Im linksrheinischen Bonn ist ein Sack Reis umgefallen
In der Bezirksfraktion der GrĂŒnen. Ich nahm wahr, dass einige der jungen GrĂŒnen sich ĂŒberrascht zeigten. Ich wusste das schon vor geschĂ€tzt 30 Jahren. Aber da waren die ja noch nicht auf der Welt.
Wenn Sie Zeit und Geld haben (oder ihre Daten zu verschenken an die Rheinische Post Mediengruppe, der der Bonner GA gehört), springen Sie ĂŒber die Paywall und lesen hier die langweiligen Details. Neuigkeit nach meiner SchnelllektĂŒre war keine dabei. Alle, die die Dame kennen, wussten das.
Es zeugt von der notwendigen Weisheit einer potenziellen politischen Mehrheit im Stadtrat, wenn sie ihre AuszĂ€hlungen nicht zu knapp kalkuliert. Die neoliberale Egomanie macht vor niemandem Halt, auch nicht vor solchen, die glauben, sie seien links(radikal). Die ExtremfĂ€lle von ihnen glauben, wenn sie das passive Wahlrecht nutzen, sei es ihr BĂŒrger*innen*recht, dass ihre Mitmenschen sie wĂ€hlen mĂŒssen. Die Sache mit dem Wahlrecht ist kompliziert. Das ĂŒberfordert selbst mĂ€chtigste MĂ€nner der Welt. Noch fĂŒnfmal schlafen …