Thema: metoo

DuMont macht dicht – Demokratieabbau live

Von , am Donnerstag, 24. Mai 2018, in Beuel & Umland, Medien, Politik.

Nachdem sich die Bonner Verlegerfamilie Neusser durch Verkauf an die Rheinische Post Cash gemacht und in die Büsche geschlagen hat, tut nun auch die Erbengemeinschaft DuMont in Köln einen grossen Schritt in diese Richtung. Das Nachsehen haben wie immer die Beschäftigten.
DuMont stellt zunächst die Hauptstadtberichterstattung für alle seine Blätter ein, und kauft die demnächst beim Haus Madsack in Hannover. Ex-DuMont-Chefredakteur Uwe Vorkötter beschreibt hier im Branchendienst Horizont diesen Vorgang. Medien sind den Lokalpatrioten ja meistens egal, aber trotzdem Köln, tiefer sinken geht kaum: Weiterlesen

#metoo/WDR / Facebook / Saudi-Arabien

Von , am Mittwoch, 23. Mai 2018, in Lesebefehle, Medien, Politik.

Um die #metoo-Affäre im WDR ist es ruhig geworden. Hoffentlich ist das gut für die betriebsinternen Untersuchungen. Peter Raue, Anwalt des einzigen namentlich bekannten Beschuldigten Gebhard Henke, wehrte sich bei Meedia gegen Kritik, das offensive öffentliche Auftreten sei ein taktischer Fehler gewesen. Die enthaltene Nachricht: Anwalt Raue und der WDR haben seine Fristsetzung einvernehmlich um eine Woche verlängert. Die ist allerdings schon vorbei.
Massenhafte Laber-Texte zum gestrigen Zuckerberg-Auftritt im EU-Parlament. Ich würde diese hervorheben: Sascha Lobo/Sp-on versucht sich als Facebook-PR-Berater; Jan Philipp Albrecht und Thilo Weichert im DLF-Interview.
Saudi-Arabien fährt derzeit eine sehr, sehr teure globale PR-Kampagne. Thomas Pany/telepolis blickt dahinter, und es ist sehr, sehr hässlich, was er sieht.

#metoo/Kino&Polanski / Geldwaschmaschine Montenegro

Von , am Freitag, 18. Mai 2018, in Lesebefehle, Medien, Politik.

Barbara Schweizerhof bespricht in der taz den neuen Polanski-Film. Sie bewertet ihn als schwaches Werk. Nutzt die Gelegenheit dieser Besprechung aber dazu, präzise zu erklären, was die meisten Männer an der #metoo-Debatte nicht verstehen (wollen). Das hat bei Barbara eine subtile intellektuelle Eleganz, für die ich sie einst schon als mich betreuende Freitag-Redakteurin sehr, sehr geschätzt habe.
FAZ-quarterly beeindruckt mich ebenfalls erneut. Gestern war Balkan-Gipfel der EU. Wenn Sie es noch nicht getan haben, lesen Sie bitte unbedingt, was Nobert Mappes-Niediek dazu in den Blättern veröffentlicht hat. Weiterlesen

#metoo Charlotte Roche / Sarkozy & Ghadafi / C-Waffen

Von , am Mittwoch, 16. Mai 2018, in Lesebefehle, Medien, Politik.

In Köln ist sie hinter der Bühne als “Zicke” verschrien. Was sie aber auf die öffentliche Bühne bringt, ist alles erstklassig durchgearbeitet und erfolgreich. Charlotte Roche ist darum für Gebhard Henke in der WDR-#metoo-Debatte eine sehr starke Kontrahentin. Sie sprach mit Zeit-online. Was sie dort schildert, entspricht einer vergleichbaren Geschichte einer – beruflich sehr erfolgreichen – guten Freundin von mir. Das späte Sprechen darüber ist ein Zeichen für die tiefe Schockstarre, in die Betroffene geraten, immer mit dem Risiko dauerhafter Traumatisierung. Darum ist das Sprechen wichtig. Alles muss raus. Und die Jungs, die das wagen, sind nicht mehr sicher. Im WDR, der auch nur ein Beispiel für überall ist, wird darüber kein Gras mehr wachsen.
Daran scheitert auch Nicolas Sarkozy, Weiterlesen

#metoo: wehe, wenn die Mädels sich einigen

Von , am Donnerstag, 10. Mai 2018, in Lesebefehle, Medien, Politik.

