Hier finden sie die letzten 100 Kommentare im Beueler-Extradienst in einer Übersicht. Folgen sie gerne den Beitragslinks um an den Diskussionen teilzunehmen.

  • Martin Böttger 10. April 2021 um 11:27 zu Erdogans kleine Helfer/innenLieber Heiner, Dein Schluss ist ein Kurzschluss. Das Grundrecht zu wählen ist unabhängig davon, ob Du und ich seine Nutzung für "richtig" oder für "falsch" halten. Auf das Wahlverhalten hier lebender Türk*inn*en war ich hier schon mal ausführlicher eingegangen: https://extradienst.net/2018/06/26/asymmetrische-demobilisierung-tuerkische/ Erdogan wäre schlagbar, wenn die demokratisch Opposition weniger sektiererisch agieren würde - ein Demokratieproblem, das in vielen Ländern besteht, auch in unserem eigenen. Und Dein Rat "in ihr Traumland überzusiedeln" unterscheidet sich substanziell kaum von dem, was wir beide - ich zumindest - in unserer politischen Jugend gehört haben: "Geht doch nach drüben!"
  • Annette Hauschild 10. April 2021 um 0:50 zu Intensivstationen – so what?Absolut recht hast Du. Das sind total gute Vorschläge. Wie kann man die in praktische Politik umsetzen? Wie kann man organisieren, dass z.B. die Grünen sich mit Pflegerinnen /Pflegern zusammensetzen und sich nach der Wahl an das halten, was besprochen wurde? Sollten NGOs oder verdi z.B. die einzelnen KandifdatInnen vor der Wahl mit Forderungen konfrontieren? Wahlprüfsteine?
  • Helmut Luda 9. April 2021 um 14:07 zu Wie bei Franz KafkaAch Herr Appel, das unglaubliche Elend, was Sie so süffisant beschreiben, kann ich (63, Gruppe "hohe Priorität" gem. §3 Abs. 1 Nr.3 Buchstabe b Corona-ImpfV) genau so bestätigen und ich hatte, sauer wie ich mittlerweile geworden war, dies Ostern der Redaktion des Rhein-Sieg-Anzeigers geschildert. Den Bericht werden Sie am 7. April vermutlich gelesen haben. Um den Wahrheitsgehalt meiner Informationen zu unterstreichen und die Redaktion entsprechend abzusichern, hatte ich in Nachgang zu dem ausführlichen Telefonat diverse Links, Screenshots zwecks Verifikation gemailt. Denn eigentlich sind unsere Erlebnisse unfassbar, die Ausgeburt von eklatantem Verwaltungsversagen! Meine Email an die Redaktion endete mit den Worten:...
  • Roland Appel 7. April 2021 um 14:33 zu Wirecard: GegenüberstellungZum "UK 21" gehört noch, wie der "harte Brexit" zustande kam und wer daran verdient hat: https://www.ardmediathek.de/video/die-story/hard-brexit-der-coup-der-reichen-elite/wdr-fernsehen/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTZiYjk3MGY0LTgyNGYtNDU3NC1hMDA1LTNmNzk2YmM4MmZmYw/
  • Martin Böttger 7. April 2021 um 11:21 zu EU und ChinaLieber Gregor Kaiser, der Autor hat hier weitergeschrieben, und bat mich, Sie darauf hinzuweisen: https://www.heise.de/tp/features/Europas-Wind-und-Chinas-Sturm-6006267.html Freundliche Grüße
  • Martin Böttger 6. April 2021 um 17:04 zu Bericht von der rheinischen ImpffrontSicher ist, dass Du sterben musst. Die Frage ist nur: wann? Darum prophylaktisch auf jeden Fall Party, bevor es zu spät ist ;-)
  • Gernot G. Herrmann 6. April 2021 um 16:04 zu Bericht von der rheinischen ImpffrontLieber Helmut, lieber Martin, habe mich auch impfen lassen (am Ostersontag mit 4000 Kölnerinnen, super organisiert) und seit zwei Tagen keinerlei Nebenwirkungen. Bin ich schon durch oder muss ich noch zittern? Zweitimpfung ist am 27.06. Und dann - Party?
  • Karin Knöbelspies 5. April 2021 um 13:52 zu Der ehrliche SchwabeMeine journalistische Laufbahn begann 18jährig bei der Schwäbischen Zeitung, Lokalteil Friedrichshafen. Für meinen allerersten Einsatz als Reporterin musste ich sich mehrere Stunden lang im Bürgerhaus Kluftern (Bodensee-Hinterland) irgendeiner Vereinssitzung beiwohnen und darüber einen Dreispalter schreiben. Leider ohne Missstände oder gar einen Skandal aufzudecken. Kurz danach wurde ich vom damaligen (Friedrichshafener) Chefredakteur Fritz Maier vor die Wahl gestellt, einen von ihm massiv umgeschriebenen Artikel unter meinem Namen zu veröffentlichen oder nie wieder für die Schwäbische Zeitung zu arbeiten. Ich bin gegangen und habe das nie bereut. Im Gegenteil :-) Für mich ist dieses neue "Angebot" der Schwäbischen nicht das Problem (außer...
  • Hauke 5. April 2021 um 12:02 zu Der Minister für heiße LuftNicht nur Herr Spahn hat in seiner Funktion als Gesundheitsminister viel versprochen! Das scheint er sich bei Frau Merkel abgeguckt zu haben. Die hat schon vor der letzten Bundestagswahl versprochen etwas für die Pflege zu tun und hat es nicht getan! Aber auch die SPD hat mit Schröder ihr Image als Arbeiterpartei verkauft. Die AfD ist keine Alternative! Nich wählen auch nicht. Bleiben nur die Grünen oder die Linke?
  • Helmut Lorscheid 1. April 2021 um 20:18 zu Bericht von der rheinischen ImpffrontWie ich hörte, kann man sich als über 60zig jähriger nun mit Astrabistdutot oder wie das Zeug heißt, impfen lassen. Steinmeier hat das auch gemacht. Zu seiner Impfung wurde erklärt, dieser Stoff würde jetzt an über 60jährige verimpft. Also auf, zum impfen. Besser den Stoff im Arm statt demnächst ständig irgendwelche Stäbchen in er Nase...Was Steinmeier aushält, schaffe ich auch. Vielleicht gehts auch schief, das merkt Ihr ja dann, wenn ich nichts mehr schreibe, dann hats nicht so gut geklappt.
  • Heiner Jüttner 1. April 2021 um 19:20 zu Ein Dichter ist inspirierttolle Idee ! da fehlt nur noch der Motor, denn darin saust der Pleuel.
  • Helmut Lorscheid 1. April 2021 um 9:49 zu Es geht (nur) mit DatenschutzIch habe nur ein altes Mobiltelefon ohne Internetzugang, nur zum telefonieren. Das bleibt auch so, alle Whats und sonstigen Apps können mich mal... Zur Schufa habe ich etwas älteres, aber inhaltlich noch aktuelles aus Telepolis beizutragen: https://www.heise.de/tp/features/Schufa-und-andere-Vereinsmitglieder-3373758.html
  • Martin Böttger 31. März 2021 um 14:34 zu Es geht (nur) mit DatenschutzGuten Morgen André. Frühaufsteher? Danke für den sachdienlichen Hinweis.
  • andré dahlmeyer 31. März 2021 um 13:53 zu Es geht (nur) mit Datenschutzdu kennst zwei.
  • Helmut Lorscheid 30. März 2021 um 18:49 zu 2 % Nato-Beitrag – schöngerechnetNiemand hält die Regierung in den USA davon ab, abzurüsten. Sie können gerne ihren Atomkram einpacken und sehen dass sie Land gewinnen. War nett mit Euch, aber Ihr stört jetzt eher.
