Beueler-Extradienst

Meldungen und Meinungen aus Beuel und der Welt

Schlagwort: Axel Springer SE (Seite 6 von 7)

Unruhestifter Gabriel – nur ein Hampelmann?

Sigmar dreht auf. Sein Kolumnistenvertrag mit dem Handelsblatt erregte schon vor geraumer Zeit Aufsehen: 15.000 Euro für ein paar Zeilen im Monat. Was “freie” Journalist*inn*en heute für harte Recherchearbeit bekommen, das bekommt Sigmar alleine dafür, dass er seinen Computer hochfährt. Heute soll er bei der “Deutschen Nationalstiftung” einen gemeinsamen Auftritt mit Friedrich Merz (und Peer Steinbrück) hingelegt haben. Morgen ist er im Duett mit Roland Koch, Untergangskapitän eines Baukonzerns und gescheiterter Ministerpräsident wie Gabriel, bei der untergehenden Frau Maischberger angekündigt. Weiterlesen

Sie sind alt und brauchen das Geld

Der Abstieg der Fußball-Charaktermasken
Manche jammern gerne, auch beim Fußball, es gebe “keine Vorbilder” mehr. Haha, wer daran jemals geglaubt hat, der verdient kein Mitleid. Schöne “Vorbilder”. Jürgen Klinsmann und sein damaliger Co-Trainer Hans-Joachim Low waren für mich zwar nie Vorbilder, schon allein wegen ihrer Schwaben-Gene. Aber ihr Amtsantritt 2004 (“Man muss den ganzen Laden auseinandernehmen”) erweckte auch mir den Eindruck, hier stünden sozialdemokratisch anmutende Reformen im DFB an, die der Rest der Gesellschaft schon in den 70er Jahren, als die DFB-Führung noch Nazis huldigte, vollzogen hatte. Weiterlesen

US-Medien: mangelhafte Deutsch-Kompetenz

Anne Fromm und Peter Weissenburger berichten in der taz über einen spektakulären ökonomischen Breakdown US-amerikanischer Onlinemedien. Ihrer informativen Analyse möchte ich einen strategischen Gesichtspunkt hinzufügen. Zweifellos haben z.B. Vice mit Laura Himmelreich oder Buzzfeed mit Daniel Drepper eine Chefin bzw. einen Chef für ihren deutschen Zweig gefunden, die hier einen guten Namen haben. Die finanzstrategischen Partner dagegen waren bereits der Grabstein für journalistische Glaubwürdigkeit. Weiterlesen

SPD-Rechte gräbt Grab

Gestern hatte ich bereits auf die Sägearbeiten innerhalb der SPD aufmerksam gemacht. Der Boss des von mir erwähnten Forsa-Instituts Manfred Güllner ist mit den rechten SPD-Männerseilschaften (FroGs, Friends of Gerd) gut bekannt, und immer geneigt, seine Daten politisch einzusetzen. Heute veröffentlicht die FR online eine protokollartige Wiedergabe dieses Geschehens. Als Quellen werden fast ausschliesslich die sogenannte Zeitung aus dem AfD-nahen Springerverlag und Focus, verlegt vom Gatten der Frau Furtwängler, genannt. Bei dieser Begleitmusik wird gut erkennbar, was der Zweck der Manöver ist. Gutes kann ich daran nicht erkennen, am wenigsten für die SPD. Stattdessen wächst eine Frage immer grösser heran: Ist das (noch) wichtig?

Wofür wird der “Datenskandal” aufgeblasen?