Die schlimmsten Frauenfeinde, die ich kenne, sind: Frauen. Nichts ist beruhigender für das Patriarchat und die Paschas dieser Welt. Das ist so ähnlich, wie mit der Grünen-Kritik in diesem Blog. Über die “eigenen Leute” weiss Mann und Frau einfach mehr, als über die mitunter rätselhafte “Gegenseite”. Das macht es auch leichter, sich selbst zu erheben: Distinktion, Ich-Klugscheisser und die doofen Anderen. Schnell kann dabei Konkurrenzhass entstehen. Wenn die Einen auf Kosten der Anderen für sich eine Marktnische identifizieren und bespielen. So führen uns manche im Medienzirkus herrlischste “Stutenbissigkeit” vor und verschönern uns Talkshow-Abende mit wohlfeilem Amüsement. Weiterlesen

NRW-SPD / Fifa-WM / WDR

Von , am Mittwoch, 9. Mai 2018, in Fußball, Lesebefehle, Medien, Politik.

Ulrich Horn seziert in der ihm eigenen unerbittlichen Weise die NRW-SPD.

Peter Körte/FAZ stellt uns einige lesenswerte Bücher zur WM vor. Das inhaltliche Gewicht verlagert sich weg vom Fussball als Sport hin zum Geschäftsfeld Korruption.

Hans Hoff/SZ berichtet aus der WDR-Rundfunkratssitzung und der dortigen Debatte zur Aufarbeitung der hauseigenen #metoo-Fälle. 16 sind jetzt aktenkundig.

WDR – auch Anderes läuft schlecht

Von , am Dienstag, 8. Mai 2018, in Medien.

Die taz-Kollegin Anne Fromm, nicht zu polemischen Überspitzungen neigend sondern eher ein nachdenklicher Typ Medienredakteurin, beklagt heute zutreffend ein öffentliches Diskursversagen. Und macht gleich selbst einen strategischen Fehler: den politischen Kampfbegriff “Ankerzentren” übernimmt sie unreflektiert, für eine Sache, die sich von Internierungslagern nicht unterscheiden soll. Die Älteren erinnern sich vielleicht: beim WDR gab es in früheren Jahrzehnten nicht nur Einzelfälle, sondern ganze Redaktionen, die sowas aufarbeiteten, damit viel politischen Ärger auf sich zogen, aber den öffentlichen Diskurs so auch selbst wirkungsvoll prägten. Sie taten also das, wofür ihre Erfinder die öffentlich-rechtlichen Medien einst ausgedacht haben, Weiterlesen

Amri, “die Medien”, der WDR

Von , am Montag, 7. Mai 2018, in Lesebefehle, Medien, Politik.

In diesem Jahr wird sich das Attentat vom Berliner Breitscheidplatz bereits zum zweiten Mal jähren. Da es aber keine neuen “schönen” Bilder des Entsetzens mehr gibt, ist die Berichterstattung sehr, sehr abgeflaut. Damit, dass alles aufgeklärt wäre, hat das – selbstverständlich? – nichts zu tun. Vulgärer geht es kaum. Das gilt bis heute für alles, was Thomas Moser/telepolis bisher darüber herausgefunden hat. Das Vulgäre ist, dass dieser Mann gelobt und mit Preisen überhäuft werden muss, weil all die vielen Anderen, die “irgendwas mit Medien” machen, diese Arbeit nicht erledigen. Bzw. niemand da ist, der*die sie dafür bezahlen würde. Weiterlesen

#metoo: Missbrauch im Sport

Von , am Montag, 7. Mai 2018, in Fußball, Medien, Politik.

