Beueler-Extradienst

Meldungen und Meinungen aus Beuel und der Welt

Autor: Gastautor:innen (*) (Seite 65 von 71)

Erklärung von Sozialdemokrat*inn*en zu #aufstehen

von Marco Bülow MdB u.a. (siehe unten)

Es ist nicht mehr fünf vor zwölf. Es ist zwölf Uhr. Die Politik des “Weiter so” führt zu einer Spirale aus Ungleichheit, Aufrüstungen, ökologischem Kollaps und dem Aufstieg rechter Kräfte in ganz Europa. Die politische Linke, die all dies hätte verhindern sollen, ist zersplittert und gespalten. Was immer die Unterschiede zwischen uns im linken Spektrum sind, wir müssen uns jetzt darüber hinwegsetzen, um uns für eine gerechtere, nachhaltigere Gesellschaft zu engagieren, bevor es komplett zu spät ist.

Wir müssen unsere Kräfte bündeln, wir müssen auf- und zusammenstehen, uns gemeinsam für eine progressive Politik einsetzen. Daher unterstützen wir die Grundidee der Sammlungsbewegung #aufstehen. Weiterlesen

Zum Verbleib des demokratischen Rechtsstaats (Wundersame Bahn XII)

Aphoristische Gedanken
Von Prof. Dr. Klaus Hansen

Warum loyal sein gegenüber einem Staat, der es hinnimmt, dass mein hart ErspARTEs keine Zinsen mehr abwirft?

Warum loyal sein gegenüber einem Staat, in dem sich 30jährige fürchten müssen, 70 zu werden und in Altersarmut zu enden?

Warum loyal sein gegenüber einem Staat, der es erlaubt, dass in den Städten die Luft zum Atmen knapp wird? Weiterlesen

Aufstehen ist Bürgerpflicht

Schluss mit dem linken Lieblingssport der maximalen rhetorischen Selbstverletzung.
Von Ludger Volmer

Der Kapitalismus hat die Systemkonkurrenz gegen den „realen Sozialismus“ gewonnen, aber er ist nicht die Lösung für die Menschheit. Auch wenn konservative Philosophen im eskalierenden Neoliberalismus das Ende der Geschichte zu erkennen meinten. Dessen Globalisierung hat zwar einige Wirtschaftsdaten verschönert, Armut mancherorts abgemildert und cleveren Jungs die Taschen gefüllt. Doch die Art, wie er den Stoffwechsel der Gattung Mensch mit der Natur organisiert, zerstört den Globus, macht Lebenswelten zunichte und vertieft die ungleiche Verteilung von Wohlstand und Perspektiven – obszöne Geldvermehrung für wenige, Not und Abstiegsängste für viele, Klimawandel und Bienensterben für alle. Die forcierte Ausbeutung von Mensch und Natur bildet die ökonomische Leitkultur. Konflikte um knappere Ressourcen und Lebenschancen eskalieren zu Kriegen und Bürgerkriegen. Weiterlesen

Nach dem Bürgerentscheid Bonner Bäder

Keine Schnellschüsse, sondern Brücken bauen!
von Tim Achtermeyer, Rolf Beu, Angelica Maria Kappel, Hardy Lohmeyer, Guido Pfeiffer, Brigitta Poppe, Tom Schmidt, Gertrud Smid, Tim Stoffel

Der Bürgerentscheid hat ein knappes, aber eindeutiges Ergebnis geliefert: Für das Konzept des Wasserlandbades gibt es in Bonn keine ausreichende gesellschaftliche Legitimation. In zwei Bürgerentscheiden konnten wir neben einer erfreulich hohen Wahlbeteiligung sehen, wie sehr die Debatte über das Bäderkonzept die Stadtgesellschaft geteilt hat. Dabei wurde es im Diskurs zum Teil besorgniserregend rau. Nach dem für uns verlorenen Entscheid sehen wir es als unsere Aufgabe und Verantwortung an, die Fäden wieder aufzunehmen und eine Brücke zu bauen, die alle Interessensgruppen und beide Lager verbindet.

