlmeyer 26. Dezember 2020 um 4:43 zu Nur der RWE!also bei rot-weiß essen fällt mir vor allem horst hrubesch ein. mit helmut rahn feiere ich immer geburtstag. genau genommen mit helmut, roque santa cruz, buk und madonna. ich war immer sehr traurig darüber, das rudi kargus am 15. august geburtstag hat.
  • Christian 22. Dezember 2020 um 21:33 zu Ökologie in der grossen Stadt"Auch sie ist aus einer Bundesgartenschau hervorgegangen und durch und durch menschengemacht. " Es hätte ja noch eine Möglichkeit gegeben in Bonn eine Art Park zu erschaffen. Erst vor kurzem. Das Bonner Loch. Das wäre doch eine interessante Sache gewesen. Stattdessen schüttet man es zu und baut Konsumtempel darauf die zu dem Zeitpunkt schon keiner brauchte und in den jetzigen Verhältnissen völlig nutzlos geworden sind.
  • Helmut Lorscheid 22. Dezember 2020 um 9:21 zu Mein Hausarzt hat doch recht!Dann huste ich lieber.
  • Helmut Lorscheid 22. Dezember 2020 um 8:12 zu Erst Amtsversagen, dann SuperbehördeFür mich steht fest, die frühere Mitarbeiterin der von Fritze merz angeführten Atlantik-Brücke und Mitglied des German Marchall Funds, Annalena Baerbock hält sich selbst für Kanzlerin-fähig. Und richtig, dieser jungen Frau trau ich alles zu. - Nur eines trau ich nicht - ihr über den Weg. Was ihr Ko-Vorsitzender so richtig will, habe ich bisher nicht verstandenBei der Bundestagswahl habe ich nur zwei Stimmen, da gehe ich sorgsam mit um. So eine Annalena kommt für mich nicht in Frage, solche oliv-grüne Gestalten braucht keiner. Mal gespannt, wen die Linken in Bonn aufstellen, ich hoffe ja ja das Jürgen Repschläger antritt....
  • Maria Heider 22. Dezember 2020 um 6:12 zu Boris Johnson – Ich traue ihm nichtPS: blödes Rechtschreibprogramm!
  • Maria Heider 22. Dezember 2020 um 6:11 zu Boris Johnson – Ich traue ihm nichtDanke, Ronald, Ich hätte es nicht besser sagen können. Wütend, frustriert und tieftraurig. Dennoch auf diesem Wege Dir ein virenfreies, ruhiges Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr mit hoffentlich besseren Perspektiven. Ich bin mittlerweile umgezogen und wohne im schönen Bad Orb in Hessen.... ein Kurort, der durchaus eine Reise wert ist :-) Liebe Grüsse Maria
  • Christian 21. Dezember 2020 um 19:59 zu Solidarität an Weihnachten"Ein “Weiter so” kann und wird es nach der Corona-Krise nicht mehr geben." Leider ist das noch nicht so angekommen. Aus der Richtung Harald Welzer kamen ja immer die Utopischen Denkanstöße wie man es anders machen könnte. Wenn ich jetzt bei meiner Erwerbstätigkeit sehe wie der Arbeitsplan für nächstes Jahr aussieht scheint keiner der Entscheidungsträger etwas begriffen zu haben. Als ich den Plan sah dachte ich spontan an das Wort "Größenwahn" und bekam eine nicht so schöne Panikattacke. Ich hatte naiverweise gehofft das sich die Entscheidungsträger in irgendweiner Weise erden würden, das Wort "Demut" wiederentdecken würden, aber nichts dergleichen. Weitermachen...
  • Roland Appel 21. Dezember 2020 um 15:28 zu Mein Hausarzt hat doch recht!Brr. das ist wie Rettichsaft gegen Husten. Wirkt auch - großern weißen Rettich, in 5mm-abständen einschneiden und Kandiszucker in die Zwischenräume legen. Kriegte ich als Kind, schmeckt scheußlich, hilft aber. Lieber Currysuppe!!!!