  • Helmut Lorscheid 29. März 2021 um 22:42 zu Jens “Ikarus” SpahnEin bisschen was über Spahn habe ich auch in diesem Blog geschrieben: so zum Beispiel in diesem Beitrag https://extradienst.net/2021/03/07/wo-ist-schaeuble/ dort habe ich meine Anfrage an Schäuble verarbeitet, in der es heißt: “Sehr geehrter Herr Dr. Schäuble, ich verstehe ja, dass Sie als einer der Schwarzgeldverwalter der CDU eine gewisse Beisshemmung haben, wenn es um Korruption in Ihrer Fraktion geht. Aber dennoch – Sie sind nun mal (leider) der Bundestagspräsident. Einen besseren haben wir derzeit nicht. Warum walten Sie nicht Ihres Amtes und sorgen für eine Aufklärung der Fälle Nüßlein und Löbel? Auch bei Herrn Spahn stellt sich doch die Frage,...
  • Peter Kramer 28. März 2021 um 19:05 zu Nur in Kölle?In dieser Stadt passiert einiges, was einen über den Anarcho-Spruch "Wenn Wahlen was ändern würden, wären Sie verboten." neu nachdenken lässt. Beispiel Verkehrspolitik (lassen wir die unsägliche U-Bahn-Baustelle mal weg, da können die Grünen nichts für): Aber das Köln im ADFC-Ranking immer den letzten Platz belegt könnte man einer Partei, die seit langen (mit)regiert, schon ankreiden. Den Bezirksbürgermeister Andreas Hupke habe ich vor einiger Zeit am Neumarkt getroffen, wir beide auf dem Fahrrad. Wir waren uns einig, das die Verkehrsführung an dieser Stelle völlig irre ist. Er schimpfte schlimmer als ich. Die Wohnungspolitik führt zu allem Möglichen, nur nicht zur...
  • Thomas 28. März 2021 um 10:09 zu Süddeutsche: Wo Lauterbach schweigtAch Herr Prantel
  • Roland Appel 28. März 2021 um 1:25 zu Europa wie es keiner willAls Bonner ist man doch immer wieder stolz auf seine multi(a)sozialen Organsisationen. Schön, die Homepage und ihr Impressum sind abmahnreif. Die Datenschutzerklärung ebenfalls. Vielleicht findet sich ja ein*e rechtssichere+r Anwält*in, die sich den Spaß macht, diesen Menschenvernichtungs-Planungsstab mal ein bisschen abzumahnen. Aber wahrscheinlich haben sie soviel Kohle, dass das wie ein Mückenstich erscheint.
  • Martin Böttger 26. März 2021 um 17:56 zu Wer hat dich nur so ruiniert?Ja, lieber Klem. Sie würden es (bisher) nicht wagen, den Zander (Jahrgang 1937) jetzt noch rauszuschmeissen. Weil sie die fanatische Zeitzeichen-Fangemeinde, der sie in der Vergangenheit schon einiges zugemutet haben, fürchten. Das ist gut so. Aber ein 20- oder 30-jähriger "Zander", der müsste einen Job woanders suchen. Und so ist auch das Programm-
  • klemens roloff 26. März 2021 um 17:10 zu Wer hat dich nur so ruiniert?Beim Folgenden handelt es sich nicht um eine Intervention der Pressestelle des Westdeutschen Rundfunks. Aber, so viel Zeit muss sein: Die Aussage „Zanders unwiderstehliche schweizerische Intonation würde heute niemand mehr ans Radiomikrofon lassen“ ist unzutreffend. Richtig ist vielmehr: Zuletzt am 31. Januar 2021 erinnerte der WDR in der Sendung „ZeitZeichen“ an den katholischen englischen Verschwörer Guy Fawkes, der im Jahr 1605 mit einem Sprengstoffanschlag versucht hatte, König und Regierung samt Ober- und Unterhaus und alle Bischöfe der Kirche von England bei der Parlamentseröffnung aus Westminster in die Luft zu sprengen. Autor des Beitrags und von ihm selbst gesprochen: Hans Conrad...
  • Gregor Kaiser 26. März 2021 um 10:31 zu EU und ChinaHallo Peter dann mach doch mal Vorschläge wie die Kritik aussehen könnte? Wie soll die EU/die Bundesregierung die chinesische Politik in Hongkong und gegenüber den Uiguren kritisieren? Erst mit einem Eingeständnis, was man selbst alles falsch macht? Wie sollten deiner Ansicht nach emanzipatorische Kräfte vorgehen und argumentieren, wenn sie es nicht länger ertragen können, wenn Meinungs-, Pressefreiheit etc mit Füßen getreten werden? VG Gregor
  • Klaus Böttger 25. März 2021 um 17:53 zu Uta Ranke-Heinemann gestorbenIch hatte das große Vergnügen und Privileg 1988 einen Abend mit Frau Ranke-Heinemann verbringen zu dürfen. Anlass war die Essener Premiere von Martin Scorseses "Die letzte Versuchung Christi". Der Film, der eigenlich in das erste Haus am Platze, der Lichtburg gehört hätte (deren Gebäude gewissermaßen direkt an die Residenz des damaligen (und ersten) Ruhrbischofs Franz Hengsbach grenzt - welcher ihr nur ein Jahr zuvor die Lehrbefugnis für katholische Theologie entzogen hat - nur getrennt durch den Burgplatz dazwischen) fand seine Aufführung nach lautstarken Protesten der Kirchen schließlich im Programmkino "Eulenspiegel" der wunderbaren Marianne Menze - fast in der Nachbarschaft zu...
  • Maria Heider 25. März 2021 um 10:27 zu Bedrohliche Unfähigkeiten im ApparatWo ist das Problem, einen oder zwei außerordentliche Feiertage durch den Bundesrat oder auch die Länderparlamente kurzfristig beschließen zu lassen? Wir hatten auch schon mal einmalig den Reformationstag als Feiertag in ganz Deutschland?? Ich glaube eher, hier waren hinter den Kulissen Hot-Lobbyisten aus der Industrie zu Gange. Aber abgesehen davon hast Du natürlich recht: wir fördern Corona gerade mit unserer Bürokratie....wir ersticken buchstäblich daran. Und der Vertrauensverlust ist eine beängstigende zusätzliche Zukunftslast. Liebe Grüsse, Frohe Ostern - bleib gesund!
  • Ute Helene Fischer 22. März 2021 um 16:49 zu Was ist eigentlich Karl Lauterbach?Karl Lauterbach war auch schon früher - wenigstens 2018 bis 2019 Mitglied im Gesundheitsausschuss; und zwar als Obmann der SPD. Hier hat der Autor nicht korrekt recherchiert.
  • Martin Böttger 20. März 2021 um 16:19 zu Stürzende MännerDanke für diese belesenen Hinweise.
  • klemens roloff 20. März 2021 um 16:00 zu Stürzende MännerEin Fleischkonzernchef, ein „Bild“-Journalist, ein Fußballtrainer – wer seit einiger Zeit den Beueler Extradienst liest, weiß, dass man bzw. frau um solche Figuren ein großen Bogen machen sollte. Doch jetzt wird auch ein Mann vom Theater in die unrühmliche Liste „Stürzender Männer“ aufgenommen: Bernd Stegemann. Ich kannte diesen Menschen, der als Hochschullehrer und als Dramaturg beim Berliner Ensemble tätig ist, bislang nicht. Bis vor vier Wochen: Da lud ihn am 20. Februar die Redaktion von WDR 3 „Gespräch am Samstag“ zu einem Interview ein, und ich hörte mir die Sendung (38 min) an. Anlass war das Erscheinen von „Die Öffentlichkeit...
  • Martin Böttger 18. März 2021 um 15:11 zu Merkel-Rücktritt?Das ist allerdings für nichts ein Gegenargument. Niemand braucht die SPD zum regieren. Andere warten schon.
  • Roland Appel 18. März 2021 um 14:50 zu Merkel-Rücktritt?Und wenn es zuträfe, dass dieses Zeug ausdem WillyBrandt-Haus stammt, wäre das doppelt fragwürdig, erinnern wir uns noch gut daran, dass Frau Esken vor nicht allzu langer Zeit zur Frage, ob denn bei AKK's oder Merz' Wahl zum Parteivorsitzenden hinsichtlich eines Kanzlerwechsels ausdrücklich betonte, dass die Koalitionsaussage nur zugunsten der Kanzlerin Angela Merkel getroffen wurde und alles andere für die SPD einen völlig neuen Sachverhalt darstellen würde.
