ZDF – der woke Linken-Sender
“Böhmermann: Menschenhass und Rassismus – das ist bei uns in Deutschland eine Aufgabe für die demokratische Mitte. Weiterlesen
“Böhmermann: Menschenhass und Rassismus – das ist bei uns in Deutschland eine Aufgabe für die demokratische Mitte. Weiterlesen
Ein Prinzip des aktuellen Bundestagswahlkampfes ist, auf keinen Fall die wichtigsten Probleme der Gesellschaft öffentlich zu erörtern. Das bringt die Wähler*innen nur auf dumme Gedanken, denken die zuständige Strateg*inn*en. Fehler! Die dummen Gedanken sind längst da, und verleiten immer mehr Wähler*innen zu harten Urteilen über die, an die sie politische Macht delegieren sollen. Doch es gibt Abhilfe. Weiterlesen
Einige Wagenknecht-Groupies bei den nachdenkseiten sind so verzweifelt, dass sie schon wieder Verschwörungen der bösen “Mainstreammedien” halluzinieren, eine masslose Überschätzung von deren Intelligenz. Tatsächlich läuft es so: ein rechter Kabarettist, dessen Name mir einfach nicht mehr einfallen will, meint: „Das Problem ist, dass man Linke und Nazis kaum noch unterscheiden kann“, hat also ein intellektuelles Problem, wie, sagen wir mal so ungefähr, Friedrich Merz. Dieser Kollege sendet fleissig im ARD-Programm drauflos, mit endlosen Wiederholungen und einem feinen fetten Vertrag von wem? Na Klar, vom RBB in der ARD. Weiterlesen
Früher waren „Kanzlerduelle“ Straßenfeger: „Schmidt gegen Kohl“ – das rangierte doch auf der Höhe von Endspiel Fußball-EM. Da durfte man einfach nicht nicht dabei sein. Heute fragen Freunde, was da heute eigentlich im TV kommt, und ob sie sich das wirklich antun wollen – schon ein Unterschied! Weiterlesen
“L.A. Crash – Der kulturelle Schmelztiegel von Los Angeles: Episodenhaft werden über einen Zeitraum von 36 Stunden die Geschichten einiger Bewohner*innen der unterschiedlichsten Volksgruppen und Gesellschaftsschichten erzählt und miteinander verflochten. Paul Haggis’ Film gewann 2006 drei Oscars als bester Film, für das beste Originaldrehbuch und für den besten Schnitt.” Verfügbar bis 11.3. Weiterlesen
mit Update nachmittags
Robert Habeck ist noch mal davongekommen. Weil er schneller war, und das Timing seiner publizistischen Denunzianten schon kannte. Das ist handwerklich gute Arbeit, und zeigt: er kann es. Wo er es nicht anwendet, dürfte es also Absicht sein. Wie er es richtig gemacht hat, und wie Andere immer die gleichen Fehler wiederholen, das analysiert mustergültig Klaus Raab/MDR-Altpapier: Weiterlesen
Nicht alle Fussballprofis sind weltabgewandt. Der NDR (Inka Blumensaat, Boris Poscharsky) hat drei gefunden, die ihre Profikarriere nach goldenen Karrierejahren (und schweren Verletzungen) aufgegeben haben, und den Fussball offenbar immer noch lieben: “Bartels, Durm, Mittag – Ex-Profis im Amateurfußball Weiterlesen
Die Entscheidung der öffentlich-rechtlichen Medien, Scholz und Merz heute Abend im Sinne eines Kanzlerduells zu featuren, hat viele kritische Fragen aufgeworfen. Vor allem: Wieso nur die beiden und nicht zum Beispiel ein Triell auch mit Habeck, also im Format wie 2021? Weiterlesen
Wie 8-15 Millionen andere Bundesbürger*innen werden Sie heute um 20.15 h wieder auf die “1” drücken. Und was sehen Sie da, wo Sie Mord und Totschlag erwarten, voller Schrecken und Grausen: Scholz und Merz. Entscheiden Sie selbst, was schlimmer ist. Weiterlesen
1988 organisierte ich selbst mal ein Studiopublikum für den WDR. Eine “Fernsehbrücke Köln-Kiew” wurde vorbereitet, und ich machte dem Sender eine lange Liste von Menschen und Organisationen der Zivilgesellschaft, die nicht nur Kulisse sein, sondern dazu selbst auch was inhaltlich beizutragen hatten. Diese Arbeit hat – nicht nur wg. ihrer guten Entlohnung – seinerzeit grossen Spass gemacht. Es war die gute Zeit der Entspannungspolitik, in der UdSSR regierte Michail Gorbatschow. Er wurde hierzulande mehr verehrt als zuhause. Weiterlesen
Wenn “Spobis” ist, gibt es einen Wettbewerb im Backenaufblasen unter Deutschlands Profifussballfunktionären (der Herren). Es scheint ein Prinzip von Business-Messen zu sein, dass nur die öffentlich wahrgenommen werden, die die Schnauze am weitesten aufreissen. Das tun dann die üblichen Verdächtigen der beiden Fussballkonzerne aus dem süddeutschen und dem westfälischen Raum. Die “Spobis” ist eine B2B-Messe. Das heisst “Business to Business”, ganz ohne Consumer, also Sie und mich. Denn mutmasslich würden wir bei sowas “zuviel” kriegen. Weiterlesen
