Thema: DB

DB macht Beuel wieder selbstständig

Von , am Montag, 22. April 2019, in Beuel & Umland.

Wundersame Bahn XIV
Das schöne an Bauarbeiten sind Zugumleitungen auf die richtige Rheinseite. So ist es der Sonnenseite unserer Stadt, dem schönen Beuel vergönnt, sporadisch von ICs angefahren zu werden. Es wird zwar von der DB geheimgehalten, z.B. auf den Aushangfahrplänen im Beueler Bahnhof, bzw. was von ihm noch übrig ist, aber es gibt sie wirklich.
Zuvor wollte ich mir, der Zeitpuffer war eingeplant, im Bahnhof noch eine FAS besorgen. Vom Fahrradparkplatz, es war einer frei!, betrat ich den Bahnsteig 1, um von dort ins Gebäude zu gelangen. Dä! Abgeschlossen! Aber im Zeitungsladen brannte Licht. Weiterlesen

Es fährt ein Zug von irgendwo

Von , am Montag, 15. April 2019, in Beuel & Umland.

Wundersame Bahn XXII
Wer viel Bahn fährt, erlebt auch eine Menge. Aber das war selbst für mich, der ich mich in der vergangenen Wochen allein fünf Mal von Bonn aus ins Ruhrgebiet gequält habe, ein Novum.
Um am Samstag, pünktlich um 10 Uhr in Essen Kupferdreh zu sein, bin ich als preisbewußter Mensch, der sich im Nahverkehrsbereich bewegt, morgens schon kurz nach fünf aufgestanden, fuhr um 6.35 mit der Straßenbahn Linie 62 zum Bonner Hauptbahnhof. Soweit so gut und alles planmäßig. Den Reiseplan hatte ich mir bereits abends ausgedruckt, aber offenbar nicht mehr so ganz aufmerksam angeschaut. Weiterlesen

Die 15-Minuten-Recherche (2)

Von , am Freitag, 29. März 2019, in Beuel & Umland, Politik.

von Wolfgang Hippe
Eine Meldung oder ein Interview, ein Statement oder ein Satz als Anlass zu einer kleinen Recherche. Voraussetzung: Man muss mindestens ahnen, wonach man suchen will. Damit verbunden ist kein Anspruch auf Vollständigkeit, was die erfassten Informationen betrifft. Deren Vielfalt ist natürlich unüberschaubar – Fake News inbegriffen. Kurzum: es geht nicht um „Wahrheit“.

Preisfrage: Was verbindet S 21 mit dem Brexit? Weiterlesen

Wundersame Bahn (XiX)

Von , am Donnerstag, 28. März 2019, in Politik.

Gähn … Stuttgart 21 schon wieder teurer
Wenn Sie hier eine neue Nachricht erwarten, lesen Sie lieber gleich woanders weiter. Während die Deutsche Bahn weitere prestigeträchtige überteuerte Schnellfahrstrecken plant, deren Kennzeichen ist, dass Züge nicht halten, die sich aber super mit Schleife an der Lok von Minister*inne*n eröffnen lassen, wobei für Speis und Trank gesorgt sein wird, derweil erklärte das Bündnis Bahn für Alle in seinem Alternativen Geschäftsbericht, dass es für uns als Fahrgäste auf die Netzwirkung ankommt: Weiterlesen

Ukraine-Krimi / Wundersame Bahn (XVIII)

Von , am Dienstag, 26. März 2019, in Lesebefehle, Politik.

Während es über die einen Mafiosi schlechte TV-Filme gibt, werden die Anderen von “unserem” Staat und “unserer” Regierung durchfinanziert. Am 31.3. sind in der Ukraine Präsidentschaftswahlen. Und egal wer gewinnt, politisch käuflich genug sind sie alle. Wer sucht, findet auch Hinweise auf die Zweifelhaftigkeit der Parolen vom “Wer gegen Putin ist, ist für uns”. Z. B. diese Arte-Reportage (3 Monate Mediathek) oder diese Analyse von Christian Wipperfürth/telepolis. Versetzen Sie sich Weiterlesen

Wundersame Bahn (XVI)

Von , am Samstag, 5. Januar 2019, in Beuel & Umland, Politik.

Tarifeinigung bei der Bahn – ich war beruhigt, als ich gestern zu einem weiteren Familienbesuch ins Ruhrgebiet aufbrach. Um die Fahrkartenverkaufststelle, mit einem richtigen Menschen!, im Bahnhof Beuel zu stützen, und um bei dem hässlichen Wetter das “City-plus” auf der Fahrkarte zur Brückenüberquerung nutzen zu können, erwarb ich mir dort die Fahrkarte … dachte ich … Doch der freundliche Mann musste der Kundschaft erklären, es ginge z.Z. gar nichts beim Fahrkartenverkauf, “auch nicht im Hauptbahnhof und auch nicht in Köln Hbf.”. Schade eigentlich. Doch wundersam: der einsame Automat am Bahnsteig 1 in Beuel ist noch nicht “aus Kostengründen” entfernt worden – er tat seine Arbeit.
Dann, Mist, bemerkte ich, Weiterlesen

Die grosse Nervosität um die Deutsche Bahn

Von , am Donnerstag, 3. Januar 2019, in Politik.

