Militarisierte „Konnektivitäts“-Infrastrukturen und die Auslagerung der US-Grenzkontrolle – Die Neustrukturierung der Südgrenze Mexikos
Die Gebiete entlang der südlichen Grenze Mexikos gehören zu den letzten megadiversen Regionen der Erde. In einer geopolitisch strategischen Grenzregion gelegen, sind diese Territorien das angestammte Gebiet der Maya. Die Region war und ist eine Route für Millionen von Menschen, die aus dem Globalen Süden in die USA aufbrechen. Die Migrationstradition in der Region reicht bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück, insbesondere in die 1970er- und 1980er-Jahre, als viele Maya-Gemeinschaften in Guatemala durch die von den USA unterstützte Gewalt zur Aufstandsbekämpfung nach Mexiko vertrieben wurden. Heute sehen sich diese südmexikanischen Gebiete wachsenden Bedrohungen durch die vielen Köpfe der kapitalistischen Hydra ausgesetzt. Insbesondere zwei große militarisierte Verkehrs- und Kommunikationsprojekte, der „Maya-Zug“ und der „Interozeanische Korridor der Landenge von Tehuantepec“, zeigen den Zusammenhang zwischen Megaprojekten und der Ausweitung und Externalisierung der US-amerikanischen Einwanderungspolitik. Mit anderen Worten: Diese Projekte beleuchten die Beziehung zwischen der Verbreitung von „Grenzrouten“ und der Kriminalisierung marginalisierter Menschen auf der Flucht.
Was wir heute als Mexikos südliche Grenze kennen, ist ein heterogener Raum, der weit entfernt ist von der traditionellen Vorstellung einer Grenze. Die Linie auf der Karte, die Mexiko von Guatemala und Belize trennt, ist imaginär, durchlässig, unmöglich. Die Gemeinsamkeiten auf beiden Seiten der Linie sind offensichtlicher als die Unterschiede. Dieser Raum, der pauschal als „die südliche Grenze“ bezeichnet wird, besteht aus unterschiedlichen, aber sich ergänzenden Regionen. Im Folgenden konzentriere ich mich auf seine Charakterisierung als größter und gefährlichster Migrationskorridor der Welt. Fast eine Million Migrant*innen überquerten allein im Jahr 2023 die Grenze zwischen Guatemala und Mexiko. Der zweitgrößte Korridor verbindet Syrien und die Türkei.
Im südlichen Teil der südlichen Grenze stellen die Bundesstaaten Chiapas und Tabasco einen traditionellen Transitkorridor für marginalisierte und rassistisch diskriminierte Gruppen migrierender Menschen aus Südamerika, Mittelamerika, der Karibik und Subsahara-Afrika dar. Die Wanderungsbewegungen dieser Gruppen finden große Beachtung und sind gut sichtbar, da die Menschen mit knappen Mitteln auf äußerst gefährlichen Land- und Seewegen reisen. Der nördliche Abschnitt der südlichen Grenze umfasst hingegen die Bundesstaaten Campeche, Yucatán und Quintana Roo. Sie liegen abseits der Hauptmigrationsrouten, sind aber mit diesen verbunden. Hier betreffen Migrationsprozesse Gruppen mit größeren Ressourcen – Menschen aus China, Indien und Südostasien. „Touristische“ Einreisewege auf dem Luft- und Seeweg über Cancún und deren Verbindungsnetze ermöglichen eine größere „Unsichtbarkeit“.
Schließlich spielen die Bundesstaaten Oaxaca und Veracruz, obwohl sie „weit“ von der eigentlichen Grenze entfernt liegen, eine zentrale Rolle bei der Definition dessen, was den „Grenzraum“ ausmacht. Diese Bundesstaaten sind der Ausgangspunkt für die Umsetzung neuer Technologien und Praktiken der Migrationshaft, -kontrolle, -selektion und -rückführung.
Wie ist es dazu gekommen?
