Kategorie: Genuss

Glyphosat / Architektur / Erdogan / Lola rennt

Von , am Montag, 13. August 2018, in Genuss, Lesebefehle, Medien, Politik.

Glyphosat – so sicher wie Ihr Friseur

Der Ausschussvorsitzende für Landwirtschaft Alois Gerig (CDU) beging heute einen Anschlag auf die Obst- und Weinbranche. Passend zum Millionenurteil gegen Monsanto in den USA wies er öffentlich darauf hin, dass diese Branchen Glyphosat einsetzen. Das Mittel sei so ähnlich zu bewerten “wie manche Teesorten, wie Kartoffelchips, wie rotes Fleisch oder wie gar das ganze Friseurhandwerk”. Also, was regen wir uns auf? Wer solche Lobbyisten hat, braucht keine Feinde mehr.

Rechte Siegerarchitektur gegen Brutalismus

Stephan Trüby, Architekturprofessor aus Stuttgart, beschreibt, wie die Rechten bereits heute das Aussehen unserer Städte durchdringend bestimmen. Weiterlesen

Angriff der Grossvereine / Terror der Selbstoptimierung / Tatort & eine Perle

Von , am Donnerstag, 2. August 2018, in Fußball, Genuss, Lesebefehle, Medien.

Der DFB hat einiges dafür getan, sturmreif zu werden, dem Gegner quasi den Ball an der Strafraumgrenze zum Freistoss zurecht gelegt. Der Gegner hat nur leider keinen Messi oder Ronaldo, sondern nur Hoenesse, Rummenigges und einen Seifert. Selbst mit solchen Flachpfeifen könnte er den DFB besiegen.
Der Terror der Selbstoptimierung erreicht Millionen Frauen und nicht wenige Männer in Gestalt von Essstörungen. Immerhin haben sie den Weg ins Zentrum öffentlicher Debatten gefunden. Sie sind eine Massenepidemie, keine individuelle Behinderung, Weiterlesen

#metoo wirkt – für Frauen und Kunst

Von , am Sonntag, 29. Juli 2018, in Genuss, Lesebefehle, Medien, Politik.

Vor zwei Monaten hatte ich hier auf die Würdigung von Jean Luc Godards Film Le Mepris (dt. “Die Verachtung”) durch Hans Schmid/telepolis hingewiesen. Schmids Würdigung fasziniert mich kaum weniger als der Film, der mich seit dem ersten Ansehen gefangen genommen hatte.
telepolis hat nun Schmids 2. Teil online gestellt, der viele Hilfen zum Ansehen von Le Mepris bereithält, und zahlreiche Informationen zu den politischen Rahmenbedingungen liefert. Und nicht zuletzt eine politische Würdigung des gesamten Entstehungsprozesses aus der Perspektive des heutigen #metoo-Diskurses. Weiterlesen

Kampf ums Wir

Von , am Donnerstag, 26. Juli 2018, in Genuss, Lesebefehle, Politik.

OMG, Naika Foroutan wäre um ein Haar nach Kanada emigriert. Was für ein Verlust, ja fast eine Schande für uns und unser Angebot an Lebensschancen. Ihr “afghanisch aussehender” Sohn hat mit Haut und Haaren für uns gekämpft. Werden wir es ihm jemals danken? Nach diesen Ausführungen in einem langen Interview mit Andrea Dernbach/Tagesspiegel, die in jungen Jahren bei der Hamburger MoPo lernte, bin ich der Meinung, dass im Bundespräsidentenamt ein Jobsharing eingerichtet werden sollte, ein zweites gleichberechtigtes Staatsamt, eins davon immer für eine Frau, eins davon immer für eine Person mit Migrationshintergrund. Ich weiss, ist nur ein schöner Traum. Aber lesen Sie, was diese Frau zu sagen hat. In der Politik findet sich niemand mehr mit so viel Verstand. Weiterlesen

Wem gehört der Tango?

