Was machen wir nur mit diesem Horst? Was wären wir sorgenfrei, wenn die Migration nicht wäre. Jetzt sind ihre Kinder auf der Welt, mitten unter uns. Die Mehrheit von uns ist so verblendet, dass sie ihr willkommen sind. Die Blagen werden als Kinder angenommen, in die Schule geschickt, ausgebildet. Aber was für eine Arbeit, was für ein Stress …. und was für ein politischer Lärm.
Ich will die Polemik nicht übertreiben. Horst ist nicht der Vater. Horst ist aber – immerhin – so eine Art Vatter der Versager im Amt. Oder können Sie sich an einen CSU-Bundesminister erinnern, der sein Amt erfolgreich geführt hat? Erinnern Sie sich noch an das Dobrindt? Oder den Glyphosat-Vertreter im Landwirtschaftsministerium – aus einem Bundesland mit Familienlandwirtschaft kommen, aber Politik für die Agroindustrie machen, nachgerade altruistisch. Und wer ist Vorsitzender von denen – unser Horst!
Nun kann zu seinen Gunsten angeführt werden, dass er so eine Nullpe wie Söder nicht weniger hasst als wir. Aber das geht vielen Migrant*inn*en ja auch so: weil es unter ihnen eine Arschlöcherquote wie in der Gesamtbevölkerung gibt, werden sie auch für die mithaftbar gemacht. In der CSU allerdings, deren Erziehungsberechtigter Horst noch ist, das ist nördlich des Main allgemein bekannt, und sogar in den bayrischen Grossstädten, ist die Arschlöcherquote klar über dem Durchschnitt.

Über den/die Autor*in: Martin Böttger

Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
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