Wie “schön”. Die Seite FragDenStaat hat den Letter of Intent zwischen dem Land/der Stadt Berlin und dem Signa-Konzern des RenĂ© Benko online gestellt. Die Begrifflichkeit “Letter of Intent” ist juristisch wackelig und hat Luft. Das ist eine Restchance fĂŒr politische Gestaltung. Und wird zu einer Nagelprobe, was Rot-Rot-GrĂŒn im Ernstfall wert ist. Ich wage den Kassandra-Ruf, dass das bei GrĂŒn_Rot-Rot auch nicht besser aussĂ€he. Und hoffe auf Versuche, mir das Gegenteil zu beweisen.
Friedrich Steinfeld analysiert bei sozialismus.de, wie China dem iranischen Mullahregime ĂŒber den Berg hilft, und auch darĂŒber hinaus seine geopolitische Position festigt. Seine Gegner und Konkurrenten sind so disparat, von Trump, Indiens Modi bis zur EU, dass ihnen dazu noch keine Gegenstrategie eingefallen ist. Und eine – ungewisse! – Abwahl Trumps wĂŒrde diese Konstellation vermutlich nicht Ă€ndern.

Die Grenzen des Homeoffice

Über dieses Thema wird viel gefĂŒhliger, interessegeleiteter Kram verbreitet, nach dem Motto, es ist alles gesagt, aber noch nicht von allen. Davon unterscheiden sich Thomas KnĂŒwers AusfĂŒhrungen, die nicht darum kreisen, wie sich dieser und jene dabei fĂŒhlen, sondern was fĂŒr kleine, mittlere und grosse Unternehmen am Ende unten rauskommt.