Es war ein neuer Zug. Der einzige Grossaktionär beschimpfte seine eigene Firma. Die Bundesregierung persönlich, in Gestalt ihres zuständigen Staatssekretärs, schüttete Hohn und Spott über den Laden aus, in dem sie allein bestimmt, wo es langgehen soll. Immerhin: dieses Schlechtreden können wir hoffentlich als Indiz nehmen, dass von Privatisierungsplänen Abstand genommen wurde. Wenn die Verkäuferin selbst die Preise so versaut …
Es hat wohl einen anderen Grund. Weiterlesen

Mit der Bahn zur Demo

Von , am Montag, 8. Oktober 2018, in Beuel & Umland.

Wundersame Bahn (XVI)

Ich war am Samstag in Hambach. Da rund 20.000 Menschen erwartet wurden, zog ich es vor, mit der Bahn zu fahren, weil ich mir sicher war, dass Busse und Pkw irgendwo jodwedeh (janz weit draußen) parken würden. Morgens um 9.02 von Bonn aus mit dem Zug nach Köln. Der war schon ganz ordentlich gefüllt, zahlreiche Reisende mit großen und kleineren Plakaten, viele Familien mit kleinen Kindern machten sich bei strahlendem Sonnenschein auf dem Weg zu jener Demo, die die Aachener Polizei, vermutlich in enger Absprache mit dem NRW-Innenminister Reul verboten hatte. Aus Sicherheitsgründen, so hieß es. Kurz vor Köln gibt es im Zug Weiterlesen

Modernste Strecken stehen bald still

Von , am Montag, 1. Oktober 2018, in Beuel & Umland, Politik.

Wundersame Bahn XV
Die Leistung, die die Bahn uns erbringt, ist Versorgung mit Mobilität. Das lohnt sich mal mehr, in und zwischen Ballungsräumen mit dichten Streckennetzen. Und mal weniger, dort wo es die Menschen umso dringender benötigen. Darum ist die Bahn für kapitalistische Privatisierung ungeeignet. Denn dann würde Mobilität nur dort angeboten, wo sie auch gut bezahlt wird.
Zur Kohl-Zeit, für die Jüngeren: das war noch vor Merkel, herrschte die Ideologie der neoliberalen Privatisierung vor. Damals wurde mit den ICE-Strecken begonnen zu planen und zu bauen, die nach heutigen Meldungen in allen Medien für halbe Jahre oder noch länger stillgelegt werden sollen, wg. Bauarbeiten. Nach der Logik aus der Kohl-Zeit: es ist rentabler, stillzulegen und zu sanieren, als bei laufendem Betrieb zu sanieren. Weiterlesen

Verlorengehen am Bahnhof Troisdorf

Von , am Sonntag, 30. September 2018, in Beuel & Umland.

Wundersame Bahn XIV
Das alte Bahnhofsgebäude, vollverglast mit Flachdach fand ich als Zitat der deutschen Nachkriegsmoderne gar nicht hässlich. Es verlor an seinem Platz nur seine Funktion, in den ewigen Umbauten der Bahnsteige spielte es keine Rolle, lag irgendwann nicht mehr am Weg der Reisenden, Fahrkartenausgaben wurden als erste aufgegeben. Die Immobilienfirma der Bahn nahm dann noch eine zeitlang mit ihren überhöhten Mietforderungen verzweifelte Kleingewerbetreibende aus. Als deren Existenzen dann auch vernichtet waren, konnte abgerissen werden. Weiterlesen

Wundersame Bahn (XI) – ein Glatteis für Politiker*innen

Von , am Samstag, 18. August 2018, in Beuel & Umland, Politik.

Die Bonner MdBs mehrerer Parteien haben sich an die Deutsche Bahn gewandt, weil die ICE-Direktverbindungen zwischen Bonn und Berlin sie nicht zufriedenstellen. Vielleicht wussten sie nicht, auf welches Glatteis sie sich damit wagen. Staatssekretärin Dorothee Bär (CSU) wusste es wohl auch nicht, als sie als Digitalexpertin über die asozialen Medien wehklagte, was die Bahn ihr alles angetan hat. Denn die Deutsche Bahn gehört ja uns. Und wir lassen uns dabei vertreten von diesen Politiker*inne*n. Preisfrage: wer soll was ändern/bessern an der Bahn, wenn nicht sie?
Was nun Bonn und seine Umgebung und die Bahn betrifft, gibt es ein schwerwiegendes Problem: Weiterlesen

Die Radstation ist – zu kleiner – Teil der Lösung

Von , am Donnerstag, 9. August 2018, in Beuel & Umland, Politik.

