Nicht meiner. Der hat sich unter zahlreichen Medikamenten optimiert. Aber Johannes Varwick und Thomas Knüwer leiden darunter. Für Varwick geht es um seinen Beruf als Politikwissenschaftler. Knüwer als ehemaliger Lokaljournalist hat nur was Falsches gelesen. In der Reihenfolge der Wichtigkeit:
Mein Fussballfreund Andreas v. Westphalen hat Johannes Varwick für telepolis interviewt: “Diplomatie statt Aufrüstung: Was Deutschland falsch macht – Politikwissenschaftler Johannes Varwick im Interview über Sicherheitsinteressen, Alarmismus, Aufrüstungslogik und den Verlust diplomatischer Grautöne im Westen.” Gut gemacht. Finde ich.
Während der von mir sehr geschätzte Richard Gutjahr seinen Blog vom Netz genommen hat, schreibt Thomas Knüwer als re:publica-Mitarbeiter weiter. Und kann sich noch erregen. “Die ‘Schwäbische Zeitung’ könnte die gedruckte Zeitung retten und merkt es nicht”. Knüwers Blutdruck wurde vom zuständigen Verlagsgeschäftsführer hochgetrieben. Knüwer: “Sie muss kreativ denken, bunt, wild, sie muss ein ein Medienprodukt erschaffen, das mitreißt. Doch dafür bräuchte es an der Spitze Menschen, die für ihre Leser arbeiten wollen und nicht für ihre Excel-Tabelle.” Danke.

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