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  • Chris 6. Juni 2021 um 22:41 zu Kameras = weniger SicherheitDas erinnert mich an die Zeit Mitte der 80er Jahre. Meistens gings für mich als Jugendlicher von Niederdollendorf nach Bonn Hbf. Oberkassel Nord mit dem freundlichen Wohnpark Nord und Ramersdorf waren, was Gewaltanwendungen gegen mich betrafen, die beiden Horrorbahnhöfe überhaupt. Ich vemied es dort auszusteigen. Als ich doch mal in Ramersdorf umsteigen musste hatte ich schon kein gutes Gefühl, da es dort aber schon Überwachungskameras gab dachte ich jung und naiv das mir im Notfall dann aber schnell geholfen wird. Nunja, es tauchten dann am gegenüberliegendem Bahnsteig einige nette Gestalten auf, die ins Gleisbett sprangen, sich mit Schottersteinen aufmunitionierten um...
  • Helmut Lorscheid 2. Juni 2021 um 16:20 zu Robert H. und die “Defensivwaffen”Ich finde das Gespann Habeck und Baerbock einzeln und erst recht zusammen nur eines - grusslig. Unwählbar für mich.
  • Chris 31. Mai 2021 um 21:30 zu Kein Impfstoff, kein Plan, leere WorteEin hervorragender Artikel. "mit den Luxusproblemen besserverdienender Schichten, die endlich wieder ihren Urlaub per Ferienflieger antreten wollen, und am liebsten zweimal gleichzeitig fliegen würden. Wofür natürlich die Kinder geimpft sein sollten, um die Zollformalitäten zu beschleunigen. " Das mutet nicht nur so an, das ist auch tatsächlich so. Wenn ich mal im näheren Umfeld schaue, sind es genau DIESE Leute die schon ihre Imfungen haben um ihrem Grundrecht auf eine Flugreise nachkommen können. Gleichzeitig gibt es Menschen, die obwohl sie nicht zu den sozial abgehängten gehören, keine Impfung bekommen trotz den vorhandenen Indikationen. Und das sind Menschen die diese Impfung...
  • Martin Böttger 31. Mai 2021 um 16:09 zu Angela Merkel, Wladimir Putin und der PermafrostLieber Rainer, hätte ich Dein Weltbild, lebte es sich für mich leichter. Wenn es das Weltbild "meiner" Regierung ist, macht es mich hochgradig nervös. "Härte und Dialog" - war das nicht Barzel 1972? Dem ein UNO-Beitritt zu nachgiebig war. Wer das Klima retten will, wird damit nicht weit kommen. Und nicht vergessen, wer alles Atomwaffen hat! "Westen schaut zu passiv auf die Schlachtfelder", "aggressiv und verbrecherisch" - ist das zeitgemässer Vorkriegssprech? Von Realos erwarte ich mehr Realismus.
  • Rainer Lagemann 31. Mai 2021 um 11:26 zu Angela Merkel, Wladimir Putin und der PermafrostDie Grünen zeigenklare Kante gegenüber Putin-Russland. Das hat weniger mit Merkel zu tun oder mit einem Bruch mit der Friedensbewegung. Aber sie haben sich weiterentwickelt. Frieden und Freiheit, Demokratie und Ökologie sind gleichwertig und müssen in die jeweilige Realpolitik übersetzt werden. Die Grünen stehen weiter für die Überwindung der Logik des Kalten Krieges, Abbau von Feindbildern, Ressentiments und Dünkeln. Es gibt auch kein blindes Vertrauen auf die USA. Ökologie war und ist immer mehr als Klimapolitik. Es gibt nämlich auch eine ökologische Strategie für das gleichgewichtige Verhältnis unter den Völkern. "Härte und Dialog" ist die Linie, die klar für die...
  • joha 30. Mai 2021 um 9:08 zu Flüchtlinge – vergessen?Danke für den Dank! Sieben Minuten werden der Komplexität natürlich ebenso wenig gerecht wie der Kurzbesuch selbst. Leute wie Franziska Grillmeier oder Katy Fallon sind vor Ort und haben da sicher einen sehr viel tieferen Einblick. Es gibt jenseits der humanitären Fragen eine Menge Ansätze für Recherchen, vor allem in Richtung "Follow The Money" - lokale Geldströme, Fragen nach EU-Controlling, Entscheidungsmotive für Lager-Investitionen. Viel davon wäre etwas für die griechischen Medien, aber das passiert offenbar nicht, angesichts der strukturellen Auszehrung, der Medienkonzentration und der Machtverflechtungen erscheint das auch nicht überraschend. Mal abgesehen davon, dass Griechenland in der EU-Pressefreiheit einzig Malte,...
  • Tatjana 29. Mai 2021 um 5:30 zu Angela Merkel, Wladimir Putin und der PermafrostDear Rolf, ich hoffe auch, das es viele gluge Leute im Deuschland gibt.
  • Rolf-Werner Otto 28. Mai 2021 um 17:48 zu Angela Merkel, Wladimir Putin und der PermafrostFrau Vollmer hat mir aus der Seele geschrieben. Ich kann nur aus vollem Herzen zustimmen. Frau Vollmer läßt mich hoffen, daß es nicht nur Amerika-Hörige in der deutschen Politik gibt.
  • Martin Böttger 27. Mai 2021 um 15:42 zu EU & Schweiz: Bern zieht den SteckerSo schlimm kann dieser Konflikt dann auch wieder nicht sein. Heute genehmigte die EU dem steuerflüchtigen in der Schweiz ansässigen IOC 100 Mio. Impfdosen https://www.deutschlandfunk.de/olympische-spiele-eu-genehmigt-grosse-impfstofflieferung.1939.de.html?drn:news_id=1263503 damit es seine TV-Geld-Druckmaschine gegen den Widerstand der japanischen Bevölkerung ans Laufen bringen kann. Kann es mir egal sein? Bin seit gestern geimpft. Ich kenne allerdings viele (jüngere, etwa in dem Alter der Leistungssportler*innen), die sich auch drüber freuen würden ....
  • Rudolf Schwinn 27. Mai 2021 um 13:04 zu Angela Merkel, Wladimir Putin und der PermafrostWieder ein Mal ist Antje Vollmer respektvoll zu danken. Im Frühjahr 2018 hatte sie zusammen mit den vormaligen Spitzenpolitikern Helmut Schäfer (SPD), Edmund Stoiber (CSU), Horst Teltschik (CDU) und Günter Verheugen (SPD) in einer Denkschrift mit dem Titel "Dialog statt Eskalation" eine Umkehr der deutschen Politik gegenüber Russland gefordert. Dieses Papier besorgter Politiker aus staatstragenden Parteien wurde - nach der Erstveröffentlichung in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" - am 17. April 2018 im Beueler Extradienst dokumentiert. In ihrer jüngsten Veröffentlichung muss die ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages nun feststellen, "bei den Berliner Eliten" habe es einen "radikalen Generationswechsel" gegeben "von Entspannungspolitikern...
