Mit seiner Dramaturgie und Erzählweise fremdelte ich von Jugend an. Respekt hatte ich, weil er vor den Nazis ins Exil floh. Meine Projektion auf ihn: ein Verrückter, im ambivalenten Sinne, wie so viele „geniale“ Künstler*innen. Ich kann mich an keinen Film von ihm erinnern, für den ich schwärmte. Aber an einen, in dem er auftritt: Godards „Le Mépris“. Mitsamt einer legendär-analytischen mehrteiligen Rezension von Hans Schmid/telepolis. Weiterlesen

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