Heute soll es eine Verhaftung eines Verdächtigen gegeben haben. Kein Chinese, kein Russe, sondern ein 20-jähriger aus Mittelhessen. Der Wind, der in den letzten Tagen dazu durch die Republik tost, steht in keinem Verhältnis zum Anlass. Das bestätigen Zeuginnen, deren fachliche Kompetenz nur von wenigen übertroffen werden kann. Constanze Kurz (Sprecherin des Chaos Computer Clubs) beschreibt das in ihrer FAZ-Kolumne und enthüllt darin nebenbei, Weiterlesen

Kein Fettnäpfchen auslassen

Vielleicht will der DFB die EM gar nicht
Kleine Aufgabe für Ihre Fantasie, keine Angst, wird Sie nicht überfordern. Sie auf der Arbeit, gehören zu den ungewöhnlich talentierten, schaffen vieles von leichter Hand, für das andere schwer schuften müssen. Doch niemand schätzt sie. Sie sind jung und brauchen das Geld nicht, kündigen also. Sie sagen so ungefähr (jetzt folgt eine Geradeaus-Ruhrgebietsversion): “Ich hab’ die Schnauze voll, leckt mich doch alle am Arsch!” In Medieninterviews sagt Ihr Chef anschliessend, dass das letzte Grossprojekt schiefgegangen ist, unter dem das ganze Unternehmen jetzt schwer zu leiden habe, das habe an Ihnen gelegen. Weiterlesen

Vielleicht auch ein Medienbarometer?

Das “Integrationsbarometer”
Vor einigen Wochen hatte Naika Foroutan bereits darauf hingewiesen, dass sich in Deutschland mehr Menschen für Flüchtlinge alltäglich-praktisch engagieren, als AfD wählen. Die “Stimmung”, die uns in erster Linie durch veröffentlichte Meinungen auf Kanälen aller Art vermittelt wurde und wird, ist anders. Da weht der Wind von weit rechts. Auch die Mitte und die Linke arbeiten sich daran ab, statt zu tun, was ihre demokratische Aufgabe wäre: im demokratischen Wettbewerb eigene Themen zu setzen und zu bearbeiten – nur das verspräche Erfolg.
Die den Diskurs immer noch privilegiert beherrschenden öffentlichen und privaten Medien müssen sich hierzu selbst befragen. Weiterlesen

“Bild” verbieten

Und die irre Berater*innen-Branche braucht gesetzliche Regeln

Wenn ich in dieser Republik zu sagen hätte, wäre das schon in den 70er-Jahren passiert: “Bild”, die sogenannte Zeitung wäre verboten. Als ich noch klein war, in den 60ern hiess die Parole noch “Enteignet Springer!”. Aber die bezahlen ja jetzt sogar Silke Burmester (huch: eben lese ich, sie sei schon wieder abgelöst?; ihre eigene Website ist Baustelle); das soll so bleiben. Es ist seitdem viel passiert. Ausser, dass sich dieses Ding “Bild” zivilisiert hätte; an solche Zeitabschnitte kann ich mich nicht erinnern. Und obwohl sich dieses Medium nach Kräften abgemüht hat das zu verhindern: unsere Gesellschaft hat sich sehr wohl zivilisiert: Weiterlesen

Big Data im Rheinland und der Welt

Kartellamts-Realsatire zum General-Anzeiger – Trump-Fans im Springer-Verlag – “The Cleaners”, bisher nicht in Bonn

Ist es zum Lachen? Zwischen dem Bonner General-Anzeiger und der Rheinischen Post gibt es, wie der Chef des Bundeskartellamts persönlich ausführt, “praktisch keinen Wettbewerb”. Wo es den nicht gibt, kann er auch nicht geschützt werden. Hier bewährt sich das erfahrene Lobbying des Bundesverbandes der Zeitungsverleger, der sich engagiert um die Meinungs- und Pressefreiheit von wenigen Dutzend, partiell milliardenschwerden, Bundesbürger*inne*n kümmert. Weiterlesen

Wie Merkel und Erdogan

Die Herren Grindel, Löw, Özil, Gündogan und eskortierende Medien sind dicke Geschäftsfreunde und spielen uns ein falsches Stück vor