Im Jahr 2018 kamen Präsident Andrés Manuel López Obrador (AMLO) und seine Partei, die Bewegung der Nationalen Erneuerung (MORENA), mit ihrem politischen Projekt der „Vierten Transformation“ an die Macht. Seine Wahl markierte einen offensichtlichen Paradigmenwechsel weg von der konservativen Politik und der Vorherrschaft der Institutionellen Revolutionären Partei (PRI). AMLOs Amtsantritt fiel mit dem Aufkommen der sogenannten Migrant*innenkarawanen zusammen. Diese Karawanen läuteten eine neue Ära von Bewegungen in Konvois ein und knüpften an frühere Erfahrungen wie den „Viacrucis Migrante“ an, kollektive Aktionen religiös-politischer Natur, die die Gewalt auf der Migrationsroute anprangerten, sowie an die Karawanen mittelamerikanischer Mütter, die entlang der Migrationsrouten nach ihren verschwundenen Kindern suchten.
Schon vor den Karawanen hatten diese Gruppen Grenzen überschritten und sich in den Medien durch konkrete Forderungen und direkte Aktionen Gehör verschafft. Die Migrant*innenkarawanen sind eine organisierte, kollektive Massenform der gemeinsamen Wanderung über Mexikos südliche Grenze, eine klare Herausforderung für und ein symbolischer Protest gegen die Verschärfung der neoliberalen Rhetorik und Politik der Grenzkontrolle sowie der daraus resultierenden Zunahme der Gefahren entlang der Route. Sie stellen neuartige Formen der Organisation von Migrant*innen dar, die zwar das Ausmaß der Migration nicht verändern, aber ihre Medienpräsenz und politische Macht verstärken. Es ist eine Art zu sagen: „Wir wandern auf diese Weise gemeinsam aus, weil wir uns so sicherer fühlen und weil es schwieriger wird, uns aufzuhalten.“ Es ist eine Forderung nach oder eine direkte Inanspruchnahme historisch verweigerter Rechte.
Die Vierte Transformation kam auf dem Höhepunkt dieser kollektiven Strategie an die Macht. Eine der Arten, wie sie ihren transformativen Charakter im Vergleich zu früheren Regierungen zum Ausdruck brachte, war der Vorschlag, die Grenzen für diese Migrant*innen zu öffnen. Innerhalb weniger Tage schloss sie diese jedoch als Reaktion auf die ersten Anzeichen wirtschaftlicher Vergeltungsmaßnahmen seitens ihres nördlichen Nachbarn noch entschlossener als die Vorgängerregierungen.
Unter Trumps erster Amtszeit ab 2017 hatten die USA offen eine einwanderungsfeindliche Rhetorik vorangetrieben, gepaart mit der ständigen Androhung von Zöllen. In diesem Raum-Zeit-Kontinuum konvergieren, konsolidieren und verflechten sich die Externalisierung der US-Einwanderungspolitik, die Mechanismen der Grenzkontrolle und Militarisierung in Mexiko sowie sogenannte „Entwicklungs“-Megaprojekte und bilden ein Ökosystem sowohl aus Straßen als Grenzen als auch aus Wegen des Widerstands für die globale Migrationsmobilität.
Ablenkungsmanöver und Wohlbefinden
Die Grenzregion und die vielfältigen, pluralistischen Gebiete im Süden Mexikos erweisen sich somit als strategische Knotenpunkte, an denen der mexikanische Entwicklungsdiskurs, die geopolitischen Interessen der USA und die Gier des transnationalen Kapitals aufeinandertreffen.
