Thomas Kistner/SZ schätze ich sehr. Er ist einer der letzten Fachjournalist*inn*en in deutschen Leitmedien, der das kriminelle Treiben grosser Sportorganisationen ebenso kritisch wie kontinuierlich verfolgt und begleitet. Bei der in diesem Geschäft üblichen Kumpanei zwischen Veranstalter*innen und begleitender PR-Herde ist das aller Ehren wert. Ehrlos dagegen ist, dass die SZ diese Analysen immer weit hinten im Sportteil versteckt und die politische Relevanz nicht erkennt – oder verbergen will.
Sie ahnen es schon – das ist ein Vorspruch für nun folgende Kritik. Weiterlesen

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