  • Lübke 27. Mai 2021 um 0:38 zu Grüne Vereinigungs-Reue?Hallo Roland, durch Zufall bin ich hier gelandet, auf der Suche nach Herrn Riegel, den Beuys-Kenner. Warum? Keine Ahnung. Du erinnerst Dich vielleicht noch an mich, Matthias-Martin Lübke, ehemals Sprecher Demokratie und Recht. Schick mir doch bitte Deine E-Mail-Adresse an p@mmluebke.de. Prima, dass Du das Thema aufgreifst, das eine oder andere würde ich vielleicht etwas anders formulieren und ich würde wahrscheinlich sogar noch zuspitzen, denn seit den 90er Jahren, als wir das Klimaproblem in den Wahlkampf drückten - was hätten wir denn damals sonst tun sollen, etwa einen Deutschland-Besoffen-Wahlkampf machen (ich war als Sprecher der BAG Demokratie und Recht und...
  • Martin Böttger 25. Mai 2021 um 15:32 zu Rüstungsexport wähle ich nichtDer Genosse Mützenich hat das Grüne Wahlprogramm sogar genauer gelesen, als Habeck und ich: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ukraine-robert-habeck-fuer-waffenlieferungen-rolf-muetzenich-widerspricht-a-f1284aa2-4749-4c6f-b8bb-f8cac8b36b8d Die Stelle findet sich hier auf S. 132: https://cms.gruene.de/uploads/documents/2021_Wahlprogrammentwurf.pdf Es gibt sie also wirklich, obwohl die SPD und der Spiegel das behaupten ;-) Was machen wir jetzt mit dieser Erkenntnis?
  • Heiner Jüttner 25. Mai 2021 um 14:19 zu Rüstungsexport wähle ich nichtAls nächstes kommt wahrscheinlich ein Bekenntnis zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr, mit und ohne UN-Mandat. Fischer hat es im Kosovo vorgema cht und mich aus den Grünen vertrieben.
  • Helmut Lorscheid 25. Mai 2021 um 13:31 zu Rüstungsexport wähle ich nichtDu warst schneller Martin, ich wollte gerade was zu Harbeck schreiben. Inhaltliche Diskussion über Kriegsvorbereitungen wird es bei diesen Grünen nicht mehr geben. Und Harbeck wird niemand öffentlich wahrnehmbar widersprechen. Ich werde diese Leute nicht nur nicht wählen, sondern mich wohl aktiv am Wahlkampf gegen diese Grünen beteiligen. Wer Krieg verhindern möchte, kann diese - nur noch oliv-grüne - Truppe nicht wählen.
  • Roland Appel 25. Mai 2021 um 12:53 zu Rüstungsexport wähle ich nichtTja, da bekommt das Motto des Grünen Programms "Alles ist drin" eine ganz neue Bedeutung. "Defensivwaffen - das ist so ein toller Begriff, wie "Vorwärtsverteidigung" oder "Vorneverteidigung" der NATO im kalten Krieg - taktische Atomgranaten (Honest John) sollten danach auf dem Gefechtsfeld in der DDR und in Polen eingesetzt werden, nicht in der Bundesrepublik. Hat schon damals niemand geglaubt. Habeck for Kulturstaatsminister.
  • Roland Appel 25. Mai 2021 um 2:23 zu Von Dylanologie zu “American Pie”Ich gehöre zu den Musikhörenden und -spielenden, die den Hype um Dylan nie verstanden haben. Vor dem Hintergrund seines politischen Engagements vor allem nicht, dass er als alter Mann die Rechte an allen Songs vor Kurzem für einen dreistelligen Millionenbetrag verscherbelt hat. Kapitalismus lass grüßen! Geschrieben hat er viel und gut, aber viele Songs konntest Du immer nur in Cover-Versionen anderer Bands ertragen, haben andere Künstler seine Songs in Cover-Versionen anhörbar und berühmt gemacht. Sie waren es, die anstelle seiner pomadigen Stimme einer gefolterten Ente mit Wandergitarre und Mundharmonika Potenzial und Arrangement der Songs zur Entfaltung brachten. Songs wie: MyBack...
  • Klaus Böttger 24. Mai 2021 um 15:59 zu Von Dylanologie zu “American Pie”1984 hat sich mein Opel Kadett auf dem Ascheparkplatz am Müngersdorfer Stadion festgefahren (Hinterradantrieb). Da waren wir zu fünft auf dem Weg zurück vom Dylan Konzert nach Hause (in Essen). Santana war gut. Joan Baez(!) solide - in einem Fußballstadion voller "Rockfans"... Dylan, so lala... der beste Act, so steht es in den Geschichtsbüchern, waren Wolf Maahn & die Deserteure (feat. die göttliche Renate Otta!!!) Später dann 2x Dortmund Westfalenhalle (ua. m Tom Petty), Essen Grugahalle (besser) und Münster Halle Münsterland (sehr gut!) Beim Meister weist du vorher nie was du bekommst, deshalb geht man(n) immer wieder hin... Ein paar...
  • Klaus Böttger 24. Mai 2021 um 9:42 zu Schalke / “Asien” / GatesBundesliga ohne den FC macht auch für einen Gladbacher fast keinen Sinn. Egal was die Konzerne machen. Das hat wohl auch Marco Dose so gesehen. Bei dem kann sich ganz Köln bedanken. Ohne das geschenkte Spiel wär'n sie abgestiegen. Aber die vierte Liga ist die Hölle. Und da hat der FC dem RWE wohl die letzten Aufstiegshoffnungen zerschossen. Und wer profitiert? Der BVB...! Eine wirklich furchtbare Saison.
  • Helmut Lorscheid 23. Mai 2021 um 9:19 zu Zug der ZeitDer jetzige SPD-MdB aus Wuppertal hat vor allem eines- studiert und das lange. Wenn man ihn darauf anspricht, dass er ja vollkommen abhängig sei von der SPD, reagiert er gereitzt, das mag Helge Lindh nicht gerne hören und schon gar nicht über sich lesen. Aber da muß er durch, ich finde das Thema über die handmodeliertgen Nachwuchspolitiker in allen Parteien höchst interessant und als Faktum ebenso bedenklich. Abi, Studium idealerweise bereits mit Förderung der jeweiligen Parteistiftung, Während des Jura oder Politik-Studium Ratsmitglied und der Job bei Landtagsabgeordneten. Dort im Landtagsbüro Karriere planen und abwarten, bis es mit der Kandidatur für...
  • Roland Appel 23. Mai 2021 um 3:33 zu Schalke / “Asien” / GatesAlso isch ben froh, dat Schalke hück nit jewonne hätt un der FC ne Changse in der Relegation bekommt. Alles andere wird man dann sinn, och die Bekloppte vun Bayern un de andere Jeldsäck.
  • Martin Böttger 19. Mai 2021 um 14:28 zu Rolle des Westens im NahostkonfliktEin Freund klarer Aussprache ist offensichtlich auch Moshe Zuckermann im telepolis-Interview: https://www.heise.de/tp/features/Judentum-Zionismus-und-Israel-sind-verschiedene-Kategorien-6048958.html
  • Hildegard Kinzel 18. Mai 2021 um 21:59 zu Vergebliche Hektik der ErtapptenDie Oberbürgermeisterin wird bestimmt eine weise Lösung finden.
  • Roland Appel 18. Mai 2021 um 16:21 zu Vergebliche Hektik der ErtapptenDie Deutschen verändern sich halt nicht grundsätzlich: ADAC => Freie Fahrt für freie Bürger.... ADFC => Freie Fahrt für freie Radfahrer*innen
  • Hildegard Kinzel 18. Mai 2021 um 13:41 zu Vergebliche Hektik der ErtapptenWährenddessen mühen sich die Grünen auf lokaler Ebene ab zu erklären, warum das Fällen von 44 Bäumen und die potentielle Gefährdung weiterer ca. 300 Bäume zugunsten des globalen Klimas erforderlich ist. (Radschnellweg Rheinaue linksrheinisch) Dies lokale Opferbereitschaft werden die BonnerInnen bei der Bundestagswahl sicherlich honorieren.