Die beiden Bürgerentscheide stehen sich scheinbar diametral gegenüber. Weiterlesen

Münster-Carré schließt Tagungshaus

Gemeinde will sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren
Von Klemens Roloff

Im Zuge der Finanzaffäre um das Bonner Münster muss eine weitere Einrichtung der Gemeinde schließen. Nach der Schließung des Münster-Ladens zum Ende des Monats, so der Bericht des Bonner General-Anzeiger (17. August 2018), stellt nun auch das Münster-Carré zum 31. Dezember 2018 seinen Betrieb ein. Unter den gegebenen Umständen sei der wirtschaftliche Betrieb als Tagungshaus nicht möglich, sagte der Vorstand der Münster-Kirchengemeinde St. Martin, Michael Bogen. Die Gemeinde ist Eigentümerin des Münster-Carrés. Ihr Entschluss, so Bogen, sei „nach intensiven Erörterungen mit dem Generalvikariat des Erzbistums Köln als Aufsichtsbehörde“ gefasst worden.

Die Gemeinde war zu Beginn des Jahres in die Schlagzeilen geraten, Weiterlesen

„Kulenkampffs Schuhe“

von Klemens Roloff
Es wäre eine Schande, wenn das in den Archiven verschwände

Großen Dank für den Hinweis auf den wunderbaren Dokumentarfilm „Kulenkampffs Schuhe“ (Mediathek noch bis Mittwoch) von Regina Schilling. Es wäre eine wahre Schande, wenn er demnächst im Dunkel der Senderarchive verschwände. Er hat vielmehr ein großes Publikum verdient. (Einschaltquote um 22.30 h: knapp 2 Mio.) Wenn es sich nicht um einen Film, sondern um einen literarischen Text handelte, würde man sagen: Pflichtlektüre für die Schule!

„Kulenkampffs Schuhe“ erinnert in mancherlei Hinsicht an die großen Romane von Heinrich Böll. Dass Regina Schilling, Jahrgang 1962, ebenso wie der spätere Literaturnobelpreisträger, geboren 1917, in Köln zur Welt kam, ist dabei eher ein Zufall. Wie Böll macht sie Weiterlesen

Denkschrift zum Bürgerentscheid

von Rolf Beu, Stadtverordneter und sportpolitischer Sprecher B90/Grüne

Besonders geschockt kann mensch nur sein, wenn er vom Ergebnis überrascht wird. Und dies war hier nicht der Fall. Hatte eine (sogar größere) Mehrheit für JA erwartet. Man konnte die Stimmung nicht übersehen, auch im grünnahen Umfeld.

Die JA-Kampagne hat zumindest mit den Schwerpunkten

• alle Stadtteilbäder sollen für ein zentrales Spaßbad geopfert werden (schlicht gelogen; aber in Beuel und Hardtberg von vielen geglaubt, wie gerade die dortigen Ergebnisse im Vergleich zu den 2017ern belegen),

• Bad Godesberg ist der von Bonn vernachlässigte Stadtbezirk (sh. Abstimmungsergebnis Bad Godesberg; in den übrigen drei Stadtbezirken gab es immer noch eine Mehrheit für NEIN)

• die Stadt soll sich erstmal um den Erhalt aller ihrer bestehenden Gebäude kümmern (kaum lösbare Probleme mit dem Städtischen Gebäudemanagement SGB; auch deshalb sollten ja die SWB das Wasserlandbad bauen), Weiterlesen

Bad Godesberg und die Nordstadt ohne Hallenschwimmbad?