  • andré dahlmeyer 14. März 2021 um 4:24 zu Drecksäcke und Denkerhttps://www.edition-luekk-noesens.de/drecksack/
  • Annette 14. März 2021 um 1:05 zu Coronamedikament für Infizierte – untergegangenLieber Roland, ein guter Freund war selbst schwer an Covid erkrankt und wurde nach seiner Genesung gefragt, ob man ihm Blut abnehmen und daraus die Antikörper gewinnen könnte, die man dann anderen an Covid erkrankten spritzen könnte. Das ist das was du meinst.
  • Norbert Mülleneisen 13. März 2021 um 12:45 zu Was ist eigentlich Karl Lauterbach?Karl Lauterbach arbeitet 26 Std/Tag. Man muss Ihn nicht mögen, aber er hatte bisher immer Recht in der Pandemie. Norbert Mülleneisen (Pneumologe)
  • Roland Appel 13. März 2021 um 0:37 zu Ewige Amigo-Strukturen ändern!Lieber Helmut, EINSPRUCH! Heinz-Herbert Karry war sicher eine schillernde Persönlichkeit, aber er gehört in seiner Widersprüchlichkeit nicht in die Reihe korrupter FDPler, in die Du ihn stellst. Er war einerseits Radikaldemokrat, strikt gegen Berufsverbote, Verfechter der Gesamtschule ("1918 wurde das Dreiklassenwahlrecht abgeschafft, es wird Zeit, dass das Dreiklassen-Schulsystem abgeschafft wird" - Karry Originalton im Landtag) und hat die linken Jungdemokraten immer gegen alle Rechten in der FDP und die Julis beschützt. Er war Jude und wurde deswegen schon in den 50er Jahren diskriminiert und angefeindet. Der Mord an ihm war bestialisch und wenn auch bestimmt nicht durch die, denen die...
  • Roland Appel 12. März 2021 um 22:57 zu Was ist eigentlich Karl Lauterbach?Und das wundert Dich?
  • Helmut Lorscheid 12. März 2021 um 8:37 zu Ewige Amigo-Strukturen ändern!Erst Möllemann? Was war denn mit Heinz-*Herbert* *Karry* . Im Wikipedia-Eintrag heißt es über ihn : Er war jedoch immer auch ein umstrittener Minister, der wiederholt in Wirtschaftsskandale verwickelt gewesen war, so in den Verkauf einer Waffenfabrik in das Krisengebiet des Nahen Ostens. 1981 ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts von Schmiergeldzahlungen. Karry wurde in die Hoden geschossen, was bei einigen Nachrichtendiensten, u.a. dem MOSSAD eine Hinrichtungsart für Verräter sein soll. Das weder RAF noch revolutionäre Zellen etwas mit seiner Ermordung zu tun haben, ist genaus so klar wie bei Alfred Herrhausen, Karl Heinz Beckurts, Gero von Braunmühl und Detlev...
  • Roland Appel 11. März 2021 um 0:05 zu Es ist nicht wichtigWen interessierts noch? Die tollen Nachfolger sollen Hansi Flick (würg), Lothar Matthäus (kotz) und besagte Kandidaten sein. Ich schlage dagegen vor: Berti Vogts, Huub Stevens oder Wolfgang beleidigt Overath, dann sind an den Niederlagen immer andere schuld. Die Nationalmannschaft geht den gleichen Weg wie die Formel 1 - in die Bedeutungslosigkeit. Letztere ist nach dem Ausstieg von RTL auf das Kneipen-Bezahlfernsehen reduziert und die sind mindestens die halbe Saison geschlossen. Die F1 hat das Budget radikal reduziert, die Autos vereinfacht, der langjährige Champion Mercedes steigt gerade auf die Formel E um. Spaß am Rande: Mercedes ist ja rechtzeitig als Hauptsponsor...
  • Helmut Lorscheid 10. März 2021 um 8:57 zu Probleme des “Sozialismus”Ausgerechnet in Mülheim und Essen stellt die SPD einen Kandidaten auf, dessen Organisation - Gewerkschaft würde ich das nicht nennen - Bund Deutscher Kriminalbeamten Verbot von AntiFa-Gruppen fordert und der selbst rechte Seilschaften, und Gewalt in der Polizei klein redet. Sebastian Fiedler – Kriminalbeamter und guter Rhetoriker Fiedler beherrscht die Rhetorik wie nicht viele in seiner Partei. Der Mann kann reden und überzeugen – er ist gern gesehener Gast in allen möglichen und unmöglichen Talkshows. Ähnlich wie Wolfgang Bosbach von der CDU. Vielleicht saß er mit ihm deshalb in der "Bosbach-Kommission", die im Auftrag der NRW-Landesregierung im März 2020 Vorschläge...
  • Martin Böttger 10. März 2021 um 7:05 zu DER SPIEGEL auf “Aluhüte”-Kurs ?Lieber Roland, Deine verklärenden Erinnerungen an den Spiegel und Augstein sen., die Du ja auch entsprechend gekennzeichnet hast, halten einem Vergleich mit der Wirklichkeit, und dem aktuellen Forschungsstand darüber, https://www.wolfgangmichal.de/2016/08/01/lutz-hachmeister-ich-wollte-dem-spiegel-nicht-schaden/ nicht stand. Bis heute profitieren so viele davon, nicht zuletzt die Mitarbeiter*innen selbst über ihre Beteiligungs-KG, https://de.wikipedia.org/wiki/Spiegel-Mitarbeiter_KG dass sie es nicht durch übermässige Erforschung zum Einsturz bringen wollen. https://extradienst.net/2017/12/02/die-sz-der-bnd-und-der-spiegel/
  • Michael Kleff 9. März 2021 um 14:04 zu PublikumsverachtungWas Martin Böttger hier unter Bezug auf den verlinkten Beitrag von Hartmut Welscher beschreibt, ist keine neue Entwicklung. Doch auch das Programm des Deutschlandradios wird nicht immer „mit echtem Journalismus verbunden.“ Von 2011 bis 2013 hatte ich bei DRadio Wissen, heute Deutschlandfunk Nova, eine monatliche einstündige Musiksendung. Unter dem Titel „Weltlärm“ präsentierte ich damals Klänge rund um den Globus, meist unter politischen Gesichtspunkten ausgesucht, wie diese Beispiele zeigen mögen: „‚Nicht klagen – organisieren!‘ – Erinnerungen an Utah Phillips“, „‚Bury my heart at Wounded Knee‘ – Musikalische Erinnerungen an ein Massaker“ oder „Wo ist der Soundtrack? – Occupy Wall Street und...
  • Jörg Mühlenbeck 8. März 2021 um 10:22 zu Wo ist Schäuble?Wir haben 2 Katzen. Wenn man die nicht beaufsichtigt, frißt auch die Stärkere der Schwächeren den Napf leer!
  • Helmut Lorscheid 7. März 2021 um 9:11 zu Die Falschen, die Verfassung zu schützenMit dem Nazi-Amt in Köln befasse ich mich immer wieder gerne, zuletzt in zwei Beiträgen auf Telepolis: https://www.heise.de/tp/features/Verfassungsschutz-endlich-aufloesen-4887770.html und https://www.heise.de/tp/features/Besser-selbst-die-Verfassung-schuetzen-4885985.html und davor: https://www.heise.de/tp/features/Verfassungsschutz-NRW-zum-Linksextremismus-4215125.html
  • Martin Böttger 5. März 2021 um 20:22 zu Bergfeld hat Sekte am HalsOK, ich wünsche mir, dass Du richtiger liegst als ich. Ich hätte da noch zwei schöne Zielobjekte für die FAU: Thalia, der Buchhandelskonzern im zerstörten einstigen Metropol-Kino am Marktplatz https://handel.verdi.de/einzelhandel/tarif/++co++7a01fe90-54e0-11eb-bece-001a4a160116 und die Caritas-Sekte in der Fritz-Tillmann-Strasse https://neuesruhrwort.de/2021/03/05/caritas-praesident-nein-zu-pflege-tarifvertrag-schadet-uns/ bekämpfen (bisher) Tarifverträge und Mindestlohnerhöhungen.
