… die OB eine Grüne wäre?
In Strassbourg ist sie es schon (Audio 7 min)

… der Gesundheitsminister ein Anderer wäre?

Bernd Hontschik/FR z.B. Fragen Sie doch mal Ihren Arzt. Und beachten Sie bei seiner Antwort, dass er auch Interessen hat (z.B. gerne Privatpatient*inn*en?).

… die “Deutsche Bank” nicht mehr hinter Trump stünde?

New-York-Times-Mitarbeiter David Enrich hat dazu ein Buch geschrieben, das der DLF-Korrespondent Thilo Kößler hier bespricht. Beide Herren kommen ohne einen Spin gegen Russland nicht aus, obwohl der schreckliche Trump doch eindeutig und ausschliesslich von US-Amerikaner*inne*n gewählt worden ist. Doch selbst, wenn Trump russische Oligarchen-Freunde hat, daran zweifle ich nicht. Die grössten Arschlöcher dieser Welt kennen sich alle untereinander. Im Aufsichtsrat der “Deutschen Bank” sind u.a. China und Katar vertreten. Heute Abend werden zwei deutsche Fussballtrainer gefeiert: der eine arbeitet für einen “Verein”, der einem österreichischen Milliardär mit Sympathien für die Ösi-Faschisten gehört, der andere direkt für Katar, das also offensichtlich zusammen mit russischen Oligarchen für den langen finanziellen Atem des Trump mitverantwortlich ist. Wird es eines Tages einen deutschen Verlag geben, der es wagt, darüber ein Buch herauszubringen?

… Messi Barca verliesse?

Es wäre vermutlich die letzte Rettung des „Més que un club“. Denn wie der komplette aufgeblasene Profifussball steht er unmittelbar an der Pleiteklippe. Es ehrt die Ü30-Profis, wenn sie gegenseitig treue Freunde sind, doch im Leistungssport sind sie irgendwann übers Datum. Das ist Messi sicher noch nicht. Aber er ist ein schlechter Politiker, wenn er nur seine Buddys, statt junge Talente fördert. Letzteres kann im übrigen auch eine drohende Pleite vermeiden.

… es deutsche Medienpolitik gäbe?

Was Lutz Hachmeister kürzlich im DLF ausführte, hat Extradienst-Gastautor Bernd Gäbler nun schön kompakt hier im Tagesspiegel aufgeschrieben.