Tatort / #metoo&WDR / Smartphones&Schule / Atlantik kommt näher

Von , am Montag, 20. August 2018, in Lesebefehle, Medien, Politik.

War kein Tatort. War nur Polizeiruf 110, aber nicht DDR sondern München. Und das Wichtigste: leider der Vorletzte mit Matthias Brandt, ein Schauspieler mindestens so klug wie sein Papa. Heute ergehen sich die TV-Kritiken in Abhandlungen der Frage: wie realistisch war das? Könnte es so sein? Urteilen Sie selbst! Hier der Krimi (nur 1 Monat Mediathek!). Und hier die Wirklichkeit, zusammengestellt von Thomas Moser/telepolis.
Sommerloch. Die Machtmissbraucher und Frauenbelästiger beim WDR machen Urlaub. Oder haben Sie noch was von #metoo-Fällen gehört? Danach kommt noch ein Bericht von Frau Wulf-Mathies. Und danach ist wieder Ruhe? Zweifel sind erlaubt. Thomas Gehringer hat bei epd-Medien aktuell zusammengefasst, wie der Stand der Dinge bis zum Sommerloch war, und was noch bevorsteht.
Frank Rieger/CCC machte sich in der FAS Gedanken über Digitalisierung und Smartphones in der Schule. Bei netzpolitik.org versuchten sie Blockchains zu entmystifizieren.
Und im DLF berichten sie diese ganze Woche, wie der Atlantik uns näher kommt. Ich habe die Fotos erst nach dem Anhören des heutigen Beitrags gesehen, und sie sehen exakt so aus, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Die, die sich an diesen giftigen Gebäudemonstern bereichert haben, sind längst über alle Berge. Immobilienhaie dieser Marke stemmen Grossprojekte und einzelprivatisieren sie dann wohnungsweise an naive uninformierte Kleinanleger. Die sitzen heute noch auf diesem Giftmüll und sehen ihren Lebenstraum zusammengebrochen. Mit deren Problemvielfalt dürfen sich dann verarmte und dafür komplett unqualifizierte Kommunalverwaltungen rumärgern. Die Erfinder solcher “Geschäftsmodelle” sind die Kapitalverbrecher unserer Zeit.

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