Von , am Sonntag, 22. Juli 2018, in Genuss, Politik.

von María de las Nieves Puglia und Manuel González
Der Tango in Buenos Aires zwischen Ausrottung der traditionellen Barrio-Milongas und seiner internationalen Kommerzialisierung

Im Rahmen des Festival Mundial de Tango versammelten sich im August 2017 Hunderte von Tänzer*innen am Fuße des Obelisco, dem Wahrzeichen von Buenos Aires, um Milonga und Tango zu tanzen. Der Genuss der improvisierten Milonga und die Umarmung mit Verbundenen im Tanz geschahen dieses Mal nicht nur aus purem Vergnügen heraus. Es ging vor allem darum, ein sichtbares Zeichen gegen die Schließung von immer mehr Milongas, den traditionellen Tanzlokalen in den Barrios der Stadt zu setzen. Wer sich für Tango in Buenos Aires interessiert, sollte wissen, dass die Tangokultur dort heute gefährdet ist. Weiterlesen

Heute nacht Schlafstörungen? – Radiohören!

Von , am Freitag, 20. Juli 2018, in Genuss, Hörbefehl, Medien, Politik.

Beim aktuellen Wetter haben Menschen wie ich mitunter Schlafprobleme. In der kommenden Nacht gibt es sehr gute Möglichkeiten, sich dieses Schicksal zu erleichtern.
Der Merzedes unter den Radioprogrammen, die “Lange Nacht” des Deutschlandfunks behandelt um 0 Uhr (DLF Kultur) drei Stunden lang die italienischen Cantautori: Lucio Dalla, Francesco de Gregori, Fabrizio de Andrè, Gianna Nannini, Lucio Battisti u.v.a. Was unterscheidet sie vom deutschen Schlager? Weiterlesen

Kinderfussball / Bierhoff&Klopp&Springer / Jüdisches / Nachtzüge / Scholz gegen Steuerehrlichkeit

Von , am Donnerstag, 19. Juli 2018, in Beuel & Umland, Fußball, Genuss, Lesebefehle, Medien, Politik.

Hier hatte ich bereits auf die politischen Umstände des Globalereignisses der Rettung thailändischer Kinderfussballer im Dienste der dortigen Militärdiktatur hingewiesen. Jetzt erinnerte sich die FAZ daran, dass sie mit Christoph Hein einen sachkundigen Ostasienkorrespondenten hat, hat ihn seine Arbeit machen lassen und es hinten auf ihren bunten Seiten vergraben.

Klopp von Bierhoffs Firma vermarktet

Elend soll ja Kreativität und Qualität hervorrufen. Der FR ging es in ihrer Geschichtre sicher nie schlechter als heute; sie gehört jetzt der FAZ, deren Gerschäftsleitung noch nicht richtig weiss, was sie damit machen soll. Im Sportressort sitzt mit Jan Christian Müller einer, der sogar vor dem Schreiben recherchiert, und schon seit längerem über den DFB mehr weiss als andere. Nun hat er rausgefunden, Weiterlesen

Franz Keller / La Paz

Von , am Sonntag, 8. Juli 2018, in Beuel & Umland, Genuss, Hörbefehl.

Bei Franz Keller, in seiner Hattenheimer Adlerwirtschaft habe ich, leider, leider bisher erst zweimal im Leben gegessen. Glauben Sie mir, es ist die Kurzreise wert, und obwohl mans nicht glaubt, da halten Züge, rechtsrheinisch zwischen Koblenz und Wiesbaden. Ich habe dort die bisher beste Gänseleberpastete meines Lebens gegessen. Und aus dem, was Franz Keller heute in den DLF-Zwischentönen über seine Lebensmittelherstellung erzählte, ergibt sich schlüssig, warum. Weiterlesen

Kunst zum Grundgesetz – nichts für den WDR

Von , am Samstag, 30. Juni 2018, in Genuss, Medien, Politik.