Die klassische Vorstellung von „Entwicklung“ durch Industrialisierung, die während der vorherigen Amtszeit von Enrique Peña Nieto im Projekt der Sonderwirtschaftszonen verkörpert wurde, wurde 2018 in ein Tourismusmegaprojekt umgewandelt, das aus einer Reihe von Kommunikationsinfrastrukturen besteht. Die Initiative stützte sich auf dieselbe alte Prämisse: Die Einbindung der historisch verarmten und marginalisierten indigenen Völker und Territorien in globale Wirtschafts- und Handelskreisläufe sei nicht nur notwendig, sondern auch ihre einzige Chance auf Rettung. Diese Projekte verlagern den Schwerpunkt weg von der Industrialisierung hin zu einem Diskurs, der auf Naturschutz und Tourismus basiert. In diesem Diskurswechsel gibt es keine Megaprojekte mehr, sondern eine territoriale Neuordnung; es gibt keine Mauern mehr, sondern Kulissen des Wohlbefindens.
Der „Maya-Zug“ steht an der Spitze eines der ehrgeizigsten Raumordnungsprogramme Mexikos und eine Ausweitung auf Guatemala und Belize ist bereits vorgesehen. Er erstreckt sich derzeit über 1554 Kilometer und verbindet die fünf südöstlichen Bundesstaaten Mexikos: Chiapas, Tabasco, Campeche, Yucatán und Quintana Roo. Das Projekt ist mit dem „Interozeanischen Korridor in der Landenge von Tehuantepec“ (CIIT) verbunden, einem Netzwerk aus Zügen, Autobahnen, Entwicklungszentren, Internetkabeln sowie Hochspannungs- und Energieleitungen, welches die 308 Kilometer zwischen den Häfen von Salina Cruz in Oaxaca (Pazifik, Anmerkung des Übersetzers) und Coatzacoalcos in Veracruz (Atlantik/Golf von Mexiko, Anmerkung des Übersetzers) abdeckt.
Der Interozeanische Korridor überschneidet sich mit der im Plan Frontera Sur definierten Migrationssperrzone, dem Programm zur Sicherung der südlichen Grenze, das erstmals 2014 unter Peña Nieto ins Leben gerufen wurde. Auch Mexikos Nationaler Entwicklungsplan 2019-2024, der als Leitdokument während der Amtszeit von AMLO entworfen wurde, zielt darauf ab, dass „regionale Entwicklungsprojekte als Barrieren fungieren, um den Migrationsstrom auf seinem Weg nach Norden einzufangen“. Von Anfang an bestand eines seiner strukturierenden Elemente darin, die Abwanderung der lokalen Bevölkerung zu verhindern und vor allem die internationale Migration in Richtung der USA zu kontrollieren und umzuleiten.
Wir stehen vor einer territorialen Neuordnung, die eine Umstrukturierung der gegenwärtigen und zukünftigen Bevölkerungen sowie der Migrationsmuster in der Region impliziert. Diese Neuordnung bildet eine neue und echte Grenze im klassischen Sinne, eine „Mauer“, die paradoxerweise durch Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur errichtet wird.
Das den Projekten zugrunde liegende, wenn auch nicht offen erklärte, Ziel dieser Projekte ist es, eine Infrastruktur zu schaffen, die einen „Migrationsengpass“ im Grenzgebiet erzeugt. Die Projekte zielen darauf ab, Wege zum „amerikanischen Traum“ abzuschneiden oder zumindest die Eindämmung, Selektion und Instrumentalisierung von Menschen durch eine Industrie zu erleichtern, die darauf ausgelegt ist, sie zu integrieren und auszubeuten.
Die Militarisierung des Lebens an der Grenze
In den letzten Jahren hat sich eine weniger offensichtliche, aber sehr wichtige Bedeutungsverwischung vollzogen. Verkehrswege, Grenzen und Mauern verschmelzen miteinander in großen, neu entstehenden Projekten. Dies geschieht durch die Transformation und Dialektik zwischen „Entwicklung“ – mittlerweile grün, nachhaltig und umweltfreundlich – sowie Migration, Sicherheitsbedrohungen und Militarisierung.
