Ter Stegen – von schwäbischen Kriminellen anpissen lassen?

Von , am Donnerstag, 19. September 2019, in Fußball.

Der Rheinländer sagt und denkt: man muss och jönne könne. Der Schwabe lernt das so nicht. Das dokumentierte gestern der verurteilte schwäbische Kriminelle in Diensten des Fussballkonzerns aus dem süddeutschen Raum. Bei diesem Konzern brennt wieder die Hütte. Denn immer, wenn diese Ulmer Bratwurst gegen andere ausfällig wird, will sie mit ihrem Gelärme davon ablenken.
Marc-André ter Stegen zeigt jetzt knapp 10 Jahre Weltklasseleistungen als Fussball-Torhüter. Sein Ausbilder Uwe Kamps, u.a. der Bessermacher von Yann Sommer, darf heute als bester deutscher Torwartausbilder gelten. Da sie aber nicht in Süd-, sondern Westdeutschland arbeiten, ist es ihnen nicht vergönnt, dass sie vom CSU-dominierten Fussballdeutschland wenigstens Respekt und Anerkennung bekommen. Ein Fussballdeutschland, das es bei der letzten WM noch nicht einmal unter die besten 16 geschafft hat, wofür der heutige Löw-Lieblingstorwart als “Führungsspieler” entscheidende Verantwortung mitgetragen hat; auch er hatte, wie die meisten seiner deutschnationalen “Kameraden”, bis heute zur leidigen Özil-Gündogan-Erdogan-Affäre nichts Substanzielles zu sagen.
Dass ein junger leistungsstarker, längst zur Weltspitze gehörender Mann wie Marc-André da aus dem Kaff Mönchengladbach abgehauen ist, in die schönste Stadt Europas und die Fussballhauptstadt der Welt – das war nur logisch.

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