  • Peter Kramer 5. März 2021 um 19:48 zu Bergfeld hat Sekte am HalsDass "die FAU außer der “Revolution” nichts erreichen will" sehe ich so nicht, die Unterstützung des Arbeitskampfs bei Spargel Ritter in Bornheim im Mai 2020 hatte für die betroffenen Erntehelferinnen durchaus konkrete Verbesserungen ihrer Lage zur Folge. Nach meiner Beobachtung wäre es ohne die Öffentlichkeitsarbeit und logistische Unterstützung der FAU deutlich übler ausgegangen. Was den weltanschaulichen Hintergrund angeht würde ich die Latte nicht zu hoch hängen, einer der engagiertesten und ausdauerndsten Kämpfer gegen die Zustände in der Fleischindustrie ist der katholische Pfarrer Peter Kossen. Dessen "Sekte" ist -leider- deutlich bedeutender, sein Engagement ist trotzdem immens hilfreich. Lassen wir diesen Leuten...
  • Uwe Jendricke 2. März 2021 um 12:21 zu So nicht!Hallo, danke für die offenen Worte. Dass es um die Stadtverwaltung so schlimm steht, wusste ich nicht. Ich habe es aber geahnt. Das sieht man auch oft bei der Verkehrsplanung, wo ich den Eindruck habe, dass die Stadtplaner*innen der Fahrradinfrastruktur noch nie auf einem Fahrrad gesessen haben - zumindest nicht im Alltag. Bezeichnend auch die Begründung beim "Tanzpavillon"-Antrag: Im Antrag steht nichts vom Rheinufer. Die ablehnende Begründung bezieht sich ausschließlich auf das Rheinufer. Seltsam. Aber es soll wohl nochmal überprüft werden, wurde uns gesagt. Bleiben wir hoffnungsvoll und wünschen unserer OB viel Kraft.
  • Annette Hauschild 2. März 2021 um 10:27 zu Politikum BerührungenIndien ist der weltgrößte hersteller von Arzneimitteln. Warten wir doch mal ab, was von da kommt. Ist siche ebenso gut wie europäischen Mittel
  • Klaus Böttger 2. März 2021 um 9:48 zu Doch lieber den Södermarkus?Ich finde du müsstest aber mindestens auch eine (digitale) Staatsministerin zählen lassen... So viel Gerechtigkeit muss sein! Aber dass mann sich an jene nicht erinnern möchte, verstehe ich schon aus rein professionellen Motiven.
  • Helmut Lorscheid 1. März 2021 um 18:38 zu So nicht!Heiner Jüttner: Nein das sozial besonders gut abgesicherte Menschen. Meiner Meinung nach ist der öffentliche Dienst zu gut abgesichert. Mir geht es auch mehr darum, die eingefahrenen Strukturen zu stören und einiges davon auch zu zerstören. In allen deutschen Behörden gibt es so etwas wie "Amtskinder" im Auswärtigen Amt wird der Nachwuchs der Diplomaten so genannt. Besonders das Auswärtige Amt setzt sich aus wenigen Familien zusammen. Das AA ist ein Hort der von und zu's, Graf von Schlafdichaus und Gräfin Magnichtarbeiten in der 10. Generation. Das muß nicht sein. Und in der Kommune muß das erst recht nicht sein. Es...
  • Detlev Knocke 1. März 2021 um 13:48 zu So nicht!Hallo Helmut, super Kommentar, seit den 50iger Jahren sind die Stadtverwaltung Bonn und auch früher Bad Godesberg (wo ich aufgewachsen bin) Erbhöfe, frei nach dem alten Adenauerprinzip: Man kennt sich und man hilft sich! Karnevalsverein, Kolpingfamilie etc, sind immer noch die Orte an denen Jobs "vergeben" werden. Qualität spielt dabei nicht immer die erste Rolle (auch dies kenne ich aus eigener Erfahrung), Das muss aufgebrochen werden und zwar jetzt und daher bin ich vor allem bei Führungspositionen in der Verwaltung für befristete Arbeitsverträge, wie dies im übrigen auch in der Industrie für entsprechend Positionen (z.B. Projekte ) üblich ist. Der...
  • Heiner Jüttner 1. März 2021 um 12:31 zu So nicht!Sozial verantwortlich denkende Menschen kritiseren seit Jahrzehnten Die Befristetung von Arbeitsverträgen. Nun kommt einer und fordert genau solche Verträge für Mitarbeiter/innen der Kommunalverwaltung. Sind das sozial minderwertige Mensvhen ?
  • Claudia Regina Winck 27. Februar 2021 um 20:04 zu Corona-Strategie statt “Alles oder Nichts”?Bildung ist jahrzehntelang mein berufliches Metier gewesen und deswegen hält es mich kaum auf dem Stuhl, wenn ich erlebe, was während der Pandemie diesbezüglich „produziert“ wird. 1. Abitur inmitten einer Pandemie Auf die Idee, dass dies ein Schuljahr wie jedes andere sei, können nur 16 weltfremde Kultusminister kommen. Zumal ja schon das vorhergehende eigentlich seit März nicht mehr regulär war. Aber was soll man von jemandem erwarten, für den es eigentlich nur die Devise gibt „business as usual“ ?‍♀️? Eine unflexiblere, unkreativere Gruppe habe ich selten erlebt. Die Sparbrötchen der Nation tragen ihren Geiz auf dem Rücken von Kindern, Jugendlichen,...
  • Norbert Mülleneisen 27. Februar 2021 um 10:29 zu KSK-Mordstruppe nicht reformierbarInteressanter Artikel. Einige Gedanke von mir dazu: Die Herausgabe gegen Straffreiheit ist jetzt nicht wirklich neu. Das gab es bei nicht angemeldeten Waffen und Steuerhinterziehung schon gesamtgesellschaftlich, ein Fakt den der Autor wohl vergessen hat. Ich glaube der Autor hat auch nicht wirklich Verständnis, wie der militärische Alltag einer Sondereinheit aussieht und verliert sich in teilweise konspirative Theorien und Spekulationen. Weiterhin hat er vergessen, dass bereits eine Kompanie aufgelöst wurde und andere Führungsentscheidungen getroffen worden sind. Es wurde also nicht nichts getan, sondern eine ganze Menge. Die Auflösung einer gesamten Einheit und der Fähigkeitsverlust stünde in keinem Verhältnis zum Nutzen...
  • Helmut Lorscheid 26. Februar 2021 um 21:44 zu Dann geht mal schön spielenDie Kritik interessiert mich im einzeln, ich würde mich freuen, wenn Sie mir Kontakt zu den betreffenden Menschen herstellen könnten. Ich nehm das so nicht hin.
  • Hildegard Kinzel 26. Februar 2021 um 19:50 zu Dann geht mal schön spielenSehr geehrter Herr Lorscheid, vielen Dank für Ihren Versuch. Auch ich war gescheitert. Ich hätte gerne einen Kommentar auf bonn-macht-mit.de zur Stellungnahme der Verwaltung zu meinem Vorschlag „ für den Bonner Norden als Ausgleich für den Ausbau des Tausendfüßlers“ abgegeben, immerhin ein Vorschlag, der direkt hinter der Alten VHS auf Platz 3 bei über 550 Vorschlägen gelandet war. Meine Anfrage bei der Verwaltung, ob diese Möglichkeit bestünde, ergab, dass dies nicht vorgesehen ist. Soviel zur Dialogfähigkeit und Dialogbereitschaft der Bonner Verwaltung. Mich haben einige kritische Kommentare zum diesjährigen „Beteiligungsprozess“ beim Bürgerhaushalt erreicht. Das Verfahren wird als äußerst demotivierend empfunden. Hildegard...