Angela Merkel trifft Herrn Erdogan um einiges öfter, auch und gerade in seinen Wahlkämpfen, als die Herren Özil und Gündogan. Sie macht bei dieser Gelegenheit entschieden fiesere Deals, auf dem Rücken von Millionen Flüchtlingen, und zum Nutzen deutscher Rüstungskonzerne. Immerhin gibt es einige deutsche Medien, die darüber kritisch berichten. Ein Skandal, was es eigentlich ist, entsteht darüber leider nicht.
Jetzt haben sich die Herren Özil und Gündogan geschmacksverirrt und politisch desorientiert mit ihm ablichten lassen, wie es sonst Frau Merkel tat. Manche meinen, bei ihr gehört das eben zum Beruf, bei den Jungs dagegen nicht. Wer das meint, hat die Zusammenhänge von Fußball und Politik aber noch weniger verstanden, als Özil und Gündogan. Von Merkel und Erdogan ganz zu schweigen. Weiterlesen

General-Anzeiger – Verkauf aus Angst vor dem Tod

Der Bonner General-Anzeiger ist verkauft, für Branchenkundige keine Überraschung mehr. Die Rheinische Post übernimmt. In der Erbengemeinschaft der Familie Neusser, sofern sie nicht zuvor schon ausgezahlt wurden, können die Schampus-Korken knallen. Denn für sie privat ist das alles noch gerade rechtzeitig. Lieber vor dem Sterben abkassieren als umgekehrt.
In der guten alten Zeit der Pressevielfalt galten beide Blätter und Verlagshäuser als streng konservativ und CDU-orientiert. Sie erarbeiteten sich im Volksmund die Markenbezeichnung “General-Verschweiger” und “Rheinische Pest”. Im kapitalistischen Konzentrationsprozess schwammen sie und ihre Verleger lange oben. Weiterlesen

Plattformkapitalismus: Pflege

Gestern morgen dachte ich, da ist dem Startup-Unternehmen Careship ja ein feiner PR-Coup gelungen: ein langer redaktioneller, werbeähnlicher Artikel im Handelsblatt. Als ich dann nachmittags zum Abfassen dieses Textes den archivierten Link erneut anklickte, musste ich feststellen: jetzt war der Artikel vom Handelsblatt hinter einer Paywall vermauert (und ist darum hier nicht verlinkt). Was mag die Redaktion dazu bewogen haben? Meine Hypothese: anknüpfend an den im Text artikulierten Gedanken „Pflege ist Vertrauenssache“ ist es vielleicht suboptimal, darauf bezogene Überlegungen zur Profitabilität und Rentabilität eines „Wachstumsmarktes“ vor einer übertrieben grossen Öffentlichkeit auszubreiten. Weiterlesen

Bundesligakrise ist Krise der Vereinsnomenklatura und der Medien

Bei vielen politisch desinteressierten Bürger*inne*n gilt: Politik, Parteien, Medien – stecken doch alle unter einer Decke. Woher diese Unterkomplexität? Aus dem Fußball! In unserem Volk gibt es auf jeden Fall mehr Fußball- als Politikexpert*inn*en. Und da ist es wirklich so. In der Politik ist es zwar ähnlich, aber – zum Glück – sicher nicht genauso.
Gestern Abend ist mit einem 6:0 die ganze sportliche Langeweile des deutschen Profifussballs demonstriert worden. Die dabei aufeinandergetroffenen Vereine sind sportlich durch Klassen getrennt – in ihrem Innern jedoch in durchaus vergleichbaren Krisen. Es gibt keine Kritik und Erfolgskontrolle für ihre Nomenklatura.
Auch der Dümmste und Blindeste konnte sehen, Weiterlesen

Kommt jetzt das “Deutsche Facebook”?

Küppi hat sich vorgestern noch zurecht lustig gemacht über die Schläfrigkeit deutscher, und öffentlich-rechtlicher Medienpolitik. Wenn es aber mehr als ein Gerücht ist, dass der Intendant des Bayrischen Rundfunks und amtierende ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm (und ehemalige Merkel-Regierungssprecher, CSU) sowie der ehrenamtliche Präsident des Bundesverbandes der Zeitungsverleger Mathias Döpfner, im Hauptberuf Boss des Springer-Konzerns, darüber enrsthaft strategisch sprechen wollen, dann würde aus der Juxerei über die Penner Ernst. Weil das Risiko für einen teuren und politisch gefährlichen Alptraum steigt.

