Es ist nie zuende, aber ein schöner Ist-Zustand ist erreicht
Am Feiertag mal was zum Besserfühlen. Stammleser*innen unter Ihnen wissen, dass ich die Ernährungs- und Landwirtschafts-Reportagen von Florian Schwinn sehr schätze. Heute hat mir wieder eine den Start in diesen Tag verschönert. Haben Sie keine Angst vor dem Titel.
“Der Bauer und der Tod – Das Thema dieses Blogs und des zugehörigen Podcasts ist kein leichtes. Das verrät schon der Titel. Aber es ist ein notwendiges, denn die Bauern sterben. Nicht nur, weil ihre Höfe dem sogenannten Strukturwandel zum Opfer fallen, nicht nur, weil sie Opfer ihres Umgangs mit Pestiziden werden, Krebs bekommen oder Parkinson; auch weil sie ganz persönlich nicht mehr weiterwissen und können. Die Landwirtschaft ist eine Branche mit extrem hoher Suizidrate. Das ist in der Schweiz oder in Frankreich schon länger bekannt, jetzt wird das auch in Deutschland wahrgenommen. Und es beschäftigt sogar die Europäische Union.”
Diese Geschichte ereignet sich irgendwo im grossflächigen Niedersachsen, da wo es flach ist, und die “nächstgelegene” Grossstadt Osnabrück ist. Ein guter Anlass für mich, eine alte, sehr gute Freundschaft in diese merkwürdige Stadt wieder aufzufrischen. Eine rege Slowfood-Gruppe haben die auch.

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