  • Martin Böttger 21. Dezember 2020 um 12:56 zu Mein Hausarzt hat doch recht!An der Stelle mit dem Zwiebelsaft ist mir leider schon schlecht geworden. Mein Hausarzt empfiehlt Hühnersuppe mit Curry. Das kommt mir mehr entgegen. Hilft zwar nicht gegen das Virus und die Lockdowns, aber doch dem persönlichen Wohlbefinden. Ich empfehle die vom Bistro Odeon (beim Momo), wenn sie auf der Wochenkarte steht. Mit Curry nachwürzen - danach kann der Tag nur noch Gutes bringen.
  • klemens roloff 16. Dezember 2020 um 19:23 zu Der Kardinal machts nicht mehr langeDer spätere Kardinal Rainer Maria Woelki, wie er damals als Student an der Bonner Uni in den 70ern der Wahlkampfrede des LHV-Kandidaten Böttger lauscht, der sich als ehemaliger Messdiener für seine Wahl ins Studi-Parlament empfiehlt – eine wirklich schöne Geschichte, lieber Martin, die uns da erzählst. Dass Du in Deinem Jahrgang „das Confiteor als erster auswendig“ konntest, glauben wir Dir auch heute noch gerne. Gut, dass der Link zum einschlägigen Eintrag bei Wikipedia auch Leser*innen, die „nichts mehr mit Kirche“ zu tun haben, in gebotener Sachlichkeit erläutert, was es mit dem Confiteor auf sich hat. Jedenfalls handelt es sich dabei...
  • Peter Wahl 26. November 2020 um 16:53 zu “Rückkehr nach Reims” als Stream-SchauspielEs gibt zwar eine Neuaufnahme des Stücks an der Schaubühne - Premiere war am 19. November - allerdings in einer Neubesetzung ohne Nina Hoss: https://www.schaubuehne.de/de/produktionen/rueckkehr-nach-reims-5.html
  • Roland Appel 26. November 2020 um 0:34 zu Far, far awayMartin, Du hast sie schon wieder dabei erwischt, worum es ihnen schon 1994 ging: Möglichst viel Distanz zwischen die Menschen und die Regierung bringen! Warum hat das damals niemand erkannt?
  • Gabriele Michel 24. November 2020 um 17:18 zu “Rückkehr nach Reims” als Stream-SchauspielHallo, ich habe nur eine Frage: gibt es absehbar nochmal eine Gelegenheit, das Stück - mit Nina Hoss! - online anzuschauen?
  • Roland Appel 20. November 2020 um 1:59 zu Polypandemie / 299 KanzlerkandidatenDie Idee hatte ich auch - aber ich habe sie in meinem Artikel verworfen, weilich beide Personen als extrem Spaß- und Homorreduzierte Idividuen kennen gelernt habe. Sie würden bei "Der Partei" extrem durchfallen - wie in einer morschen Hängematte....
  • Martin Böttger 19. November 2020 um 21:42 zu Silvesterkrawall 19/20Näheres als hier beschrieben, konnte ich nicht herausfinden. Würde mich auch interessieren.
  • Christian 19. November 2020 um 21:22 zu Silvesterkrawall 19/20Ja "Requiem auf ein Ekel" ist wirklich eine sehr interessante und wichtige Produktion. Speziell natürlich die 100min Vollversion und nicht die angespeckte die im TV gezeigt wurde. Das ist wohl schon einmalig. Wie war eigentlich der weitere Werdegang Brundiers nach seinem Abgang vom WDR?
  • Angela aus Beuel 19. November 2020 um 19:33 zu Wenn Faschisten “Ermächtigungsgesetz” sagenEine gute, doch auch sehr glatte Analyse. Durch die männlich konnotierte Schreibweise habe ich sie teilweise mit Unwillen gelesen. Eingeladen für mögliche Bündnisse fühle ich mich nicht.
  • Roland Appel 18. November 2020 um 22:56 zu ÖkozidEin mittelmäßiger Film hatte den Vorteil, das Thema zu aktualisieren. Die eingespielten fiktiven Bürgerkriegsszenen waren so überflüssig wie ein Kropf - denn jede politische uschreibung -z.B. zu faschisten und Klimaleugnern - blieb aus. Ärgerlich an der Diskussion bei Maischberger wie immer, weil die Gestgeberin schlecht informiert ist und kaum eingreift, wie sie den Autolobbyisten mindestens fünfmal von der Brennstoffzelle fabulieren ließ und kein einziges mal nachfragte, wieso das einzig verbliebene Brennstoffzellenauto aus Japan kommt und Daimler sein 2019 vorgestelltes Brennstoffzellen-Auto Wasserstoff-GLC zwar zur Serienreife gebracht, aber 2020 wieder eingestampft hat. Eben typisch halbherzig und nur nicht zu genau nachgefragt.
