Bei der Leichtathletik-EM in diesem Sommer hatte Deutschland das Glück, dass viele schwarze deutsche Athlet*inn*en seine Medaillenbilanz getragen und gerettet haben. Und das, obwohl die – nicht nur von mir – verehrte Malaika Mihambo dieses Mal nicht gewonnen hat. Einer, der nicht nur starke Leistung bringt, sondern nach eigener Auskunft auch sehr, sehr viel Glück gehabt hat, ist er:
“Langstreckenläufer und Autor Amanal Petros auf dem Roten Sofa – Amanal Petros gehört zur globalen Elite des Langstreckenlaufes, ist amtierender Marathon-Vize-Weltmeister und erfüllte sich diesen Sommer bei der Leichtathletik-EM in Birmingham seinen Traum von der Goldmedaille. Als Asylbewerber kam er mit 16 alleine aus Äthiopien nach Bielefeld, fand Dank seines Lauftalents Anschluss bei Leichtathletik-Vereinen und startete so seine Karriere als Langstreckenläufer. Heute geht er für Hannover 96 ins Rennen. In seiner Autobiographie ‘42,195 Kilometer – Mein langer Lauf in die Freiheit’ zeichnet Amanal Petros diesen außergewöhnlichen Weg nach.” 45 min, produziert vom NDR, verfügbar bis 2.3.27.
Eindeutig einer unserer sympathischeren Landsleute.

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