Ein Präsident wird gefangen genommen und plötzlich fehlen die Worte.
Warum heißt es bei Maduro nicht das, was es bei der Ukraine ist?
Und damit: Frohes Neues! Wir sind zurück!
Die USA nehmen Nicolás Maduro fest, andere nennen es Entführung, Russland spricht von „Sicherheitsinteressen“ und die USA von „Ordnung im Hinterhof“. Wir beleuchten lustig flexible Begriffe wie Völkerrecht, Intervention und Angriffskrieg.
Viel Spaß und gute Unterhaltung!
Und hier der YouTube-Link.

@kueppersbusch.tv
Bitte nicht Ukraine mit Venezuela vergleichen. Bei Russland/Sowjetunion gibt es schon geschichtliche Zusammenhänge mit dem damaligen "Ostblock"… Allein die Nachbarschaft und bestehenden direkten familiären Beziehungen von Russen und Ukrainern.. gell 😉✌️
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Bis zum Beweis des Gegenteils ist davon auszugehen, dass Russland nicht vorhat, die gesamte Ukraine zu annektieren. Vielmehr ist davon auszugehen, dass Russland vorhat, die seit Beginn des Krieges genannten Ziele zu erreichen : 1. ein weiteres Vordringen traditionell antirussischer Kräfte an die russischen Kerngebiete Russlands verhindern, Man erinnere sich daran, dass Churchill unmittelbar nach Ende des 2.Wks favon gesprochen hat, dass ” man” wohl “die falsche Sau geschlachtet” habe. 2. Das nationale Selbstbestimungsrecht der russischen Mehrheit im den Ostregionen des Vielvölkerstaates Ukraine, das von der ukrainischen nach dem Maidan blutig verwehrt wurde, zu unterstützen.
Das offizielle dritte Ziel – der Kampf gegen den traditionellen ukrainischen Faschismus, der mit dem Namen des wieder als Nationalheld gefeierten Stepan Bandera verbunden ist, dürfte sich insbesondere gegen die mit seinem Namen verbundene Tradition der Russophobie richten. Banderas
Organisation OUN hat sich im WK2 nicht nur als Kollaborateur mit der Wehrmacht erwiesen, sondern sogar als aktiv Mitwirkende am Holocaust,
Dass das nicht zuletzt auch von deutschen Mainstreammedien weitgehend ignoriert wird – und dass in einem Land, das die zionistischen Massaker an den Palästinensern spätestens seit der Gründung Israels auf dem Boden ihres Landes unter dem Vorwand der Lehre aus dem Holocaust ignoriert bzw. durch Waffenlieferungen aktiv untestützt – scheint mir ein deutlicher Hinweis drauf zu sein, dass es dem ” Wertewesten” wieder einmal natürlich nicht um Recht oder gar Moral, sondern um letztlich ökonomisch begründete geostrategische Ziele geht. Es wundert nicht, dass dabei an vorderster Front die ehemaligen Kolonialmächte Frankreich und GB stehen und ein Deutschland, das als diesbezüglich verspätete Nation schon seit Anfang des 20.Jhds ein Auge auf die reichen Ressourcen im Osten geworfen hat.