Dass der Journalismus speziell in Deutschland, aber nicht nur hier, ein Problem mit seiner sozialen Homogenität hat, ist hinreichend erforscht. Konsequenzen daraus sind mir nicht bekannt. Was-mit-Medien-Leute sollten grundsätzlich kein Problem damit haben, sowas bekannt zu machen. Wenn es das überhaupt gibt. Die Was-mit-Medien-Menschen sind viel zu sehr mit ihrem Hamsterrad beschäftigt. Ich musste z.B. hierüber mehrmals lachen, obwohl es gar nicht lustig ist: Weiterlesen
In meinem Abitur 1976 hatte ich eine mündliche Prüfung: in Mathematik ging es um 4 oder 5. Bestanden hatte ich so oder so, der Schnitt war so schlecht, dass er egal war (3,0). Also fiel ich absichtlich durch, um vor versammeltem Prüfungsausschuss meinen Mathelehrer zu blamieren. Die Grundrechenarten beherrschte ich so gut, dass sie mich von der Volksschule zum Gymnasium brachten, aber Geometrie blieb für mich eine Geheimwissenschaft. In unserer politischen Gegenwart sind nun aber schon die Grundrechenarten umstritten. Mathematik ist politisch. Weiterlesen
“The Next Level”, verfügbar ein Jahr – Drehbuch von Alexander Osang. Das schürte bei mir Erwartungen. Osang als gebürtiger Ossi arbeitete vor und nach der Wende für die Berliner Zeitung, als die noch wie die Washington Post werden wollte. Ob es gut oder schlecht ist, dass sie diesem Ziel nie gerecht werden konnte – das überlasse ich Ihnen. Osang ging später, 1999, für ein mutmassliches Traumgehalt als Starreporter zum Spiegel. Angela Merkel ehrte ihn mit ihrem ersten Live-Interview nach ihrer Kanzlerinnenschaft. Ob das objektiv eine Ehre für einen Journalisten ist – auch das sollten Sie selbst entscheiden. Weiterlesen
mit Update 4.2.
Fertig geärgert hatte ich mich schon. Dann erschien in der taz eine Nacherzählung; dem Autor war offenbar nichts Kritisches eingefallen. Das hat mich noch mal zusätzlich geärgert. Also bekommen Sie jetzt hier von mir einen Kritik-Bonus. Zu den “Mafiajägern” von Arte, verfügbar bis 28.3.. Weiterlesen
Kürzlich hatte ich schon die Dokumentarserie “FC Hollywood”, produziert von der Ehrenfelder bildundtonfabrik (btf), gelobt. Das ist eine gute Verbindung von Information und Unterhaltung, auch für wenig fussballaffines Publikum. Für mich, als einen der mehrere Millionen Experten, war sogar eine neue Information enthalten. Weiterlesen
Es geht mir um “Die Ermittlung – Die Adaption von Peter Weiss’ Theaterstück ‘Die Ermittlung’ bringt ein erschütterndes Kapitel der deutschen Geschichte auf die Leinwand. Er folgt den Spuren des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses. Das Ergebnis ist ein Film, der nicht nur Mahnung gegen das Vergessen ist, sondern auch den Appell ‘Nie wieder!’ zur Botschaft hat.” Zu Arte abgeschoben, und auch dort trauten sie sich nur zu einem Start des vierstündigen Stückes um 21.45 h. Die Sonntagsreden zu Auschwitz sind gehalten, verfügbar nur noch bis 25.2. Weiterlesen
Ist das nun der Erfolg gegen das AfD-Agendasetting? Friedrich Merz, der mal versprochen hatte, diese neofaschistische Partei zu “halbieren”, hat es nun geschafft, sich selbst zum Thema zu machen. Ein laues publizistisches Lüftchen war ihm durch einen SZ-Mitarbeiter vergönnt, der ihn in einem asozialem Medium privat als “Führer” titulierte, was zu einem Sturm in der Redaktion dieser einst führenden deutschen Tageszeitung führte. Treffender dürfte ein Vergleich mit früheren Totengräbern eines vormals demokratischen deutschen Konservatismus sein: ich denke da an die Herren Brüning oder Papen. Weiterlesen
Kürzlich habe ich ein Buch lästerlich erwähnt, das offenbar doch nicht so schlecht ist, wie ich befürchtet habe. Es geht um Alexander Teske “Inside Tagesschau”. Dabei darf es durchaus beunruhigen, dass der rechtsradikale Kopp-Verlag einen Spitzenplatz bei den Suchmaschinentreffern erobert; herausgebender Verlag ist Langenmüller. Ich nehme zwar nichts von von meiner Einschätzung im Fall Gelbhaar zurück. Hier aber zugängliche Quellen zu Herrn Teske. Weiterlesen
Ursprünglich wollte ich heute – am Fall des relevante Wahlkampfthemen überdeckenden Fall des Grünen-MdB-Gelbhaar – ein weiteres Mal schreiben, wie schlecht die (Medien-)Welt ist. Doch mein Überdruss siegt. Stattdessen drei positive Empfehlungen.
Mit Susanne Willems und Volker Perthes verbindet mich eine sehr lange politische und persönliche Freundschaft. Mit beiden, und weiteren Anderen, gelang es mir in den 80er Jahren, nachdem wir 1982 aus eigenem Antrieb eine Trennung von der FDP vollzogen und von öffentlicher Förderung abgeschnitten wurden, die NRW-Jungdemokraten am Leben zu halten. Weiterlesen
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