Es ist Sommerloch. Da bekommt sogar ein einzelner Luxusradler mit mehreren Liebhabermodellen in der Garage Platz in Bonns Monopolzeitung eingeräumt. Ist OK. Dann will ich mal an dieser Stelle auch nicht schweigen. Der Ansatz, die Radstation dafür zu kritisieren, dass sie unzureichend ist, ist genau falsch. Die Schlafmützen sind – wie immer – die Stadt und die DB.
Ich war Stammkunde der Radstation in ihren Gründungsjahren zu Beginn dieses Jahrtausends. Sie residierte in der längst abgerissenen ehemaligen Expressgutabfertigung, da, wo heute das Hotel steht. Als Beueler war es immer umständlich, sie überhaupt durch Unterquerung der Bahnstrecke („Pissrinne“) zu erreichen. Aber die Abstellsicherheit Weiterlesen

Wundersame Bahn (X): woanders is auch scheisse

Von , am Mittwoch, 8. August 2018, in Politik.

Nein nicht wieder eine Geschichte über Selbsterlebtes. Bei diesem Wetter lüfte ich lieber zwischen 5 und 8 Uhr meine Wohnung, verdunkele sie vor dem Ausgehen zum Mittagessen, und warte danach, bis die Sonne untergegangen ist. Flughäfen, Auto- und Eisenbahnen sind in solchem Klima verwunschene Orte.
Das erlebte jetzt auch ein älterer Herr aus Kiel, der seinen Sohn in Bremen zum Geburtstag besuchen wollte, keine Weltreise, eher regionaler Nahverkehr. Weiterlesen

Wundersame Bahn (VIII) – manches klappt

Von , am Montag, 23. Juli 2018, in Beuel & Umland, Politik.

Auch heute nicht nur meckern. Ich hasse Sonntage auf der Bahn, die sicherste Chance ihr ganzes Chaos auszukosten. Derzeit scheint der grössere Teil Deutschlands schon in Ferien zu sein – unter der Abflugschneise des Flughafens Köln/Bonn kriege ich das ganz “gut” mit – in Beuel sind sie aber schon schön hoch, kein Lärmvergleich zu den Tiefflug-Terrorist*inn*en von Hangelar.
Zurück zur Bahn: das härteste meiner gestrigen Ruhrgebiets-Expedition war der Erwerb einer Fahrkarte am Freitag im Bahnhof Beuel. Ich habe mir das angewöhnt, um auf diese Weise dafür zu demonstrieren, dass die Bahn an diesem Ort noch einen richtigen Menschen beschäftigt. Leider wird der arme Mann immer wieder von älteren Damen für Therapiestunden missbraucht – und das bei diesen Temperaturen …. Weiterlesen

Pastis schliesst – und kocht weiter

Von , am Dienstag, 19. Juni 2018, in Beuel & Umland, Genuss, Politik.

Die Gentrifizierung schreitet fort. Die Gewerbemieten in der Bonner City sind schon lange unzumutbar. Inhabergeführte Läden verschwinden, Gastronomie ist nicht mehr betriebswirtschaftlich (und menschenrechtlich) führbar – ausser für Franscheiss-Ketten. Die Immobilien-Vermieter werden es erst merken, wenn es zu spät ist. Und die von ihnen, die es schon bemerkt haben, denen ist es egal, weil sie Leerstände “steuermindernd” einsetzen können.
Die Mall am Hauptbahnhof wird das Problem vergrössern. Weiterlesen

Wundersame Bahn (V) – Spandau, das echte Berlin

Von , am Dienstag, 5. Juni 2018, in Allgemein.

Neuere Reiseeindrücke

Grundsätzliches

Ja beim Zugfahren kann man was erleben. Weiß jemand aus der verehrten Leserschaft, woher das oft als Grund für Verspätungen ins Feld geführte “hohe Verkehrsaufkommen” kommt? Ich stelle mir das so vor, dass über Nacht plötzlich Züge aus den Gleisen wachsen und dann einfach da sind. Oder die Klingonen fahren Bahn. also die landen auf den Gleisen, und deshalb sind da auf einmal zu viele Züge – daher “hohes Verkehrsaufkommen”.
Mich interessiert auch, wer für die Bahn textet – also ich meine: sich die Erklärungen für Verspätungen ausdenkt? Weiterlesen

Pendlerprotest im Norden grüsst “Schwarze Null”

Von , am Donnerstag, 26. Oktober 2017, in Beuel & Umland, Politik.

