Saudi-Terrorismus / Plutonium in die Nahrungskette

Von , am Samstag, 7. Dezember 2019, in Lesebefehle, Politik.

Eine kleine Meldung nur, die an Grosses erinnert: ein saudi-arabischer Soldat ist im US-Ausbildungscamp ausgerastet und “musste” erschossen werden. Selbstverständlich war er – wie alle seiner Art? – “den Sicherheitsbehörden bekannt”. Die französische AFP kann sich, so viel Bosheit muss sein, den Hinweis auf die “Rüstungspartnerschaft” zwischen den USA und Saudi-Arabien nicht verkneifen. Ich möchte ein wenig nachhelfen. Osama Bin Laden war saudi-arabischer Superreicher. Die Mehrheit der mutmasslichen 9/11-Attentäter von 2001 waren Saudis. Djihadistische Terroristen von Westafrika bis Indonesien werden aus Saudi-Arabien finanziert. Und nach meiner persönlichen Hypothese auch der amtierende US-Präsident. Das kostet natürlich einen Haufen Geld. Das versuchen die verbrecherischen Potentaten der Familie Saud nun über einen Börsengang ihrer Saudi-Aramco wieder reinzubekommen. Dabei gehen sie hypernervös zu Werke, versuchen zunächst aus lauter Kontrollangst ihre inländischen Reichen zum Kauf zu nötigen, eine andere Art der Steuereintreibung. Oder wahlweise der Schutzgelderprssung.
Lesen Sie zu der Schiesserei in Florida hier weitere politische Informationen von Thomas Pany/telepolis.

Atomwaffenversuche kommen als Plutonium zurück – und näher: in die Nahrungskette

In Detroit herrscht Aufregung, weil dem Wasser des örtlichen Flusses, und damit auf Dauer auch den Grossen Seen in Kanada und den USA eine Plutonium-Verseuchung droht. Keine Kleinigkeit. Aber wie soll ich dann den Atmommüll der Atombombenversuche im Pazifik bezeichnen? Im Zuge des Klimawandels und der Meeresspiegelanstieges greift das Salzwasser nun die Bunker an, in denen das ewig strahlende Gift verbuddelt ist. Wenn auf diese Weise der grösste Ozean der Welt vergiftet wird, wird es um das Leben auf diesem Planeten geschehen sein. Sicher, von Beuel aus gesehen ist das optimal weit weg, auf der “Rückseite”. Bis es hier in der Nahrungskette ankommt, könnte ich tot sein. Wer jünger ist, wer gar Kinder und Enkel will, muss revoltieren gehen. Ich helfe gern.

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