Wo es Extraprofite gibt, will die Deutsche Bank dabei sein. Wo gibt es besondere Extraprofite? In der organisierten Kriminalität. Daraus ergab sich zwingend, dass die Deutsche Bank zwielichtigen Figuren wie dem Menschen- und Nachrichtenhändler Jeffrey Epstein oder dem Trickbetrüger Donald Trump zu Diensten sein wollte. Dem jungen Gauner Donald ging der nicht minder zwielichtige Roy Cohn zur Hand. Wie auch dem jungen Epstein. Mann kennt sich, mann hilft sich.

Einen Unterschied zwischen hier und dort scheint es zu geben. Dort im Westen, in NYC, ermitteln kämpferische Staatsanwaltschaften gegen das organisierte Verbrechen. Hier in Deutschland tun die Bösen nichts. Sie waschen nur. Ihr Geld.

Und fast vergass ich es zu erwähnen: die grössten Aktionäre bei der “Deutschen Bank” sind Qatar und Blackrock. Für das Wissen, das sie dort erwerben, zahlen die gerne mal ‘ne kleine Strafe.

Über den/die Autor*in: Martin Böttger

Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
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