Gibt es in Schleswig-Holstein schon Oberleitungen? Als ich mir Sylt noch leisten konnte, endeten sie an der Hamburger Stadtgrenze. Heute, in der Immobilienblase kann sich kein normaler Mensch mehr Sylt leisten, aber viele müssen dort arbeiten, als Dienstleister*in für die Milliardäre und Multimillionäre (viele von letzteren aus Hamburg). Diese Dienstleister*innen müssen aus strukturschwachen, vom herrschenden Kapitalismus verlassenen Dörfern nach Sylt anreisen. Das geht nur über den “Hindenburgdamm“, mit der Bahn.

Die Bahn schafft das aber nicht. Weiterlesen

Muss Dobrindt ins Gefängnis?

Von , am Mittwoch, 23. August 2017, in Politik.

Natürlich nicht – im Gegenteil, er hält sich selbst noch für einen der besten Minister, die die CSU je hatte, Horst Seehofer findet das prima und das kann er auch, denn Presse und Opposition machen ihm das Leben wirklich leicht. Drei Beispiele, die manch ein anderer Minister politisch nicht überlebt hätte, sitzt er nicht nur locker aus, muss sich nicht rechtfertigen, wird nicht angegriffen, obwohl der Wahlkampf in seine “heiße Phase” tritt, weht höchstens ein laues “Berliner Lüftchen”.

Da ist zum einen die Autobahnaffäre. Sechshundertfünfzig Millionen will ein Konsortium aus Firmen von Dobrindt haben, weil diese Mehrkosten beim privat finanzierten Ausbau der Autobahn A1 angefallen sind und die privaten Investoren vor der Insolvenz stehen. Warum überhaupt in Zeiten der Niedrigzinspolitik und überquellender Staatsfinanzen so ein Projekt in Public-Private-Partnership vergeben wurde, ist kaum zu erklären. Private Investoren bekommen nämlich das Geld nicht billiger, sondern teurer als der Staat, müssen einen eigenen Apparat vorhalten und die sogenannten “Vertragskosten” wieder hereinbringen, die allein durch die privatwirtschaftliche Abwicklung zusätzlich entstehen. Und sie wollen noch Gewinn machen – also von vorherein ein Unternehmen, das sich für die Steuerzahlerin gar nicht rechnen kann. Dazu kommt noch, dass der Bund, wenn der Investor pleite geht, für die Kosten ohnehin aufkommen muss. Es gibt also keinen Vorteil für die öffentliche Hand und wer den Straftatbestand der Veruntreuung kennt, Weiterlesen

DB – Dobrindts Bahn schlimmer als der Dieselgipfel

Von , am Mittwoch, 16. August 2017, in Beuel & Umland, Politik.

Am letzten Wochenende wollte ich hier zunächst einen Erlebnisbericht über meine Reise von Bonn ins Ruhrgebiet und zurück bringen. Normalerweise nichts besonderes, alles Hauptstrecken mit halbwegs gut vertaktetem Verkehr. Dennoch schafft es die DB am späten Abend, also ausserhalb von Rushhours, phänomenale Verspätungsraten und missglückende Anschlüsse zu produzieren.
Das Problem, wie bei der gesamten Mobilitätspolitik, ist: das Netz.
Es geht nicht darum, dass ein einzelner Zug oder ein einzelnes Verkehrsmittel beschleunigt wird; das machen die Ingenieure und Politiker*innen am liebsten. Für uns, die Fahrgäste, ist das Wichtigste, wie schnell, bequem und umweltfreundlich wir von Tür zu Tür kommen, egal womit.

Womit wir beim eigentlichen Skandal sind. Was gerade in der Nähe der nordbadischen Stadt Rastatt passiert, ist in seinen Dimensionen grösser/schlimmer als Stuttgart 21, und in seinen Auswirkungen auf die Gesamt-Mobilität in seinen Ausmassen mit dem Skandal des Dieselgipfels zu vergleichen. Das Schlimme ist leider: es ist nicht “gegeneinander” vergleichbar, weil es sich addiert, und in seiner Netzwirkung multipliziert und potenziert. Das Schöne für uns Beueler*innen daran ist: Weiterlesen

“WannaCry”-Virus aus NSA-Küche?

Von , am Sonntag, 14. Mai 2017, in Lesebefehle, Medien, Politik.

Ist der Virus, der seit gestern die Nachrichtensendungen – und die Anzeigentafeln der DB – beherrscht, aus der Küche der NSA geklaut worden? Verschwörungstheorie? Vielleicht. Es gibt Verschwörungen, die gab es wirklich …. Diese habe ich von Thomas Pany auf telepolis, und der hat sie von der New York Times. Nach Donald Trump eine Fake-News-Fabrik.
Update 16.5.: hierzu eine intelligente politische Deutung von Evgeny Morozov aus der SZ.
Update 23.5.: Den Stand der Erkenntnisse versuchte vorgestern (heute online) Harald Staun in der FAS zusammenzufassen.