  • rudolf schwinn 18. Mai 2021 um 1:49 zu Rolle des Westens im NahostkonfliktVielen Dank an Andreas Zumach. Mit wenigen fundierten Sätzen hat er gesagt, was viele Medien in ausführlichen Texten unerwähnt lassen. Und dies obwohl man die aktuellen Ereignisse, die von Tag zu Tag mehr Menschenleben - überwiegend im Gaza-Streifen - vernichten, nur in Kenntnis der historischen Fakten begreifen kann. Dabei schafft der Mangel an Wissen den Resonanzboden für die aufschäumende Wirkung des Antisemitismus-Vorwurfes gegenüber seriösen Kritikern der israelischen Regierung. Gerade von den öffentlich-rechtlichen Anstalten, die an den Auftrag objektiver Berichterstattung gebunden sind, muss verlangt werden, dass sie der journalistischen Sorgfaltspflicht nachkommen. Dem Beueler Extra-Dienst ist zu danken, dass er den bedeutsamen...
  • Roland Appel 14. Mai 2021 um 16:15 zu Palmer, Sarrazin, MaaßenDafür haben Sie sich aber viel Mühe gegeben, um unsere Leser*innen zu bekehren. Darüber freuen mein Herausgeber und ich uns immer. Parteien - auch die Grünen - sind Instrumente, die man nutzen kann oder nicht. Leider kenne ich ein paar Alt-68er, die so vernünftig geworden sind, dass sie heimlich AfD wählen, damit die Dinge endlich wieder so werden, wie sie waren, bevor wir 74er sie geändert haben. So ist dem Leben.
  • Martin Böttger 14. Mai 2021 um 11:01 zu Palmer, Sarrazin, MaaßenAch, du Schreck! Wie konnte das passieren? Wer hat Sie gezwungen?
  • Volker Stahlmüller 14. Mai 2021 um 8:50 zu Krieg der Versager"Es bedarf klarer Positionen aller demokratischen Parteien, Antisemitismus und Judenhass entgegenzutreten und zu verhindern, dass Rechte, Neonazis, Hamas- Anhänger und Islamisten ihre gemeinsamen Leidenschaften entdecken und neue Freundschaften knüpfen." Das sind liberale "Heile-Welt-Pantasien", die ich als "Alt-68iger" in unbekümmerten, jugendlichen Anspruchsdenken hegte. Heute pflegen wir mit derartigem Anspruchsdenken kulturelle Reibungsflächen, die wir mit Migrationspolitik und reichlich fruchtlosen Klimmzügen integrativer Politik zu begrenzen versuchen. Die eklatanten Ereignisse vor den hiesigen Synagogen sind ein Ausdruck dessen und das Verschweigen des Täterkreises ein weiterer. Vosta
  • Volker Stahlmüller 14. Mai 2021 um 7:51 zu Palmer, Sarrazin, Maaßen... den (Grünen) Mitgliedern und vor allem dem Vorstand die Erkenntnis dämmern können ...? Lesen Sie bitte deren Programmentwurf zur Bundestagswahl 2021 "DEUTSCHLAND ALLES IST DRIN"; dann werden Sie nach 137 Seiten erkennen, welchen Gegenwartswert ein Produkt aus spekulativen Ansprüchen (viel umsubstantiiert) ausweist. Die schweben zur Zeit auf einer Wolke von (um die 20%), zu der den Grünen Wahlumfragen verhelfen, aus der sie Leute wie Palmer und manchmal auch Kretschamen, gottlob herunterholen. Die hier vorgetragene Mainstreamlarmoyanz dürfte da wenig helfen. Vosta P.S. bin nur zufällig auf diese Seite geraten, weil mich Menschen mit Ansprüchen an ein Wolkenkuckucksheim interessieren.
  • Karl Ober 14. Mai 2021 um 0:26 zu Palmer, Sarrazin, MaaßenSelten so nen Bullshit gelesen.
  • Klaus Richter 13. Mai 2021 um 12:13 zu Palmer, Sarrazin, MaaßenLieber Roland, zu den "Twitter"-Beträgen Palmers , halte ich es mit Kretschmann; sie sind eines Oberbürgermeisters unwürdig. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum es Palmer einfach nicht lassen kann. Allerdings muß ich Deiner Einschätzung, daß es sich um einen "mittelmäßig erfolgreichen Provinzbürgermeister" handelt, energisch widersprechen. Ich komme fast wöchentlich nach Tübingen und sehe, was sich dort dank Palmer entwickelt und geleistet wird. Er wird sicherlich auch ohne Grüne Unterstützung und Parteimitgliedschaft im nächsten Jahr wiedergewählt. Insofern sollte ein Kommentarschreiber aus dem Entwicklungsland "Nordrhein-Westfalen" mit seiner Beurteilung etwas diffenzierter sein. Freundliche Grüße aus dem Schwarzwald Klaus Richter
  • Horst Eberlein 13. Mai 2021 um 8:52 zu Grundrechte: nicht bekannt!Ich möchte auf weitere Beiträge hinweisen, die sich auf Unsicherheiten in der Bewertung von Impfstoffen und der Spaltung der Gesellschaft beziehen. Entschieden möchte ich dem unsäglichen Framing widersprechen mit dem Begriff "Corona-Leugner" die Nähe zu "Holocaust-Leugner" herzustellen, wenn die Pandemie in Ausbreitung und Letalität in historische Erfahrungen gestellt wird. Ich kenne niemanden, der bestreitet, dass es das Corona-Virus gibt und dass dieses krank machen und eine Erkrankung tödlich enden oder schwere Langzeitschäden hervorrufen kann. Allerdings heißt dies ja noch nicht, dass die Maßnahmen daran irgendwas ändern würden oder dass diese nicht auf anderem Gebiet oder in anderen Ländern verheerende Folgen...
  • Maria Heider 13. Mai 2021 um 7:02 zu Palmer, Sarrazin, MaaßenDa hast Du absolut recht, lieber Roland! Liebe Grüsse aus der neuen Provinz Bad Orb.
  • Martin Böttger 11. Mai 2021 um 14:14 zu Radikale AbrüstungsschritteLieber Heiner, Du wirst Dich erinnern, dass das damalige Wahlergebnis https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_1990 die Grünen nachhaltig traumatisiert hat, "nachhaltig" heisst: bis heute.