In ihrer grundlegenden Definition verbindet eine Route oder ein Weg zwei Punkte. Wir achten jedoch selten auf das Gegenteil: Was trennt sie? Hier wird die Verbindung einer Route mit der Idee einer „Grenze“ relevant. Aus dieser umgekehrten Perspektive heraus betrachtet bilden diese Infrastrukturen der „Konnektivität“ die berühmte „Mauer an der südlichen Grenze“, die Trump während seiner ersten Amtszeit versprochen hat. Natürlich gehen wir davon aus, dass sich dieses Versprechen auf den Süden der USA bezieht, die „traditionelle“ Grenze. Doch die Fakten und der Lauf der Zeit zeigen, dass, während man in den USA von der südlichen Grenze spricht, Maßnahmen in Südmexiko und Mittelamerika durchgeführt werden. Jüngste Ereignisse belegen, dass sich die Tendenz zur Externalisierung der US-Grenzpolitik in der direkten Militarisierung ausländischer Gebiete und Nationen niederschlägt, die als „Feinde“ wahrgenommen werden.
Immer wieder gab es Versuche, die betreffende Region im Süden Mexikos zu besetzen, zu kontrollieren und den globalen Handel anzukurbeln, im 16. Jahrhundert durch die iberischen Kolonialmächte, später durch die USA. Nach einer Zeit, in der die Region weitgehend „vergessen“ blieb, erneuerte die Regierung Ernesto Zedillos (1994-2000) das Interesse an einer „Belebung“ der Region und reaktivierte gleichzeitig Hegemonieprojekte, die darauf abzielten, sie zu kontrollieren. Seine entsprechenden Bemühungen werden unter anderem durch den späteren „Plan Puebla-Panama“ veranschaulicht. Der 2001 von Vicente Fox ins Leben gerufene Plan zielte darauf ab, die gesamte mesoamerikanische Region von Panama bis Mexiko durch Kommunikations- und Energieinfrastrukturen miteinander zu verbinden. 2008 wurde er in „Mesoamerika-Projekt“ umbenannt und dient seither weiterhin der Förderung und Ausweitung der Interessen des transnationalen Kapitals auf Kosten der Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung.
Sowohl der Isthmus von Tehuantepec als auch die Yucatán-Halbinsel waren historisch gesehen Orte des Widerstands gegen nationale Integrationsprojekte. Dies wird der Vielfalt der dort lebenden Völker und ihren unterschiedlichen Zugehörigkeiten zugeschrieben, die über die mexikanische Staatsangehörigkeit hinausgehen. Daher muss der Staat im Wettlauf um die Kontrolle und Aufteilung dieser Gebiete Klauseln und Vereinbarungen gewähren, die potenzielle Investoren begünstigen, die fast immer privat und ausländisch sind. Angesichts des Widerstands von Organisationen und Gemeinden werden die Konzessionen für diese Projekte, die ursprünglich an transnationale Konzerne in Partnerschaft mit lokalen Unternehmen vergeben wurden, nun in staatlich-militärische Experimente umgewandelt – durch das Marineministerium (SEMAR) im Fall des Isthmus und durch das Verteidigungsministerium (SEDENA) auf der Yucatán-Halbinsel.
Die mexikanische Armee (SEDENA) ist ein militärischer Mischkonzern, der ursprünglich „Grupo Aeroportuario, Ferroviario, de Servicios Auxiliares y Conexos Olmeca-Maya-Mexica, SA de CV“ (GAFSACOMM) hieß und nun in „Grupo Mundo Maya“ umbenannt wurde. Die staatliche Rhetorik betont, dass die Projekte auf diese Weise „in den Händen des Volkes“ und außerhalb der Logik des Neoliberalismus und der Korruption bleiben. Die militärische „Gruppe“ besitzt, baut, betreibt und profitiert von den Zugprojekten, zu denen offiziell auch Schutzgebiete, archäologische Stätten, Museen und neu errichtete Hotels sowie elf Flughäfen und ein Kraftstoffverteilungsnetz gehören. In ähnlicher Weise übernimmt SEMAR Funktionen innerhalb des Interozeanischen Korridors der Landenge von Tehuantepec.