Als vor 70 Jahren in Bonn der Parlamentarische Rat zusammen trat, um das Grundgesetz zu erarbeiten, wurden dort auch die ersten Exemplare des Gesetzestextes in einer lokalen Druckerei produziert. Diese Druckerei wird mittlerweile als Kulturzentrum genutzt. Als die historischen vorläufigen Exemplare bei Aufräumarbeiten wieder zu Tage traten, nahm die Ateliergemeinschaft Kunstbrennerei e.V. dies zum Anlass, gemeinsam mit der Künstlergruppe Amorph, rund 90 Künstlerinnen und Künstler zusammenzubringen, um die 144 Artikel des Grundgesetzes künstlerisch interpretieren zu lassen und so einen künstlerischen Beitrag zur politischen Bildung zu leisten. Herausgekommen sind 144 individuelle Kunstwerke, Weiterlesen

JW: Zelik über Spanien, Küppi zu Droste

Von , am Donnerstag, 28. Juni 2018, in Genuss, Lesebefehle, Politik.

Erschien schon gestern, sollten Sie nicht versäumen:
Der Schriftsteller Raul Zelik gehört meines Wissens mittlerweile dem Vorstand der Linkspartei an, ist aber ein eigenständiger Geist geblieben. So habe ich ihn zumindest vor Jahren bei einer Lesung in Bonn kennengelernt, und nehme auch heute seine Texte so wahr. Gestern veröffentlichte die Junge Welt einen Textauszug von ihm zu den jüngsten politischen und ökonomischen Entwicklungen Spaniens. Für Fussballfans unter Ihnen möchte ich nur ergänzen, dass der unermessliche Reichtum des Champions League Siegers Real Madrid, Weiterlesen

Umleitung

Von , am Montag, 25. Juni 2018, in Fußball, Genuss, Lesebefehle, Medien, Politik.

Bisschen viel WM-Stress zur Zeit. Darum leite ich Sie hiermit um: lesen Sie die taz-Kolumne von Friedrich Küppersbusch. Da ist alles Wichtige kommentiert. Ausserdem lobt er als BVBler einen richtigen Borussen, wie ich es in dieser Deutlichkeit nicht gewagt hätte.
An gleicher Stelle finden Sie ein Interview mit einem Ernährungswissenschaftler, der die Geschmacksbildung von Kindern sehr gut erklärt.

“Urban Gardening”: Andernach hatte angefangen

Von , am Freitag, 22. Juni 2018, in Beuel & Umland, Genuss.

Lange bevor es Mode wurde, und vereinzelt sogar unser verschlafenes Städtchen erreicht hat, hatte das nahegelegene Andernach die Stadtvermarktungslücke erkannt und sich als “Essbare Stadt” vermarktet. Damit haben sie es jetzt in eine bundesweite dpa-Meldung geschafft.
Der Macher ist ein Bonner, Lutz Kosack. Wenn man sich ansieht, was er in Andernach, mit Hilfe der dortigen Stadtverwaltung und politischen Führung auf die Beine gestellt hat, entsteht unwillkürlich die Frage, Weiterlesen

Claudia Neumann – Silke Burmester

Von , am Freitag, 22. Juni 2018, in Beuel & Umland, Genuss.

Es wäre unnötig und müssig, Claudia Neumann zu verteidigen. Wenn nicht das von Bild und der AfD/CSU verhetzte gesellschaftliche Klima wäre, in dem sich jedes Arschloch ermuntert fühlt, seinen Hass zu verbreiten. Es würde einem das Fussballgucken erleichtern, wenn das ZDF Frau Neumann endlich auch für Spitzenspiele einteilte. Wenn dann weniger Dummköpfe in der Kneipe ahnungsloses Zeug verschreien würden, könnte das den Genuss am Spitzensport vergrössern. Neumann produziert nicht sich selbst, Weiterlesen

Pastis schliesst – und kocht weiter

Von , am Dienstag, 19. Juni 2018, in Beuel & Umland, Genuss, Politik.