Der Souverän hat gesprochen. Für Bad Godesberg wird es vorläufig keine Möglichkeit geben im Winter schwimmen zu gehen. Die Bürgerinitiativen träumen davon, dass das Kurfürstenbad saniert wiedereröffnet wird und/oder ein Neubau in Bad Godesberg entsteht. Der OB und Jamaica schmollen.
Alle, die behaupten der Souverän habe sich widersprüchlich verhalten, bedenken nicht die knappe Entscheidung in beiden Fällen. Die Stadtgesellschaft ist in dieser Frage gespalten. Da kann man sich nicht beleidigt zurückziehen. Weiterlesen

Bürgerentscheid Bäder – morgen letzter Tag

Warum ich als Mitglied der Bonner Grünen mit JA stimmte

Ich schwimme gerne. Ich habe sogar das Kurfürstenbad genutzt, wenn es denn mal geöffnet war. Mir ist sehr wohl bewusst, dass mein Ja dazu führen kann, dass auf absehbare Zeit kein neues Hallenbad in Bad Godesberg entsteht. Das Kurfürstenbad ist nicht zu retten. Da hilft nur ein Neubau.
Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Viele der Pro-Argumente haben mich überzeugt, Insbesondere der Wunsch der vielen Sportvereinsmitglieder und die geplante Barrierefreiheit sind neben der Attraktivität des geplanten Neubades, der guten ÖPNV-Erreichbarkeit und der Nutzung von Abwärme gewichtige Argumente. Letztendlich haben mich aber die folgenden Gründe dazu gebracht gegen den geplanten Neubau zu stimmen. Weiterlesen

Mesut Özil und der Zauberstab Integration

von Hidir Celik

Es ist Sommerloch, und die Medien brauchen Material, um die Zeit zu überbrücken, bis die Bundesliga wieder beginnt. Auch die Kanzlerin ist im Urlaub. Es herrscht Stillstand im Bundestag. Es gibt weniger Stoff für die Medien. Ein herrlicher Sommer für diejenigen, die kein Geld haben, um sich einen Urlaub im „siebzehnten Bundesland Mallorca“ leisten zu können, wenn auch die Türkei zurzeit etwas günstiger ist. Weiterlesen

Wem gehört der Tango?

von María de las Nieves Puglia und Manuel González
Der Tango in Buenos Aires zwischen Ausrottung der traditionellen Barrio-Milongas und seiner internationalen Kommerzialisierung

Im Rahmen des Festival Mundial de Tango versammelten sich im August 2017 Hunderte von Tänzer*innen am Fuße des Obelisco, dem Wahrzeichen von Buenos Aires, um Milonga und Tango zu tanzen. Der Genuss der improvisierten Milonga und die Umarmung mit Verbundenen im Tanz geschahen dieses Mal nicht nur aus purem Vergnügen heraus. Es ging vor allem darum, ein sichtbares Zeichen gegen die Schließung von immer mehr Milongas, den traditionellen Tanzlokalen in den Barrios der Stadt zu setzen. Wer sich für Tango in Buenos Aires interessiert, sollte wissen, dass die Tangokultur dort heute gefährdet ist. Weiterlesen

Managen, was nicht lösbar ist

Zum Umgang mit vertrackten Konflikten

Das Ziel politischer Konfliktbearbeitung liegt selbstredend in der Lösung beziehungsweise Transformation von gewaltsamen Konflikten – im Fall von Kriegen und Bürgerkriegen also um einen Prozess, der letztlich einem nachhaltigen, positiven Frieden den Weg bereitet. In vielen der Fälle, die gegenwärtig das internationale Konfliktgeschehen bestimmen, scheint dieses Ziel aber selbst auf mittlere Frist unerreichbar zu sein. In Teilen der Wissenschaft und auch der Politik hat sich der Begriff “intractable conflicts” durchgesetzt für “hartnäckige” Konflikte, die sich den Lösungsbemühungen internationaler Akteure anhaltend entziehen. Weiterlesen

Zwischen politischem Aufbruch und Angst

Interview mit Professor Manfred Liebel über die derzeitige Lage in Nicaragua
von Gert Eisenbürger