  • Helmut Lorscheid 11. Mai 2021 um 7:40 zu “BAMF-Affäre” ist #metoo-FallJohannes Eisenberg war lange Zeit ein ausschließlich als Berliner "LinksAnwalt" bekannter Jurist. Das hat sich vor Jahren schon geändert, wo er bekannte "Nichtlinke" ebenfalls vertrat. Wen genau, fällt mir sicher noch ein - aber im Moment leider nicht. Er war oder ist derzeit auch der Anwalt jenen Menschen, der die österreichische Politik aufmischte mit einem längeren Video aus Ibiza. Eisenberg klagt auch da gegen Die Zeit... mehr kann man im konservativen österreichischen Standard lesen.. https://www.derstandard.de/story/2000107213393/hitzige-szenen-in-ibiza-prozess-wir-sind-hier-nicht-in
  • Martin Böttger 9. Mai 2021 um 16:32 zu Oliv-GrüneAber dagegen arbeiten wir beide ja schon, und noch viele Andere https://www.friedenskooperative.de/
  • Helmut Lorscheid 9. Mai 2021 um 15:50 zu Oliv-GrüneLieber Martin, ich würde mich ja gerne mit Dir freuen - wäre Deutschland tatsächlich nicht in Kriegen verwickelt. Die Tatsache, dass die nicht hierzulande stattfinden ist für uns ja ganz schön, führt aber auch dazu, dass die von Deutschland mit geführten Kriege schneller vergessen werden.
  • Martin Böttger 9. Mai 2021 um 12:38 zu Jo Biden, Papst Franziskus und Die LinkeWenn ich diese Dame richtig verstehe https://www.deutschlandfunkkultur.de/corona-impfstoffe-merkel-kann-aussetzen-des-patentschutzes.1013.de.html?dram:article_id=496959 schaden sich Deutschland und die EU mit ihrer bockigen Engstirnigkeit in erster Linie selbst. Ihr "Ansehen in der Welt" leidet, vielleicht irgendwann dann auch die Exporte, und das "Multilateralismus"-Gequatsche des Bundesaussemnisters erweist sich als verdorbene Sülze. Und alle wissen es - ausser vielleicht in Deutschland und in Brüssel. Das ist, dialektisch und global betrachtet, mglw. der grösste Fortschritt daran.
  • Martin Böttger 8. Mai 2021 um 23:27 zu Oliv-Grüne"Leute" gibts überall. Kriege nicht. Hier z.B. schon exakt auf den Tag genau 76 Jahre nicht. Ein guter Grund für einen Feiertag. Ich weiss nicht, wann das schon mal so lange am Stück der Fall war. Dass das so ist, ist gut. Und Untersuchung wert, woran das liegt, und wie sich das ausbreiten lässt. Egal mit welchen Parteien. Oder zur Not auch ohne sie.
  • Annette 8. Mai 2021 um 21:42 zu Oliv-GrüneBei der Grünen NRW-Landesarbeitsgemeinschaft Europa Frieden Internationales gibt es mittlerweile sogar Leute, die es für "ehrenhaft" halten, Kriege zu führen. Natürlich nur zur Verteidigung von uns und Verbündeten. Wo sind wir hingekommen?
  • Rainer Bohnet 8. Mai 2021 um 20:59 zu Oliv-GrüneSicher wäre die Auflösung der NATO schön. Jeder Soldat auf diesem Globus ist entbehrlich. Realistisch betrachtet werden wir aber eine pazifistische Welt nicht erleben.
  • Gernot G. Herrmann 8. Mai 2021 um 17:18 zu Apartheid in IsraelDanke an Martin, dass er auf die zweifelhafte Verwendung des Apartheid-Begriffes hinweist, und Dank an Martin und Rudolf Schwinn für die Hinweise zu Erich Fried.
  • Hypki 7. Mai 2021 um 22:31 zu Marianne Lienau hat uns verlassenSeit 25 Jahren vermisse ich Marianne Lienau...Ihre Berichte aus Rom...Aber noch mehr die unzähligen Sonntage, an denen sie in WDR2 das Sonntagsmagazin moderierte, es fühlte sich immer ganz besonders an...
  • Martin Böttger 7. Mai 2021 um 12:07 zu Rückfahrkarte für LaschetÜberraschung: der Spiegel hats auch schon gemerkt, nur 3 Tage später. https://www.deutschlandfunk.de/medienberichte-laschet-will-sich-im-falle-einer.1939.de.html?drn:news_id=1256531
  • Martin Böttger 6. Mai 2021 um 10:34 zu Apartheid in IsraelErich Fried wäre heute 100 geworden. Hier gibts eine Würdigung von Beatrix Novy: https://www.deutschlandfunk.de/100-geburtstag-von-erich-fried-verzweifelter-humanist.871.de.html?dram:article_id=496740
  • Rudolf Schwinn 4. Mai 2021 um 15:35 zu Apartheid in IsraelHeiner Jüttner vielen Dank für die Information über diese Deklaration, vielen Dank an Martin Böttger, das er diese im "Beueler Extra-Dienst" verbreitet. Bei der Lektüre denke ich an das Gedicht des jüdischen Poeten Erich Fried, das den Titel "Höre, Israel trägt": Als wir verfolgt wurden war ich einer von euch Wie kann ich das bleiben wenn ihr Verfolger werdet? Eure Sehnsucht war wie die anderen Völker zu werden die euch ermordeten Nun seid ihr geworden wie sie Ihr habt überlebt die zu euch grausam waren Lebt ihre Grausamkeit in euch jetzt weiter? Den Geschlagenen habt ihr befohlen: "Zieht Eure Schuhe...
  • Martin Böttger 4. Mai 2021 um 14:39 zu Apartheid in IsraelDie Strategien (oder "hidden agendas") von Human Rights Watch kenne ich nicht. Bei Einschätzungsproblemen greife ich lieber auf einen gemeinsamen Fussballspielbesuch mit Wolfgang Grenz zurück, der bis 2013 Generalsekretär von Amnesty war. Von der Taktik, historische Verbrechen zu PR-wirksamen Zwecken in vorgefertigte populäre Begriffsschubladen einzuordnen, halte ich nichts. Es ist resonanz- aber nicht erkenntnis- und analysefördernd. Das Apartheidsystem Südafrikas war ein rassistisch konnotiertes Verbrechen an zahlreichen Völkern Afrikas. Der African National Congress (ANC) konnte es, mit Hilfe internationaler Solidarität, besiegen, weil er antwortete: "Südafrika gehört allen (!), die darin leben." D.h. Bestandteil seiner politischen Strategie war die Bekämpfung von Tribalismus,...
  • Helmut Lorscheid 3. Mai 2021 um 17:13 zu Marianne Lienau hat uns verlassenDie Nachricht macht mich sehr traurig. Ich habe meinen ersten Radiobeitrag bei Marianne Lienau abgeliefert. Eigentlich wollte ich ihr nur meine Erlebnisse von der brutalen Niederschlagung harmloser Proteste gegen den Flugtag in Ramstein schildern. Marianne Lienau forderte mich dann auf, doch selbst einen Beitrag darüber für das Kritische Tagebuch (WDR 3) fertig zustellen. Ab diesem Zeitpunt war ich als freier Mitarbeiter für das KT bis zu dessen Einstellung tätig. Am meisten habe ich bei Marianne Lienau abgeliefert und bei Eberhard Rondholz. Mit beiden machte die Zusammenarbeit Spaß. Sie waren offen, interessiert und hilfreich. Solche Menschen gibt es - auch im...
  • Martin Böttger 30. April 2021 um 20:58 zu Hamburg: Demoverbot für LinkeMit Messer und Gabel zu essen, ist aus meiner Sicht ein zivilisatorischer Fortschritt. Haben wir den der Französischen Revolution zu verdanken? Die war bekanntlich mit viel Terreur https://de.wikipedia.org/wiki/Terrorherrschaft verbunden. Ich hoffe nur, dass Du Dich von der Verdauungsentsorgung der damaligen Adelsgeschlechter emanzipiert hast. In diesem Werk von Bertrand Tavernier https://de.wikipedia.org/wiki/Wenn_das_Fest_beginnt_%E2%80%A6 wurde das schön gezeigt, geruchsfrei.
