weiter unten: der Drahtzieher hinter Black Lives Matter
Das LĂŒgengebĂ€ude stĂŒrzt ein, aber niemand (ausser telepolis- und Extradienst-Leser*inne*n) merkts. Ein AttentĂ€ter hat Handys, wichtige TrĂ€ger seiner Daten und Kommunikation. SchlĂŒssel-Asservate fĂŒr die Frage, wer er war, mit wem er in welchem Umfang zusammengearbeitet hat. Wegweiser nicht zur zur AufklĂ€rung eines Verbrechens, sondern auch zur Entstehungsgeschichte, und was das Wichtigste ist: zur möglichen Verhinderung weiterer Verbrechen durch die HintermĂ€nner und -frauen des TĂ€ters, bzw. prĂ€ziser: des toten mutmasslichen TĂ€ters. Bitte schön, hier ist die nĂ€chste Folge.
Übermorgen tagt wieder der Parlamentarische Untersuchungsausschuss des Bundestages.
Verantwortlich fĂŒr die zahlreichen unterbliebenen AufklĂ€rungsarbeiten war neben vielen anderen GeheimnistrĂ€gern der damalige Chef des deutschen Inlandsgeheimdienstes Hans-Georg Maaßen. Der hat nun immerhin eine andere weltumspannende Tat aufgeklĂ€rt: wer steckt eigentlich hinter der sich “von Minneapolis bis Tokio” ausgebreiteten Black-Lives-Matter-Bewegung? Klar, niemand ausser ihm verfĂŒgt ĂŒber so viele öffentlich nicht zugĂ€ngliche Informationen, wie dieser weitblickende Mann. Nun, da er dienstlich nicht mehr zum Schweigen verpflichtet ist, hat er enthĂŒllt: es war er. Dank an KĂŒppi und seine probono-Leute, die bis zu dieser entscheidenden Minute durchgehalten haben.