  • Martin Böttger 18. November 2020 um 0:20 zu Mandat und Wähler*innen*wille in BonnEin sachlicher Fehler: die Mehrheit der Grünen Stadtratsmandate, auch die von Poppe und Lohmeyer, wurden durch den Gewinn eines Direktwahlkreises, nicht durch Listenplätze erworben. Auch dafür war die Nominierung durch die Partei erforderlich. Natürlich hat dabei niemand der Bewerber*innen als Bedingung formuliert, noch die Position x, y und z bekommen zu müssen, um mit der Nominierung einverstanden zu sein. Ein Nebeneffekt der Wahlkreisgewinne ist, dass die Grüne Stadtratsfraktion bei weitem nicht geschlechterquotiert ist.
  • Martin Böttger 17. November 2020 um 9:19 zu Gnadenlose Profitgier unter CoronaMittlerweile wird gemeldet, zwei ukrainische Spieler seien beim jüngsten Länderspiel coronapositiv gewesen. Dann hoffen wir mal, dass die "körperlos" gegen ihre deutschen Gegenspieler vorgegangen sind. Denn sonst reist das Virus mit denen jetzt nach Sevilla, wo hoffentlich ähnlich "körperlos" gespielt wird, um es nicht heute abend den spanischen Gegenspielern zu übertragen. Die haben in Spanien bekanntlich bereits genug Virus. Danke Uefa, danke DFB, ihr seid echte Vorbilder! Und die ARD (#wiewollenwirleben) sendet live. Ist es nicht das, was wir alle jetzt brauchen? Dank auch an die Bundeskanzlerin, die Ministerpräsident*inn*en und die zuständigen Gesundheitsämter, die das alles möglich machen. Da versteht...
  • Hermann-Josef Arentz 16. November 2020 um 22:44 zu Demonstrationsrecht für Rechte in “Corona”-ZeitenLieber Roland, Du bringst es in allen Facetten exakt auf den Punkt. Ich bin erschüttert, wie sich der Rechtsstaat von diesem vergifteten Amalgan unterschiedlicher Gruppen vorführen und auf der Nase herumtanzen lässt.
  • Gerd Kauschat 16. November 2020 um 16:27 zu Demonstrationsrecht, Coronaleugner und die GrünenLieber Roland, Denke mal bitte über die Formulierung "Die Existenz *und* die Gefährlichkeit leugnen sie" noch mal nach, vielleicht fällt Dir ja etwas auf. ;-) LG Gerd
  • Roland Appel 15. November 2020 um 23:22 zu Demonstrationsrecht, Coronaleugner und die GrünenGenau. Die Existenz und die Gefährlichkeit leugnen sie, sonst würden sie Maske tragen und sagen, was sie eigentlich wollen. Und dass Soloselbständige und KünstlerInnen, Veranstalter*innen, freie Referent*innen in der Weiterbildung usw. dereit "am Arsch" sind, weiss jede*r - dafür braucht es wirklich keine "Quer-statt-Nachdenker-Demos", lieber Gerd.
  • Gerd Kauschat 15. November 2020 um 23:07 zu Demonstrationsrecht, Coronaleugner und die GrünenIst es wirklich eine gute Idee, Leute pauschal zu diffamieren? Der Artikel tut das in großem Stil, was genau leugnet ein Corona-Leugner eigentlich? Die Existenz des Virus? Seine Gefährlichkeit? Allein die fehlende Definition des Begriffs zeigt, dass es sich hier einfach um einen abwertenden, emotionalisierenden Kampfbegriff handelt. Die Gefährlichkeit von Corona ist diskutabel - ursprünglich wurden teilweise IFRs im wenigstens einstelligen Prozentbereich angegeben (und teilweise sogar darüber), mittlerweile sind selbst hohe Schätzungen bei unter einem Prozent angekommen. Allein das sollte Anlass sein, nicht vorschnell zu urteilen. Davon abgesehen: Wird nicht bald zur Kenntnis genommen wird, dass vielen Leuten das Wasser...