  • Martin Böttger 30. April 2021 um 14:26 zu Nicht in meinem NamenLiebe Frau Kinzel, einigen wir uns darauf: geteiltes Leid ist in diesem Falle doppeltes Leid. Ich kann auf Autobahnen mitten durch die Stadt ganz verzichten, ich verzichte seit 1978 auf Autobesitz. Und mein Leben hat das eher bereichert. Solange individuelles Autofahren legal ist, kommen wir nicht darum herum, Landes- und Bundesregierungen zu einem schlüssigen Konzept für die Rheinüberquerungen zu zwingen: ohne St. Florian, und ohne Vernichtung noch lebenswerter Siedlungsräume für Mensch, Tier- und Pflanzenwelt. Und sie haben recht: der von der Stadt durch die Autobahn abgetrennte Bonner Norden hätte mehr Aufwertung und Schutz verdient. Vor vier Jahren hatte da einer...
  • Hildegard Kinzel 30. April 2021 um 10:01 zu Nicht in meinem NamenIch verstehe die Klage über das Verkehrswendeprojekt nicht. An der Sankt Augustiner Straße soll endlich etwas zugunsten von mehr Verkehrssicherheit für Radfahrende und zur Beschleunigung des ÖPNV getan werden, dies zulasten des KFZ-Verkehrs, für den die Verkehrsflächen verglichen mit heute auf jeweils eine Fahrspur pro Richtung reduziert werden. Ich bitte auch zu bedenken, dass die negativen Folgen des Tausendfüßlerausbaus vor allem im Bonner Norden abgeladen werden, während die gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen nach Beuel fließen. Damit werden die räumlichen Disparitäten zulasten des sozialstwachen Bonner Nordens noch weiter verschärft. Manch einer im Bonner Norden wäre sehr froh, wenn sich die...
  • Martin Böttger 28. April 2021 um 12:22 zu Nicht in meinem NamenLieber Rainer, das sehe ich ein. Ich fahre dort grundsätzlich kein Fahrrad, aus ebendiesem Grund. Konsequenz kann aber nicht Fahrbahnverbreiterung, sondern Fahrbahnverengung sein, etwa so, wie sie auf der "vierspurigen" Kennedybrücke leidlich funktioniert. Plus aggressivere Kontrollen des aggressiven Autoverkehrs.
  • Rainer Bohnet 28. April 2021 um 12:12 zu Nicht in meinem NamenGenau an der Stelle, die auf dem Foto im GA-Artikel gezeigt wird, bin ich vor einiger Zeit von einem Lkw um ein Haar erfasst worden. Ich konnte mich im letzten Moment auf den Bürgersteig retten. Autos, die in Richtung Sankt Augustin unterwegs sind, touchieren regelmäßig den Radfahrstreifen. Der vorgeschriebene Mindestabstand von 1,50 Metern wird oftmals nicht eingehalten. Hinzu kommt, dass an dieser Stelle relativ schnell gefahren wird. Insofern wäre es sinnvoll, die Situation für Radfahrer an dieser Stelle signifikant zu verbessern.
  • Helmut Luda 27. April 2021 um 22:13 zu Der kulturelle FaktorWenn Ingo Arend wie auch andere TAZisten sich regelmäßig und stetig forcierend an Frau Wagenknecht abarbeiten, ist dies allmählich eher öde wie intellektuell abgenutzt. Und wenn beispielsweise mittels einem aus dem Jahr 1979 stammenden Deutungsangebot, dem Hauptwerk von Pierre Bourdieu, was Arend vermutlich zu Studienzeiten, da seinerzeit wie vordem Elias als ein recht innovativer Diskurs gehandelt, versucht hat zu rezipieren – es ist tatsächlich recht interessant konfiguriert - gleichwohl seit längerem durch Beiträge von Beck, Liessmann, Nachtwey et. al. „überwunden“, der „Klassenkämpferin“ Wagenknecht die Fähigkeit zu der Distinktion versucht wird abzusprechen, funzelt die Leuchte der Erkenntnis höchstens trübe. Und wenn...
  • Helmut Luda 27. April 2021 um 20:45 zu Tschernobyl-Fallout in Bonn – Konsequenzen?Nun, werter Roland Appel, Sie fragen „Wie kann die … Einsicht in Deutschland, dass Atomkraft nicht nur sicherheitspolitisch unbeherrschbar, sondern auch völlig unökonomisch ist, sich weltweit durchsetzen?“ Nun, die deutschen Steuerzahler werden wohl über die EU den Neubau weiterer AKW mitfinanzieren, denn: "Während in Tschernobyl der Atomkatastrophe von 1986 gedacht wird, streitet die EU weiter über Kernkraft. Paris hält sie für unverzichtbar und nachhaltig, was EU-Fördermittel bedeuten würde." finden Sie hier: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/deutschland-frankreich-atomkraft-101.html ....gilt i. Ü. auch für Polen und Tschechien...
  • Martin Böttger 27. April 2021 um 16:18 zu Der kulturelle FaktorWenn Sie lieber eine ökonomisch abgeleitete Wagenknecht-Kritik bevorzugen, die gibts z.B. hier: https://oxiblog.de/wagenknecht-zurueck-zum-guten-alten-kapitalismus/ Und einen politisch und gewerkschaftlich gut durchdachten Vorschlag zur Güte - aus einer Industriegewerkschaft! - gibt es hier: https://www.fr.de/politik/fridays-for-future-gewerkschaft-radikale-realismus-hans-juergen-urban-90476440.html
  • andré dahlmeyer 25. April 2021 um 9:47 zu Die Welt da draussenachso: 45.168 zu 27.884. (argentinien hat halb so viele ew wie teutonien.)
  • andré dahlmeyer 25. April 2021 um 9:43 zu Die Welt da draussenwas brasilien betrifft, da muß ich dich enttäuschen. hoy por hoy (heute, morgen ist ein anderer tag) würden die brasilianer wieder den deutschstämmigen jair messias bolsonaro wählen, daran kann gar kein zweifel bestehen. eine protestkultur wie in argentinien gibt es dort nicht, der brasuca ist immer noch überwiegend devot gegenüber machtmißbrauch (die top-klubs in teuropien lieben brasilianer) und am freitag war die registrierte anzahl von neuinfektionen nichtmal doppelt so hoch wie in argentinien, obgleich die silberländer 5mal so wenig ew haben. schönen sonntach! chau, schalke!
  • Martin Böttger 20. April 2021 um 17:39 zu GeisterspielLieber Gernot, das nennt mann Determinismus. Halte ich nichts von. Nichts kommt automatisch. Es ist beeinflussbar. Sogar von Dir und mir.
  • Gernot G. Herrmann 20. April 2021 um 17:26 zu GeisterspielLieber Martin, sie würden (und werden) in den Krieg ziehen. Leider.