  • Helmut Lorscheid 26. Februar 2021 um 15:20 zu Dann geht mal schön spielenFrau Kinzel ...darüber würde ich gerne mal mit Frau Kinzel oder anderen Aktivisten sprechen, da ich keine finde, danke ich für einen Anruf bei mir .. 01774180416 oder 0228 675442
  • Helmut Lorscheid 26. Februar 2021 um 15:10 zu Dann geht mal schön spielenStadt zensiert im forum zur Bürgerbeteiligiung Die anderen Bonner Bürger sollen nicht erfahren, zumindest nicht auf der städtischen Online-Seite - wie andere Bürger über den Umgang der Stadthaus-Bürokraten mit den Vorschlägen zum Bürgerhaushalt denken. Ich hatte den Link zu meinem Text aus dem Beueler Extradienst anfügt und bekam eben folgende Email aus dem Stadthaus: Sehr geehrter Herr Lorscheid, vielen Dank für Ihren Beitrag "Ein weiterer Sandkasten für die Bürger", der an dieser Stelle allerdings nicht passt. In dem von Ihnen gewählten Forum zur Klimaneutralität in Bonn geht es um die Fragestellung „Was muss passieren, damit unser Mitwirkungsverfahren Bonn4Future gelingt? Wie...
  • Hildegard Kinzel 26. Februar 2021 um 10:26 zu Dann geht mal schön spielenDer Bürgerhaushalt 2021 ist eine Farce. Von den 20 am besten bewerteten Vorschlägen für den Stadtbezirk Bonn haben nur zwei der „Prüfung“ der Stadtverwaltung standgehalten. Alle anderen sind mit weitestgehend nicht nachvollziehbaren Argumenten ausgebremst worden. Nun sollen die BürgerInnen in dieser Runde aus diesen Vorschlägen( zwei Vorschläge für den Stadtbezirk Bonn), die TOP 10 auswählen, die dem Rat zur Entscheidung vorgelegt werden. Eine Wahnsinnsaufgabe!
  • Helmut Lorscheid 25. Februar 2021 um 8:42 zu KSK-Mordstruppe nicht reformierbarWas erwarten wir? Wer geht zu einer Organisation, zu denren Auftrag es gehört, auf Befehl zu töten? Wer mag in Kriege ziehen? Diese Fragen stellen sich bereits bei der Bundeswehr allgemein, deren normaler Dienst aus der Überspielung von Untätigkeit und Langeweile besteht. Deshalb ist die Truppe doch so froh in Corona-Zeiten die Stadtverwaltungen von der sonst wahrscheinlich "drohenden" Pflicht zu entbinden, zusätzliche Menschen einzustellen. Eine mir sehr gut bekannte Frau hatte sich beim Gesundheitsamt beworben, sie wollte in der Recherche von Infektionswegen arbeiten. Sie wurde hingehalten, bis schließlich kein Bedarf mehr bestand, weil die Bundeswehr zur Stelle war. Doch zur...
  • Martin Böttger 24. Februar 2021 um 22:12 zu TakeoverLieber Helmut, das ist mir zu kleinlich. Ich weiss nicht, wen Frau Schayani im einzelnen "untergebracht" hat, eine Tätigkeit, die den meisten anderen auch nicht fremd ist (selbst mir nicht, da wo ich tätig war und bin). Entscheidend für mich als Zuschauer ist, "was unten rauskommt". In der flüchtlingspolitischen Berichterstattung, die in den letzten 5-6 Jahren politisch bestimmend war, hat Frau Schayani journalistisch so Vieles und Gutes geleistet, dass sie darin nur von ganz wenigen übertroffen wurde.
  • Helmut Lorscheid 24. Februar 2021 um 21:09 zu TakeoverNein, Einspruch Isabel Schayani würde ich auch in einen langen Urlaub schicken, gerne bis zur Rente. Die Frau ist mir zu nahe an denen, die Nichts oder wenig Gutes im WDR anrichten. Zum Beispiel an diesem Zahlenaufsager, bei dem ich immer umschalte wenn er meinen Bildschirm betritt. Jörg heißt der und was mit Schön... nicht so wichtig- obwohl der ist leider wichtig. ansonsten hat es Frau Schayni geschafft wahrscheinlich so ziemlich alle arbeitsfähigen Mitglieder ihrer religiösen Sekte der "Ba hai" im WDR unterzubringen. Viel Verwandschaft darunter.
  • klemens roloff 24. Februar 2021 um 15:15 zu TakeoverKabarettist*innen in die Leitung von Sendeanstalten und ihrer Redaktionsbüros? Keine schlechte Idee – obwohl: Wurden die genannten Künstler*innen und Journalist*innen zuvor gefragt, ob sie sich denn für eine solche Aufgabe zur Verfügung stellen würden? Kaum zu glauben, dass es Jürgen Becker – nach 28 Jahren „Mitternachtsspitzen“ – nun gelüstet, aus dem Wartesaal am Kölner Dom nach schräg gegenüber ins Funkhaus zu wechseln, um sich dort auf dem Sessel des Fernsehdirektors zu fläzen. Gerburg Jahnke wird für sich auch Besseres wissen, als im Büro des Intendanten zu verkümmern – obwohl: Vorgänger von Tom Buhrow haben dort seinerzeit mitunter eine ganz gute...
  • Klaus Böttger 18. Februar 2021 um 14:09 zu Unser Oma ihr klein Häuschenhttps://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/klarstellung-interview-anton-hofreiter Ich habe das Interview eben erst in Gänze gelesen und sehe ganz und gar nichts, wo ich Anton Hofreiter hätte wiedersprechen wollen. Leider gibt die hier publizierte Version nicht auch die Namen der Befrager*innen her. Wäre interessant nur um zu sehen, wie sie zu anderen Themen und Interviewpartnern verfahren. Für mich haben sie sich diskreditiert. Allerdings hat Hofreiter auch Fehler gemacht. Ein einfaches "Nein" hätte als Antwort schon bei der zweiten Frage gereicht. Einen erhobenen Zeigefinger sehe ich nicht. Doofe Antworten auf noch viel dööfere Fragen allerdings. Ich frage mich selbst: Warum sollte jemand, der in Hamburg-Nord ein ein...
  • Klaus Böttger 17. Februar 2021 um 9:33 zu FuckingHerzlichen Glückwunsch Herr-Ausgeber! Ich weiss nicht, ob ich je wieder Aale werde essen können... Auch für den Aschermittwoch hat das ORF noch einen Nachschlag mit Schmäh, denn "Woanders is a net anders.": https://tvthek.orf.at/topic/Filme-Serien/13869361/Kotsch/14082169/Kotsch/14859954 Verfügbar bis 22.02.2021
  • Roland Appel 16. Februar 2021 um 16:00 zu Unser Oma ihr klein HäuschenDie Grünen haben ein besonderes Talent, in Wahljahren Themen, bei denen sie prinzipiell das Gute wollen, in die Falle des eigenen Messianinmus tappen und sich selbst zum Opfer machen. Ob 5 Mark pro Liter Benzin, Veggie-Day oder nun S'Häusle - am 14. März ist Landtagswahl in Baden-Württemberg es ist arschknapp zwischen CDU und Kretschmann - da bringt ihm Hofreiter ein derartiges Danaergeschenk. Wenn D'r Minischterpräsident es nicht mehr wird, kann er eine Dankeskarte nach Bayern schicken. Der Fall zeigt, dass Grüne Spitzenkräfte weder strategisch nachdenken, noch die Dinge zuende analysieren. Sich mit den Kapitalverhältnissen der Immobilienbranche, insbesondere der Rolle von...
