Die meisten verunglĂŒckten Bergsteiger erleiden UnfĂ€lle beim Abstieg. Dieses Bild drĂ€ngt sich mir bei der globalen Supermacht USA auf.
Als Mediennutzer quĂ€lt es mich geradezu, mit welchem oberflĂ€chlichen Entertainment wir abgespeist werden, wenn ĂŒber die USA und aktuell ĂŒber den dortigen PrĂ€sidentschaftswahlkampf berichtet wird. Ein 5-Minuten-GesprĂ€ch mit befreundeten US-BĂŒrger*inne*n oder jungen Leuten, die dort ein Praktikum/Volontariat gemacht haben, ist informativer, als die meisten Korrespondent*inne*n Berichte im TV und Radio.
Darum hier Hinweise, wie es auch besser geht.
Die Deutschlandfunkreihe “Essay und Diskurs” startete heute mit einem Beitrag zur Geschichte der US-Parteien.
Die schwarze BĂŒrgerrechtlerin und Kommunistin Angela Davis sagt, sie wĂ€hle Hillary. (JW)
Auf Telepolis weist Tomasz Konicz auf die brandgefĂ€hrlichen Konflikte im sĂŒdchinesischen Meer hin, die nicht weniger brenzlig als der Syrien- und der Ukraine-Konflikt sind. Diese EinschĂ€tzung der FR gibt weitere ökonomisch unterlegte Hinweise.
Telepolis begann ausserdem mit der Veröffentlichung einer Untersuchung ĂŒber US-Einflussnahme in Russland. Nicht alles daran muss schlecht ist; klar ist aber: wenig ist es nicht.