Warum sollten Wilhelm und Döpfner das tun? Sie müssen ein Kriegsbeil zwischen den von ihnen repräsentierten Lobbyorganisationen begraben. Wie geht das? Durch einen gemeinsamen Feind. Doch was kommt dann unten raus? Weiterlesen

Revolutionär Beethoven / BILD-“Zeitung” – bald endlich vorbei?

Im Interview mit der Jungen Welt erklärt der Musikverleger und Journalist Berthold Seliger u.a. die revolutionäre Einstellung von Ludwig van Beethoven: “Fürst, was sie sind, sind Sie durch Zufall und Geburt, was ich bin, bin ich durch mich.” Wir könnten nun dem Linken Seliger entgegen halten, dass das doch das klassische bürgerliche Motiv im Neoliberalismus ist: des eigenen Glückes Schmied zu sein. Andererseits: eine solche Selbstermächtigung dem eigenen Arbeitgeber und Finanzier entgegen zu bringen – wie häufig kommt das heute vor? Bonns Generalmusikdirektor Dirk Kaftan und auch Beethovenfest-Intendantin Nike Wagner ist diese politische Haltung Beethovens bestens bekannt; Frau Wagner hatte sich ja sogar in der Festspielhausdebatte Weiterlesen

Burmester zu BILD!

Grad gestern habe ich ihr noch Fanpost geschickt. Weil sie in ihrer DLF-Kolumne so lieb um Lob gebettelt hat. Kaum jemand, der/die sie nicht persönlich kennt, wird verstanden haben, warum sie sich für einen Job bei Springer hat engagieren lassen, auch ich nicht. Andererseits: wie Hazel Brugger aus betriebswirtschaftlichen Gründen zu einem gewissen Nur in die Sendung gegangen ist, so ähnlich verhält es sich auch für Burmester. It’s the economy, stupid!
Doch jetzt ist die Sensation zum Greifen nah. Bild-Chefredakteurin Tanit Koch hat hingeschmissen, weil sie Julian Reichelt nicht mehr ausgehalten hat. Das ist nun wirklich für fast jede*n mit Verstand nachvollziehbar. Jetzt könnte Döpfner mal wirklich überraschen: wenn er Reichelt zur Bundesagentur für Arbeit schickt, und Silke Burmester, wenn er sie sowieso schon bezahlt, diesen Job anbietet.
Ich glaube, sie würde ablehnen, zuviel Stress mit zu vielen Irren macht krank. Da weiss ich was von. Aber zum ersten Mal in meinem Leben würde ich die angebliche Zeitung, die sich “Bild” nennt, kaufen.

Lückenpresse im Kampf mit sich selbst

Stefan Niggemeier ist wohl deswegen einer der besten deutschen Medienjournalisten, weil er sich manchmal beängstigend hartnäckig in einen Streitgegenstand verbeissen kann. Jedenfalls wählt er sich keine Schwächere als Opfer, sondern aktuell den Verband Deutscher Zeitungsverleger mit dem Multimilllionär und Friede-Springer-Liebling Matthias Döpfner. Respekt und Kompliment!

Georg Seesslen benutzt – unnötigerweise – die Konstruktion einer “fiktiven Filmbesprechung” in der Jungle World, um nicht dem Menschen sondern dem Systemphänomen Harvey Weinstein zu Leibe zu rücken. Seesslen, immer lesenswert und intellektuell bereichernd.