  • Klaus Böttger 15. Februar 2021 um 23:10 zu House Of Cards (UK!) ist onlineDieses Geo-Blocking hat mich in der Vergangenheit auf Dienstreisen überall in der Welt oft so wahnsinnig gemacht - als deutscher Rundfunkgebührenzahler wohlgemerkt(!) - dass ich zur Selbsthilfe gegriffen habe und mir einen VPN Dienst gesucht habe. Bei den ÖR hat dieser immer zuverlässig funktioniert... und hat den schönen Nebeneffekt, dass ich am Sonntagmorgen auch Saturday-Night-Live schauen kann - was die Amis wiederum blocken. Argentinien habe ich allerdings auch noch nicht probiert. Und... nur nebenbei, VPN haben den schönen Effekt, dass sie auch zum Schutz der Privatsphäre oft ein sehr gutes Mittel der Wahl sind... Buenas noches Argentina!
  • andré dahlmeyer 15. Februar 2021 um 21:01 zu House Of Cards (UK!) ist onlineArgentinier dürfen das aber gar nicht bei Arte gucken. Jedenfalls nicht in Argentinien. Arte ist und bleibt ein Kanal von und für Kapitalisten. Amén.
  • Martin Böttger 15. Februar 2021 um 20:06 zu ImplosionIch vergass zu erwähnen: das können sie (und wir) sofort haben. https://klimavoracht.de/
  • Martin Böttger 15. Februar 2021 um 19:49 zu ImplosionBeim "Mosaik" war ich Stammhörer wie beim von Dir erwähnten "Kritischen Tagebuch" - als "Mosaik" noch ein dichtes Kulturmagazin zwischen 8 und 9 war. Jetzt bin ich bei "Fazit" https://www.deutschlandfunkkultur.de/fazit.1012.de.html wahlweise 23 oder 0 Uhr. Darum ist mir persönlich "Mosaik" schon seit einigen Jahren verhältnismässig egal. Wo das Positive bleibt? Engagiertes Publikum reinholen statt abschrecken. Nicht zum billigen Call-In-Trash, sondern zum Mitbestimmen, Ideen und Vorschläge sammeln und diskutieren. Publikum die Aufsichtsgremien wählen lassen, wenigstens einen relevanten Teil davon. Viele Ideen waren alle schon mal da, als Online noch gar nicht existierte. Du wirst Dich vielleicht noch an "ZDF-direkt", ein Jugendmagazin...
  • klemens roloff 15. Februar 2021 um 19:12 zu ImplosionSchwere Kost, dieser Beitrag. Aufgetischt ausgerechnet am Rosenmontag. Doch um mit Biggi Wanninger zu sprechen: „Wo bleibt dat Positive“? Deine Hoffnungen auf das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, lieber Martin, hast Du begraben. Die Erfahrungen, die Du in den Jahren als Mitglied des WDR-Rundrats gesammelt hast, werden Dich in Deiner Skepsis bestärken. Doch die von Dir beschriebene Medien-Dystopie ist eine Horrorvision: Wenn sie Wirklichkeit würde, wäre auch die demokratisch verfasste und sich organisierende Gesellschaft Schnee von gestern. Daher also noch mal die Frage: „Wo bleibt dat Positive“? Die „jungen Menschen“ sollen sich „zusammenfügen zu was Großem und Starkem“? Das klingt nun...
  • klemens roloff 14. Februar 2021 um 11:44 zu Weg offen für VerfahrenRudolf Schwinn ist skeptisch: „Man wird sehen, in welchem Umfang und welcher Akzentuierung die tonangebenden Medien in Deutschland ihre Leserschaft über diese historisch bedeutsame Entscheidung des Internationalen Strafgerichthofes in Kenntnis setzen werden.“ Diese Skepsis ist angebracht: Aus dem Bonner General-Anzeiger ist bis heute nichts über dieses international bedeutsame Ereignis zu erfahren. Der Internetauftritt tagesschau.de berichtete am 6.2.2021 immerhin recht ausführlich: Der israelische Premier durfte seine Einschätzung darlegen, wonach es sich bei der Entscheidung des Gerichts um „puren Antisemitismus“ handele. Mit der politischen Einordnung wurde das ARD-Studio in Tel Aviv betraut. Erwartungsgemäß wiederholte und unterstrich es die Einschätzung des israelischen Ministerpräsidenten....
  • Ulrich Horn 13. Februar 2021 um 20:09 zu Spahns ResterampeIch verstehe Ihren Kommentar nicht. Helfen Sie mir. Worauf sollte ich neidisch sein? Und was hat es mit den Ethikkommissionen auf sich, die jetzt allerorts gebildet werden?
  • Gernot G. Herrmann 13. Februar 2021 um 16:48 zu Spahns ResterampeDas ist ein völlig überflüssiger Artikel - vom Neid induziert. Um das beschriebene Übel "Missbrauch überzähliger Impfdosen" zu bekämpfen, werden jetzt allerorts Ethikkomissionen gebildet. Wenn in Zukunft vier Impfdosen um 17:40 nicht verimpft sind, das Impfzentrum aber um 18:00 Uhr schließt, gehen diese Dosen an die Ethikkommission, die innerhalb der nächsten 72 Stunden zusammmentritt und innerhalb der darauf folgenden 72 Stunden entscheidet. Währenddessen wiehert die ganze Zeit der Amtsschimmel und inspiriert Ulrich Horn zu einem neuen Artikel. Aber, man gönnt sich ja sonst nix.
  • Klaus Böttger 12. Februar 2021 um 20:03 zu House Of Cards (UK!) ist onlineIch möchte dem Autor inhaltlich nichts vorwegnehmen, doch nachdem ich die ersten drei Folgen gesehen habe vermisse ich die Originalversion doch sehr. Großartige Schauspieler, zeitgemäße Inszenierung (1990). Dafür, daß die Serie schon dreißig Jahre alt ist, ist es noch immer viel besser als viele, viele andere TV-Serien die uns heutzutage angeboten werden. Und nicht weniger relevant. Doch die Authentizität verliert durch die Synchronisation - gerade wegen des spachlichen Dünkels der den Briten anhängt, geht gerade das verloren... Da hatte ich bei Arte die Hoffnung, sie würden, so sonst oft, auch das Original anbieten. Diesesmal leider nicht. Ob ich aber nur...
  • rudolf schwinn 11. Februar 2021 um 0:56 zu Warum nicht mal so richtig Asi sein?Dank an Roland Appel für dieses nüchterne Sittenbild. Der "reale Spätkapitalismus", der - wie (auch) Gregor Gysi befand - "übrig geblieben ist", erzeugt eine lebensgefährdende Dimension an Verkommenheit, die an ein Diktum von Rosa Luxemburg denken lässt: Sozialismus oder Barbarei. Als respektvoller Leser grüsst rudolf schwinn
  • Klaus Böttger 9. Februar 2021 um 20:53 zu Leben in einer Alarmismusgesellschaft?Krass ist die Tatsache dass dieser A2 schon unser dritter ist. Die ersten beiden mussten wir bei einer Gesamtfahrleistung von zusammen über 500.000 km dann doch mal ersetzen... Dieser wurde gekauft als 15-Jahreswagen... mit 53.000 km auf der Uhr aus erster Hand - vom größten VW Händler in Münster. Der hat geweint, als wir ihn mitgenommen haben. ;-)
  • Roland Appel 9. Februar 2021 um 20:37 zu Leben in einer Alarmismusgesellschaft?Natürlich meint der letzte Satz die Autobahn A2.
  • Roland Appel 9. Februar 2021 um 20:36 zu Leben in einer Alarmismusgesellschaft?Ein A2 - krass - eines der besten Ökoautos der Welt, wenn nicht das beste, das je gebaut wurde! Bis heute unerrreicht! Geräumig, leicht, sparsam! Verkauft den bloss nicht - der wird immer wertvoller!!! Allerdings hat der schon 155er oder gar 175er Räder. Bein Ausgraben vorsichtig sein - Karosserieschäden bei Alu müssen unter Schutzgas geschweisst werden und sind teuer - einziger Nachteil des Wägelchens. Am besten wartest, bis es regnet...aber ich geb zu, dass ich in rheinischem Größenwahn - bei uns sind heute ca. 3 Flocken/qm gefallen - gnadenlos verharmlost habe bzw. die Vernunft oder den Starrsinn mancher A2- Benutzer...