Seit Mitte April spitzen sich die Auseinandersetzungen in Nicaragua zu, täglich sind neue Todesopfer zu beklagen. Präsident Ortega und Vizepräsidentin Murillo setzen auf Repression und darauf, dass der Protestbewegung die Luft ausgeht. Diese wiederum setzt alles daran, das Präsidentenpaar zum Rücktritt zu zwingen und den Weg für einen politischen Neuanfang frei zu machen. Wer sind die Akteure im aktuellen Konflikt in Nicaragua, was treibt sie an und wofür stehen sie? Darüber sprach Gert Eisenbürger mit Prof. em. Manfred Liebel. Der Soziologe, der während seines Studiums in den 60er-Jahren Bundesvorsitzender des „Sozialistischen Deutschen Studentenbundes“ (SDS) war, hat zwischen 1989 und 1996 in Nicaragua gelebt und ist gerade von einer mehrwöchigen Reise aus dem mittelamerikanischen Land zurückgekehrt. Weiterlesen

Die Leichtmatrosen-Korrelation

11 Eindrücke von Fußball-WM 2018
von Klaus Hansen

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Ein deutscher Bundestrainer, der das russische WM-Quartier seiner Mannschaft als Bühne nutzt, um vor Hunderten von Kameras einen Alain-Delon-Ähnlichkeitswettbewerb zu bestreiten, wirkt befremdlich.
Ein Bundestrainer, der sich fernsehöffentlich in der Unterhose kratzt, wie 2016 bei der EM, und anschließend die beteiligten Fingerkuppen beschnuppert, wirkt vergleichsweise sympathisch. Ein unerwachsener Junge eben. Obwohl bereits Mitte 50. Aber nett!
Heute sind wir zwei Jahre weiter. Auch in der Entfremdung, die zwischen Trainer und Team auf der einen Seite und der Masse der Fußballanhänger auf der anderen Seite stattfindet. „Elf Fremde müsst ihr sein“, Weiterlesen

Gute und schlechte Nachricht von der WM

von Gert Samuel
Fifa sortiert Schiedsrichter Brych aus und Deutschland will wie England spielen?

“WM-Aus für Brych” – das ist die bisher beste Nachricht zum Verlauf dieser WM.
 Es freut mich, dass dieser Selbstdarsteller keine Chance mehr erhält, auch nur noch ein weiteres WM-Spiel zu verpfeifen, wie er das in der Bundesliga und auch international immer wieder macht. Weiterlesen

Aufstocker im Bundestag III

von Jupp Legrand (Vorwort) und Sven Osterberg (Studie) / Otto Brenner Stiftung
Eröffnungsbilanz der Nebenverdienste der Abgeordneten zu Beginn der 19. Wahlperiode

Vorwort
Die Bundestagswahl im September 2017 hat die Bundespolitik kräftig durchgeschüttelt und die politische Landschaft der Bundesrepublik massiv verändert. Das Wahlergebnis macht es schwieriger, parlamentarische Mehrheiten zu organisieren und eine stabile Regierung zu bilden.
„Lagerübergreifend“ Koalitionsfähigkeit zu praktizieren, ist angesichts eines Parlaments, in dem jetzt sieben Parteien vertreten sind, zu einer großen Herausforderung geworden. Ist also das Ausbalancieren parlamentarischer Mehrheiten komplexer und die konkrete Regierungsarbeit nicht einfacher geworden, so bleibt dem Parlament in Zeiten von „Fake-News“ und demokratieverächtlichen Debatten in den Filterblasen der (a)sozialen Medien zudem ein „altes“ Problem erhalten: das Vertrauen in die Problemlösungsfähigkeit des Parlaments sinkt Weiterlesen