Die #metoo-Debatte umfasst die gesamte Gesellschaft, alle Bereiche, in denen Macht eine Rolle spielt, also: alle. Der Sport hat in Bezug auf #metoo, sexuelle Belästigung und Missbrauch ein paar Besonderheiten: das “besondere Gewaltverhältnis”, weil hier ausgebildet, geschult, trainiert wird, nicht selten mit einem Alters- und Generationen-Gefälle. Und weil direkter körperlicher Kontakt, der in anderen Bereichen stärker kulturell geregelt und codiert ist, hier zur alltäglichen Sache gehört, also weniger Verdächtigungen, aber auch weniger Prävention ausgesetzt ist. Weiterlesen

#metoo/WDR: Henke gerät 0:2 in Rückstand

Von , am Samstag, 5. Mai 2018, in Medien, Politik.

Noch gestern wäre das nicht möglich gewesen: ein glänzend in der Kulturszene vernetzter Staranwalt, eine öffentliche Unterschriftensammlung mit Starappeal, und Gebhard Henke wäre aus dem Gröbsten raus gewesen. Doch die Diskursmachtverhältnisse haben sich verschoben, und manche der Älteren wollen das nicht wahrhaben. Was für einige noch eine erotische Spielerei war, über die frau sich nicht so anstellen solle, Vieles ist doch früher viel schlimmer gewesen, das findet eine wachsende Zahl Andersdenkender nicht mehr lustig. Es wird also neu ausgehandelt, nichts bleibt wie es war. Weiterlesen

#metoo/WDR: was schiefgehen kann, geht schief

Von , am Donnerstag, 3. Mai 2018, in Medien, Politik.

Das Brückentagswochenende ist vorbei, der Journalismus arbeitet wieder. So erfahren wir heute von Kai-Hinrich Renner/Funke-Mediengruppe ein paar Details zu Gebhard Henke, seinem Arbeitsgeber WDR und der dort grassierenden #metoo-Affäre.
Renner dreht einen Scheinwerfer zur Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln, wo Henke einen Lehrauftrag hat. Ausbildungsverhältnisse mit ihrem “besonderen Gewaltverhältnis” sind strukturell wie geschaffen für Machtmissbrauch aller Art. Das war schon zu meiner Schulzeit so. Und alle heutigen und ehemaligen Student*inn*en wissen dazu Geschichten zu erzählen. Fragen Sie mal Extradienst-Gastautor Dieter Bott, was er alles bei Adorno erlebt hat. Weiterlesen

#metoo: Peter Raue setzt WDR unter Druck

Von , am Dienstag, 1. Mai 2018, in Medien.

Dumm gelaufen. Langes Brückentagswochenende, und dann das. Rechtsanwalt Peter Raue ist nicht nur in Berlin und in der speziellen kulturpolitischen Szene total vernetzt – er kennt sich auch mit offensiver PR glänzend aus. Eine gute Wahl von Gebhard Henke, der ihn für die Wahrnehmung seiner Interessen mandatiert hat.
Henke ist, was seine künstlerische und Medienmacht betrifft, tatsächlich so eine Art deutsche Legoland-Ausgabe von Harvey Weinstein. Was in Hollywood Kino ist, das war in Deutschland Fernsehen – und beim Tatort, den Henke als ARD-Koordinator verantwortet, ist es das sogar heute noch. Hollywood liegt in Kalifornien, die Tatort-Produktionsmacht in Köln am Rhein. Stellen Sie sich das bildlich mal vor ….
Ob Henke in seinem Umgang mit Frauen auch ein kleiner Weinstein ist, Weiterlesen

#metoo & WDR – Aktualisierung

Von , am Freitag, 27. April 2018, in Beuel & Umland, Medien, Politik.

