Die europäische Infantino-“Opposition” sind billige Kulissenschieber – sie übertreffen den Mafia-Gianni sogar noch
“Grosse Schnauze und nix dahinter” haben wir früher auf dem Schulhof im Ruhrpott zu solchen billigen Wichten gesagt. 14 Mrd. schwer sollen die aktuellen korrupten Fifa-Deals mit den Medien dieser Welt sein. Allein 1 ganze Mrd. will sich unsere Zwergstaats-Bundesliga in die Taschen stecken (grosse Taschen!) – von einem Trump- und Epstein-Buddy. Was sonst?
Marcus Bark, Benjamin Best/Sportschau: “Möglicher Kredit für Bundesliga: 1 Milliarde Euro – inklusive fragwürdiger Verbindungen – Der Investmentriese Apollo bietet der Bundesliga einen Kredit an. An der Spitze des Unternehmens steht ein Mann, der in Donald Trumps ‘Friedensrat’ sitzt. Ein Mitgründer trat zurück, weil er Geschäfte mit Sexualstraftäter Jeffrey Epstein machte.”
“Für nix zu fies” heisst sowas heute im Rheinland. Voriges Jahr machte die Bundesliga nur 6 Mrd. Umsatz. Wie soll sie damit auch auskommen? Allein der Fussballkonzern aus dem westfälischen Raum machte 21 Mio. Miese. Obwohl sein 80.000-Zuschauer-Stadion immer ausverkauft ist. Und sie heute Abend in einem teuer bezahlten Kirmescup mitspielen dürfen. Bei Infantinos “Club-WM” im Vorjahr (garantierte Gage: 50 Mio.) hatte selbstverständlich noch keiner von denen abgesagt oder gar “boykottiert”.
Das muss mann nicht verstehen. Und frau auch nicht.

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