Die Gentrifizierung schreitet fort. Die Gewerbemieten in der Bonner City sind schon lange unzumutbar. Inhabergeführte Läden verschwinden, Gastronomie ist nicht mehr betriebswirtschaftlich (und menschenrechtlich) führbar – ausser für Franscheiss-Ketten. Die Immobilien-Vermieter werden es erst merken, wenn es zu spät ist. Und die von ihnen, die es schon bemerkt haben, denen ist es egal, weil sie Leerstände “steuermindernd” einsetzen können.
Die Mall am Hauptbahnhof wird das Problem vergrössern. Weiterlesen

Das sollten Sie trotz WM nicht übersehen

Von , am Montag, 18. Juni 2018, in Genuss, Lesebefehle, Medien, Politik.

Geldwäsche in Immobilien

Die grüne Bundestagsabgeordnete Lisa Paus aus Berln hatte zu dem Thema einen schönen Erfolg in mehreren Medien. Bzw. hätte, wenn nicht WM wäre. Wer liest das? Hier der Bericht des Oxiblog mit weiteren Verlinkungen. Paus und Toni Hofreiter hatten zu dem Thema ausserdem einen Gastbeitrag im Berliner Lokalblatt Tagesspiegel.
Eine zentrale europäische Geldwaschmaschine ist unser schönes Nachbarland Österreich, wo auch der Besitzer des Bonner Viktoria-Karrees heimisch ist. Da war der BND wohl zu neugierig; wenigstens war seine Tätigkeit ausnahmsweise nicht gesetzwidrig, denn Österreich ist tatsächlich Ausland.

Framing von Rassismus und anderem Dreck

Die grossartige Elisabeth Wehling erklärte es noch mal im DLF für die Dümmsten der dummen Talkshowredakteur*inn*en, Weiterlesen

Wenn ich nicht Perreo tanzen kann, ist es nicht meine Revolution

Von , am Samstag, 16. Juni 2018, in Genuss, Politik.

Ein feministisches Manifest
von June Fernández

Im spanischen Staat kam die Reggaetón-Welle bereits einige Jahre früher als in Deutschland an, unter anderem dank der großen Gemeinde von lateinamerikanischen Immigrant*innen.
Im Jahr 2013 postete die baskische Journalistin June Fernández den Beitrag „Si no puedo perrear, no es mi revolución“, eine persönliche Momentaufnahme im damaligen Reggaetón-Fieber in Spanien. Ihr Post sorgte für viel Aufmerksamkeit und verbreitete sich weltweit; flugs wurde June als „Expertin“ zum Themenkomplex „Reggaetón und Feminismus“ befragt und in Talkshows eingeladen, was sie gerne annahm, um über die vielen Vorurteile über Reggaetón aufzuklären.
Heute, fünf Jahre später, hat sich die Perspektive der Autorin, die übrigens Redakteurin beim feministischen Online-Magazin „Pikara“ ist, verschoben. Weiterlesen

Reggaetón: globaler Pop des Augenblicks …

Von , am Freitag, 15. Juni 2018, in Genuss, Politik.

…oder gekommen um zu bleiben?
von Britt Weyde
Kleiner Blick in die Geschichte des Reggaetón: von afrokaribischem Erbe, diasporischer Kreativität und dem Kampf gegen Diskreditierung

Heute ertönt Reggaetón überall auf der Welt, er ist quasi der globale Pop des Augenblicks. Despacito war der erste spanischsprachige Song, der für die Grammy Awards Anfang 2018 in zwei Kategorien (beste Single und bester Song) nominiert worden war. Aber wer kennt schon die Anfänge des Genres, das vor 25 Jahren noch stark bestimmt war von seinen lokalen Entstehungsbedingungen? Reggaetón war an erster Stelle afrokaribische Musik, der Sound der marginalisierten Wohnviertel und der Underdogs. Mittlerweile hat sich das Genre ausdifferenziert, abgesehen von der unüberhörbaren und bekanntesten Spielart, dem marktkompatiblen Pop-Reggaetón eines Fonsi, Yankee und Nicki. Und die Debatten darüber, wem der Reggaetón eigentlich „gehöre“ und wo er denn jetzt ganz eigentlich und ursprünglich entstanden sei, werden nach wie vor hitzig geführt. Weiterlesen