Friedrich Küppersbusch, Leser dieses Blogs, kommentierte im Deutschlandfunk den Streit zwischen Verlegern und öffentlich-rechtlichen Journalist*inn*en. Er selbst ist als für private wie öffentlich-rechtliche Sender dienstleistender selbstständiger Produzent sein eigener Chef und pflegt wie immer das offene Wort. Subtil bricht er eine Lanze für das, was er selbst macht, gesellschaftspolitische Themen so boulevardesk zu verpacken, dass sie auch von dümmsten TV-Glotzer*inne*n verstanden und – so die Hoffnung – nicht ausgeknipst werden.

Thematisch gut anschliessend an einen vielgelesenen Text von Roland Appel im Extradienst beschäftigt sich ein Interview der in der Netzgemeinde meinungsführenden Kolleg*inn*en von netzpolitik.org mit Frank Pasquale mit den notwendigen politischen Regulierungen der Konzernmonopole im Netz.

Lambsdorff-Trump / Arabien / Agroindustrie / Katalonien / Drohnenkrieg / Feminismus

Das Wochenende ist Palaverzeit. Die Mitglieder des politisch-medialen Komplexes in Berlin sind auf Heimaturlaub, machen Wahlkreisarbeit, oder treffen sich in Parteigremien und Kungelrunden, und geben Interviews. Der Springer-Verlag versucht mit seinen Sonntagsblättern die Agenda in seinem Sinn zu steuern, dass der Spiegel jetzt samstags erscheint – hat das schon jemand bemerkt?

Die für das Volk relevanteste Nachricht ist, dass die Bundesligasaison gestern Abend im Westfalenstadion – gefühlt – vorzeitig beendet wurde. Jetzt folgt wieder eine Länderspielpause, gegen England und Frankreich. Bei gutem Fußball könnte sie die Stimmung der Fans kurzzeitig aufhellen, die der Bundesligamanager dagegen weiter ansäuern. Denn Vereine und Nationalmannschaft ergänzen sich nicht mehr, sondern sind Konkurrentinnen um den Aufmerksamkeits- und Medienmarkt.

Es gab trotz allem eine Reihe politischer Vorgänge, die Aufmerksamkeit verdienen.
Während in Bonn, von der Berliner Republik weitgehend unbemerkt, die Weltklimakonferenz tagt, gibt der Bonner Abgeordnete Lambsdorff, der bei der Direktwahl im Wahlkreis klar scheiterte, ein Interview, mit dem er fast trumpartig den Klimaschutz einkassieren will. Weiterlesen

Zeitungsverleger laufen Amok

Wenn eine Branche sich entschliesst, den führenden Repräsentanten des Springer-Verlages zu ihrem politischen Führer zu wählen, muss es schon schlimm um sie stehen. Tut es auch. Der Springer-Konzern ist unter den deutschen Zeitungsverlagen vermutlich der einzige, der für sich rechtzeitig eine digitale Wende gefunden hat. So hat sein Vorstandsvorsitzender vielleicht etwas mehr Zeit für ein “Ehrenamt”, während seine Berufskollegen damit ausgelastet sind, den Ansturm auf die verlagseigenen Rettungsboote zu regulieren und ihre Vermögenswerte in Sicherheit zu bringen.
In ihrer Panik reagieren sie ähnlich wie die rechtsradikale AfD. Wenn man nicht mehr weiter weiss, braucht man einen äusseren Feind. Das schliesst die eigenen Reihen und bündelt und lenkt die Ansammlung eigener Aggressionen um. Was der AfD Flüchtlinge aus fremden Ländern sind, das sind den deutschen Verlegermilliardären öffentlich-rechtliche Medien.
Medienpolitische Fachjournalisten haben sich – hier uebermedien.de, hier Dieter Anschlag in der Medienkorrespondenz – schon hinreichend lustig gemacht. Satire bleibt angesichts dieser Wirklichkeit sprachlos.

Es gibt jedoch auch andere, als die Milliardär*inn*e*n Springer, Mohn, Grotkamp, Neven DuMont, Madsack, Ippen, Rebmann, die davon Schaden haben. Es sind Weiterlesen

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