  • Klaus Böttger 9. Februar 2021 um 19:51 zu Leben in einer Alarmismusgesellschaft?Ha, Roland... mich wundert gar nichts! Hab doch früher auch Autoquartett gespielt. Einen NSU haben wir heute auch. Gebaut 2004 im schönen Neckarsulm... allerdings mit 4 Ringen und benannt nach der Bundesautobahn die in der Summe wohl die meisten Kilometer im schneefallbedingten Stillstand zu verzeichnen hatte. Viel weniger cool als ein Prinz. Weniger anfällig als ein Autobianchi, vermutlich, aber ebenso mit Frontantrieb - und völlig entfesselten 75PS. Dank Vollaluminiumkarosserie und des dadurch geringen Gewichtes ein ideales Winterauto. Wir suchen zur Zeit noch freundliche Zeitgenoss*inn*en die uns beim ausgraben helfen möchten... und welche den dabei anfallenden Schnee auch entsorgen würden. Auf...
  • Helmut Lorscheid 9. Februar 2021 um 18:31 zu Herrjeh, die SPDJa Wackersdorf... Annette Hauschild und ich hatten einen geringen Anteil am Zustandekommen des Dokumentarfilms über dieses "Waahnsinnsfestival" Wir waren deshalb beide in Burg Lengenfeld dabei, vor und hinter der Bühne. Wir haben somit alle dort auftretenden Musiker kennen lernen können. Zu einigen wenigen hatte ich noch länger Kontakt. War schon toll, hat Spaß gemacht. Dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich, den ich in der Köln-Ehrenfelder Kunstszene kennen gelernt habe, - nicht im Bundestag -habe ich vor paar Tagen zum Spitzenplatz auf der NRW-Landesliste zur Bundestagswahl gratuliert. Mützenich war der Ruhr-SPD immer zu links, der kam nicht mal auf Platz 30 - jetzt...
  • Roland Appel 9. Februar 2021 um 0:02 zu Leben in einer Alarmismusgesellschaft?Lieber Klaus, Du wirst Dich wundern: In der entsprechenden Größe 135/80 SR 13 gab es selbstverständlich Spikereifen - schließlich hatten die "normalen NSU 1100 /1200 nur 12 Zoll Reifen gleicher Breite und die Autobianchis hatten schon dieselben Schlappen wie NSU TT oder TTS - Legenden, nach denen heute Audis benannt werden.
  • Helmut Lorscheid 8. Februar 2021 um 15:38 zu V-Mann an der KlimafrontMartin hat Recht, Verfassungsschutz baut nur Mist, am besten abschaffen, ich habe mich zuletzt vor paar Monaten noch mal in Telepolis damit befasst: https://www.heise.de/tp/features/Verfassungsschutz-endlich-aufloesen-4887770.html https://www.heise.de/tp/features/Besser-selbst-die-Verfassung-schuetzen-4885985.html
  • rudolf schwinn 8. Februar 2021 um 12:44 zu Weg offen für VerfahrenVielen Dank für diesen Beitrag. Wer für einen gerechten Frieden im Nahen Osten eintritt, wem das Leiden des palästinensischen Volkes zu Herzen geht und jene Israelis versteht, die die Koexistenz mit den Palästinensern als Gebot der Humanität und der Vernunft sehen, wird auf den von Andreas Zumach dargestellten und kommentierten Vorgang lange gewartet haben. Man wird sehen, in welchem Umfang und welcher Akzentuierung die tonangebenden Medien in Deutschland ihre Leserschaft über diese historisch bedeutsame Entscheidung des Internationalen Strafgerichthofes in Kenntnis setzen werden. Martin Böttger ist in jedem Fall zu danken, dass er die Leserschaft des von ihm herausgegebenen Beueler Extra-Dienstes...
  • Klaus Böttger 8. Februar 2021 um 11:29 zu Leben in einer Alarmismusgesellschaft?Ok Boomer... ;-) einfach ist es, mit dem Finger auf die "Alarmisten" zu zeigen, wenn es vor der Haustür nur 10cm Schnee hat. Was mich betrifft, bin ich froh darüber, dass der Winter sich im Münsterland aber mal genau an den Fahrplan gehalten und sich pünktlich nach Vorhersage und - vor allem - am Wochenende niedergeschlagen hat, und nicht erst heute zum Berufsverkehr oder so. Wir sind hier jetzt auch nicht gerade als Wintersportgebiet bekannt, in so weit sind die Verkehrsbetriebe und Räumdienste - aber insbesondere Autofahrer*Innen nicht wirklich darauf eingestellt sich kurzfristig auf 40-50 cm Neuschnee vorzubreiten. In meinem...
  • Gernot G. Herrmann 8. Februar 2021 um 10:41 zu Leben in einer Alarmismusgesellschaft?Lieber Roland, Du hast ja so recht! Aber: Fakt ist, dass der Rheinländer (ich bin sicher, es ist ein Männerproblem) bei der ersten Sichtung einer Schneeflocke in sein Auto steigt, auf die nächste Hauptstraße fährt - und bremst. So schafft es der Rheinländer locker, bei einer geschlossenen Schneedecke von ca. 3 mm ein Verkehrschaos zu erzeugen, völlig unabhängig von Wetterdienst und Regierung.
  • Klaus Thüsing 6. Februar 2021 um 23:54 zu Von der Politik lebenLieber Helmut! Genau den Kern des Problems getroffen. Heute macht man Karriere in der Politik, indem man mit Netzwerken verbunden ist, in denen man sich gegenseitig fördert (bekanntestes und schlimmstes Beispiel der vergangenen Jahre: Andrea Nahles). Jessica Rosenthal wird bei der in einer Woche anstehenden Kandidatenaufstellung zur Bundestagswahl genau damit punkten: Mit mir habt ihr in jedem Fall die Sicherheit, daß ich in den Bundestag komme, gleichgültig wie die SPD in Bonn abschneidet. Als Juso-Bundesvorsitzende habe ich Anspruch auf einen sicheren Platz der Landesliste der SPD in NRW. Der Platz ist mir aber auch sicher, weil ich eine Frau bin...
  • Klaus Böttger 6. Februar 2021 um 6:54 zu House Of Cards – das OriginalCarolin Ströbele hat für Zeit-Online über #ActOut und vor allem die gesellschaftlich/industriellen Rahmenbedingungen dazu geschrieben und kommentiert. Das gibt inhaltlich weit mehr preis, als die Webseite der Aktion und vor allem auch das SZ-Magazin, weil (noch?) ohne Paywall: https://www.zeit.de/kultur/film/2021-02/coming-out-schauspieler-sz-magazin-actout-homosexualitaet/komplettansicht
  • Klaus Böttger 5. Februar 2021 um 14:43 zu Zukunft der DemokratieHerr Fahrsteiger, eigentlich hast du dir die Frage doch schon selbst beantwortet...: Weil "wir" nur wenige "ernst-zu-nehmende" Politiker/innen haben. Doch auch da liegt es ja vor allem an "uns" das zu ändern. Oder sehe ich das falsch?
  • W. Böttger 4. Februar 2021 um 9:08 zu Zukunft der DemokratieWarum fällt es unseren verantwortlichen Politikern so schwer diese Erklärungen ernst zu nehmen???
  • Helmut Lorscheid 1. Februar 2021 um 19:40 zu Wer besitzt das Nervengift Nowitschok?Ja unter anderem deshalb werde ich mich ja noch weiter mit diesem Butzemann aus dem Kanzleramt näher beschäftigen. Der Johannes Geismann lohnt der näheren Betrachtung. Ich habe heute bisschen in Düren herum gefragt. Demnächst mehr in diesem Theater.