Extradienst-Gastautorin Ulrike Heider liest

Von , am Mittwoch, 6. Juni 2018, in Beuel & Umland, Genuss, Politik.

von Dieter Bott
KEINE RUHE NACH DEM STURM” ist der Titel von Ulrike Heiders politischer Autobiografie.
Themen: a) sadistische nazi-lehrer —b) erste liebe c) chaos im besetzten haus — d) frauenbewegung —-SDS –kolbheim—-krahl—tomaten–und whatever you want—
HEUTE 6. Juni in Duisburg Ort: Buchhandlung Scheuermann, Sonnenwall 45, 4751 Duisburg Zeit: 19 Uhr
7. Juni in Köln Ort: Club/Bar King Georg (Moderation Rehzi Malzahn), Sudermannstraße 2, 50670 Köln, Zeit: 21 Uhr (Einlass 20 Uhr)
8. Juni in Düsseldorf Ort: onomato künstlerverein, Birkenstraße 97, 40233 Düsseldorf, Zeit: 20 Uhr, Moderation Doktor Frauke Tomczak—-S-Bahn Flingern oder Tram 709 bis Wetterstrasse

Wundersame Bahn (IV)

Von , am Montag, 4. Juni 2018, in Beuel & Umland, Genuss, Politik.

Nein, es ist nicht alles schlecht. Für mich überwog gestern das Positive.
Sonntagsmorgens mit der Bahn zu fahren, kann, vom frühen Aufstehen abgesehen, ein Vergnügen sein. Ausser ein paar Sportsüchtigen hier auf dem Rheindeich liegen um die Zeit fast alle noch in den Betten, stehen jedenfalls nicht auf dem immer noch zu kleinen Bahnsteig 2/3 des Bonner Hauptbahnhofes. Die regelmässigen, werktäglichen Nutzer der Mittelrheinbahn zwischen Bonn und Köln würden glauben, es sei ein Traum. Die Bahn fährt pünktlich, es gibt eine grosse Auswahl aus dem Sitzplatzangebot, und keine Überholung in Sechtem, Kalscheuren oder Köln-Süd.
In Köln Hbf. gibt es Gelegenheit beim Flanieren zum Umsteigebahnsteig noch einen kleinen Imbiss zu errwerben. Der ICE nach Dortmund kommt mit 5 Minuten Verspätung, der hintere Zugteil ist zugesperrt. Weiterlesen

Türkei – kritisch und echt: “Mustang”

Von , am Sonntag, 3. Juni 2018, in Genuss, Medien, Politik.

Arte, 01.50 h, Nacht zu Montag
Heute nacht wiederholt Arte den preisgekrönten Spielfilm “Mustang” von Deniz Gamze Ergüven von 2014. Es geht um den Kampf junger türkischer Frauen um ihr Recht auf Lebensfreude. Und soviel sei verraten: die Damen geben nicht auf. TV Spiefilm schreibt ganz richtig: “ein temperamentvoller Film mit rebellischem Witz”. Der Film wird nicht in der Mediathek angeboten; darum programmieren Sie unbedingt ein Aufzeichnungsgerät.
Bis 14.7. in der Mediathek steht die ebenfalls spektakulär sehenswerte Making-of-Dokumentation “Es war einmal … Mustang” von Amine Mestari. Hier ist schön zu sehen, dass die Arbeit am Film für alle beteiligten Frauen ein elementar wichtiger (und erfolgreicher) Kampf um ihre ganz persönliche Emanzipation war. Eine grosse Freude, die Sie sich gönnen sollten.