Mittwoch vor einer Woche berichtete das NDR-Medienmagazin Zapp über die #metoo-Affäre im WDR. Es war kein feindlicher, es war ein aufklärerischer ordentlich gearbeiteter Beitrag. Dann machte der WDR selbst diesen Beitrag zu einer Affäre. In der Zapp-Redaktion habe man eine E-Mail-Stellungnahme des WDR übersehen/unterschlagen. Der Beitrag wurde einige Tage aus der Mediathek genommen. Jetzt ist er wieder da, Weiterlesen

Verzweifelte Männer – optimistische Frau

Von , am Montag, 23. April 2018, in Lesebefehle, Politik.

Selbst unter Grünen ist zu hören, dass Frontmänner ungehalten auf Frauenspitzen reagieren – im 21. Jahrhundert. Aus den 60er Jahren stammt das Bonmot, Frauenbewegung meine mehr Bewegung im Bett. Unermüdlich wurde versucht, das zur herrschenden Lehre zu etablieren, doch spätestens das Sterben der Bahnhofskinos in den 80ern müssste diesen Männern gezeigt haben: gescheitert. Den Letzten, die es immer noch nicht kapieren, macht #metoo heute unmissverständlich klar: es geht um Machtverhältnisse, und zwar überall.

Vielleicht liegt hier die Wurzel des Stimmungskontrast in den Texten kluger Leute vom abgelaufenen Wochenende. Weiterlesen

#metoo & WDR: ein neuer Zusammenhang

Von , am Freitag, 20. April 2018, in Medien, Politik.

Meine folgende Kommentierung stützt sich auf diesen Bericht der WAZ (Funke-Mediengruppe), dessen Richtigkeit ich voraussetze, aber nicht gegenrecherchiert habe. Autor Kai-Hinrich Renner habe ich bisher als recherchestarken Medienjournalisten wahrgenommen, auch wenn ihm gelegentliche Intrigen nicht fremd sind, klassische professionelle Deformation, in der Branche keine Ausnahme sondern Regel.
Arnim Stauth kenne ich als Journalisten schon einige Jahrzehnte, wir sind uns bei wenigen Gelegenheiten persönlich begegnet. Ich schätze ihn als Journalisten sehr, halte ihn für eine Spitzenkraft. Bis heute ragen seine seltenen Tagesschau-Beiträge positiv heraus: abweichende, kritische Meinungen werden bei ihm in der Regel auch in Kürzestbeiträgen nicht unterschlagen, wie wir es leider ansonsten meistens schon gewöhnt sind. Seine Reporterleistungen sind zu Recht mit Preisen bedacht worden. Solche Leute schmücken ihren Sender.
Solche Leute sind nicht selten auch komplexe “schwierige” Persönlichkeiten. Weiterlesen

FJS zur Grundsteuer / #metoo im WDR (Forts.)

Von , am Montag, 16. April 2018, in Lesebefehle, Medien, Politik.

Niklas Maak ist ein seriöser Journalist. Darum glaube ich ihm mal, wenn er Franz-Josef Strauss – den Heiligen der CSU – von 1970 zitiert: „Die Grundstückspreise steigen in einem Maße, dass es nicht zu verantworten ist, diese Gewinne unversteuert in die Taschen weniger fließen zu lassen.“ Ich kannte Strauss vor allem über Bernt Engelmanns Schwarzbuch, dieses Zitat kannte ich nicht. Ob es die CSU von heute noch kennt?
Maak beschreibt in der FAS die neoliberalen Horrorvisionen aus dem Büro der verstorbenen Stararchitektin Hadid – und die linken Alternativen, die eher in die Richtung der Vernunft des Mannes gehen, in dessen Richtung ich 1980 noch Gemüse geworfen habe.
Zur Vollständigkeit der #metoo-Debatte im WDR hier die Darstellung aus Sicht meiner Gewerkschaft. Ihr entnehme ich, dass ähnlich wie beim DFB und Freshfields eine parteiische Anwaltskanzlei mit weiteren Untersuchungen beauftragt wurde. Ich zweifle, ob das einer allgemein respektierten Wahrheitsfindung dient.