  • Helmut Lorscheid 1. Februar 2021 um 19:36 zu DemonstrationenIn Bulgarien gab es monatelang fast jedes Wochenende landesweite Demonstrationen gegen die dortige Regierung UND gegen die Bundesregierung in ihrer Eigenschaft als EU-Ratspräsidentin. Darüber wurde nicht berichtet. In den Vororten von Paris kommen bei Auseiandersetzungen mit der Polizei auf jeden Fall mehr Menschen um, als bei Demonstatrationen in Russland. Über jeden verletzten Demonstrant in Moskau wird in derTagesschau berichtet - über die Toten in Folge von Polizeigewalt in Frankreich berichten wenn überhaupt jemand, dann paar linke Medien in Deutschland
  • Martin Böttger 1. Februar 2021 um 12:27 zu Heribert Prantl: Demokratie in GefahrMglw. ist nichts davon "vorübergehend": https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-gefahr-bekannte-erreger-1.5188093
  • Roland Appel 31. Januar 2021 um 16:56 zu Wer besitzt das Nervengift Nowitschok?Das "Staatswohl" kommt im Roman "Die 3 Musketiere" von Alexandre Dumas vor. Kardinal Richelieu, bis zu seinem Tode 1642 Premierminister Ludwigs des XIII, stellt dort angeblich einer Dame einen Freibrief zum Mord aus: "Im Interesse seiner Majestät und zum Wohle des Staates hat der Besitzer dieses Schreibens getan, was getan werden musste." lautet der Mordbrief. Das besagte "Staatswohl" ist ein Begriff aus dem Zeitalter des Absolutismus. Dass ein Staatssekretär, der auf das Grundgesetz und die Demokratie vereidigt wurde, diesen Begriff benutzt und wohl auch so denkt, spricht Bände.
  • Hanspeter Knirsch 31. Januar 2021 um 16:10 zu Alles außer normalLieber Michael, Jakob in Schorlaus Roman hat natürlich vollkommen recht. Es reicht nicht aus eine gute Gesinnung zu haben. Seit Max Weber spricht man deshalb von Verantwortungsethik, die über die reine Gesinnungsethik hinaus geht. Bleibt immer noch die Frage: Wer ist wir? Mahatma Gandhi gibt uns den Rat: Wir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen. Wir sollten uns dabei allerdings nicht überfordern, denn sonst landen wir schnell in der Resignation. So habe ich auch meine Schlussfolgerung gemeint: Die Besinnung auf das, was uns wirklich lieb und wertvoll ist. Wenn sich jede/jeder von uns diese...
  • Martin Köhler 31. Januar 2021 um 10:41 zu Geniale Forschung – Katastrophale Produktion?Richtig ! Die Begrenzung der Produktion durch den Patentschutz ist in der gegenwärtigen Situation der reine Irrsinn.
  • Rainer Doemen 29. Januar 2021 um 18:49 zu Ihre Nummer bitte!Lieber Helmut, deinen Sachverhalt als stimmig unterstellt, kann ich deine Schlussfolgerungen verstehen. Wenn du aber "Böses" aufdecken möchtest bzw. im Keim ersticken möchtest, brauchst du automatisierte Risikomanagementsysteme, die mit zuvor fachlich vorgegebenen Algorithmen menschliches Handeln verproben. Kommt es dabei zu Auffälligkeiten zwingen automatische Hinweise zur Bearbeitung und Dokumentation. Damit fallen viel früher "Böse" auf als ohne solche intelligenten Methoden. Und da wir beide doch wollen, dass die Menschen, die sich in öffentlichen Ämtern in eine Richtung des "Bösen" bewegen, auffallen und zwar so frühzeitig wie möglich auffallen, brauchst du für den Automationsprozess ein eindeutiges Erkennungsmerkmal. Dieses brauchst du für sämtliche...
  • Helmut Lorscheid 29. Januar 2021 um 13:08 zu Ihre Nummer bitte!Lieber Rainer, in den Niederlanden gab es auch keinen Faschismus und - ich zum Beispiel besitze aus gutem Grund kein Smartphone, lass mir auch keinen Fingerabdruck in den Ausweis drücken und lehne die Gesundheitscard ab. Außerdem wurden von Polizisten bekanntermaßen jetzt schon Datensätze an Nazibanden weiter gereicht. Der öffentliche Dienst in Deutschland ist durchweg konservativ bis rechtsradikal. Das liegt an der planmäßigen Aufsucht gleichdenkender, die Karriereförderung durch rechte Verbindungen, die Übernahmee aller Nazis in den Staatsdienst, die Berufsverbote gegen Linke in den 70ziger. Die Mord bereiten Netzwerke ziehen sich durch Bundeswehr, Nachrichtendienste, Justiz und Polizei sowie prviate Sicherheitsdienste. Diesen Banden...
  • Rainer Doemen 29. Januar 2021 um 12:26 zu Ihre Nummer bitte!Die Angst vor dem gläsernen Menschen ist emotional verständlich, sachlich eher nicht haltbar. Andere EU-MS, z. B. die Niederlande, haben deutlich bessere technisch- automatisierte Risikomanagement-Möglichkeiten, betrügerisches Verhalten im Steuer- und Zollbereich aufzuspüren. Die automationsgestützten Systeme beachten die EU-Datenschutz Grundverordnung und basieren auf eindeutigen Erkennungsmechanismen maschineller Anfragen an das System. Auch in den NL dürfen Beschäftigte nicht willkürlich unliebsame Nachbarn oder Andere "ausspionieren". In D werden wir ohne ein "eindeutiges, zweifelsfreies Identifikationsmerkmal" natürlicher Personen und Personenvereinigungen mißbräuchliche Finanz- und Steuergestaltungen, die allein bei der Umsatzsteuer alljährlich auf einen hohen MILLIARDEN-Betrag geschätzt werden, plus das ebenfalls sehr hoch geschätzte alljährliche Potential im...
  • Martin Böttger 29. Januar 2021 um 10:14 zu Schlechte Chefinnen?Ihre Diagnose scheint nah an den Fakten: https://kress.de/news/detail/beitrag/146738-revolte-beim-spiegel-mitarbeiter-gehen-wegen-umgang-mit-barbara-hans-auf-die-barrikaden.html
  • Roland Appel 29. Januar 2021 um 2:20 zu Sich mit “Bild” einlassen …Tja, Bild lügt, 45 Jahre nach Wallrafs Buch ist mir scheierhaft, wieviele Idioten auf die inzwischen AfD-nahe Medienmaschine BILD hereinfallen. Dabei hat BILD schon wieder beschlossen, Politik zu machen, gestern heuchelte BILD-Mann Klaus Strunz über Bodo Ramelow bei der wie immer unfähigen Maischberger: "Menschen liegen im Koma und ein Ministerpräsident daddelt im Internet..." was immer Bodo Ramelow getrieben haben mag, in (a)sozialen Medien Fehler zu machen, dieses intrigante Gewäsch ist Teil einer Strategie im beginnenden Bundestagswahlkampf.
  • Michael Kleff 27. Januar 2021 um 2:15 zu Alles außer normalZu den Überlegungen von Hanspeter Knirsch passen so manche Aussagen im neuen Buch von Wolfgang Schorlau*, das ich gerade lese. Im "Kreuzberg Blues" lässt der Autor Jakob, den Sohn seines Hauptakteurs, des Privatermittlers Dengler, dies sagen: "Jetzt, da der Kapitalismus duch die Verbrennung fossiler Rohstoffe seinem wohlverdienten Ende entgegengeht, können wir eine Gesellschaft und eine Wirtschaft planen, die unser eigentliches Menschsein in den Mittelpunkt stellt. Was uns als Menschen ausmacht, ist, mit Menschen und für Menschen zu leben. Rücksicht, Miteinander, Behutsamkeit gegenüber der Natur, diese Dinge. Es wird etwas Neues kommen. Oder wir verschmoren. Ob das Neue gut oder schlecht...
  • Roland Appel 24. Januar 2021 um 0:43 zu Merz und Schäuble am ReißwolfIch wiederhole mich gerne: Brilliante Analyse! Das ganze bekommt zusammen mit diesem Kommentar nochmal einen ganz interessanten Spin: https://taz.de/Die-Oekopartei-und-die-Macht/!5743776/