Zu viel gegessen? Eine Frage der Qualität

Von , am Freitag, 28. Dezember 2018, in Genuss, Politik.

Ich möchte vorausschicken: ich esse noch Fleisch. Ich habe Freude am Essen und Trinken, keine Waage im Haus, bin fernab aller Selbstoptimierung und Sportsucht. Kurz: das Leben ist mir ein Genuss. An Zuneigung zu guten Lebensmitteln und handgemachter Gastronomie spare ich nicht.
Viele von uns haben sich an den Weihnachtstagen gequält; oder quälen lassen. Zuviel gegessen. Zuviel Schlechtes? Jetzt quält die Verdauung. Und das Übergewicht. Unwiderstehlich nahen die Tage der guten Vorsätze (mit denen nach den Worten meines alten Lateinlehrers “der Weg zur Hölle gepflastert” ist).
Darum möchte ich gerade jetzt meine Empfehlung platzieren. Sie wird nämlich Ihren Appetit nicht steigern. Aber Ihre Bildung. Die letzte Folge der Anstalt ging darum, wie unser Essen und Trinken derzeit produziert wird. Das sollten wir alle wissen, für unsere Geschmacksbildung und unsere zukünftigen privaten und politischen Prioritäten. Bitte gucken Sie hier.

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