Slowfood Bonn – Start ins neue Jahr

Von , am Freitag, 4. Januar 2019, in Beuel & Umland, Genuss.

von Sabina Schlinke / Slowfood Convivium Bonn
Wir wünschen Ihnen und Euch ein frohes Neues Jahr 2019 und hoffen, dass Sie die Weihnachtsfeiertage und Silvester freudig, friedlich und im besten Fall unter dem Slow Food Motto gut-sauber-fair verbracht haben. Herzlichen Dank an alle, die mit ihrem Engagement dazu beigetragen haben, dass das Bonner Convivium lebendig und engagiert die Anliegen von Slow Food verbreiten und voranbringen konnte und freuen uns auf viele gemeinsame spannende und genussvolle Aktivitäten im Zeichen der Schnecke.

Wer in der letzten Zeit mal interessiert auf unsere Webseite geschaut hat, um zu sehen, was es Neues gibt, wird sich erstaunt die Augen gerieben haben. Slow Food Deutschland hat eine neue Webseite. Aber: Manche Inhalte sind wieder aus der „Versenkung“ aufgetaucht und neue Termine des Bonner Conviviums sind noch nicht zu finden. Das liegt daran, dass trotz unermüdlichen Einsatzes des Slow Food-IT-Teams bei der Migration der Daten nicht alles nach Wunsch gelaufen ist. Das Bonner Convivium arbeitet zurzeit an der Verbesserung des Bonner Internetauftritts. Wir bitten um etwas Geduld.

Aus diesem Grund möchten wir Sie und Euch mit dieser Schneckenpost zur ersten Tafelrunde im neuen Jahr herzlich einladen. Gemeinsam möchten wir das alte Jahr Revue passieren lassen und unsere Aktivitäten für 2019 vorstellen und planen und treffen uns dazu am Dienstag, 15. Januar 2019 um 19 Uhr im Haus Müllestumpe, An der Rheindorfer Burg 22, Bonn.
Um planen zu können, bitten wir diesmal um Anmeldung per Mail (bonn@slowfood.de) mit der Angabe von Namen und der Anzahl der Personen, die kommen möchten und wie immer um einen Beitrag zum Buffet: idealerweise etwas Regionales und Saisonales, gerne auch selbst gemacht oder aus dem eigenen Garten. Die Kosten für die Teilnahme liegen bei 7,– Euro pro Person für Raummiete und Tellergeld. Diejenigen ohne Beitrag zum Buffet zahlen zusätzlich 5,– Euro. Schülerinnen und Schüler und Auszubildende sind herzlich eingeladen und können kostenlos teilnehmen.

Und hier weitere Termine und Aktivitäten zum Vormerken. Wer möchte, kann sich gerne auch schon per Mail (bonn@slowfood.de) anmelden.

Wir haben es satt! – Demowochenende in Berlin vom 18.-20. Januar 2019: Am 19. Januar findet in Berlin wieder die Demonstration für kleinbäuerliche Landwirtschaft statt. Angeführt von über 100 Traktoren werden Menschen auf die Straße gehen und sich für ein nachhaltigeres Ernährungssystem stark machen. Am Abend vor der Demo, 18. Januar, findet im ZK/U in der Siemensstraße 27-49, 10551 Berlin, wieder die größte Schnippeldisko der Welt statt.

Auch in 2019 wird es wieder eine SFY Akademie geben, ein interaktives Weiterbildungsprogramm für Nachwuchskräfte zwischen 18 und 35 Jahren. Die Slow Food Youth Akademie richtet sich an Auszubildende ebenso wie an berufserfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Studierende. Der Großteil kommt aus der Gastronomie, der Landwirtschaft und der Lebensmittelbranche. An acht gemeinsamen Wochenenden im Laufe eines Jahres beschäftigen sie sich mit den Strukturen, den Herausforderungen sowie den Chancen von Nahrungsmittelproduktion. Infos dazu und wie Ihr euch anmelden könnt, findet Ihr hier. Aber Achtung – der Bewerbungszeitraum endet am 3. Februar 2019!

Tafelrunde am Donnerstag, 14. März 2019 um 19 Uhr im Haus Müllestumpe, An der Rheindorfer Burg 22; Gast: Thomas Cierpka, stellvertretender Leiter von IFOAM – Organics International; Thema: “Was unsere Lebensmittel wirklich kosten”

Bonner Schnecken-Koch-Klub kocht ein Frühlingsmenü am Samstag, 06. April 2019 um 17.00 Uhr in der Küche der Katholischen Familienbildungsstätte in Bonn

Frühburgunder Forum am Samstag, 6. April 2019 von 12.00 – 17.00 Uhr im Kloster Marienthal in Trägerschaft der „Ahr-Wein e.V.“. Der Blaue Frühburgunder von der Ahr wurde in die “Arche des Geschmacks” von Slow Food Deutschland aufgenommen. Die Ahrwinzerinnen und Winzer erhalten damit nicht nur eine für ihr Flusstal identitätsstiftende Rebsorte, sie sorgen auch dafür, dass die Vielfalt der Rebsorten gewahrt bleibt. Die Förderung des Frühburgunders ist so ein Beitrag zur Biodiversität und gegen das Überhandnehmen einiger weniger Mode-Rebsorten. Slow Food Bonn begleitet diese Veranstaltung als ideeller Träger und wird mit einem eigenen Stand vertreten sein.

Dieser Beitrag ist die Übernahme einer E-Mail an die Bonner Slowfood-Mitglieder.

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