Es gab mal einen Torwart von Werder Bremen, einer aus der Lauterer “Ehrmann-Schule” (das sind die “M├Ąnnersport”-Ideologen in der Torh├╝terausbildung) – Namen hab’ ich vergessen, die rosa Trikots dagegen nicht – der ist furchtbar in die Wrestlingszene abgest├╝rzt, Parkplatzschl├Ągereien inkl., vermutlich weil er nicht mit Geld, und nicht mit sich selbst umgehen kann. Er muss es ziemlich ungerecht finden, dass im Vergleich dazu einer wie Sergio Ramos zur kommenden WM aufgeboten wird, und Weltmeister werden kann. Als der noch in Madrid war, soll er in der Mannschaft der beste Freund von Mesut ├ľzil gewesen sein. Machen Sie sich selbst einen Reim draus.
In Barcelona ist der Sachverhalt bestens bekannt. Und in einem unabh├Ąngigen Katalonien w├╝rde er gewiss sofort verhaftet. Das letzte Champions-League-Finale der kriminellen Vereinigung Uefa durfte er fast alleine entscheiden. Ein Catcher-Griff gegen den besten Spieler des Gegners, plus Kampfunf├Ąhig-Machen des gegnerischen Torwarts – so macht mann einen Pokalgewinn klar.
Sowohl in der Uefa als auch in den spanischen Fussballwettbewerben ist es so gew├Âhnlich, wie bei uns mit dem Fussballkozern aus dem s├╝ddeutschen Raum: es wird so lange nachgespielt, bis sie ein entscheidendes Tor gemacht haben; Platzverweise f├╝r T├Ątlichkeiten und K├Ârperverletzungen sind f├╝r Spieler wie Ribery und Ramos kein Teil des Regelwerks. Aus Gr├╝nden der ├Âkonomischen Planungssicherheit muss sichergestellt werden, dass am Ende immer Dieselben gewinnen.
Sport ist was Anderes. Da w├╝rden solche Gewaltt├Ąter nicht zugelassen.