Wenn ich nicht Perreo tanzen kann, ist es nicht meine Revolution

Ein feministisches Manifest
von June Fernández

Im spanischen Staat kam die Reggaetón-Welle bereits einige Jahre früher als in Deutschland an, unter anderem dank der großen Gemeinde von lateinamerikanischen Immigrant*innen.
Im Jahr 2013 postete die baskische Journalistin June Fernández den Beitrag „Si no puedo perrear, no es mi revolución“, eine persönliche Momentaufnahme im damaligen Reggaetón-Fieber in Spanien. Ihr Post sorgte für viel Aufmerksamkeit und verbreitete sich weltweit; flugs wurde June als „Expertin“ zum Themenkomplex „Reggaetón und Feminismus“ befragt und in Talkshows eingeladen, was sie gerne annahm, um über die vielen Vorurteile über Reggaetón aufzuklären.
Heute, fünf Jahre später, hat sich die Perspektive der Autorin, die übrigens Redakteurin beim feministischen Online-Magazin „Pikara“ ist, verschoben. Weiterlesen

Reggaetón: globaler Pop des Augenblicks …

…oder gekommen um zu bleiben?
von Britt Weyde
Kleiner Blick in die Geschichte des Reggaetón: von afrokaribischem Erbe, diasporischer Kreativität und dem Kampf gegen Diskreditierung

Heute ertönt Reggaetón überall auf der Welt, er ist quasi der globale Pop des Augenblicks. Despacito war der erste spanischsprachige Song, der für die Grammy Awards Anfang 2018 in zwei Kategorien (beste Single und bester Song) nominiert worden war. Aber wer kennt schon die Anfänge des Genres, das vor 25 Jahren noch stark bestimmt war von seinen lokalen Entstehungsbedingungen? Reggaetón war an erster Stelle afrokaribische Musik, der Sound der marginalisierten Wohnviertel und der Underdogs. Mittlerweile hat sich das Genre ausdifferenziert, abgesehen von der unüberhörbaren und bekanntesten Spielart, dem marktkompatiblen Pop-Reggaetón eines Fonsi, Yankee und Nicki. Und die Debatten darüber, wem der Reggaetón eigentlich „gehöre“ und wo er denn jetzt ganz eigentlich und ursprünglich entstanden sei, werden nach wie vor hitzig geführt. Weiterlesen

Blogger*innen als Journalist*innen unterschätzt

von Jupp Legrand / Otto Brenner Stiftung

+++ Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Blogger*innen und Journalist*innen +++ Keine Unterschiede im Umgang mit Schleichwerbung und PR-Angeboten +++ Blogger*innen stark auf Leserschaft fokussiert, Journalist*innen stärker von Vorgesetzen beeinflusst +++ 43% der Blogger*innen arbeiten mehr als 20 Stunden die Woche, ein Drittel erzielt jedoch keine Einnahmen +++ Journalistische Reichweite (noch) sehr viel größer +++ Vorurteilen fehlen vielfach empirische Belege +++

Wie ähnlich sind sich Journalist*innen und Blogger*innen in Deutschland? Diese Frage hat eine von der OBS geförderte Studie der Ostfalia Hochschule untersucht. Zentrales Ergebnis: Sie sind sich ähnlicher als oftmals angenommen. „Deutschlands Blogger – Die unterschätzten Journalisten“ ist die erste empirische Untersuchung, die beide Gruppen vergleicht. Weiterlesen

Europäische Datenschutz-Grundverordnung – warum?

von Kay Wilhelm Mähler
Der Autor referierte gestern, zusammen mit Richard Ralfs, zu diesem Thema beim Ortsverband Beuel von B90/Die Grünen. Zur Anbahnung von Referaten zu vertiefender Diskussion stellen wir gerne Kontakt her. Im Folgenden eine schlagwortartige Dokumentation seiner Thesen und Notizen.

Notwendigkeit

Folie 1
— Datenvolumen wächst (verdoppelt sich jedes Jahr)

Folie 2
— Wo Daten entstehen: Bsp. Internet der Dinge
— Schwierigkeit, all jene Daten auszuwerten
— Neue “Wissenschaft” bzw. Geschäftsgebiet: Big Data Weiterlesen

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