  • Helmut Lorscheid 19. April 2021 um 14:45 zu Miteinander redenIch würde nicht so weit gehen, Diesen Rechtsextremisten Nawalny im Zusammenhang mit "demokratischer Oppotion" zu nennen. Nun weiß ich auch nicht, ob man Steuerhinderziehung unbedingt mit Arbeitslager ahnden muß und über die humanitäre Qualität russicher Straflager habe ich zwar keinerlei eigenen Informationen, denke aber, dass in dem Bereich sicher noch Luft nach oben ist. Ich fände es ganz nett, wenn Großbritanien seinen prominentesten politischen Häftling Julian Paul Assange in die ihm zustehende Freiheit entlassen würde und ich fände es angemessen, wenn dieser Laiendarsteller eines Außenminister Heiko Maas sich für beide einsetzen würde. Von mir aus auch für diesen rechtsradkialen, rassitischen...
  • Annette Hauschild 19. April 2021 um 2:33 zu Hoffnung jenseits der ImpfungNicht zu vergessen die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, dass nasale Antiseptik, also Nasenspülungen mit Kochsalzlösung oder Polyvidon-Jod-Präparaten, sowie antiseptisches Gurgeln und Mundspülungen mit ätherischen Ölauszügen auf Alkoholbasis dazu beitragen können, die Virenlast bei schon befallenen Patienten erheblich zu reduzieren, und damit die Infektionsgefahr für andere und die Schwere der eigenen Erkrankung zu reduzieren. https://www.krankenhaushygiene.de/pdfdata/2020_12_02_Empfehlung-viruzides-gurgeln-nasenspray.pdf
  • Mobilität2021 18. April 2021 um 18:56 zu Söder – die Chance der Grünensehr gut zusammengefasst
  • Mobilität2021 18. April 2021 um 18:54 zu CDU/CSU am EndeUnd Dobrindt und Scheuer führen die Desaster von Ramsauer weiter. Das muss endlich enden!
  • Martin Böttger 18. April 2021 um 7:24 zu “Schaden in der Oberleitung”Nur weils gerade zur "Wundersamen Bahn" passt. Die gegenwärtige Beueler Nachtruhe - gemeint ist keine Ausgangssperre wie in Köln, sondern der abwesende Lärm nächtlicher Güterzüge - soll leider am 2. Mai wieder enden. Ich berichtete hier darüber https://extradienst.net/2021/03/18/gut-geschlafen/ Ab dem 2. Mai soll die Stelle wieder, zunächst eingleisig, befahrbar sein, und es kommt wieder zu vermehrtem Verkehr auf unserer, der schönen Rheinseite.
  • Roland Appel 17. April 2021 um 1:26 zu Stolze 70Die Rolle des Bundesverfassungsgerichts war wichtig für die Demokratie - keine Frage. Außer den genannten Beispielen wichtige Urteile wie das Lüth-Urteil, (https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCth-Urteil) das, vom ehemaligen Jungdemokraten der Weimarer Republik erstritten, die Meinungs- und Pressefreiheit entscheidend stärkte. Urteile zur Vorratsdatenspeicherung, des Großen Lauschangriffs und des Staatstrojaners sind sicher rechtstaatliche Meilensteine gewesen und natürlich das genannte Volkszählungsurteil. Aber die Aufzählung wäre unvollständig, wenn nicht die dunklen Seiten der Verfassungsgerichtssprechung erwähnt würden. 1. So etwa das Urteil zur Einschränkung der Kriegsdienstverweigerung. Die jahrzehntelange Gewissensinquisition durch sogenannte "Prüfungsausschüsse" wurde von der sozialliberalen Koalition 1976 beendet und eine einfache Wahrnehmung des Grundrechts auf Kriegsdienstverweigerung wurde...
  • labue 15. April 2021 um 15:00 zu Erklärung zur Situation von Aufstehengut, dass diese Erklärung, die ich sonst nirgendwo fand, hier im Wortlaut steht, danke
  • Martin Böttger 13. April 2021 um 8:30 zu Söder – die Chance der GrünenMann kann es auch so zusammenfassen: die Männer sind die Chance für Annalena Baerbock.
  • Gernot G. Herrmann 12. April 2021 um 10:17 zu Ist demokratischer Zentralismus besser?Lieber Roland, als überzeugter Föderalist teile ich Deine Analyse und erwarte von der Gesetzesnovelle nichts anderes als unbestimmte Rechtsbegriffe. Wie man allerding den MP von BW, der Abschiebungen nach Afghanistan veranlasst, Auslänischen Studierenden Studiengebühren aufbrummt und erbrennungsmotoren subventionieren lässt, als umsichtig bezeichnen kann, ist mir ein Rätsel.
  • Dr. Hanspeter Knirsch 11. April 2021 um 18:51 zu Ist demokratischer Zentralismus besser?Natürlich wird eine schlechte Politik nicht dadurch besser, dass sie zentral angeordnet wird. Aber die Sehnsucht nach der starken Hand wächst in dem Maße, wie die sichtbare Ratlosigkeit der politischen Akteure zunimmt. Präzisierungen im Infektionsschutzgesetz sind deshalb nicht a priori abzulehnen. Gefährlich wird es, wenn die roten Linien des Rechtsstaats über schritten werden. Dazu gehören die horizontale und vertikale Gewaltenteilung.
  • Klaus Böttger 11. April 2021 um 13:40 zu 37°2 am Morgen… aus dem MaschinenraumHola André! Ich hab' eben nachgesehen, Betty & Franck sind tatsächlich noch immer abrufbar. Leider scheint es aber so, als dass die Mediatheken sämtlich Geoblocking betreiben. Da wird sich für dich ohne VPN nur wenig (wenn überhaupt) herunterladen lassen. Aber, hier wiederhole ich mich, ein VPN ist immer eine gute Investition in den Schutz der eigenen Privatsphäre (& Sicherheit) im Netz. Musst du mal kucken... (kannst mich auch gern über Martin privat kontaktieren, vielleicht hätte ich einen Tip oder zwei...) Der Stern hatte dazu letztlich auch eine (überraschend) gute Zusammenfassung: https://www.stern.de/vergleich/vpn-software/
  • andré dahlmeyer 11. April 2021 um 2:47 zu 37°2 am Morgen… aus dem Maschinenraumlieber fränck! guter tip, noch nicht ausprobiert, aber gespeichert. nun ist betty blue da schon nicht mehr abseh-bar. anfang der 90er hatte ich den streifen schon 20mal gesehen. die linken mochten damals die pastellfarben nicht, ich schon. in den 80ern war das französische kino unerreicht. "im rausch der tiefe" hab ich im größten kino von paris mit 2.800 leuten geguckt. werde ich nie vergessen. ein echtes film-theater. interessant ist, ob dieser open source-link auch fürs ausland funktioniert. ard und arte sind beispielsweise für argentinien gesperrt. ansonsten: immer steif halten! (die ohren) george best, andré dahlmeyer https://www.youtube.com/watch?v=Ubbc-v42XI8
  • Martin Böttger 10. April 2021 um 11:27 zu Erdogans kleine Helfer/innenLieber Heiner, Dein Schluss ist ein Kurzschluss. Das Grundrecht zu wählen ist unabhängig davon, ob Du und ich seine Nutzung für "richtig" oder für "falsch" halten. Auf das Wahlverhalten hier lebender Türk*inn*en war ich hier schon mal ausführlicher eingegangen: https://extradienst.net/2018/06/26/asymmetrische-demobilisierung-tuerkische/ Erdogan wäre schlagbar, wenn die demokratisch Opposition weniger sektiererisch agieren würde - ein Demokratieproblem, das in vielen Ländern besteht, auch in unserem eigenen. Und Dein Rat "in ihr Traumland überzusiedeln" unterscheidet sich substanziell kaum von dem, was wir beide - ich zumindest - in unserer politischen Jugend gehört haben: "Geht doch nach drüben!"
