Künstliche Idiotie? Lesen Sie mal das. Soll das nun als Geheimwissen von Regierungen genutzt werden? Oder als Open Data? Also als frühzeitige Mobilisierung von Fluchtbewegungen? Was hätten wohl die jungen Russ*inn*en damit gemacht? Oder gehts nur um die PR-Verbreitung eines Narrativs? Was könnte der Nutzen sein? Für wen? Für manches bin ich zu doof. Das soll ja glücklicher machen.

Bleiben wir lieber bei Tatsachen. Roland Appel versucht es mit “Von Porsches und Pipelines”. Ich habe noch einen Link auf Arno Luiks Text im overton-magazin ergänzt, der sich den gleichen Anstrengungen unterzieht. Nach seinem Fazit muss ich heute dringend einen 60. Geburtstag in einer qualitativ hochwertigen Ehrenfelder Gastronomie mitbegehen. Ich soll dort auf drei schöne Frauen und einen schönen Mann treffen. Mann weiss ja nie, wann es wieder Gelegenheit dazu gibt …

“Lieber nicht recherchieren …” entscheiden darum auch immer mehr was-mit-Medien-Menschen. Damit verfehlen sie zwar ihren Job und ihre Verantwortung. Aber wer sagts ihnen? Wen interessiert es noch wirklich?

Draussen war es heute zu schön, um sich lange damit rumzuärgern. Nutzen Sie es. Morgen sind 11 Stunden Sonne versprochen. Am 5. Oktober. Das ist gesund, und kann Schokolade und Alkohol ersetzen. Mann weiss ja nie, wann es wieder Gelegenheit dazu gibt …

Freundliche Grüße

Martin Böttger

Über den/die Autor*in: Martin Böttger

Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
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