Tomasz Konicz beschreibt auf telepolis die unappetitliche “Mövenpick-Connection” der AfD, Ausdruck einer Spaltung des deutschen Kapitals zwischen Euro-Gegnern und Euro-Anhängern, die sich im Bund der “Familienunternehmen” und dem BDI eine organisatorische Hülle verschafft haben. Hinter Mövenpick verbirgt sich der Baron von Finckh junior, Milliardenerbe eines Arisierungsgewinners und langjährigen CSU-Spenders, der sich und sein Nazivermögen in der Schweiz verbirgt.
Correctiv hat derweil eine Agentur identifiziert, die für Trump gearbeitet hat und nun der AfD behilflich ist.