FAZ-Stalker bei Charlotte Roche?

Von , am Mittwoch, 28. November 2018, in Medien.

Der FAZ ist die Tage eine böse Panne passiert, und zwar so, dass es alle gemerkt haben. Was könnte die Lehre davon sein? Wer meint, mit der sogenannten Zeitung Bild was machen, oder gar sich auf sie stützen zu müssen, wird mit nicht weniger als Verbrennungen zweiten Grades bestraft. Das ist zwar seit 50 Jahren bekannt. Aber die Menschen lernen nur aus Erfahrung. Und “Leitmedien” brauchen noch länger. WMP, Saudi-Arabien, Bundespräsident – das sind, seit Bannas in Rente ist, für die redaktionellen Überreste der FAZ zu heisse Kartoffeln.
Überlesen habe ich im gleichen Medium diese absichtsvolle Gemeinheit gegen Charlotte Roche. Sie fiel mir erst in der Linkliste des Kollegen Heiko Hilker auf. Der Autor Timon Karl Kaleyta (klingt nach Künstlername) war mir bisher kein Begriff. Eine Bildungslücke? (Gemein) Schreiben kann er jedenfalls. Und bietet eine Steilvorlage für Frau Roche: jetzt “muss” sie ihn in ihr Waldcamp einladen und dort fixundfertigtherapieren. Denn das ist es doch, was er will.
Update und persönliche Richtigstellung (veranlasst durch eine private E-Mail, die ich auf diesen Text erhielt): Ich habe mich bei Herrn Kaleytas Text auch amüsiert. Und eine Verschleppung in diese NDR-Waldhütte würde ich als Menschenrechtsverletzung auffassen. Ich assoziiere da so eine Art Grünes Dschungelcamp. Um ein Haar hätte ich das komplett ignoriert. Dazu gehe ich jetzt auch lieber wieder über. Und Leute: zieht in Städte mit nicht unter 100.000 Einwohner*innen, sonst wächst Euch noch ein Brett vorm Kopp!

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