Sonntagsmedium telepolis

Von , am Sonntag, 28. Oktober 2018, in Lesebefehle, Medien, Politik.

Erhellendes zur Lage unserer Republik
Während die andern Wochenende machen, arbeitet Florian Rötzer, Altersgenosse und Chefredakteur von telepolis, täglich. Neben einigen Nervensägen hat er auch immer exzellente Mitarbeiter*innen greifbar. In den nachrichtenarmen Stunden vor einer deutschen Hochrechnung fällt das besonders positiv auf.
Passend zum heraufziehenden Wahlabend gibt Kai Kleinwächter einen historischen Überblick über die Geschichte bundesdeutscher Wahlbeteiligungen.
Detlef zum Winkel wundert sich ähnlich wie ich, wie Robert Habeck sich von der sogenannten Zeitung Bild hat verwursten lassen. Wenn es strategische Absicht gewesen sein sollte, wäre es noch schlimmer …
Und Thomas Moser hat sein Nachwort aus dem Buch “Ende der Aufklärung – die offene Wunde NSU”, das er gemeinsam mit Andreas Förster und Thumilan Selvakumaran herausgibt, online gestellt. Wenn den Grünen in der nahen Zukunft eine Wahlsiegesserie gelingen sollte, ist mit einer weiteren Aktenvernichtungsserie zu rechnen – die “Sicherheits”behörden werden die Unsicherheit zu vergrössern trachten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.