  • Martin Böttger 15. November 2020 um 7:42 zu Demonstrationsrecht, Coronaleugner und die GrünenAuf Tagesschau-Bildern habe ich in Frankfurt Plakate von MdEP Martin Sonneborns "Die Partei" durchs Bild laufen sehen., Aufschrift: "Wir impfen euch alle!" Mit diesem Humor holen die mittlerweile überall, wo sie antreten, Prozentzahlen mit einer Zahl vor dem Komma. u.a. 1 Sitz im Bonner Stadtrat.
  • Martin Böttger 14. November 2020 um 23:30 zu Mobbing?Danke, Dein Kommentar freut mich sehr.
  • Petra 14. November 2020 um 23:13 zu Mobbing?Lieber Martin, sehr treffend analysiert
  • Klaus Böttger 14. November 2020 um 9:33 zu Als Weltmeister verhindertDass die Autobahn kommt, halte ich für sehr wahrscheinlich. Dass Willi oder du oder ich das noch erleben, eher nicht. Sollte das nicht so sein, dann weiß ich aber 3 oder 5 Karnaper/Bottroper Bekloppte die sich da an die Bäume klammern würden. Nicht auszuschließen, dass ich mit denen verwandt bin. Wenn der RWE am 23.12. die Fortuna schlagen sollte, dann is aber Weihnachten für Willi! Ich sachet dir!!!
  • Martin Böttger 13. November 2020 um 18:39 zu Als Weltmeister verhindertAuf jeden Fall ist es auf der "Karnaper" Seite der B224, die hoffentlich nie zur BAB wird. Nicht dass der Karnaper Wald bei Willi nebenan noch zum Nachfolger des Dannenröder Forstes wird. Wahrscheinlich nicht, weil die Grünen in NRW schon abgewählt wurden ;-) Egal, immer einen Tankstopp wert - nicht fürs Auto, sondern für eine*n selbst.
  • Klaus Böttger 13. November 2020 um 17:30 zu Als Weltmeister verhindertManchmal, nur manchmal wünsche ich mir in diesem Blog so einen kleinen Knopf für sozialnetzwerk-verkrüppelte wie mich, auf den man drücken kann, einfach nur um "Danke" zu sagen, oder "Mag ich" oder sowas... ;-) Aber Willi war (leider) nie Karnaper Gastronom, sondern Bottroper. Dat macht aber nix. Die/Wir sind alle gleich bekloppt.
  • Martin Böttger 11. November 2020 um 10:05 zu Trump und sein SponsorNicht "womöglich", sondern sicher bis Riad: https://extradienst.net/2019/06/10/mbs-kauft-usa-indien-hat-rechts-gewaehlt/
  • Martin Böttger 10. November 2020 um 19:58 zu Demonstrationsrecht für Rechte in “Corona”-Zeiten1. September 1970 - da ist ja "eben erst" der 50. Jahrestag gewesen. Da müssen wir, wenn es jemals wieder erlaubt wird, noch ein Glas drauf erheben! Denn es war doch für viele Menschen ein Glück und eine Freude, dass Du Journalist geworden bist. Es sind wenige geworden, von denen ich das behaupten würde.
  • rudolf schwinn 10. November 2020 um 19:01 zu Demonstrationsrecht für Rechte in “Corona”-ZeitenVielen Dank für den begründeten Warnruf von Roland Appel. Und wollen wir uns keine Illusionen machen, sondern Brechts immer noch gültigen Diktums erinnern: "Der Schoss ist fruchtbar noch aus dem das kroch". Werner Friedmann, Oberhaupt der Familie mit der sich Martin Böttger an anderer Stelle befasst, legte mir beim Eintritt in die Nürnberger Redaktion der von ihm herausgegebenen Abendzeitung einen Vertrag vor, in dem es zu den "Richtlinien" in dieser Zeitung u.a. heisst: "Unterlassung jeder Form von militaristischer, nationalistischer und nationalsozialistischer Propaganda". Diesen Vertrag habe ich am 1. September 1970 unterschrieben. Ich frage mich, ob es heute noch Zeitungen gibt,...
