Wer die AfD weghaben will, soll was dafür tun. Wer eine in Teilen sehr rechte Partei nicht mag, muss den Arsch hoch kriegen. Dabei ist es verboten zu verbieten. Made in Germany wurde früher englisch ausgesprochen. Heute wird Made deutsch ausgesprochen, das weltweit, während sich deutsche Touristen im Ausland zu grossen Teilen immer noch als Schweine verhalten.
Im eigenen Land wird gerne von Sommermärchen salbadert oder vom “Besuch bei Freunden”. Nur sieht man davon nichts. In Deutschland leben die Leute, um zu arbeiten, woanders ist das umgekehrt. Wer nicht möchte, dass zu viele Leute die AfD wählen, muss von dieser Wohlstandsnummer runterkommen in der Reichtum als Selbstverständlichkeit fehlinterpretiert wird (und die die AfD zu Lasten der Armen zu vervielfältigen gedenkt).
Es gibt in Deutschland überhaupt keine Solidarität. Die bei Obdachlosen ist Fake, bei Rentnern ist ein Genozid in Gang gebracht worden. Nehmt euch ein Land wie Argentinien zum Vorbild, ohne Solidarität ginge dort gar nichts.
Soziale Phänomene spiegeln sich oft in respektive über Massensportarten. Im Baseball (USA, Kuba), im American Football, Basketball (USA) oder im Balltreten (Deutschland, Brasilien, Argentinien). Bei Deutschland habe ich da nichts gesehen bei der WM.
Zugegeben, sie waren wie Argentinien in einer der drei Todesgruppen. Das sie gegen die Elfenbeinküste gewonnen haben, war nicht gerecht. Die Leistung auf dem Platz sah anders aus. Die Argentinier indes haben alles für ihr Land gegeben. Charakter, Nationalstolz, Rebellion.
Kein Argentinier würde jemals aufgeben. Deshalb existiert dieses Land überhaupt noch. Niemand kann sich in einem argentinischen Restaurant gleich welcher Kategorie ein Steak leisten. In Barcelona schon. Zumindest die argentinischen. Steaks.
Fünfhundert Jahre sind noch nicht vorbei. Sie werden auch in weiteren fünfhundert Jahren noch nicht vorbei sein. Von der Hilton-Quote wollen wir schweigen.

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