Feministisch in die Zukunft

Von , am Freitag, 13. April 2018, in Politik.

von Gesine Agena, Katja Dörner, Ricarda Lang, Ulle Schauws

Am Wochenede beginnen Bündnis 90/Die Grünen auf dem Startkonvent ein neues Grundsatzprogramm zu entwickeln. Das letzte wurde nämlich bereits 2002 verabschiedet und wird in den nächsten 1 1/2 Jahren erneuert. Gesine Agena, Katja Dörner, Ulle Schauws und Ricarda Lang machen mit bei dieser Erneuerung und schreiben, welche feministischen Fragen in diesen Prozess einfließen müssen. Viele tolle grüne Feminist*innen unterstützen sie dabei.

Feministische Fragestellungen im Grundsatzprogramm-Prozess

Feminismus ist ein zentraler Grundsatz von uns Grünen; eine unserer wichtigsten Wurzeln ist die Frauenbewegung. Wir haben als erste die Machtfrage auch innerhalb unserer Partei gestellt und setzen in unseren Strukturen konsequent Geschlechtergerechtigkeit um. Viele Frauen wählen uns wegen unserer Frauen- und Gleichstellungspolitik, die für uns auch selbst eine identitätsstiftende Wirkung hat. Diese Säule unserer Partei wollen wir stärken. Weiterlesen

#metoo, WDR und Correctiv – noch viel Klärungsbedarf

Von , am Donnerstag, 12. April 2018, in Medien.

Vor wenigen Wochen hatte ich hier anhand des Streits um einen Dokumentarfilm zum Thema Antisemitismus die Unternehmenskommunikation des WDR kritisiert, vor allem die innere und den Umgang mit Mitarbeiter*inne*n. Die derzeit an #metoo-Fällen im gleichen Sender geführte Debatte verstärkt diese Eindrücke.

Ich stimme den Ausführungen von Sonia Mikich im Spiegel-online-Interview immer noch weitgehend zu. Es ist auch richtig, wenn sich die Leitung des Senders Zeit nimmt: lieber gründlich aufklären als schnell (ganz wie ich das auch bei Skripal verlange).

Wenn die Darstellung von Correctiv allerdings zutrifft, Weiterlesen

#metoo im WDR / China in Pakistan

Von , am Samstag, 7. April 2018, in Lesebefehle, Medien, Politik.

Es wäre eine Sensation, wenn es das in einem Unternehmen mit mehreren tausend Beschäftigten nicht gäbe: auch der WDR hat seine betriebseigene #metoo-Debatte. Ein nicht namentlich genannter Auslandskorrespondent hat sich bei Übergriffigkeiten gegenüber einer Praktikantin erwischen lassen, bzw.: die Dame hat sich gewehrt. Gratulation zu ihrem Mut. Medien sind geil auf “was mit Sex in Medien”, so lange es nicht der eigene Laden ist. Also ist Spiegel-online sehr interessiert. WDR-Chefredakteurin Sonia Mikich traute sich zu einem Interview, blieb also nicht in Deckung. Weiterlesen

Bank-TV / Afghanistan-Frieden in Bonn?

Von , am Donnerstag, 1. März 2018, in Lesebefehle, Medien, Politik.

Eine kompetente Freundin, in ihrer Jugend beim Grimme-Institut tätig gewesen, hat mir schon vor einer Woche “Bad Banks” empfohlen. Die vom ZDF mitproduzierte Miniserie startet heute auf Arte und war schon in der Mediathek zu sehen. Ein beeindruckendes Interview mit der eine fiese Ober-Bankerin spielenden Desiree Nosbusch gabs in der FAS – ein wenig spektakulärer aber strukturell bemerkenswerter Beitrag zur #metoo-Debatte. Weiterlesen