  • Annette Hauschild 10. April 2021 um 0:50 zu Intensivstationen – so what?Absolut recht hast Du. Das sind total gute Vorschläge. Wie kann man die in praktische Politik umsetzen? Wie kann man organisieren, dass z.B. die Grünen sich mit Pflegerinnen /Pflegern zusammensetzen und sich nach der Wahl an das halten, was besprochen wurde? Sollten NGOs oder verdi z.B. die einzelnen KandifdatInnen vor der Wahl mit Forderungen konfrontieren? Wahlprüfsteine?
  • Helmut Luda 9. April 2021 um 14:07 zu Wie bei Franz KafkaAch Herr Appel, das unglaubliche Elend, was Sie so süffisant beschreiben, kann ich (63, Gruppe "hohe Priorität" gem. §3 Abs. 1 Nr.3 Buchstabe b Corona-ImpfV) genau so bestätigen und ich hatte, sauer wie ich mittlerweile geworden war, dies Ostern der Redaktion des Rhein-Sieg-Anzeigers geschildert. Den Bericht werden Sie am 7. April vermutlich gelesen haben. Um den Wahrheitsgehalt meiner Informationen zu unterstreichen und die Redaktion entsprechend abzusichern, hatte ich in Nachgang zu dem ausführlichen Telefonat diverse Links, Screenshots zwecks Verifikation gemailt. Denn eigentlich sind unsere Erlebnisse unfassbar, die Ausgeburt von eklatantem Verwaltungsversagen! Meine Email an die Redaktion endete mit den Worten:...
  • Roland Appel 7. April 2021 um 14:33 zu Wirecard: GegenüberstellungZum "UK 21" gehört noch, wie der "harte Brexit" zustande kam und wer daran verdient hat: https://www.ardmediathek.de/video/die-story/hard-brexit-der-coup-der-reichen-elite/wdr-fernsehen/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTZiYjk3MGY0LTgyNGYtNDU3NC1hMDA1LTNmNzk2YmM4MmZmYw/
  • Martin Böttger 7. April 2021 um 11:21 zu EU und ChinaLieber Gregor Kaiser, der Autor hat hier weitergeschrieben, und bat mich, Sie darauf hinzuweisen: https://www.heise.de/tp/features/Europas-Wind-und-Chinas-Sturm-6006267.html Freundliche Grüße
  • Martin Böttger 6. April 2021 um 17:04 zu Bericht von der rheinischen ImpffrontSicher ist, dass Du sterben musst. Die Frage ist nur: wann? Darum prophylaktisch auf jeden Fall Party, bevor es zu spät ist ;-)
  • Gernot G. Herrmann 6. April 2021 um 16:04 zu Bericht von der rheinischen ImpffrontLieber Helmut, lieber Martin, habe mich auch impfen lassen (am Ostersontag mit 4000 Kölnerinnen, super organisiert) und seit zwei Tagen keinerlei Nebenwirkungen. Bin ich schon durch oder muss ich noch zittern? Zweitimpfung ist am 27.06. Und dann - Party?
  • Karin Knöbelspies 5. April 2021 um 13:52 zu Der ehrliche SchwabeMeine journalistische Laufbahn begann 18jährig bei der Schwäbischen Zeitung, Lokalteil Friedrichshafen. Für meinen allerersten Einsatz als Reporterin musste ich sich mehrere Stunden lang im Bürgerhaus Kluftern (Bodensee-Hinterland) irgendeiner Vereinssitzung beiwohnen und darüber einen Dreispalter schreiben. Leider ohne Missstände oder gar einen Skandal aufzudecken. Kurz danach wurde ich vom damaligen (Friedrichshafener) Chefredakteur Fritz Maier vor die Wahl gestellt, einen von ihm massiv umgeschriebenen Artikel unter meinem Namen zu veröffentlichen oder nie wieder für die Schwäbische Zeitung zu arbeiten. Ich bin gegangen und habe das nie bereut. Im Gegenteil :-) Für mich ist dieses neue "Angebot" der Schwäbischen nicht das Problem (außer...
  • Hauke 5. April 2021 um 12:02 zu Der Minister für heiße LuftNicht nur Herr Spahn hat in seiner Funktion als Gesundheitsminister viel versprochen! Das scheint er sich bei Frau Merkel abgeguckt zu haben. Die hat schon vor der letzten Bundestagswahl versprochen etwas für die Pflege zu tun und hat es nicht getan! Aber auch die SPD hat mit Schröder ihr Image als Arbeiterpartei verkauft. Die AfD ist keine Alternative! Nich wählen auch nicht. Bleiben nur die Grünen oder die Linke?
  • Helmut Lorscheid 1. April 2021 um 20:18 zu Bericht von der rheinischen ImpffrontWie ich hörte, kann man sich als über 60zig jähriger nun mit Astrabistdutot oder wie das Zeug heißt, impfen lassen. Steinmeier hat das auch gemacht. Zu seiner Impfung wurde erklärt, dieser Stoff würde jetzt an über 60jährige verimpft. Also auf, zum impfen. Besser den Stoff im Arm statt demnächst ständig irgendwelche Stäbchen in er Nase...Was Steinmeier aushält, schaffe ich auch. Vielleicht gehts auch schief, das merkt Ihr ja dann, wenn ich nichts mehr schreibe, dann hats nicht so gut geklappt.
  • Heiner Jüttner 1. April 2021 um 19:20 zu Ein Dichter ist inspirierttolle Idee ! da fehlt nur noch der Motor, denn darin saust der Pleuel.
  • Helmut Lorscheid 1. April 2021 um 9:49 zu Es geht (nur) mit DatenschutzIch habe nur ein altes Mobiltelefon ohne Internetzugang, nur zum telefonieren. Das bleibt auch so, alle Whats und sonstigen Apps können mich mal... Zur Schufa habe ich etwas älteres, aber inhaltlich noch aktuelles aus Telepolis beizutragen: https://www.heise.de/tp/features/Schufa-und-andere-Vereinsmitglieder-3373758.html
  • Martin Böttger 31. März 2021 um 14:34 zu Es geht (nur) mit DatenschutzGuten Morgen André. Frühaufsteher? Danke für den sachdienlichen Hinweis.
  • andré dahlmeyer 31. März 2021 um 13:53 zu Es geht (nur) mit Datenschutzdu kennst zwei.
  • Helmut Lorscheid 30. März 2021 um 18:49 zu 2 % Nato-Beitrag – schöngerechnetNiemand hält die Regierung in den USA davon ab, abzurüsten. Sie können gerne ihren Atomkram einpacken und sehen dass sie Land gewinnen. War nett mit Euch, aber Ihr stört jetzt eher.
  • Helmut Lorscheid 29. März 2021 um 22:42 zu Jens “Ikarus” SpahnEin bisschen was über Spahn habe ich auch in diesem Blog geschrieben: so zum Beispiel in diesem Beitrag https://extradienst.net/2021/03/07/wo-ist-schaeuble/ dort habe ich meine Anfrage an Schäuble verarbeitet, in der es heißt: “Sehr geehrter Herr Dr. Schäuble, ich verstehe ja, dass Sie als einer der Schwarzgeldverwalter der CDU eine gewisse Beisshemmung haben, wenn es um Korruption in Ihrer Fraktion geht. Aber dennoch – Sie sind nun mal (leider) der Bundestagspräsident. Einen besseren haben wir derzeit nicht. Warum walten Sie nicht Ihres Amtes und sorgen für eine Aufklärung der Fälle Nüßlein und Löbel? Auch bei Herrn Spahn stellt sich doch die Frage,...