Die Militarisierung normalisiert die Kontrolle und Überwachung von Bevölkerungsgruppen und sozialen Prozessen. Ihr Voranschreiten und ihre Normalisierung sind zugleich Ausdruck eines Prozesses permanenter Konflikte und der symbolischen Aneignung indigener Namen und Völker, ein Prozess, der derzeit ungehindert und außer Kontrolle verläuft.
Ausländer, Terroristen, … Menschen?
Diese physische Infrastruktur ist eingebettet in den diskursiven Rahmen von Entwicklung, der diese Projekte als Rettung für historisch marginalisierte Territorien, strukturell „unfähige“ Bewohner*innen und potenziell gefährliche Migrant*innen darstellt. Je länger diese Beziehung aufrechterhalten wird, desto mehr rechtfertigt sie sich selbst und desto weniger lässt sie sich hinterfragen. Sie wurde schrittweise aufgebaut, hat sich an die Besonderheiten jedes historischen Moments angepasst und bleibt tief in der Macht der Vorstellungswelten des Globalen Nordens verankert, die darin bestehen, genau jene Probleme zu entwerfen und zu naturalisieren, die sie rechtfertigen.
Ab 2018 wurden die konkreten Ereignisse, die sich auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene abspielten, von einer Erzählung begleitet, die bestimmte Formen der Migration als Sündenböcke für den Zusammenbruch der westlichen Zivilisation konstruierte.
Das sogenannte „Problem“ betrifft nur die USA, es dient dazu, die Externalisierung hegemonialer Agenden zu rechtfertigen. In Mexiko konkretisiert sich dieser Prozess in neuen Versuchen, Gebiete und Ressourcen zu kontrollieren und in eine neoextraktive Logik zu integrieren.
In diesem Zusammenhang wurden Migrant*innen von „Ausländern“ (extern) zu inneren Feinden umgedeutet – individuell rassifiziert, gefährlich und von Natur aus kriminell – und als Teil globaler „national-terroristischer Organisationen“ dargestellt. Dieser Zusammenhang an sich ist nicht neu, wohl aber sein derzeitiges Ausmaß.
Heute ist Migration zu einem Instrument geworden, das inmitten des intensiven Wettbewerbs um unsere Aufmerksamkeit die strukturellen Ursachen, die inhärente Gewalt und die perverse Ordnung der Welt, in der wir leben, verschleiert. Sie verdeckt das Scheitern dieses Zivilisationsmodells, das nur eines von vielen möglichen Alternativen ist. Wir wissen, dass die Migrationen derer, die auf der Suche nach einer besseren Zukunft alles riskieren, Symptome der vielfältigen systemischen Zusammenbrüche dieses Modells sind: wirtschaftlich, sozial, ökologisch, klimatisch. Dennoch behandeln wir sie weiterhin lediglich als Probleme, die es zu lösen gilt. Unterdessen greift die aufgezwungene Unordnung überall um uns herum weiter um sich und eine beschleunigte, überwältigende Moderne drängt uns, voranzuschreiten, immer schneller, ohne Rücksicht auf die Schritte, die wir in Richtung Abgrund machen.
Angesichts dieses Szenarios ist es dringend notwendig, uns einer organischen Vision zuzuwenden. Lasst uns Mobilität als ein natürliches und notwendiges Merkmal aller Lebewesen auf dem Planeten annehmen und lasst uns die Ideen und Instrumente hinterfragen, untergraben und abbauen, die uns immobilisieren: Nation, Zugehörigkeit, Differenz, Grenze.
Die vorliegende Version ist eine Kürzung des spanischen/englischen Originals: in NACLA Special Issue 2026: Borders can’t Contain Us. Übersetzung: Victor Hübotter. Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus ila 498 Sept. 2026, hrsg. und mit freundlicher Genehmigung der Informationsstelle Lateinamerika in Bonn. Links wurden nachträglich eingefügt.

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