Die zunehmende Hitze des Wochenendes machte auch uns müde.
Reinhard Olschanski startete mit “Stimmung und Projektion – Starke Stimmung für Grün (23%)”, worauf ich tags zuvor schon hingewiesen hatte. Aber mann gönnst sich ja sonst nichts …
Jürgen Trittin hat mal wieder gesprochen und es freundlicherweise aufgeschrieben: “Elektrostaaten der Welt vereinigt Euch!? – Wie das Ende der Fossilen die Geopolitik verändert”. In senen Worten: “Der Text beruht auf meiner Rede vor dem Berlin Forum on Global Cooperation der Heinrich-Böll-Stiftung. Im Lichte der Diskussion wurde dieser Beitrag überarbeitet. Für wichtige Anregungen danke ich Biqing Yang und Adam Tooze.”
Zu meiner Erinnerung an 1977 in “Strafe muss sein” – Auch eine Art Widerstand: Milliardärsspielzeuge teurer machen” hatte Hanspeter Knirsch einen ausführlichen Leserkommentar verfasst, der dann spurlos verschwand. Schade. Die gute Nachricht ist, dass es um eine schlechte Nachricht für den Revolverhelden Reichelt und sein sog. Medium “Nius” ging. Auch Roland Appel hat dazu eine Idee zur aufziehenden Trump-WM: “Deine ganz persönliche Chance, Despoten auszubremsen”.
Zu Trumps Energiepolitik Heiner Jüttners “Entfesselung”. Unter seinen Text hat sich ein Leserkommentar von Helmut Lorscheid-Hauschild verirrt, der sich auf Marianne Lienau bezieht. Hier wäre er richtig gewesen. Die sonntägliche Folge von “Beck” war übrigens wieder ähnlich stark.
Zur KI/AI-Diskussion: “Die Maschine ist doof – ‘Intelligence’ meint Geheimdienste – nicht Intelligenz”. Carla Siepmanns netzpolitik-Sonntagskolumne: “Das Internet verrottet – Breakpoint: Tote Links, gelöschte Webpages und geänderte URLs machen das Internet zu einem Ort der Sackgassen.”
Dr. Clarissa Voglers “Kapitel 16: Die Liturgie des Schweigens – 4’33” im Souterrain” erschien pünktlich am Samstag um 16 h 😉
Zwei Lesebefehle von mir an den heissen Tagen: “Das amüsiert mich – Mitleid! – FAZ verteidigt den armen Merz gegen die böse Merkel (inkl. Wundersame Bahn CCXLV)” und “Ich funktioniere weiter”, Letzteres ein Hinweis auf Mariel McLaughlin und das “Kirchenmanifest”. Kurz nach Mitternacht gehts hier in ähnlicher Weise weiter mit “Affenscheisse – ‘“Immer öfter begegnen inzwischen auch wir unserem Endgegner: uns selbst'”, Ersteres ist von Renè Martens, der ganze Satz von Friedrich Küppersbusch.
Rheinpegel Bonn sinkt und sinkt: 165cm. Für nächstes Wochenende sind Gewitter versprochen.
Freundliche Grüße
Martin Böttger

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