  • Peter Kramer 28. März 2021 um 19:05 zu Nur in Kölle?In dieser Stadt passiert einiges, was einen über den Anarcho-Spruch "Wenn Wahlen was ändern würden, wären Sie verboten." neu nachdenken lässt. Beispiel Verkehrspolitik (lassen wir die unsägliche U-Bahn-Baustelle mal weg, da können die Grünen nichts für): Aber das Köln im ADFC-Ranking immer den letzten Platz belegt könnte man einer Partei, die seit langen (mit)regiert, schon ankreiden. Den Bezirksbürgermeister Andreas Hupke habe ich vor einiger Zeit am Neumarkt getroffen, wir beide auf dem Fahrrad. Wir waren uns einig, das die Verkehrsführung an dieser Stelle völlig irre ist. Er schimpfte schlimmer als ich. Die Wohnungspolitik führt zu allem Möglichen, nur nicht zur...
  • Thomas 28. März 2021 um 10:09 zu Süddeutsche: Wo Lauterbach schweigtAch Herr Prantel
  • Roland Appel 28. März 2021 um 1:25 zu Europa wie es keiner willAls Bonner ist man doch immer wieder stolz auf seine multi(a)sozialen Organsisationen. Schön, die Homepage und ihr Impressum sind abmahnreif. Die Datenschutzerklärung ebenfalls. Vielleicht findet sich ja ein*e rechtssichere+r Anwält*in, die sich den Spaß macht, diesen Menschenvernichtungs-Planungsstab mal ein bisschen abzumahnen. Aber wahrscheinlich haben sie soviel Kohle, dass das wie ein Mückenstich erscheint.
  • Martin Böttger 26. März 2021 um 17:56 zu Wer hat dich nur so ruiniert?Ja, lieber Klem. Sie würden es (bisher) nicht wagen, den Zander (Jahrgang 1937) jetzt noch rauszuschmeissen. Weil sie die fanatische Zeitzeichen-Fangemeinde, der sie in der Vergangenheit schon einiges zugemutet haben, fürchten. Das ist gut so. Aber ein 20- oder 30-jähriger "Zander", der müsste einen Job woanders suchen. Und so ist auch das Programm-
  • klemens roloff 26. März 2021 um 17:10 zu Wer hat dich nur so ruiniert?Beim Folgenden handelt es sich nicht um eine Intervention der Pressestelle des Westdeutschen Rundfunks. Aber, so viel Zeit muss sein: Die Aussage „Zanders unwiderstehliche schweizerische Intonation würde heute niemand mehr ans Radiomikrofon lassen“ ist unzutreffend. Richtig ist vielmehr: Zuletzt am 31. Januar 2021 erinnerte der WDR in der Sendung „ZeitZeichen“ an den katholischen englischen Verschwörer Guy Fawkes, der im Jahr 1605 mit einem Sprengstoffanschlag versucht hatte, König und Regierung samt Ober- und Unterhaus und alle Bischöfe der Kirche von England bei der Parlamentseröffnung aus Westminster in die Luft zu sprengen. Autor des Beitrags und von ihm selbst gesprochen: Hans Conrad...
  • Gregor Kaiser 26. März 2021 um 10:31 zu EU und ChinaHallo Peter dann mach doch mal Vorschläge wie die Kritik aussehen könnte? Wie soll die EU/die Bundesregierung die chinesische Politik in Hongkong und gegenüber den Uiguren kritisieren? Erst mit einem Eingeständnis, was man selbst alles falsch macht? Wie sollten deiner Ansicht nach emanzipatorische Kräfte vorgehen und argumentieren, wenn sie es nicht länger ertragen können, wenn Meinungs-, Pressefreiheit etc mit Füßen getreten werden? VG Gregor
  • Klaus Böttger 25. März 2021 um 17:53 zu Uta Ranke-Heinemann gestorbenIch hatte das große Vergnügen und Privileg 1988 einen Abend mit Frau Ranke-Heinemann verbringen zu dürfen. Anlass war die Essener Premiere von Martin Scorseses "Die letzte Versuchung Christi". Der Film, der eigenlich in das erste Haus am Platze, der Lichtburg gehört hätte (deren Gebäude gewissermaßen direkt an die Residenz des damaligen (und ersten) Ruhrbischofs Franz Hengsbach grenzt - welcher ihr nur ein Jahr zuvor die Lehrbefugnis für katholische Theologie entzogen hat - nur getrennt durch den Burgplatz dazwischen) fand seine Aufführung nach lautstarken Protesten der Kirchen schließlich im Programmkino "Eulenspiegel" der wunderbaren Marianne Menze - fast in der Nachbarschaft zu...
  • Maria Heider 25. März 2021 um 10:27 zu Bedrohliche Unfähigkeiten im ApparatWo ist das Problem, einen oder zwei außerordentliche Feiertage durch den Bundesrat oder auch die Länderparlamente kurzfristig beschließen zu lassen? Wir hatten auch schon mal einmalig den Reformationstag als Feiertag in ganz Deutschland?? Ich glaube eher, hier waren hinter den Kulissen Hot-Lobbyisten aus der Industrie zu Gange. Aber abgesehen davon hast Du natürlich recht: wir fördern Corona gerade mit unserer Bürokratie....wir ersticken buchstäblich daran. Und der Vertrauensverlust ist eine beängstigende zusätzliche Zukunftslast. Liebe Grüsse, Frohe Ostern - bleib gesund!
  • Ute Helene Fischer 22. März 2021 um 16:49 zu Was ist eigentlich Karl Lauterbach?Karl Lauterbach war auch schon früher - wenigstens 2018 bis 2019 Mitglied im Gesundheitsausschuss; und zwar als Obmann der SPD. Hier hat der Autor nicht korrekt recherchiert.
  • Martin Böttger 20. März 2021 um 16:19 zu Stürzende MännerDanke für diese belesenen Hinweise.
  • klemens roloff 20. März 2021 um 16:00 zu Stürzende MännerEin Fleischkonzernchef, ein „Bild“-Journalist, ein Fußballtrainer – wer seit einiger Zeit den Beueler Extradienst liest, weiß, dass man bzw. frau um solche Figuren ein großen Bogen machen sollte. Doch jetzt wird auch ein Mann vom Theater in die unrühmliche Liste „Stürzender Männer“ aufgenommen: Bernd Stegemann. Ich kannte diesen Menschen, der als Hochschullehrer und als Dramaturg beim Berliner Ensemble tätig ist, bislang nicht. Bis vor vier Wochen: Da lud ihn am 20. Februar die Redaktion von WDR 3 „Gespräch am Samstag“ zu einem Interview ein, und ich hörte mir die Sendung (38 min) an. Anlass war das Erscheinen von „Die Öffentlichkeit...
  • Martin Böttger 18. März 2021 um 15:11 zu Merkel-Rücktritt?Das ist allerdings für nichts ein Gegenargument. Niemand braucht die SPD zum regieren. Andere warten schon.