  • Dirk Reder 1. November 2020 um 13:40 zu Grüne Vereinigungs-Reue?"der Kahlschlag der Treuhand, die feindliche Übernahme vieler Staatsbetriebe durch Westschlaumeier, die verbrannte Erde, die manche West-Wirtschaftshasardeure hinterließen" - das ist ein allseits beliebtes Bild, wird aber dadurch nicht wahrer. Ich habe große Zweifel, ob das so richtig ist. Die DDR-Industrie war weitgehend veraltet und in teilweise ruinösem Zustand, personell lachhaft überbesetzt (die Beschäftigungsquote in der DDR war zudem drastisch höher als im Westen). Die DDR lebte davon, ihre eigenen Leute mit Spielgeld zu bezahlen und ihre Produkte unter Weltmarktpreis im Westen zu verkaufen. Der wichtigeste Markt der DDR im Osten war völlig zusammengebrochen und auch die DDR-Bürger kauften die...
  • Pascal Beucker 31. Oktober 2020 um 9:34 zu Die egomanischen VierJa, du darfst schreiben, was du willst. Auch Blödsinn. Trotzdem finde ich es erfreulicher, wenn Du keinen Blödsinn schreibst.
  • Annette Hauschild 29. Oktober 2020 um 19:33 zu Wer “überlastet” hier wen?Wenn man sich anstrengt, um deutsche Ärzte und Forscher aus Amerika zurückzuholen, kann man sich auch bemühen deutsche Krankenschwestern und Ärzte aus Schweden wieder nach Hause zu lotsen. Die sind nämlich vor Jahren in Scharen dorthin gegangen, weil in Schweden einfach besser bezahlt wird. Wer will es ihnen verdenken, bei dem Knochenjob in den meist schon privatisierten und auf Gewinne getrimmten Kliniken? Den Altenheimen liefen in den letzten Jahren die Pflegekräfte weg, hin zu den Krankenhäusern, weil im Altenheim die Ausbeutung noch mieser ist. .Und jetzt suchen die Klinikkonzerne ihr Heil in den noch billigeren Pflegekräften aus Ost- und Südoaseuropa,...
  • Günther A. Classen 28. Oktober 2020 um 13:26 zu Merz kann es nichtSüffisanter Kommentar, lieber Roland. Bitte mehr davon in diesen spaßbefreiten Lockdown-Zeiten. Grüße aus Deiner alten Interimsheimat. ;-))
  • Klaus Böttger 20. Oktober 2020 um 17:12 zu Gefährliches TauwetterMai Thi Nguyen-Kim / Klaus Kleber hält das ZDF auf dem Google-Dienst bereit...: https://youtu.be/75Q3VXwdPiU
  • Rolf Sachsse 17. Oktober 2020 um 19:31 zu NRWs Öko-UmbauJochen Stemplewski hat schon Anfang der 2000er Jahre den kleinen Fluß Seseke re-naturieren lassen. Thomas Wolf hat das fotografisch begleitet, und 2003 ist ein ganz schöner Bildband daraus geworden; ich durfte einen Text dazu schreiben und das Ganze als Ausstellung eröffnen - hat mich als pragmatische Arbeit an der Natur des Ruhrgebiets sehr beeindruckt, mehr als der ganze Hype um die Zeche Zollverein.
  • Roland Appel 17. Oktober 2020 um 0:35 zu Der Mensch an den StellschraubenDie Illusion der personellen Unterschiede ist größer, als deren praktische Relevanz. Wählerumfragen sind irrelevant vor den internen Voten der CDU. Danach hat Laschet wie AKK dieselben Seilschaften minus Frauenbonus auf seiner Seite. Aber Spahn kommt dazu, das könnte dieses Handikap als "Kredit auf die Zukunft" ausgleichen. Nur Laschet hat Chancen auf eine Kanzlerkandidatur und Mehrheit für Schwarz-Grün oder Schwarz-Rot. Durch Merz würde die CDU gesellschaftlich isoliert und Rot-Rot-Grün möglich. Röttgen bleibt ein selbstunterhaltender Clown, bei dem man sich fragt, warum er diesen Tort auf sich nimmt. Sein Flirt mit Söder ist absurd und so selbstverleugnend wie zweckfrei. Und deshalb ist...
  • Karin Robinet 17. Oktober 2020 um 0:32 zu Der Mensch an den StellschraubenSpätestens seit ich bei der Grünen Bundestsgsfraktion arbeitete, weiß ich, dass es Personen, nicht alleine Strukturen sind. Da bin ich ganz bei Bettina Gaus